++Aktuell++ Wasserwerfereinsatz bei Ausschreitungen in Hamburg

6. Juli 2017 at 21:24

Polizeipressesprecher musste sich nach Angriff in Sicherheit bringen
Liebe Kollegen/innen, passt bitte auf Euch auf!

Aktuell findet die angemeldete Demonstration “Welcome to hell” statt. Ganz vorne dabei ist der sogenannte Schwarze Block, vermummt und gewaltbereit wie immer.

Aus diesem Grund wurde die Demo angehalten und die Polizei forderte die Verantwortlichen der Demonstration auf, sich vom Schwarzen Block zu distanzieren. Da dies nicht erfolgte, wird die Demo nicht weiter ziehen lassen, was zu Unmut innerhalb der Demo führte.

Der Schwarze Block antwortete daraufhin mit gezielten Angriffen gegen die Einsatzkräfte mit Flaschen, Stöcke, Eisenstangen und Latten. Die Polizei ihrerseits reagierte mit dem Einsatz von Wasserwerfern, Pfefferspray und Schlagstöcken. Unbeteiligte werden von der Polizei aufgefordert, sich vom Geschehen fern zu halten.

Über den Livestream könnt ihr das Geschehen vor Ort verfolgen:

Am Abend kam es ebenfalls zu einem Angriff auf den Pressesprecher der Polizei Hamburg. Dieser befand sich gerade in einem Interview in der Hafenstr. von St. Pauli, als unbekannte Gewalttäter ihn und einen weiteren Polizisten zunächst bedrängten und dann attackierten.

Die beiden Beamten musste sich in einem Rettungswagen in Sicherheit bringen. Die Gewalttäter versuchten daraufhin gewaltsam die Tür zum Rettungswagen zu öffnen, so dass dieser unter Zuhilfenahme von Sonder- und Wegerechten den geordneten Rückzug antrat. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Die Bundeswehr hat für ihre Soldaten im Stadtgebiet von Hamburg ein Uniformverbot verhängt. Zur Begründung heißt es, dass man begründete Sorge trage, dass auch die Soldaten Ziel von Attacken durch die gewaltbereiten Linksextremisten werden könnten.

Auch Banker sollen, wenn sie sich zu Fuß im Stadtgebiet von Hamburg aufhalten, möglichst nicht in typischer Bankerkleidung bewegen.

Spezialisten der Bundeswehr für ABC-Technik sind in Alarmbereitschaft und sollen im Bedarfsfall chemische oder biologische Kampfstoffe aufspüren. Die Hilfsorganisationen (HiOrg) sind ebenfalls in Alarmbereitschaft und haben vorsichtshalber alle Posten besetzt, darunter auch das Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg.


Wir möchten an dieser Stelle und in diesem Zusammenhang eines zu bedenken geben:

Die vorhandene Gewaltbereitschaft der Linksextremisten, die Anwendung von Gewalt gegen Sachen und Personen, insbesondere auch gegen die Einsatzkräfte, zeigt, dass diesem Personenkreis unter dem Deckmantel der vorgeblichen Verteidigung der Demokratie alle Mittel Recht sind und keine Rücksicht auf Verluste gemacht werden.

Wir nennen das Linksterrorismus!

Eine ganze Stadt wird lahm gelegt, Bürger und Geschäftsinhaber werden in ihren Grundrechten eingeschränkt, müssen um ihr Hab und Gut fürchten und haben teils sogar die Stadt verlassen, um sich in Sicherheit zu bringen.

Soldaten dürfen keine Uniformen tragen und Banker nicht ihre Bankerkleidung. Was muss noch passieren, damit der Staat mit Nachdruck gegen diesen Linksterrorismus vorgeht?

Nach islamistischen Attentaten innerhalb der westlichen Welt wird immer wieder bekundet, dass man sich von den Terroristen nicht die westliche Lebenskultur und die alltägliche Lebensweise bestimmen lassen will.

Was passiert denn gerade in Hamburg? Hier wird der Lebensalltag vieler Leute auf den Kopf gestellt, nur wegen dieser Linksterroristen! Letztere bestimmen momentan den Alltag der Rechtschaffenden.

Wir sind der Meinung, dass wir über den Punkt bereits hinaus sind, dem nach islamistischen Attentaten reflexartig widersprochen wird.

Zu Terrorismus zählen Gewaltaktionen gegen Menschen oder Sachen zur Überwindung einer politischen Ordnung. Er sollen Furcht und Schrecken verbreiten. Ist es nicht das, was gerade in Hamburg geschieht?

Liebe Kolleginnen und Kollegen, passt bitte alle auf Euch auf, damit ihr gesund wieder nach Hause kommt!