Linke Gewalttäter errichten brennende Barrikaden und greifen Einsatzkräfte von Polizei und Feuewehr an – Elf Polizisten verletzt

8. März 2016 at 20:11

Linke Gewalttäter verletzten Einsatzkräfte

Bild: zvg Kantonspolizei Bern

In den Nachtstunden des vergangenen Sonntags hatten linke Gewalttäter rund um die sogenannte Reitschule in Bern (Schweiz) brennende Barrikaden errichtet. Kurz nach Mitternacht wurde die Berner Polizei darüber informiert und rückte sogleich an.

Sofort nach ihrem Eintreffen wurden die Polizisten massiv mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern beworfen. Die Beamten reagierten mit dem gezielten Einsatz von Gummischrot und Reizstoff.

Zum Ablöschen der beiden brennenden Barrikaden, die die Straße vollständig blockierten, wurde die Berufsfeuerwehr Bern alarmiert. Doch auch die Kameraden wurden Ziel des Angriffs, als mehrfach Feuerwerksbatterien und Steine in hoher Anzahl offenbar gezielt auf die Einsatzkräfte geworfen wurden.

Auch vom Dach der Reitschule wurden die Einsatzkräfte beworfen, so dass die Feuerwehr nur unter Polizeischutz die Barrikaden ablöschen konnte und sich anschließend sofort zurück ziehen musste. Erst, nachdem die abgelöschten Barrikaden beseitigt worden waren, beruhigte sich die Situation langsam wieder.

Bei diesem offenbar koordinierten Angriff auf die Einsatzkräfte wurden elf Polizisten durch Stein- und Feuerwerksbewurf verletzt. Sie trugen schwere Hämatome, Brand- und Gehörverletzungen davon. Mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt.

Es wurden Ermittlungen wegen Gefährdung des Lebens, Landfriedensbruch sowie Gewalt und Drohung aufgenommen. Die Polizei Bern bittet Zeugen um Meldung unter Tel. +41 31 634 41 11. Zu Festnahmen war es bei diesem Einsatz nicht gekommen.

http://www.police.be.ch/police/de/index/medien/medien.meldungNeu.html/police/de/meldungen/police/news/2016/03/20160306_1146_bern_zeugenaufrufausschreitungenbeireitschule

Dieser koordinierte Angriff linker Gewalttäter auf die Einsatzkräfte sorgt derweil für große Aufregung in der Bevölkerung. Nicht nur Regionalchef der Kantonspolizei Bern, Manuel Willi, spricht von einem Hinterhalt, denn der Bewurf sei derart gefährlich gewesen, dass ein Treffer ohne die Schutzausrüstung der Polizisten durchaus tödlich gewesen wäre.

Berns Sicherheitsdirektor Reto Nause bestätigt die Einschätzung des Polizeichefs: “Ich habe das Gefühl, das waren gezielte Attacken.” Der Verband Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB) spricht voller Wut und Unverständnis von vorsätzlichen Tötungsversuchen.

“Wacht endlich auf! Wir Polizistinnen und Polizisten haben genug von diesem rechtsfreien Raum, der toleriert und zudem mit öffentlichen Geldern der Steuerzahler finanziell unterstützt wird”, ist dann auch die folgerichtige Forderung des Verbandes.

Unterstützung erhält die Polizei vom Berner SVP-Nationalrat Erich Hess, der eine Volksinitiative startete, damit es keine Steuergelder mehr für die Reitschule gibt und diese zudem geschlossen wird.

Die linken Aktivisten der Reitschule distanzieren sich zwar mittlerweile in einem Facebook-Beitrag von den Angriffen auf die Feuerwehrkameraden, nicht aber auf den gegen die Polizisten. Sie sahen sich durch Patrouillenfahrten der Polizei auf dem Parkplatz der Reitschule provoziert. Unerwähnt bleibt hierbei, dass dieser Parkplatz als Drogenumschlagplatz bekannt ist.

http://www.watson.ch/Schweiz/Bern/226995683-%C2%ABDas-waren-T%C3%B6tungsversuche!%C2%BB-Grosse-Emp%C3%B6rung-nach-den-Krawallen-in-Bern-%E2%80%93-nur-die-Reitschule-nimmt

Linke Gewalttäter haben offenbar Narrenfreiheit und genießen den Schutz des von ihnen so verhassten Staates, indem dieser Terror mit Steuergeldern unterstützt wird. Wann hat dieser Irrsinn endlich ein Ende?! Muss erst ein Kollege sterben, bis die Verantwortlichen aufwachen?

Wir wünschen den verletzten Kollegen schnelle und vollständige Genesung!