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Nachtdienstgruß aus Stuttgart

26. März 2017 at 4:30

Grüße aus der Nachtschicht von der Autobahn in Stuttgart 😉 LG Luke

Nachtdienstgruß aus Stuttgart

Die Hand zum Salut erhoben

25. März 2017 at 23:16

Die Hand zum Salut erhobenDie Hand zum Salut erhoben,
den Blick zum Himmel gehoben.
Für euren Dienst danken wir Euch
die Augen vor Tränen ganz feucht.

Im Herzen seid Ihr immer da,
für immer bei uns, ganz nah.
Kein Wort, keine Geste kann die Trauer lindern,
unsere Gedanken sind bei euren Frauen und Kindern.

Die Polizeifamilie trauert und weint,
um euch heute vereint.
Für immer unsere Brüder ihr seid,
bis in alle Ewigkeit.

© Polizist=Mensch

Heute Nacht beginnt die Sommerzeit

25. März 2017 at 19:48

Heute Nacht beginnt die SommerzeitDer Frühling hat schon hier und da wettermäßig begonnen und nun werden auch die Uhren auf Sommerzeit gestellt. Um 2 Uhr werden die Zeiger auf 3 Uhr vorgestellt.

Für die Nachtdienstler eine gute Nachricht, denn die Nachtschicht ist damit eine Stunde kürzer als sonst. 😁 Für die Frühdienstler bedeutet das, eine Stunde weniger Schlaf. Bad news 😉

Wir wünschen Euch allen einen guten Zeitenwechsel 🙂

“Kommissarin Courage” im Ruhestand: Gina Graichen sorgte sich 33 Jahre lang um vernachlässigte Kinder

25. März 2017 at 10:05

Vorweg ein paar Worte von mir. Ich bin Polizist mit Leib und Seele, habe Bilder gesehen, die mich nicht los lassen. Aber man lernt damit zu leben. Ich werde bewusst in diesem Text auch die Stellen aus dem Zeitungsartikel, die einem definitiv an die Nieren gehen, zitieren. Selbst ich musste während des ersten Lesens und Schreibens mehrfach schlucken und gegen die Tränen kämpfen.

Aber es steckt auch eine Botschaft in diesem Text…

“Schaut bitte nicht weg, wenn es um unsere schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft geht…. Um Kinder”

Wem diese Worte schon reichen, sollte das folgende nicht mehr lesen❗️

Entlaufenes Kaninchen in Obhut genommen

25. März 2017 at 9:22

Besitzer bedankt sich mit “Stoffkumpel”

Was macht ein Kaninchen früh morgens auf der Straße? Das dachten sich mit Sicherheit auch die Polizisten, die in Stadthagen (Niedersachsen) eben jenes Kaninchen vorfanden, unterkühlt und Mutterseelen alleine.

Zunächst war eine Sofortmaßnahme gefragt, die Beamten nahmen das Kaninchen und setzten es auf die vom Dieselmotor erwärmte Motorhaube (links im Bild). Die Wärme tat bestimmt gut. Dann nahmen sie das Fellkneuel in Obhut und brachten es erst einmal auf die Dienststelle. Doch dort konnte es nicht bleiben.

Heute: Gedenkminute für die beiden in Brandenburg getöteten Polizisten

25. März 2017 at 0:20

Am 28. Februar 2017 befanden sich die Polizisten Torsten K. und Torsten P. von der Polizei Brandenburg im Dienst. Als sie den Auftrag bekamen, nach einem möglichen Mörder, der seine Großmutter getötet hatte, zu fahnden und eine Kontrollstelle einzurichten, hatten sie ihren Dienst gerade erst begonnen.

Nachdem die beiden Polizeihauptmeister die Kontrollstelle eingerichtet hatten, passierte der gesuchte Mörder diese. Er fuhr nach derzeitigem Ermittlungsstand gezielt auf die beiden Polizisten zu und überfuhr sie. Die beiden lebensgefährlich verletzten Beamten verstarben noch an der Kontrollstelle.

Torsten K. wurde 52 Jahre alt, Torsten P. 49. Beide Polizisten hinterlassen jeweils ihre Ehefrau und drei Kinder.

Die Wut, die Ohnmacht und die Trauer ist groß, nicht nur unter uns Polizisten und den Familienangehörigen. Deswegen möchten wir zusammen mit den Kollegen in Brandenburg zu einer Gedenkminute aufrufen und ein Zeichen setzen.

Gedenkminute Brandenburg

🚨 Heute, 25. März 2017, findet um 17 Uhr im Dom zu Fürstenwalde die zentrale Trauer- und Gedenkveranstaltung für die beiden getöteten Polizisten statt. Genau zu diesem Zeitpunkt rufen wir zu einer Gedenkminute auf, an der sich jeder beteiligen kann.

Alle Streifen, egal wo, können, wenn es die Auftragslage erlaubt, rechts ran fahren, das Blaulicht einschalten, aussteigen und durch einen Ehrensalut dem Kollegen die letzte Ehre erweisen.

Jeder darf sich an dieser Gedenkminute beteiligen!

Habt ihr ein Foto oder Video gemacht, freuen wir uns über die Zusendung, oder ihr postet selbst einen Beitrag oder eine Kondolenzbekundung und markiert euren Beitrag (egal in welchem sozialen Netzwerk) mit dem Hashtag: #letzteDienstreise

Damit möchten wir ein Zeichen setzen, gegen Gewalt und für Respekt und mehr Menschlichkeit.

Tierische Einsätze: Gans viel Glück

24. März 2017 at 19:35

Bild: Polizei Dortmund

Am Dienstagmorgen hieß es für eine und ihre zehn : im Un. Mit vereinten Kräften wurden sie daran gehindert, nahe des Stadewäldchens in Dortmund (Nordrhein-Westfalen), auf die Straße zu laufen.

Gegen 9:40 Uhr meldete sich ein aufmerksamer Tierfreund bei der Polizei. Im Bereich Landgrafenstraße, Ecke Friedenstraße, konnte er die1⃣1⃣ köpfige gefiederte Familie gerade so daran hindern, ohne Rücksicht auf über die zu laufen.

Als die vor Ort waren, konnten zwar die mit vereinten Kräften eingefangen werden. Doch Mama wollte diese Maßnahme rein gar nicht akzeptieren und leistete erheblichen Widerstand und holte zur Verstärkung Papa. Der verhielt sich genauso unkooperativ wie seine Partnerin. Die eltern gaben sich extrem beratungsresistent und versuchten sich nun in der “Gefangenenbefreiung”.

Bildgruß aus Oldenburg

24. März 2017 at 17:45

Bildgruß aus Oldenburg

“Grüße an alle die Dienst haben. Kommt sicher nach Hause 👍🏼
Niklas”

Gastwirt warnt Gäste vor “Bullen”

24. März 2017 at 15:06

Am vergangenen Wochenende in Leipzig, genauer am Südplatz, bekamen gewisse Gäste in einer ungenannten Lokalität einen nett gemeinten Hinweis des Gastwirts: “Nicht kiffen. Tisch 4 ist voll mit Bullen”.

Was gegenüber den adressierten Gästen nett gemeint war, klingt gegenüber den tatsächlichen oder vermeintlichen Polizisten nicht ganz so nett. Dabei traut der Gastwirt den Kollegen offenbar nicht zu, dass sie einfach mal nur ihre Freizeit genießen wollen.

Hier kann sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen, wie diese Geste zu interpretieren ist:

Polizisten retten Neunjährige unter Lebensgefahr und wurden nun dafür geehrt

24. März 2017 at 11:26

Bereits am 1. Februar haben Polizisten aus Vorarlberg (Österreich) unter Einsatz ihres Lebens eine Neunjährige vor dem Ertrinken und dem zu erwartenden Kältetod gerettet. Nun wurden sie dafür geehrt.

Gegen die Mittagszeit erreichte die Polizei der Notruf von Passanten. Diese hatten zwei kleine Mädchen auf dem zugefrorenen Bruggerloch (einem Baggersee) entdeckt. Es bestand die Sorge, dass die Mädchen auf der dünner werdenden Eisfläche einbrechen könnten. Kurze Zeit später ein erneuter Anruf: Eines der Mädchen war eingebrochen.

Dem zweiten Mädchen konnten die Passanten wohl noch helfen, aber Rettungsversuche der eingebrochenen Neunjährigen scheiterten. Die Polizei zog daraufhin starke Kräfte zusammen und insgesamt sieben Streifenwagen aus Höchst, Hard und Lustenau machten sich auf den Weg zum Bruggerloch.

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