Geparkter Streifenwagen auf Herdplatte löst Feuerwehr- und Polizeieinsatz aus: Polizisten sorgen für Ersatz

5. September 2019 um 19:59 Uhr

Geparkter Streifenwagen auf Herdplatte löst Feuerwehr- und Polizeieinsatz aus: Polizisten sorgen für ErsatzBild und Text zu folgendem Einsatz haben wir mit freundlicher Genehmigung der Polizei Schleswig-Holstein via Instagram erhalten:

Gestern gab es für die Kollegen vom Polizeirevier Neustadt in Holstein einen Einsatz der besonderen Art:⁣⁣
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14:42 h – Olli und sein Kollege werden zu einem Wohnungsbrand gerufen und trafen vor Ort zeitgleich mit der Feuerwehr Neustadt ein. ⁣⁣Vor dem Haus stand eine Mutter mit ihren Kindern und einem Hund. Rauch stieg aus dem Küchenfenster. 👨
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Die Feuerwehr ging unter Atemschutz in die Küche und fand schnell die Ursache:⁣⁣

Katzenrettung aus Baum: Besitzerin wird handgreiflich gegen Feuerwehr

15. August 2019 um 11:46 Uhr

Katzenrettung aus Baum: Besitzerin wird handgreiflich gegen FeuerwehrVorgestern kam es in Euskirchen (Nordrhein-Westfalen) zu einem Feuerwehreinsatz und weil die Kameraden tätlich angegriffen und angepöbelt wurden, musste die Polizei hinzu gerufen werden. Zum Kopfschütteln.

Eine 49-jährige Frau hatte bei der Feuerwehr angerufen und um Hilfe gebeten. Ihre Katze sei auf einen Baum geklettert und die Besitzerin war der Meinung, dass sie dort jemand herunter holen müsse. Die Feuerwehr rollte an.

Die Kameraden sahen sich die Sache an und es wurde klar, dass die Tierrettung ohne Leiter nicht möglich war. Also wurde eine Leiter geholt und mit Katzenfutter sollte die Samtpfote angelocket werden. So der Plan.

Autofahrerin filmt eigenen Unfall mit Handy: Feuerwehrkameraden klären Unfallursache auf

10. August 2019 um 11:56 Uhr

Autofahrerin filmt eigenen Unfall mit Handy: Feuerwehrkameraden klären Unfallursache aufHand aufs Herz: Wer würde, wenn er an einem Verkehrsunfall beteiligt ist, zugeben verbotener Weise das Handy in der Hand gehabt zu haben? Vermutlich die Wenigsten. Dumm nur, wer seinen eigenen Unfall filmt und damit den Beweis unfreiwillig selbst erbringt, wie im folgenden Fall.

Gestern Nachmittag kam es in Maring-Noviand (Rheinland-Pfalz) zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine junge Frau leicht verletzt wurde. Die 19-Jährige gab gegenüber den eingesetzten Polizisten der Polizei Wittlich an, dass sie einem Hund ausgewichen sei, der über die Straße gelaufen war.

“Schöne Grüße aus Frankfurt am Main ☺️ Sowohl an das Polizist=Mensch-Team, als auch an alle Kolleginnen und Kollegen von der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Bundeswehr. Gökhan”

13. Juli 2019 um 15:19 Uhr

"Schöne Grüße aus Frankfurt am Main ☺️ Sowohl an das Polizist=Mensch-Team, als auch an alle Kolleginnen und Kollegen von der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Bundeswehr. Gökhan"

“Feuerwehr und Polizei, auch in Polen arbeiten wir Hand in Hand für das gemeinsame Ziel #Blaulichtfamilie Krystian”

7. Mai 2019 um 15:22 Uhr

"Feuerwehr und Polizei, auch in Polen arbeiten wir Hand in Hand für das gemeinsame Ziel #Blaulichtfamilie Krystian"

Waldbrände in Thüringen: Bundespolizei hilft den Feuerwehren beim Löscheinsatz

27. April 2019 um 18:29 Uhr

In der vergangenen Woche kam es in Thüringen zu mehreren Waldbränden. Wie bereits im vergangenen Jahr in Brandenburg unterstützte auch dieses Mal die Bundespolizei die Löscharbeiten der Feuerwehren bei Plaue.

Da akute Gefahr für die Bevölkerung bestand wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Das Land Thüringen bat die Bundespolizei um Unterstützung, infolge dessen es am 25. und 26. April zum Einsatz mehrerer Helikopter vom Typ Super Puma kam.

Ausgerüstet mit einem Löschbehälter, genannt Bambi Bucket, flogen am Donnerstag die Piloten mit einer Super Puma insgesamt 22 Mal über den Brandherd und ergossen 44.000 Liter Wasser auf die Waldbrände. Am darauffolgenden Freitag waren es zwei Super Puma mit 53 Löschflügen und 98.000 Litern Wasser, welches der nahegelegenen Talsperre Heyda entnommen wurde.

Der etwas andere Tiereinsatz: Känguru hüpft Polizei und Feuerwehr davon

29. März 2019 um 08:22 Uhr

Der etwas andere Tiereinsatz: Känguru hüpft Polizei und Feuerwehr davon

Bild: Kreispolizeibehörde Borken

Wir haben euch schon von so mancherlei Tiereinsätzen berichtet. Hunde, Katzen, Kühe, Pferde, sogar Kamele wurden von den Kollegen eingefangen oder aus einer gefährlichen Situation gerettet. Ein Känguru war noch nicht dabei, was vielleicht daran liegen mag, dass diese Tierart bei uns nicht als heimisch gilt.

Doch ein solches Beuteltier hielt am vergangen Mittwochabend Feuerwehr und Polizei im Bereich Vreden (Nordrhein-Westfalen) auf Trab. Ein Anwohner hatte das scheue Tier entdeckt und die Polizei alarmiert. Doch alle Versuche, das Känguru einzufangen, scheiterten.

Wenn der Täter mittellos ist: Thüringen zahlt Schmerzensgeld für Polizisten und Feuerwehrkameraden

20. März 2019 um 15:43 Uhr

Wenn der Täter mittellos ist: Thüringen zahlt Schmerzensgeld für Polizisten und FeuerwehrkameradenImmer wieder werden Polizisten und Retter im Einsatz angegriffen und auch verletzt. Und selbst wenn sie vor Gericht einen Schmerzensgeldanspruch durchgesetzt haben, sind diese Ansprüche oft nicht einzutreiben, weil die Täter mittellos sind.

Nach der Initiative anderer Bundesländer (z.B. Hamburg und der Bund) hat nun auch das Kabinett in Erfurt beschlossen, den Polizisten und Feuerwehrkameraden in Thüringen das Schmerzensgeld zu zahlen, wenn ein Anspruch besteht und der Täter mittellos ist.

“Landehilfe für die Feuerwehr, Grüße aus dem Duisburger Norden”

18. Februar 2019 um 09:05 Uhr

"Landehilfe für die Feuerwehr, Grüße aus dem Duisburger Norden"

Keine stille Nacht im Hambacher Forst: Angriffe auf RWE-Mitarbeiter, Polizisten und Feuerwehr-Kameraden

26. Dezember 2018 um 16:55 Uhr

Keine stille Nacht im Hambacher Forst: Angriffe auf RWE-Mitarbeiter, Polizisten und Feuerwehr-KameradenWeihnachten und gerade Heilig Abend stellt man sich ruhig vor, besinnlich, andächtig. Aber mancher Gewalttäter nutzt gerade diese Stunden der Stille, um sein kriminelles Tun umzusetzen, seinen Hass los zu werden und Menschen in Lebensgefahr zu bringen.

So erging es Einsatzkräften und RWE-Mitarbeitern im Hambacher Forst, die mit Steinen, Zwillenbeschuss und Molotowcocktails angegriffen und teils verletzt wurden. Mehrere Einsatzfahrzeuge wurden beschädigt.

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