Mordanschlag zum Jahreswechsel: Polizist lebensgefährlich verletzt – Linkenpolitikerin macht sich lustig

1. Januar 2020 um 20:29 Uhr

Mordanschlag zum Jahreswechsel: Polizist lebensgefährlich verletzt - Linkenpolitikerin macht sich lustig“Angriff auf uns alle”

Ein Jahreswechsel, wie man ihn sich nicht wünscht. Und ihr werdet sofort erahnen, welcher Ideologiekreis zu den Tatverdächtigen gehört, wenn wir euch verraten wo das Ganze geschehen ist: Leipzig Connewitz (Sachsen).

Dort waren Polizisten aus Anlass des Jahreswechsels eingesetzt, um für Sicherheit und Ordnung zu sorgen. Nachdem gegen Mitternacht das Feuerwerk startete, war eigentlich noch alles in Ordnung. Bis dann gegen 00:15 Uhr Polizisten mit Flaschen, Steinen und Pyrotechnik beworfen wurde.

Auch wurde versucht, einen brennenden Einkaufswagen in eine Gruppe der Bereitschaftspolizei zu schieben. Der Beschuss mit Pyrotechnik, der laut Polizeipräsident Torsten Schultze “offensichtlich organisiert” und damit gezielt erfolgte, war so massiv, dass ein 38-jähriger Polizist lebensgefährliche Verletzungen davon trug, in ein Krankenhaus gebracht und sofort notoperiert werden musste.

Zunächst hatte die auf Linksextremismus spezialisierte Sonderkommission LinX noch wegen versuchten Totschlags zum Nachteil des Polizisten ermittelt, das Landeskriminalamt hat aber zusammen mit der Staatsanwaltschaft das Delikt wegen der konkreten Tatumstände auf versuchten Mord hochgestuft.

Angeblich soll, so die Volksstimme Sachsen unter Berufung auf Polizeikreise, dem Polizisten vor der Tat noch der Helm vom Kopf herunter gerissen worden sein. Polizeipräsident Schultze:

“Polizeibeamte sind Menschen. Es ist erschreckend, wie skrupellos Personen in der Silvesternacht am Connewitzer Kreuz durch offensichtlich organisierte Angriffe schwerste Verletzungen von Menschen verursachen bzw. in Kauf nehmen.”

Connewitz ist die Linkenhochburg Leipzigs, hier kommt es immer wieder zur hinterhältigen Angriffen auf Polizisten. Und so verwundert es kaum, macht es aber nicht weniger verächtlich, dass die Linkenpolitikerin Jule Nagel, sich nicht nur über den Angriff auf die eingesetzten Polizisten und den lebensgefährlich verletzten Beamten lustig macht, sondern sogar die Gewaltanwendung verkehrt, indem sie auf Twitter schreibt:

In der Frankfurter Allgemeine erschien dazu heute ein Kommentar von Reinhard Müller, den er wie folgt einleitet:

“Wer Polizisten an ihrer Arbeit hindert, sie attackiert oder gar versucht, ihnen das Leben zu nehmen – wie jetzt offenbar in Leipzig – der wendet sich direkt gegen diesen Staat. Denn der Staat, das sind wir alle.”

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer dass wir dem verletzten Kollegen eine schnelle und hoffentlich vollständige Genesung wünschen!