Umfrage für Einsatzkräfte: Forschungsprojekt zur Hochwasserkatastrophe

8. Oktober 2021 um 18:43

Umfrage für Einsatzkräfte: Forschungsprojekt zur HochwasserkatastropheWir sind gebeten worden die folgende Umfrage zu veröffentlichen und da wir die Forschung gerne unterstützen, kommen wir dem nun nach. Der Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg führt zum Thema Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) eine Umfrage durch.

Diese richtet sich an alle Einsatzkräfte, die in den Katastrophengebieten der Hochwasserflut in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz eingesetzt sind oder waren. Zwar richtet sich die Umfrage generell an alle Einsatzkräfte, jedoch werden explizit auch Polizisten für eine breite Datenbasis benötigt.

Durch eure Teilnahme unterstützt ihr die zukünftige psychosoziale Versorgung der Einsatzkräfte im Bevölkerungsschutz. Die Umfrage erfolgt anonym und lässt keine Rückschlüsse zu.

Hier könnt ihr an der Umfrage teilnehmen.

„Grüße vom Verkehrsdienst Rhein-Erft-Kreis aus dem Hochwassergebiet Erftstadt, Guido“

24. September 2021 um 07:52

"Grüße vom Verkehrsdienst Rhein-Erft-Kreis aus dem Hochwassergebiet Erftstadt, Guido"

Gedanken von Kati: An die Angehörigen und Freunde der Helfer der Hochwasserkatastrophe

19. September 2021 um 19:30

Gedanken von Kati: An die Angehörigen und Freunde der Helfer der HochwasserkatastropheWir haben schon einige Beiträge aus den Gebieten der Flutkatastrophe gepostet und diese hatten immer Polizeibezug. Die folgenden Gedanken von Kati, einer freiwilligen Helferin, die aus einer Blaulichtfamilie stammt und der damit das Helfen wohl im Blut liegt, können auf jeden Helfer und dessen persönliches Umfeld zutreffen, egal ob freiwillig oder dienstlich:

„Bitte seid nachsichtig mit uns, wenn wir von unseren Einsätzen wieder nach Hause kommen, wenn wir kaum mit Euch über das erlebte sprechen, wenn wir sagen, wir brauchen keinen Seelsorger oder o.ä. Hilfe um zu verarbeiten, wenn wir vielleicht in manchen Situationen gereizt auf Eure Ansprachen reagieren, wenn wir Euch zuhören aber nicht wirklich hören was ihr uns zu sagen habt, wenn wir weinen und Euch den Grund nicht nennen, wenn wir auf Eure WhatsApp Nachrichten zeitverzögert beantworten oder auch manchmal gar nicht, wenn wir uns am Tag, an dem wir nach Hause kommen, sofort für den nächsten Einsatz vorbereiten, wenn wir stundenlang telefonieren, organisieren wo wir als nächstes hinfahren, wenn wir spät ins Bett gehen, obwohl wir müde sind, wenn wir Zuhause unser Umfeld ausblenden, weil wir in unserer eigenen Welt sind, wenn Ihr uns während unseres Einsatzes anruft, um Euch zu erkundigen wie es uns geht oder ihr einfach etwas mitteilen wollt und wir Euch am Telefon kurze und knappe Antwort entgegen bringen, wenn wir Euch erzählen, dass wir am liebsten bei der Abreise vom Einsatzort nicht nach Hause wollen, wenn wir auf der Autobahn am liebsten wieder umdrehen wollen und weiter helfen möchten…

Hochwasserkatastrophe: Ahr Valley Hope Blues

3. September 2021 um 20:06

Wir bekamen die folgende Zuschrift, verbunden mit der Bitte, das Video zu posten. Dem kommen wir gerne nach und lassen den Autor selbst zu Wort kommen:

„Liebe Kolleg*innen,

als Sozialberater des Polizeipräsidiums Koblenz habe ich vor Ort mit vielen betroffenen Polizeibediensteten sprechen können. Sie haben im wahrscheinlich größten Polizeieinsatz der Nachkriegsgeschichte viel erlebt und müssen Einiges verarbeiten.

Unter den Betroffenen der Flutkatastrophe befinden sich auch Kolleg*innen und ihre Familien. Die Polizeistiftung Rheinland-Pfalz hat für diese Fälle ein Spendenkonto eingerichtet.

Danke an die Helfer der Hochwasserkatastrophe

15. August 2021 um 12:02

„Huhu 😉 ich zeichne normalerweise für Kinderbücher und Textilien.
Aber zum aktuellen Anlass und weil ich selber aus dem Rettungsdienst bin und weiß wie hart die Arbeit sein kann, habe ich diese Zeichnung entworfen und möchte mich hiermit bei allen Einsatzkräften bedanken ❤️
LG Sarah“

Danke an die Helfer der Hochwasserkatastrophe

Hochwasserkatastrophe: Wir erfuhren so viel Dankbarkeit wie nie zuvor

7. August 2021 um 18:39

„Ein Einsatz, der seine Spuren hinterlassen wird, vor Ort und in den Betroffenen und Einsatzkräften dieser verheerenden Flutkatastrophe. In den Tagen vor Ort haben wir für unsere Unterstützung bei den Aufräumarbeiten so viel Dankbarkeit aus der Bevölkerung erfahren, wie in noch keinem anderen Einsatz zuvor. Gruß, Niklaas, Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen“

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Mädchen bedankt sich bei Blaulichtern für ihren Einsatz bei der Hochwasserkatastrophe

6. August 2021 um 16:07

In Eschweiler (Nordrhein-Westfalen) hat die kleine Pia einen Brief an die Feuerwehr übergeben, in dem sie sich bei den Blaulichtern für ihren Einsatz bei der Hochwasserkatastrophe bedankt. Der Kollege, der uns das Bild zusandte, schrieb dazu: „Ich finde, wenn sowas auf der Wache eintrudelt, unglaublich ermutigend für alle.“

In der Tat, das ist es. Danke, liebe Pia 💙

Mädchen bedankt sich bei Blaulichtern für ihren Einsatz bei der Hochwasserkatastrophe

Hochwasserkatastrophe: Tolle Zusammenarbeit und ein super Zusammenhalt

4. August 2021 um 15:31

„Tolle Zusammenarbeit und ein super Zusammenhalt zwischen drei Organisationen. DRK und Malteser der SEG-San Frankenthal besetzten einen Behandlungsplatz, die Bundespolizei war mit einer Technischen Einsatzeinheit und einem Notfallkrankentransport vor Ort. Man unterstützte sich wo es ging, sowohl zwischenmenschlich, als auch mit Material.“

Hochwasserkatastrophe: Tolle Zusammenarbeit und ein super Zusammenhalt

Helfer in der Hochwasserkatastrophe: „Was wir hier sehen und erleben, ist schwer in Worte zu fassen“

1. August 2021 um 12:09

Helfer in der Hochwasserkatastrophe: "Was wir hier sehen und erleben, ist schwer in Worte zu fassen"

LFV-SH, Mobiler Führungsstab Schleswig-Holstein/THW

Aus dem ganzen Bundesgebiet sind Helfer im Einsatz, um denjenigen zu helfen, die in der Hochwasserkatastrophe vieles – oder sogar alles verloren haben. Einerseits gehts um die konkrete Hilfe, aufräumen, sauber machen, retten was noch zu retten ist.

Doch für Anwohner und Helfer braucht es auch eine andere Hilfe, um das Erlebte zu verarbeiten, zu sortieren, greifbar zu machen. Seelsorge, Notfallseelsorge und Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) sind im Katastrophengebiet im Einsatz, um jedem dabei zu helfen, das alles zu verarbeiten.

Unser bildlicher Tribut an die Crews der Hubschrauberbesatzungen der Hochwasserkatastrophe

27. Juli 2021 um 18:04

330 Menschen haben die Besatzungen der Hubschrauber von Bundeswehr und Polizei während der Hochwasserkatastrophe gerettet, zudem tonnenweise wichtige Güter und Helfer per Luftverlastung in die von der Außenwelt abgeschnittenen Gebiete geflogen.

Unser bildlicher Tribut an die Crews, fotografiert von migfoxfour in Bad Neuenahr-Ahrweiler und Erftstadt (weitere Bilder gibt es bei ihm auf Instagram).

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