Reportage: Radikale von Links – Die unterschätzte Gefahr

14. Oktober 2018 um 21:01 Uhr

Während Rechtsextreme den Behörden bekannt sind und hier auch jede Menge Forschung zu Hintergründen und Beweggründen betrieben wird, wird die Linksextreme fast stiefmütterlich behandelt. Teils wird extrem linkes Gedankengut immer noch als positiv für die Entwicklung einer Gesellschaft angesehen. Doch ist sie das wirklich?

Den Staat und die Rechtsordnung abschaffen, das sind die Absichten hinter den extremen Linken und sie scheuen vor keiner kriminellen Tat zurück, um dieses Ziel zu erreichen. Dies zeigt sich unter anderem in tätlichen Übergriffen, Stein- und Molotowocktailwürfen auf Polizisten, zuletzt erst bei der EZB-Eröffnung 2015 in Frankfurt, beim G20-Gipfel in Hamburg im vergangenen Jahr und im Hambacher Forst vor wenigen Wochen.

Oft sind es wie in den genannten Beispielen nicht einmal einheimische Linksextremisten, die für negatives Aufsehen sorgen. Teils reisen sie sogar aus dem Ausland an, um beim Chaos- und Krawall-“Event” dabei zu sein und ihre einheimischen Chaoten zu unterstützen. Und Schützenhilfe erhalten sie dabei auch noch aus dem linken politischen Lager und von Gewerkschaften, letztere indem sie ihnen zum Beispiel Kongressräume zur Verfügung stellen.

Seit 2015 verzeichnet das Bundesamt für Verfassungsschutz einen Anstieg linksextremer Gewalttaten. Die Reportage geht der Frage nach, ob linke Gewalttaten tatsächlich zur “guten” und “gerechten” Gewalt gehören, wie es mit Aussteigerprogrammen aussieht und wie junge Menschen für die linksextreme Ideologie gewonnen werden.

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