Wie (bewegte) Bilder der Polizei schaden können

10. Juli 2017 at 18:12

An einem konkreten Beispiel beim G20-Gipfel in Hamburg zeigen wir auf, dass man nicht immer bei einem Foto oder einer kurzen Videosequenz dem Glauben schenken soll, was man gezeigt bekommt. Manchmal soll man nämlich genau das glauben, was vom Ersteller gewünscht ist. Wir zeigen den Unterschied:

Man sollte erst dann urteilen, wenn man die ganze Geschichte kennt…

Die Originalvideos könnt ihr euch hier anschauen.

Ergänzung:
Die Kollegen waren in diesem Video mit Sonder- und Wegerechten unterwegs, um eine andere Einheit zu unterstützen, die massiv bedrängt wurde. Es bestand Gefahr für Leib oder Leben der anderen Einheit, so dass höchste Eile geboten war. Und die Kollegen in dem Video stecken an dieser Kreuzung fest, weil die Leute es sich einen Spaß daraus machten sie zu blockieren. Das sollten diejenigen, die Kritik an dem gezeigten Faustschlag äußern, bedenken.