Unmut bei Polizei und Innenminister: DGB stellt eigene Räume für Antifa-Kongress bereit

17. Februar 2018 um 16:29 Uhr

Unmut bei Polizei und Innenminister: DGB stellt eigene Räume für Antifa-Kongress bereitEs ist nicht das erste Mal, dass eine solche Konferenz für erheblichen Unmut bei der Polizei sorgt. Bereits im vergangenen Jahr fand in München ein Antifa-Kongress in den Räumen des DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) statt. Nach heftiger Kritik ruderte der DGB zunächst zurück, um dann die Räume doch zur Verfügung zu stellen.

Rekrutieren von Linksradikalen in DGB-Räumen, das möchte nun auch die Antifa United Frankfurt. Doch das will die deutsche Polizeigewerkschaft verhindern.

Minister und auch Polizisten sind empört darüber, dass man einer Vereinigung, die zu der gewaltbereiten Szene gehört und vom hessischen Verfassungsschutz beobachtet wird, Workshops zur Rekrutierung von Mitgliedern veranstalten lassen will.

An Menschenverachtung nicht zu überbieten! Antifa fordert Solidarität mit Polizistenmörder

26. Dezember 2015 um 21:27 Uhr

Antifa fordert

Bild: Screenshot linksunten.indymedia.org

Es noch nicht lange her, dass wir auf unserer Seite dazu aufgerufen haben, dass die Verharmlosung linker Gewalt in Politik und Medien ein Ende nehmen muss. Und wir alle haben diese schreckliche Meldung noch vor Augen, als an Heilig Abend ein Polizist durch einen Messerangriff getötet und sein Kollege schwer verletzt wurde.

Gerade einmal einen Tag später erscheint auf der Internetplattform der Antifa ein Artikel, in dem dazu aufgerufen wird, Solidarität mit dem Polizistenmörder zu zeigen.

Leserbrief von Lisa: Polizisten mussten mir eine schlimme Nachricht überbringen, Polizisten mit Herz

13. Oktober 2018 um 20:37 Uhr

Leserbrief von Lisa: Polizisten mussten mir eine schlimme Nachricht überbringen, Polizisten mit Herz

“Ich möchte Euch heute als Bürgerin meine positiven Erfahrungen mit der Cottbuser Polizei schreiben….

Meine Geschichte ist sehr traurig, aber es gibt sie, Polizisten mit Herz…

Ja, das Leben ist manchmal sehr hart und ungerecht, manchmal denkt man, man zerbricht. Ich bin “Lisa” die Mutter eines Sohnes dessen Leben völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Er hat sich der extremen linken Szene und der Antifa angeschlossen…

Hambacher Forst: Von Umweltschützern und Umweltbeschmutzern

21. September 2018 um 15:12 Uhr

Hambacher Forst: Von Umweltschützern und Umweltbeschmutzern

Bild: Polizei Aachen via Twitter

Der Einsatz im Hambacher Forst dürfte uns wohl noch eine Weile begleiten. Doch das liegt nicht an den tatsächlichen Umweltschützern, die zwar auch hier und da Sitzblockaden errichten, sich aber ohne Probleme von den Kollegen wegtragen lassen und ansonsten keine Angriffe auf unsere Kollegen verüben. Wie wir mit unserem Bild des Jahres zeigten, sind auch gute Gespräche und gemeinsame Aktionen mit diesen Menschen möglich, ohne das Gefahren für irgendjemanden entstehen.

Diejenigen, die die Polizisten vor Ort mit Steinen, Molotowcocktails und Fäkalienbewurf verletzen und herabwürdigen wollen, kommen aus einem ganz anderen Lager und haben alles im Sinn, nur keinen Umweltschutz.

Militarisierung im Hambacher Forst: Mit Molotowcocktails, Zwillen und Fäkalien gegen Polizisten

11. September 2018 um 21:13 Uhr

Militarisierung im Hambacher Forst: Mit Molotowcocktails, Zwillen und Fäkalien gegen PolizistenOb der Kohleabbau im Hambacher Forst (Nordrhein-Westfalen) tatsächlich notwendig ist, darüber streiten sogar Experten. Auf die Kohle als Energieerzeuger tatsächlich angewiesen zu sein und dafür die Verunstaltung der Landschaft in Kauf zu nehmen, das ist das Streitthema. Doch das soll nicht unser Thema sein.

Es geht uns um die Mittel, mit denen vorgebliche Umweltaktivisten legale Wege verlassen und zu Gewalttätern werden. Und scheinbar sind den sogenannten Aktivisten einige Mittel nicht nur billig, sondern Recht, wenn sie damit Polizisten angreifen können.

Bundesinnenministerium verbietet Plattform der Linksextremen “linksunten”

26. August 2017 um 17:35 Uhr

Bundesinnenministerium verbietet Plattform der Linksextremen "linksunten"Seit gestern morgen ist die linksextreme Seite linksunten.indymedia.org verboten und das weitere Betreiben der Internetseite sowie die Tätigkeit der dahinter Stehenden ist ab sofort eine Straftat.

Das Verbot wurde nach dem Vereinsgesetz vollzogen und richtet sich nicht nur, aber insbesondere auch gegen die Onlinepräsenz “linksunten”. Das Bundesinnenministerium führte hierzu aus, “Zweck und Tätigkeit von ‘linksunten.indymedia’ laufen Strafgesetzen zuwider” und richte sich gegen die verfassungsgemäße Ordnung.

Auf ein Wort: Weil wir Polizisten sind

30. Juli 2017 um 21:45 Uhr

Auf ein Wort: Weil wir Polizisten sindWeil wir Polizisten sind, werden wir mit Steinen, Flaschen, Pyrotechnik, Molotowcocktails und allerhand anderen Dingen beworfen. Weil wir Polizisten sind, werden wir bespuckt, getreten, geschlagen, mit Messern und anderen Waffen angegriffen. Weil wir Polizisten sind, werden wir beleidigt, diffamiert und in Sippenhaft genommen. Und zwar NUR, weil wir Polizisten sind und diese Uniform tragen

Und dazu braucht es nicht einmal einen konkreten Anlass. So wie auf dem Bild zu sehen, die Botschaft oben in der Mitte, die uns vor ein paar Tagen erreichte. Für uns ohne erkennbaren Grund hat da jemand seinen Hass auf uns Polizisten mal eben abgeladen.

Müßig näher darauf einzugehen. Würden wir alle Hassbotschaften anzeigen, die uns erreichen, hätten wir nichts anderes mehr zu tun. Wir würden nur noch von Dienststelle zu Dienststelle und von Gericht zu Gericht tingeln, um dann gesagt zu bekommen, dass die Öffentlichkeit kein Interesse habe, die Schuld gering sei oder der Täter ein schweres Leben hatte.

Der erste Mai

29. April 2017 um 16:31 Uhr

Der erste MaiTag der Arbeit, der Tag, den viele Familien alljährlich nutzen um gemeinsam Ausflüge zu machen. Ausflüge zu Festen oder auch einfach gemütlich irgendwo grillen, spazieren gehen.

Doch dann gibt es auch die, die diesen Tag und die Nacht davor für Randale nutzen. In vielen Städten sind Demonstrationen angemeldet. Mehr Sorgen bereiten die nicht angemeldeten Demonstrationen.

Alleine in Berlin werden 6.000 Beamte im Einsatz sein um schlimmeres zu verhindern. Die Berliner Polizei bekommt diese Jahr wieder zahlreiche Unterstützung aus anderen Bundesländern. Drei Hundertschaften kommen alleine aus Niedersachsen. 800 Bundespolizisten sind an neuralgischen Bahnhöfen eingesetzt. Ebenfalls zehn Staatsanwälte und sechs Richter.

Danke an die Einsatzkräfte in Köln

22. April 2017 um 10:02 Uhr

Danke an die Einsatzkräfte in KölnHeute beginnt der Bundesparteitag der AfD in Köln. Die Linksextremen haben Widerstand angekündigt, so dass der Einsatz sicher nicht einfach werden wird. Wir haben mehrere Zuschriften zu diesem Anlass bekommen, von denen wir zwei gerne weiter geben möchten:

“Vielen Dank an alle Einsatzkräfte die am Wochenende, in und um Köln, Dienst haben! Ich wünsche Ihnen viel Kraft und dass Sie gesund und munter wieder nach Hause zu Ihren Familien kommen.🍀🍀🍀”

Leserbrief von Bärbel zur Demo gegen Rassismus in Berlin am 3. September:

9. September 2016 um 17:09 Uhr

Leserbrief von Bärbel zur Demo gegen Rassismus in Berlin am 3. September

Hallo,

ich möchte mal etwas loswerden. Ich war auf der Demo gegen Rassismus in Berlin am 03.09.

Meine Tochter, 16 Jahre alt und mitten in der politischen Bildungsphase, wollte dort unbedingt hin und ich wollte sie dort nicht allein hingehen lassen. Meine letzten Demos sind auch Jahre her.

Wir kamen dort hin und trafen auf hunderte hochgerüstete Polizisten, die auch Taschenkontrollen durchführten. Das wurde von den linken Rednerinnen sehr kritisiert. Die Polizisten waren sehr angespannt aber auch hochprofessionell. Es gab Kommunikationsteams und die konnte man immer ansprechen.

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