Spürnasen im Einsatz: Fünf Fakten über Diensthunde beim Polizeipräsidium Bochum

27. August 2020 um 19:25

Spürnasen im Einsatz: Fünf Fakten über Diensthunde beim Polizeipräsidium Bochum

Bild und Text: Polizei Bochum

Sie sind eine wertvolle Unterstützung bei verschiedensten Einsatzsituationen – unsere Diensthunde. Beim Polizeipräsidium sind derzeit neun Hunde im Einsatz. Darunter sind neben Schutzhunden auch Rauschgift- und Sprengstoffspürhunde.

Zum heutigen Nationaltag des Hundes haben wir fünf Fakten über unsere Spürnasen zusammengestellt:

  • Jeder Diensthund lebt direkt bei seinem Diensthundführer bzw. seiner -führerin – auch bei Urlaub oder Krankheit.
  • Die meist vertretene Rasse bei unseren Diensthunden sind derzeit „Malinois“, eine der vier belgischen Schäferhundarten, und „Hollandse Herder“, holländische Schäferhunde. Sie eignen sich aufgrund unseres hohen Spiel-, Beute- und Schutztriebs sehr gut für die Arbeit bei der Polizei.
  • Mit etwa zwei Jahren macht ein Diensthund seine erste Schutzhundprüfung. Danach können die Hunde auf ein Gebiet spezialisiert werden. Die Prüfungen werden alle zwei Jahre wiederholt, bei Rauschgiftspürhunden auch öfter.
  • Unsere Hunde werden neben Einsätzen in Bochum, Herne und Witten auch in anderen Polizeibehörden eingesetzt.
  • Mit etwa neun oder zehn Jahren geht ein Diensthund in den Ruhestand. In der Regel bleibt er als Pflegehund bei der Familie des Diensthundführers bzw. der -führerin.

Auf dem Bild ist Diensthund Jax zu sehen. Der holländische Schäferhund lebt beim Leiter der Diensthundführerstaffel.