Humor ist, wenn man trotzdem lacht: Polizist stellt städtischem Blitzer Ticket wegen Parkverstoß aus

25. Januar 2021 um 20:04

Vermutlich werden die wenigsten unserer Leser die Blitzer mögen. Egal ob fest installiert oder in der mobilen Variante, zeigen sie doch ziemlich genau, wer wann und womit dieser zu schnell gefahren ist. Und es kommt sogar vor, dass diejenigen Anwohner, die sich über einen Blitzer in ihrem Wohngebiet freuen, selbst geblitzt werden.

Ob es dieser Antipathie geschuldet war, oder ein Anwohner sich beschwert hatte, ist nicht bekannt. Fest steht jedenfalls, dass das städtische Ordnungsamt von Bielefeld einen mobilen Blitzer, genannt „Guntram“, in einer Straße in der Nähe eines Einmündung abgestellt hatte.

Menschlich: Wenn der Blitzer blitzt, kann man in bestimmten Fällen nach Ermessen das Verfahren einstellen

5. November 2018 um 18:46

Menschlich: Wenn der Blitzer blitzt, kann man in bestimmten Fällen nach Ermessen das Verfahren einstellen

Wenn man privat den Blitzer gibt

2. März 2018 um 09:04

Privat den Blitzer geben mag ein Gag sein, wird aber ziemlich unwitzig wenn die Richtigen in die Falle gehen (bis zu Ende schauen)…

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60 Jahre Blitzer, das notwendige Übel

20. Januar 2017 um 18:15

60 Jahre Blitzer, das notwendige Übel

Bildausschnitte: Polizei Bayern

Geschwindigkeitskontrollen gehören zu unserem Aufgabenfeld, wie Straftäter zu verhaften. So, wie sich Straftäter nicht an geltendes Recht halten, so hält sich auch mancher Verkehrsteilnehmer nicht an die geltenden Verkehrsregeln. Von daher ist es erforderlich, dass wir einschreiten. Gäbe es keine Verstöße, so müssten wir nicht handeln. Auch im Straßenverkehr wird übrigens zwischen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten unterschieden, so dass bei geringen Verstößen auch mal nur eine mündliche Verwarnung von uns ausgesprochen werden kann.

Für uns Polizisten ist es wichtig für ihre Sicherheit zu sorgen und leider geht das oft nicht anders als über das Maßregeln.

Blitzer anno 1960er

23. April 2016 um 01:57

Gestern und heute findet der Blitzermarathon statt, an dem sich einige Bundesländer beteiligen, anderen unter Hinweis auf den Personalmangel nicht.

So wie auf dem Bild sahen Anfang der 1960er die Blitzer aus, mit denen damals wohl eher kein sogenannter Marathon möglich gewesen wäre.

Blitzer 1960er

Schönere Blitzer-Fotos sollen Zahlungsbereitschaft steigern

9. April 2016 um 16:47

Viele kennen diese üblen Schwarz-Weiß-Fotos, wenn man geblitzt wurde. Die Qualität lässt stark zu wünschen übrig und dafür soll man auch noch teures Geld bezahlen. Das soll bald anders werden.

Das Bundesverkehrsministerium hat nun eine Vorlage erarbeitet, die mehrere Änderungen vorsieht. So soll in einiger Entfernung vor den Radargeräten ein Hinweisschild aufgestellt werden, in denen der Verkehrsteilnehmer gebeten wird, zu lächeln. So wie in Achterbahnen oder anderen Fahrgeschäften soll es damit schönere „Erinnerungsfotos“ geben.

Blitzermarathon? Mit welchem Personal?

30. September 2015 um 20:51

Blitzermarathon2015Der Blitzermarathon wird regelmäßig seit 2012 durchgeführt. Hierbei werden bundesweit Radar- und Laserkontrollen durchgeführt, meist werden sogar vorher die Kontrollstellen öffentlich bekannt gegeben. Dennoch sind überraschend viele Menschen zu schnell unterwegs.

Allein beim Blitzermarathon im April dieses Jahres wurden bundesweit 3,2 Mio. Fahrzeuge überprüft, von denen rund 90.000 zu schnell unterwegs waren. Millionen Euro wurden dadurch in die öffentlichen Kassen gespült. Doch das alles steht nun auf der Kippe.

Die Polizei ist überlastet und hat zu wenig Personal. Dies geht aus einem Schreiben der Innenministerkonferenz hervor. Darin heißt es: „Aufgrund der nicht absehbaren Entwicklung der Flüchtlingssituation und der daraus resultierenden Aufgaben der Polizei wurde durch alle AK II-Mitglieder einstimmig entschieden, dass die Vorbereitung der nächsten länderübergreifenden Geschwindigkeitskontrolle bis auf weiteres zurückgestellt wird.“

Weil Polizisten eine Kontrolle durchführten: Hass-Kommentare bleiben nicht folgenlos

16. Oktober 2019 um 12:30

Weil Polizisten eine Kontrolle durchführten: Hass-Kommentare bleiben nicht folgenlos

Bild: Kreispolizeibehörde Soest

Jeder kennt diese Orts- oder „Blitzer…“-Gruppen auf Facebook, in denen regelmäßig über Polizeikontrollen und -einsätze berichtet wird. Man möchte schließlich informiert und sein und wissen, wo man aufpassen muss. Manch einer lässt seinem Unmut über derartige Kontrollen freien Lauf und das bleibt nicht unbedingt folgenlos.

So wie im folgenden Fall. Als gestern Polizisten in Lippstadt (Nordrhein-Westfalen) eine Geschwindigkeitskontrolle durchführten, wurden sie von einem Verkehrsteilnehmer dabei fotografiert. Die Person stellte das Bild in eine Lippstädter Facebookgruppe und es entfachte sich eine lebhafte Diskussion, wie die Kreispolizeibehörde Soest mitteilt.

Laufend durchs Radar: Jugendstreich von Polizisten nachgestellt

26. April 2019 um 11:21

Es ist natürlich ehrenhaft, wenn man sich fit hält und damit sogar den ein oder anderen Rekord aufstellt. Vorzugsweise im sportlichen Wettkampf, nicht aber im öffentlichen Straßenverkehr.

Wenn jedoch Übermut und jugendlicher Eifer hinzu kommen, kann das manchmal seltsame Früchte tragen. So auch am vergangenen Wochenende im schweizerischen Uster (Kanton Zürich). Dort stellte ein, in einer 20er-Zone aufgestellter, Blitzer für fünf Freunde eine Herausforderung dar.

Was, wenn man durch die Radarfalle nicht fährt, sondern hindurch läuft und geblitzt wird? Die Freunde wollten wissen, ob das möglich ist und stellten sich der Herausforderung. „Beim ersten Versuch war nichts. Erst beim zweiten Anlauf hat es geklappt“, berichten sie, nicht ohne Angst vor möglichen Konsequenzen zu haben.

Ponykutsche mit wahnsinniger Geschwindigkeit

2. April 2019 um 16:12

Ponykutsche mit wahnsinniger Geschwindigkeit

„Gut, dass es kein Blitzer war 🙂 ….. (und nein es ist mit einer Ponykutsche nicht möglich so schnell zu sein, aber wir wollten es doch mal zeigen 🙂 ) Gruß, Sabine“

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