Gedanken von Alexandra: Was ist nicht verstehe

2. Juli 2017 at 18:40

Gedanken von Alexandra: Was ist nicht verstehe

Jeden Tag ist viel zu lesen,
was wo wie ist los gewesen.
Nicht nur Gutes wird berichtet,
auch viel Schlimmes wird gesichtet.

Tag täglich gehen sie hinaus
um zu retten Mensch und Haus.
Um zu helfen und zu schlichten,
um uns Sicherheit zu bieten.

Um Gefahren zu verhindern,
und Gewalt zu unterbinden.
Um zu schützen was wir lieben,
unser aller Menschenleben.

Verkehrsunfall, vermisstes Kind,
egal was es für Fälle sind.
Terror, Drogen und Gewalt
sie kommen und sie helfen halt.

Und nun kommt das was ich nicht verstehe,
warum passiert was ich so sehe.
Fast jeden Tag wird uns berichtet,
was mich zu diesem Gedicht verpflichtet.

Sie werden beschimpft, behindert, geschlagen.
Ich möchte nicht wissen, was sie sonst noch ertragen.
Sie können nicht mal mehr essen gehn,
weil manche dies als störend ansehn.

Was bitte ist mit den Menschen passiert,
dass man Polizisten und Retter nicht mehr akzeptiert.
Dass man sie nicht mehr als Menschen sieht,
sie einfach bei ihren Maßnahmen stört.

Sie bewusst attackiert und ein Helfen behindert,
und somit das Weiterleben eines anderen vermindert.
Dass man ihnen nicht mehr den Respekt entgegenbringt,
den jeder von ihnen mehr als verdient?

Vor allem in der heutigen Zeit,
wo Terror und Gewalt uns in Atem hält.
Sollten wir sie doch mehr unterstützen,
denn SIE sind es die dann in der vordersten Reihe sitzen.

Doch was wird, wenn es so weitergeht,
und es keine Polizisten und Retter mehr gibt?
Die aus Angst und Vorsicht es lieber lassen,
ihrer Berufung keinen Platz mehr verschaffen.

Traurig ist es diese Entwicklung zu sehn.
Denen ihr falsches Denken kann ich nicht verstehn!
Ein Menschenleben ist für sie wertlos geworden.
Viele von euch sind deshalb schon gestorben.

Gestorben, weil andere nicht mehr sehn,
dass vor ihnen doch nur Menschen stehn!
Doch die Hoffnung sollten wir nie verlieren,
dass das richtige Denken wird wieder siegen.

Damit sie aufhört, diese sinnlose Gewalt,
und ich hoffe dieses Umdenken kommt bald!

LG Alexandra