Bundesinnenministerium verbietet Plattform der Linksextremen “linksunten”

26. August 2017 um 17:35

Bundesinnenministerium verbietet Plattform der Linksextremen "linksunten"Seit gestern morgen ist die linksextreme Seite linksunten.indymedia.org verboten und das weitere Betreiben der Internetseite sowie die Tätigkeit der dahinter Stehenden ist ab sofort eine Straftat.

Das Verbot wurde nach dem Vereinsgesetz vollzogen und richtet sich nicht nur, aber insbesondere auch gegen die Onlinepräsenz “linksunten”. Das Bundesinnenministerium führte hierzu aus, “Zweck und Tätigkeit von ‘linksunten.indymedia’ laufen Strafgesetzen zuwider” und richte sich gegen die verfassungsgemäße Ordnung.

WARNUNG: Nach Facebook-Leak extrahieren Linksextreme Profile von Polizisten und stellen sie online

2. Mai 2021 um 20:14

WARNUNG: Nach Facebook-Leak extrahieren Linksextreme Profile von Polizist und stellen sie onlineMitte April wurde von einem Facebook-Leak berichtet, bei dem durch das Leck die Daten von einer halben Milliarde Profilen öffentlich einsehbar wurden. Zu den abgeflossenen Daten gehören unter anderem bei Facebook hinterlegte Telefonnummern, Namen, Facebook-ID, Wohnort und Email-Adressen.

Die Daten kursieren nun im Darknet und werden von einem bestimmten Klientel für eigene Zwecke missbraucht. So haben unter anderem Linksextreme aus dem Datensatz die Profile von Polizisten extrahiert und sie auf ihrer Plattform linksunten.indymedia veröffentlicht.

Demonstration Linksautonomer in Leipzig

25. Januar 2020 um 13:14

Demonstration Linksautonomer in Leipzig

Wir wünschen einen ruhigen Einsatzverlauf und eine gesunde Heimkehr!

Im August 2017 verbot der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière die einschlägige Internetseite der Linksautonomen linksunten.indymedia. Der weitere Betrieb stellte damit eine Straftat dar und die Betreiber der Seite waren von einem Server in Frankreich nach Kanada umgezogen. Wir berichteten.

Kommende Woche wird die Rechtmäßigkeit des Ministererlasses vor dem Bundesverwaltungsgericht verhandelt. und die linke Szene hat bundesweit zu einer Demo heute in Leipzig aufgerufen. Unter dem Schlagwort “Tag (((i)))” möchte man gegen die ein Verbot der Seite demonstrieren und für sich das Presserecht deklarieren.

Linksautonome zum ACAB-Day: Polizisten müssen “gegen Bullen”-Demo schützen

12. Dezember 2019 um 19:43

Linksautonome zum ACAB-Day: Polizisten müssen "gegen Bullen"-Demo schützenMorgen ist der sogenannte ACAB-Day (All cops are bastards, die Stelle der Anfangsbuchstaben im Alphabet ergibt den 13.12.) und es ist mit Sicherheit kein Zufall, dass die Linksautonomen im Leipziger Schmelztiegel der Linken, im Stadtteil Connewitz (Sachsen), zu einer Demo gegen Polizisten aufrufen.

Unter dem Motto “Gegen Bullen, Gentrifizierung und Faschismus” soll die Demo stehen und entsprechend wurde auf der eigentlich verbotenen Internetseite der Linksextremen die Werbetrommel gerührt.

G20-Einsatz: Nachdem die Öffentlichkeitsfahndung nach den Tätern angekündigt war, stellten Linksextremisten “Fahndungsbilder” von Polizisten ins Netz

18. Dezember 2017 um 13:03
G20-Einsatz: Nachdem die Öffentlichkeitsfahndung nach den Tätern angekündigt war, stellten Linksextremisten "Fahndungsbilder" von Polizisten ins Netz

Bild: Screenshot Indymedia mit verpixelten Gesichtern der Polizisten

“In jeder Uniform steckt ein Mensch mit einem Recht auf Privatsphäre und Schutz der eigenen Persönlichkeit.”
Berlins Innensenator Andreas Geisel

Zahlreiche Gewalttäter hat es beim G20-Gipfel in Hamburg gegeben, erste Verurteilungen gab es auch schon. Doch viele Täter konnten mit den üblichen Ermittlungen nicht identifiziert werden, so dass die Sonderkommission “Schwarzer Block” ankündigte, noch diese Woche eine Öffentlichkeitsfahndung zu starten.

Dies sah die linksextreme Szene wohl als Aufforderung zum Gegenschlag. Sie veröffentlichte auf der eigentlich vom Bundesinnenministerium verbotenen Seite Indymedia eine eigene “Fahndungsliste“, und zwar nach Polizisten. Dort waren Fotos mit Gesichtern von Polizeibeamten zu sehen, begleitet von einem völlig verschwurbelten Text und dem Aufruf zur Gewalt gegen Polizisten. (UPDATE 13 Uhr: Die Seite ist wieder online.)

Nach Brandanschlag in Hamburg: Linksextreme bekennen sich zur Tat und bezeichnen Polizisten als legitime Ziele

26. September 2016 um 15:33

Nach Brandanschlag in Hamburg: Linksextreme bekennen sich zur Tat und bezeichnen Polizisten als legitime ZieleAm vergangenen Freitag berichteten wir über einen Brandanschlag auf die Privatfahrzeuge eines Hamburger Dienststellenleiters. Manch einer warf uns in den Kommentaren vor, wir würden die Linksextremen vorverurteilen, doch dieser Behauptungen kamen vorgenannten selbst zuvor.

Denn am gleichen Tag erschien eine Selbstbezichtigung auf einer einschlägigen Internetseite. Dort wird der Polizist komplett mit Name und Anschrift genannt und eindeutig Bezug auf seine Tätigkeit als Leiter der Task-Force Drogenbekämpfung genommen. Die Anti-Drogen-Razzien werden vom Autor als “Hetzjagd auf vermeintliche Dealer_innen” bezeichnet.

Angriffe auf Amtspersonen: Rechtsstaat in Gefahr?

22. September 2016 um 02:14

Angriffe auf Amtspersonen: Rechtsstaat in Gefahr?Kürzlich las man in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen Gastbeitrag von Bundestagspräsident Norbert Lammert, in dem er konstatierte, dass zunehmende Gewaltandrohungen gegenüber Politikern und Journalisten die Autorität des Rechtsstaats untergraben.

Wir möchten Herrn Lammert in Teilen Recht geben, teilweise aber möchten wir ihm auch widersprechen. Aber der Reihe nach.

Herr Lammert nennt in seinem Gastbeitrag Politiker (und Journalisten). Das Bundeskriminalamt nehme, laut Lammert, pro Tag eine Straftat gegen Amts- oder Mandatsträger auf, wobei insbesondere in den sozialen Medien das Unsägliche sagbar geworden sei.

An Menschenverachtung nicht zu überbieten! Antifa fordert Solidarität mit Polizistenmörder

26. Dezember 2015 um 21:27

Antifa fordert

Bild: Screenshot linksunten.indymedia.org

Es noch nicht lange her, dass wir auf unserer Seite dazu aufgerufen haben, dass die Verharmlosung linker Gewalt in Politik und Medien ein Ende nehmen muss. Und wir alle haben diese schreckliche Meldung noch vor Augen, als an Heilig Abend ein Polizist durch einen Messerangriff getötet und sein Kollege schwer verletzt wurde.

Gerade einmal einen Tag später erscheint auf der Internetplattform der Antifa ein Artikel, in dem dazu aufgerufen wird, Solidarität mit dem Polizistenmörder zu zeigen.

Damit muss Schluss sein!

16. Dezember 2015 um 22:42

Damit muss Schluss sein!

Antifa rühmt sich ihrer Gewalttaten
Medien und Politiker verharmlosen

Die EZB-Eröffnung in Frankfurt Anfang dieses Jahres, Anti-Rechts-Demos in Weinheim und zuletzt in Leipzig, die Rigaer Str. in Berlin, nicht zu vergessen die alljährlichen Ausschreitungen zum 1. Mai in Berlin und Hamburg. Aber auch in anderen deutschen und auch österreichischen und schweizer Städten ist die Antifa aktiv.

Die Linksautonomen lassen keine Möglichkeit aus Schrecken zu verbreiten. Dabei sind ihnen fremdes Eigentum, die Unversehrtheit von Leib und Leben anderer völlig egal. Im Gegenteil, sie machen einen Wettbewerb daraus. Anders ist die Kür zum “Randalemeister 2015” der Leipziger Antifa nicht zu verstehen.

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