Abteilung Klinische Psychologie der Universität des Saarlandes: Umfrage zur Studie über Stress und Belastung potentiell gefährdeter Berufsgruppen

22. August 2018 um 07:31 Uhr

Abteilung Klinische Psychologie der Universität des Saarlandes: Umfrage zur Studie über Stress und Belastung potentiell gefährdeter BerufsgruppenUnsere regelmäßigen Leser wissen, dass wir Forschung und Lehre gerne unterstützen. Besonders wenn es um Polizeithemen geht, wo die Forschung teils noch in den Kinderschuhen steckt, möchten wir gerne unseren Teil dazu beitragen, dass sich das ändert.

Bei der folgenden Umfrage geht es jedoch nicht nur um Polizisten alleine. Auch Mediziner, Rettungsdienstler, Feuerwehrleute, Justizvollzugsmitarbeiter, Katastrophenschützer und weitere Berufsgruppen, die direkt mit Menschen (auch in Ausnahmesituationen) in Kontakt kommen, sind “nur” Menschen, die Erlebtes irgendwie verarbeiten müssen.

Hier möchte die folgende Studie der Abteilung Klinische Psychologie der Universität des Saarlandes die kaum vorhandene Forschung voran treiben. Die Studie möchte Stress und Belastung am Arbeitsplatz der genannten Berufsgruppen untersuchen, “wie diese Ereignisse verarbeitet werden und welche Faktoren jemanden möglicherweise auch davor schützen nach einem traumatischen Ereignis sehr belastet zu sein”.

Wir finden, das ist ein sehr wichtiges Thema, denn es geht um unsere Gesundheit, um den Menschen in der Uniform. Deswegen möchten wir Euch bitten, an dieser Umfrage teilzunehmen und die Fragen zu beantworten. Nehmt Euch einfach etwa 15 Minuten Zeit, zieht Euch zurück und beantwortet die Fragen.
Wir im Team haben bereits mitgemacht.

Hier gehts zur Umfrage.

Der Link darf gerne weiter geteilt werden, damit die Studie auch aus den anderen genannten Berufsgruppen zahlreiche Angaben bekommt und damit die Chance hat, breit angelegt zu sein.

Die Verantwortlichen haben uns folgendes versichert:

Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt, verschlüsselt übertragen und jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, wenn gewünscht sein individuelles Stressprofil sowie seine aktuelle psychische Widerstandskraft rückgemeldet zu bekommen.