Mädchen bei Verkehrsunfall schwer verletzt: Mann leistet Widerstand gegen Polizisten und Sanitäter

11. Mai 2021 um 19:22

Mädchen bei Verkehrsunfall schwer verletzt: Mann leistet Widerstand gegen Polizisten und SanitäterNicht nur Polizisten haben immer wieder das Problem, dass sie in ihren Maßnahmen behindert oder sogar angegriffen werden. Auch Mitarbeiter der Rettungsdienste und der Feuerwehr sind immer wieder Ziele tätlicher Angriffe. So auch am vergangenen Wochenende in Aalen (Baden-Württemberg):

 

Am Freitag um 20:30 Uhr befuhr ein 12-jähriges Mädchen mit seinem Fahrrad den Gehweg der Bahnhofstraße in Richtung Wasseralfingen. Kurz nach der dortigen Fußgängerampel, auf Höhe der Österleinstraße, fuhr sie plötzlich und ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten nach links auf die Fahrbahn und übersah einen parallel auf der Bahnhofstraße fahrenden BMW.

Die 25-jährige BMW-Lenkerin bremste und wich nach links aus, touchierte in der Folge den Randstein einer Verkehrsinsel und wurde von diesem abgewiesen. Dadurch konnte sie den Zusammenstoß mit der Radfahrerin nicht mehr verhindern. Das Mädchen, welches ohne Helm unterwegs war, wurde vom PKW erfasst, auf die Fahrbahn geworfen und schwer verletzt. Der entstandene Sachschadenwird auf etwa 4000 Euro geschätzt.

Die schwerverletzte Radfahrerin wurde zunächst in das örtliche Krankenhaus gebracht. Sie musste jedoch aufgrund der Schwere der Verletzungen in ein anderes Krankenhaus verlegt werden.

 

Unmittelbar nach dem Unfall bzw. dem Eintreffen der Rettungskräfte und der Polizei, spielten sich in der Bahnhofstraße unschöne Szenen ab. Während die eingetroffenen Rettungskräfte das Kind erstversorgten, stürmte ein 37-jähriger Mann auf die Rettungskräfte zu, stieß sie zur Seite und schrie diese an, was sie denn mit dem Mädchen machen würden.

Der Mann musste durch die eintreffenden Polizeikräfte unter erheblichem Kraftaufwand von den Rettungskräften entfernt und letztendlich zu Boden gebracht werden. Nachdem sich der Mann zwischendurch beruhigte, ließen die Beamten wieder von ihm ab. Daraufhin griff er ein drittes Mal die Rettungskräfte an und versuchte ihre wichtige Arbeit zu behindern. Nachdem er daraufhin den Polizeibeamten körperlich drohte, musste das Pfefferspray eingesetzt werden.

Durch mehrere Personen wurde der Rettungseinsatz und die Arbeit der Polizei mit Smartphones gefilmt sowie die Rettungskräfte und die Polizei beleidigt.

 

Gegen 21:20 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass inzwischen mehrere Personen in der Notaufnahme des Krankenhauses in Aalen randalieren und drohen würden. Der 37-jährige Mann bedrohte die Mitarbeiter des Krankenhauses mit dem Tode, sofern sie ihn nicht zu dem Kind vorlassen würden. Mehrere eintreffende Kräfte der Polizei wurden vor dem Krankenhaus ebenfalls bedroht und beleidigt.

Durch die Polizei konnte im Nachhinein festgestellt werden, dass die Videos von der Unfallstelle teilweise in den sozialen Medien verbreitet wurden. Die polizeilichen Ermittlungen zu den Vorfällen dauern an.

 

Das türkische Staatsfernsehen hat den Vorfall ebenfalls aufgegriffen und deren Darstellung ist mehr als befremdlich. Dort heißt es unter anderem:

“Die Polizei übte Gewalt gegen den türkischen Vater aus, der seiner Tochter zu Hilfe eilte, die in Deutschland zu Boden fiel.”

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