Hochwasserkatastrophe: Tolle Zusammenarbeit und ein super Zusammenhalt

4. August 2021 um 15:31

“Tolle Zusammenarbeit und ein super Zusammenhalt zwischen drei Organisationen. DRK und Malteser der SEG-San Frankenthal besetzten einen Behandlungsplatz, die Bundespolizei war mit einer Technischen Einsatzeinheit und einem Notfallkrankentransport vor Ort. Man unterstützte sich wo es ging, sowohl zwischenmenschlich, als auch mit Material.”

Hochwasserkatastrophe: Tolle Zusammenarbeit und ein super Zusammenhalt

Gemeinsam mit der Bundeswehr im Katastrophengebiet im Einsatz

3. August 2021 um 15:56

“Gemeinsam helfen und unterstützen wir im Katastrophengebiet, welches durch die Flutkatastrophe entstanden ist. Dank der Bundeswehr konnte das, von ProSieben gesponserte Stromaggregat, mit Diesel gefüllt werden. 💙👮 Grüße aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, Pascal”

Gemeinsam mit der Bundeswehr im Katastrophengebiet im Einsatz

Helfer in der Hochwasserkatastrophe: “Was wir hier sehen und erleben, ist schwer in Worte zu fassen”

1. August 2021 um 12:09

Helfer in der Hochwasserkatastrophe: "Was wir hier sehen und erleben, ist schwer in Worte zu fassen"

LFV-SH, Mobiler Führungsstab Schleswig-Holstein/THW

Aus dem ganzen Bundesgebiet sind Helfer im Einsatz, um denjenigen zu helfen, die in der Hochwasserkatastrophe vieles – oder sogar alles verloren haben. Einerseits gehts um die konkrete Hilfe, aufräumen, sauber machen, retten was noch zu retten ist.

Doch für Anwohner und Helfer braucht es auch eine andere Hilfe, um das Erlebte zu verarbeiten, zu sortieren, greifbar zu machen. Seelsorge, Notfallseelsorge und Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) sind im Katastrophengebiet im Einsatz, um jedem dabei zu helfen, das alles zu verarbeiten.

+ ZEUGENAUFRUF + Mitten im Katastrophengebiet: Brandanschlag auf zwei Streifenwagen in einer Tiefgarage

30. Juli 2021 um 20:17

+ ZEUGENAUFRUF + Mitten im Katastrophengebiet: Brandanschlag auf zwei Streifenwagen in einer Tiefgarage

Bild: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis

Dumm ist, wer dummes tut. Das fällt uns spontan zu folgendem Fall ein, wobei die Aktion nicht einfach nur dumm, sondern zudem auch noch gefährlich war. Zum Glück hat die Sache keine Menschenleben gekostet.

 

In Altena (Nordrhein-Westfalen), also mitten im Gebiet der Hochwasserkatastrophe, gab es heute zur Mittagszeit einen Brandanschlag auf zwei Streifenwagen. Die Polizeifahrzeuge befanden sich in der Tiefgarage des Stapel-Centers.

Unser bildlicher Tribut an die Crews der Hubschrauberbesatzungen der Hochwasserkatastrophe

27. Juli 2021 um 18:04

330 Menschen haben die Besatzungen der Hubschrauber von Bundeswehr und Polizei während der Hochwasserkatastrophe gerettet, zudem tonnenweise wichtige Güter und Helfer per Luftverlastung in die von der Außenwelt abgeschnittenen Gebiete geflogen.

Unser bildlicher Tribut an die Crews, fotografiert von migfoxfour in Bad Neuenahr-Ahrweiler und Erftstadt (weitere Bilder gibt es bei ihm auf Instagram).

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Der zehnte Tag eines von der Hochwasserkatastrophe Betroffenen: Engel in Uniform

25. Juli 2021 um 20:02

Uns wurde ein Blogbeitrag zugesandt, den wir gerne an dieser Stelle weitergeben möchten. Heinrich Schmitz, der Autor, schildert vom zehnten Tag nach der Flut, wie er seiner Oma in Euskirchen hilft, das überschwemmte Haus zu räumen, dass er am selben Tag Opa wird, und wie ihm “Engel in Uniform”, sowie freiwillige Helfer, bis zur Rührung halfen.

Ein Auszug:

“Die Solidarität macht glücklich. Ich habe noch nie so viele Tränen der Rührung vergossen wie in den letzten Tagen. Macht Hoffnung. Wenn wir das behalten könnten, wäre es wertvoll für alle.”

 

Hochwasserkatastrophe: Wichtige Informationen

24. Juli 2021 um 12:02

Im Zusammenhang mit der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben die Behörden wichtige Informationen für Anwohner und Helfer veröffentlicht, die wir an dieser Stelle zusammen fassen möchten.

 

Ein ganz großes Problem stellt die Verkehrssituation dar. Damit ist weniger die Tatsache gemeint, dass die Infrastruktur durch unterspülte oder beschädigte Straßen und Brücken teilweise zusammen gebrochen ist. denn die Versorgung der Bevölkerung ist auch aus der Luft möglich und die Luftversorgung wird auch täglich durch Hubschrauber der Polizei und der Bundeswehr gewährleistet.

Hochwasserkatastrophe: “Mich berührt die Entschlossenheit und dieses Gefühl der Verbundenheit”

24. Juli 2021 um 07:56

“Guten Morgen liebes Polizist=Mensch Team.

Derzeit bin ich mit meiner Einsatzeinheit. der 23. Einsatzhundertschaft aus Berlin, im Landkreis Ahrweiler eingesetzt. Die Zustände hier sind erschütternd und bedrücken die gesamte Einheit. Glücklicherweise können wir dieses Gefühl in Kraft und Energie umwandeln, um den Menschen vor Ort zu helfen und etwas Hoffnung auf bessere Tage zu geben.

Gemeinsam mit dem THW, der Feuerwehr und Bundeswehr, den Landwirten und freiwilligen Helfern konnten wir in den letzten Tagen viel bewegen und zum positiven verändern. Man arbeitet hier Hand in Hand, alle mit dem gleichen Ziel: Retten was zu retten ist, helfen wo Hilfe gebraucht wird.

Hochwasserkatastrophe: 7 Kollegen der Polizei Remagen betroffen

21. Juli 2021 um 20:20

#Hochwasserkatastrophe: 7 Kollegen der Polizei Remagen betroffenWir haben einen Hilferuf aus dem Katastrophengebiet erhalten, verbunden mit der Bitte, einen Spendenaufruf zu posten. Dem kommen wir gerne nach und lassen eine Kollegin zu Wort kommen, die sich für ihre betroffenen Kollegen einsetzt:

Wir sammeln Geldspenden für sieben Kollegen unserer Dienststelle in Remagen, die im Hochwasser teilweise alles verloren haben und wo die Versicherungen nicht zahlen. Uns ist bewusst, dass es genug Möglichkeiten zu spenden gibt, aber dieses Geld hier geht direkt an die sieben Betroffenen. Wir freuen uns über jeden, der noch den ein oder anderen Euro übrig hat und diesen an unsere Kollegen spendet. Danke

Gespendet werden kann per PayPal unter diesem Link.

Auch das gehört zur Katastrophenhilfe: Zuhören, gemeinsam weinen oder einfach nur Dankeschön sagen.

20. Juli 2021 um 20:13

Wir möchten an dieser Stelle allen Zuhörern danken, die sich die Zeit nehmen und immaterielle Hilfe leisten. Hierbei denken wir ganz besonders an die Seelsorger, Notfallseelsorger und die Kriseninterventionsteams, die ein offenes Ohr für Betroffene und Helfer haben!

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