Polizist zu sein: Mehr Berufung als Beruf

29. Februar 2016 at 15:29

Mehr Berufung als BerufWir hatten am Wochenende die Kollegen/innen gefragt, ob bei ihrer Einstellung der Polizeiberuf für sie Beruf oder Berufung war. Das Ergebnis fiel ziemlich eindeutig aus: Von den 694 abgegebenen Stimmen wählten 83 Prozent aus, dass es Berufung war.

Vielleicht passen gerade deswegen die folgenden Zeilen sehr gut zur Einstellung der Polizisten zum Polizeiberuf:

Der Traum ein Polizist/in zu sein,
der begann schon damals,
da war ich noch klein.
Da nahm ich ein Polizeiauto in Augenschein
und wusste mein Platz würde einmal darin sein.

Ein Ziel das ich nie aus den Augen verlor,
so meisterte ich die Schule und stellte mich vor.
Den Eignungstest absolvierte ich zuerst mit dem schriftlichen Teil,
dabei wurde die Rechtschreibung,
die sprachlichen Fähigkeit,
das mathematische,
abstrakte und logische Denken getestet dabei.

Im Sporttest ging es um den Gleichgewichtssinn,
die Schnelligkeit, Beweglichkeit und
der Ausdauerlauf zu absolvieren ist wichtig
und macht auch Sinn.
Genommen die Hürden mit Bravour,
geschafft die ganze Prozedur.
Gefolgt von einiger Klausur,
erhält die Ausbildung ihre Struktur.

Hunderte von Tätigkeiten
umfasst dieser Beruf,
Menschen verhaften ,
Opfer zu schützen
und Bürgern zu Helfen.
Im Streifendienst tätig zu sein,
bei Fußballspielen,
aber auch bei Einsätze wie Demonstrationen dabei zu sein,
gehören zum Alltag eines Polizisten/in mit rein.

Die Uniform mit Handschellen,
Pfefferspray, Schlagstock
und Dienstwaffe zu tragen erfüllen mich mit Stolz,
und hilfreich in so vielen Lagen,
sind Mut und Furcht beim jagen,
doch eins, dass muss ich Euch noch sagen,
bei all den vielen Klagen,
es war eine Berufung und keine Frage:
ein Traum aus Kindheitstagen.

@M.V.