Bekennerschreiben aus linksextremer Szene: Brandanschlag auf Bereitschaftspolizei Bremen

10. Juni 2021 um 19:48

Am vergangenen Wochenende ist es zu einem Brandanschlag auf die Bereitschaftspolizei in Bremen gekommen. Wie die Polizei Bremen mitteilt, hatten unbekannte Täter von der Rückseite des Geländes mehrere Brandsätze auf das Unterkunftsgelände geschleudert.

Drei Gruppenwagen (GruKW) und ein Bus brannten völlig aus, vier weitere Streifenwagen wurden durch die Hitzeentwicklung ebenfalls beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Personen kamen zum Glück nicht zu Schaden.

Mittlerweile ist aus der linksextremen Szene eine Bekennerschreiben aufgetaucht, das als authentisch angesehen wird. Darin ist neben dem üblichen linksextremen Geschwurbel ist darin die Rede von “Anti-Kapitalismus” und “staatlicher Repression”. Polizisten werden als “Mörder” und “Schweine” bezeichnet und entmenschlicht.

Auf ein Wort: Linksextremismus ist nicht der “bessere” Extremismus

6. Mai 2021 um 20:41

Auf ein Wort: Linksextremismus ist nicht der "bessere" ExtremismusGestern berichteten wir über die Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) zur politisch motivierten Kriminalität im Jahr 2020 und wir hoben hervor, dass die linksextremistischen Taten stärker gestiegen sind als die rechtsextremistischen und die Gewalttaten gegen Polizisten stark zugenommen haben.

Was wir dann in den Kommentaren auf Facebook teils zu lesen bekamen, hat uns das dann doch schockiert. Da wurde relativiert und der Linksextremismus mehr oder weniger als der “bessere” Extremismus dargestellt. Begründung jeweils: Die absoluten Zahlen beim Rechtsextremismus sind höher als beim Linksextremismus. Außerdem würden Linksextremisten niemanden töten, Rechtsextremisten schon.

Nun, was die absoluten Zahlen betrifft, so ist es zutreffend, dass die rechts motivierten mehr als doppelt so hoch sind als die der links motivierten. Doch sollte man das große Ganze betrachten und diese Zahlen nicht isoliert sehen.

Politisch motivierte Kriminalität: Enorme Steigerung bei Linksextremismus und Straftaten gegen die Polizei

5. Mai 2021 um 20:09

Politisch motivierte Kriminalität: Enorme Steigerung bei Linksextremismus und Straftaten gegen die PolizeiDas Bundeskriminalamt (BKA) hat die Zahlen zu politisch motivierter Kriminalität (PMK) im Jahr 2020 veröffentlicht und die Zahlen sind mehr als beunruhigend, sind in einigen Bereichen die Zahlen ganz enorm gestiegen. Insbesondere beim Linksextremismus und der Gewalt gegen die Polizei sind die Zahlen stark gestiegen.

Hier die Gesamtentwicklung in Zahlen:

PMK gesamt: 44.692 Fälle (+ 8,54 % zur 2019)

WARNUNG: Nach Facebook-Leak extrahieren Linksextreme Profile von Polizisten und stellen sie online

2. Mai 2021 um 20:14

WARNUNG: Nach Facebook-Leak extrahieren Linksextreme Profile von Polizist und stellen sie onlineMitte April wurde von einem Facebook-Leak berichtet, bei dem durch das Leck die Daten von einer halben Milliarde Profilen öffentlich einsehbar wurden. Zu den abgeflossenen Daten gehören unter anderem bei Facebook hinterlegte Telefonnummern, Namen, Facebook-ID, Wohnort und Email-Adressen.

Die Daten kursieren nun im Darknet und werden von einem bestimmten Klientel für eigene Zwecke missbraucht. So haben unter anderem Linksextreme aus dem Datensatz die Profile von Polizisten extrahiert und sie auf ihrer Plattform linksunten.indymedia veröffentlicht.

Hinterhältiger Anschlag auf Mannschaftswagen: Linksextreme Gewalttäter unterwandern friedlichen Protest

14. Oktober 2020 um 19:23

Aktuell gibt es in Mittelhessen Proteste gegen den Ausbau der Autobahn A49, wozu im Dannenröder Forst Bäume gefällt werden müssen. Am vergangenen Wochenende fanden dazu eine Mahnwache und eine Fahrraddemo statt, die allesamt friedlich verliefen.

Friedlich? Fast. Allerdings muss man hier zwischen dem tatsächlich friedlich verlaufenen Protest und einem Anschlag auf einen Mannschaftswagen der Polizei Hessen unterscheiden. Der mit vier Polizisten besetzte Mannschaftswagen wurde, wie man auf dem Bild erkennen kann, rundherum mit Farbbeuteln und Steinen beworfen. Ein Hinterhalt kann zumindest vermutet werden.

Mehrere Scheiben wurden zerstört und man kann wohl von Glück sprechen, dass die Beamten mit dem Schrecken davon kamen. Die Angreifer flüchteten danach in den Wald.

Linksextreme setzen auf Eskalation: Im Vorfeld der Räumung der Liebigstr. 34 Anschlag auf Polizeiwache verübt

8. Oktober 2020 um 20:00

Linksextreme setzen auf Eskalation: Im Vorfeld der Räumung der Liebigstr. 34 Anschlag auf Polizeiwache verübt

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Spreepicture

Es ist eines der letzten besetzten Häuser der linksextremen Szene in Berlin, die Liebigstr. 34. Erst im August war die Szenekneipe “Syndikat” in Berlin geräumt worden. Wir erinnern uns, am Rande der Ausschreitung zu dieser Räumung war ein Polizist so schwer verletzt worden, dass er um sein Augenlicht bangen muss. Wir berichteten.

Nun hat auch der Eigentümer der Liebigstr. 34 eine Räumungsklage durchsetzen können und die Räumung ist für morgen angesetzt. Auf den einschlägigen Internetseiten der linken Szene war im Vorfeld schon eine Eskalation angedroht worden. Unter dem Motto Liebigstr. 34 bleibt wurde die Solidarität dadurch ausgedrückt, dass Anschläge verübt werden sollen.

Linksextremisten in Berlin: “Gib dem Bullen, was er braucht: 9 Millimeter in den Bauch.” – 45 Polizisten verletzt

3. August 2020 um 19:24

Am vergangenen Samstag kam es in Berlin zu verschiedenen Demonstrationen. Zur Großdemo gegen die Corona-Auflagen möchten wir uns lieber nicht äußern. Allerdings möchten wir über die Demo in Neukölln berichten.

Dort gab nämlich der sogenannte Schwarze Block die Marschrichtung vor, indem er vor der Eskalation skandierte:

“Gib dem Bullen, was er braucht: 9 Millimeter in den Bauch.”

Linksextreme raten: “Bei Verdacht auf Corona: Einfach mal eine*n Bull*in anhusten!”

25. März 2020 um 19:41

Linksextreme raten: "Bei Verdacht auf Corona: Einfach mal eine*n Bull*in anhusten!"Erst vorgestern hatten wir euch von zwei Beispielen berichtet, die zeigen, dass es tatsächlich Menschen da draußen gibt, die sich einen Spaß daraus machen Polizisten während einer polizeilichen Maßnahme absichtlich anzuhusten, selbst wenn die Person nicht mit Corona infiziert ist.

Nun wird auf einer Internetseite von Anarchisten dazu aufgerufen: “Einfach mal eine*n Bull*in anhusten!” – und zwar erst recht dann, wenn man selbst infiziert ist!

Neue Hausordnung im Fußballstadion: Neben rechtsradikalen und extremistischen Parolen nun auch linksextreme verboten

9. März 2020 um 19:33

Neue Hausordnung im Fußballstadion: Neben rechtsradikalen und extremistischen Parolen nun auch linksextreme verbotenDer Vorgang unseres folgenden Berichts sollte eigentlich in allen Stadien und Arenen des Fußballs Schule machen, egal in welcher Liga. Und auch wenn die Sache noch so positiv gesehen werden muss, sorgte er wegen eines falschen Zitats für harsche Kritik an der Polizei. Zur Richtigstellung weiter unten.

Der Fußball-Oberligist 1. CfR Pforzheim bekam für seine Spielstätte eine neue Stadionordung. Neben rechtsradikalen und extremistischen Parolen, die bislang schon verboten waren, sind dies nun auch linksextremistische Parolen. Die neue Stadionordnung wurde vom Sportausschuss der Stadt Pforzheim einstimmig beschlossen.

Linksextreme empfinden Öffentlichkeitsfahndung als Onlinepranger und fahnden jetzt nach Polizisten

19. November 2019 um 20:08

Die Gedankenwelt von Extremisten (egal welcher Richtung) ist schon sehr besonders. Ihre Argumente sind oft kaum nachvollziehbar, wenn ihre ideologischen Gedankengänge überhaupt Sachargumenten folgen. So kann man bei dem folgenden Vorfall auch nur mit dem Kopf schütteln.

Am 24.11.2018 kam es auf dem Messeplatz in Basel (Schweiz) aus Anlass einer rechts-links Demo zu tätlichen Angriffen und mehr. Rechtsextreme hielten eine bewilligte Kundgebung ab und wurden von Linksextremen durch eine unbewilligte Gegenkundgebung gestört.

Es kam zu Übergriffen der Linksextremen auf Rechtsextreme und Polizisten. Fünf Demo-Teilnehmer wurden verletzt, zudem auch zwei Polizisten. 33 Erwachsene und zwei Jugendliche konnten während der folgenden Ermittlungsarbeit als Tatverdächtige identifiziert werden. Doch das waren längst nicht alle, die sich an den tätlichen Übergriffen beteiligt haben sollen.

google-site-verification=1KFhRQ9yqQHZvn7yeiJYYY5kP8xO1QM95JrYjpdrtD4