Wenn der Kollege für den Patchtausch zum Messer greift

30. Oktober 2019 um 14:51 Uhr

“Da hat sich der Kollege aus New York besonders ins Zeug gelegt. Nachdem er uns zuerst kein Patch zum Tausch anbieten konnte, ist er uns hinterher geeilt und schnitt sich kurzerhand sein eigenes Patch vom Hemd ab – ‘Nicht so schlimm, ich fahre heute eh nur den Bus!’, war seine Antwort auf unsere entsetzten Gesichter 😆

Insgesamt konnten wir zahlreiche Patches tauschen. Ganz besonders war sicherlich das Rosafarbene zur Erinnerung an den Kampf gegen Brustkrebs #fightagainstbreastcancer 💪

Liebe Grüße, C & C aus dem schönen Sachen-Anhalt”

Wenn der Kollege für den Patchtausch zum Messer greift

Bedrohungslage auf Rastplatz: Schusswaffengebrauch und Messerangriff auf Diensthund

15. Oktober 2019 um 19:27 Uhr

Bedrohungslage auf Rastplatz: Schusswaffengebrauch und Messerangriff auf DiensthundIn der vergangenen Nacht war es auf dem Rastplatz Michendorf Süd an der A10 in Brandenburg zu einer Bedrohungslage gekommen, in dessen Verlauf ein Diensthund durch einen Messerangriff verletzt und daraufhin die Dienstwaffe eingesetzt wurde. Der Täter konnte festgenommen werden.

Es müssen dramatische Stunden gewesen sein, die der Großeinsatz der Polizei aus Brandenburg und Berlin andauerte. Er begann damit, dass gegen 22:38 Uhr gestern Abend ein Zeuge den Notruf wählte und erklärte, dass auf dem Rastplatz ein Mann mit einer Waffe stünde.

Messerangriff in Paris: Vier Polizisten tot, Angreifer erschossen

3. Oktober 2019 um 18:29 Uhr

Messerangriff in Paris: Vier Polizisten tot, Angreifer erschossenHeute Mittag ist es in Paris zu einem schrecklichen Vorfall gekommen, bei dem am Ende fünf Menschen ihr Leben lassen mussten. Bei dem Angreifer handelte es sich um einen Mitarbeiter derselben Dienststelle.

Demnach soll ein Mitarbeiter der Polizeipräfektur im Zentrum von Paris, auf der Île de la Cité, gegen 13 Uhr mit einem Messer auf mehrere Polizisten eingestochen haben. Eine Polizistin und drei Polizisten starben bei diesem Messerangriff.

Festnahme: Messerangriff auf Polizisten in zivil

2. Oktober 2019 um 20:13 Uhr

Festnahme: Messerangriff auf Polizisten in zivilAnfang dieser Woche kam es nachts in Berlin zu einem Messerangriff auf Polizisten, die privat unterwegs waren. Zwei Polizisten wurden dabei verletzt. Nach anfänglicher Flucht konnten die Tatverdächtigen festgenommen werden.

Die Tat geschah nachts in Mariendorf. Drei junge Beamte einer Berliner Einsatzhundertschaft, die privat auf dem Mariendorfer Damm unterwegs waren, also keine Uniform trugen und damit nicht als Polizisten erkennbar waren, gerieten aus bislang unklarer Ursache mit drei jungen Männern in Streit.

Massiver Widerstand: Messerangreifer verletzt Polizistin im Gesicht und muss später reanimiert werden

3. Mai 2019 um 12:09 Uhr

Massiver Widerstand: Messerangreifer verletzt Polizistin im Gesicht und muss später reanimiert werdenBereits am späten Montagnachmittag wurden mehrere Polizisten in Hamburgs Stadtteil Rotherbaum verletzt, als sie es mit einem psychisch auffälligen Mann zu tun hatten. Es kam zu massiven Widerstandshandlungen, wonach der Angreifer später reanimiert werden musste. Ein schwieriger Einsatz.

Wie berichtet wird, wurde das Polizeikommissariat 17 vom Onkel des Angreifers alarmiert. Der 27-jährige Neffe sei in seiner Werkstatt aufgetaucht und habe einen Mitarbeiter mit Fäusten traktiert. Der Onkel verbrachte seinen Neffen dann in ein Büro, von wo aus er die Polizei verständigte.

Nach häuslicher Gewalt: Auf Messerangriff folgt Schusswaffengebrauch

17. Januar 2019 um 19:05 Uhr

Nach häuslicher Gewalt: Auf Messerangriff folgt Schusswaffengebrauch

Opfer würgt Polizistin

Einsätze wegen häuslicher Gewalt können gefährlich werden. Gerade dann, wenn sich das ursprüngliche Opfer, welches die Polizei um Hilfe gebeten hat, sich mit ihrem Peiniger verbündet und sich dann gegen die eigentlichen Helfer wendet und diese angreift, sind die Folgen kaum absehbar.

So geschehen gestern Abend im bayerischen Pullach. Da wählte eine 44-jährigen Frau den Notruf, weil ihr Freund am randalieren sei und nicht mehr weiter wisse. Die eintreffende Streife wurde sogleich von dem Randalierer mit einem Messer bedroht, woraufhin sich die Beamten zurück zogen und Unterstützung anforderten.

Zweimal Messerangriffe auf Polizisten in 24 Stunden: Zweimal Schusswaffengebrauch, einmal davon tödlich

7. Oktober 2018 um 20:20 Uhr

Zweimal Messerangriffe auf Polizisten in 24 Stunden: Zweimal Schusswaffengebrauch, einmal davon tödlichIn den vergangenen 24 Stunden kam es zu zwei Messerangriffen auf Polizisten, bei denen die Kollegen zum eigenen Schutz von ihrer Schusswaffe Gebrauch machen mussten. Tragisch, aber notwendig. In Brandenburg konnte der Angreifer gestoppt werden, in Schleswig-Holstein starb der Angreifer.

Im Brandenburgischen Prenzlau wurde der Polizei gestern Abend gegen 22:57 Uhr eine Bedrohungslage gemeldet. Ein 19-Jähriger sei dort von einem anderen Mann mit einem Messer angegriffen worden. Die als erstes eingetroffene Streife konnte den Angreifer auch antreffen.

Ehefrau und Polizisten mit Messer bedroht: Spezialeinsatzkräfte stoppen Angreifer mit gezieltem Schuss in die Hand

8. September 2018 um 11:29 Uhr

Ehefrau und Polizisten mit Messer bedroht: Spezialeinsatzkräfte stoppen Angreifer mit gezieltem Schuss in die HandDie Kollegen der Polizei Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) wurden über Schreie aus einer Wohnung informiert. Als die Polizisten dort ankamen und klingelten wurden sie von dem Ehemann mit einem Messer angegriffen.

Am Mittwochabend gegen 20:10 Uhr wurde die Polizei gerufen, da aus einer Wohnung Schreie einer Frau zu hören waren. Als die Kollegen am Einsatzort eingetroffen waren und klingelten, öffnete der 65-jährige Wohnungsinhaber die Tür und griff sofort die eingesetzten Polizisten mit einem Messer an.

+ Zeugenaufruf + Nach Messerstecherei: Rettung und Polizei von “Fußballfans” mit Flaschen und Steinen angegriffen

20. August 2018 um 17:56 Uhr

+ Zeugenaufruf + Nach Messerstecherei: Rettung und Polizei von "Fußballfans" mit Flaschen und Steinen angegriffen

Einsatz von Reizstoff, Gummischrot, Wasserwerfer

Am späten Samstagabend war es in Zürich (Schweiz) zu einer Messerstecherei gekommen. Polizei und Rettung wurden alarmiert und zur Seepromenade im Kreis 8 beordert. Dort fanden sie mehrere Verletzte vor.

Ein 18-Jähriger erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen, zwei seiner Freunde wurden leicht verletzt. Doch für die Schützer und Retter war es zunächst überhaupt nicht möglich zu den Verletzten zu gelangen. Als sie nämlich am Einsatzort kurz nach 23 Uhr ankamen, wurden sie sofort mit Flaschen und Steinen beworfen. Wie Marco Neumann, Einsatzleiter bei Schutz & Rettung Zürich (SRZ), berichtet, mussten sich die Sanitäter in ihren Einsatzfahrzeugen verschanzen.

Bundes- und Landespolizisten überwältigen gemeinsam Mann mit Messer: Ein Polizist leicht verletzt

20. Juni 2018 um 15:23 Uhr

Bundes- und Landespolizisten überwältigen gemeinsam Mann mit Messer: Ein Polizist leicht verletzt

Bild: Bundespolizei München

Schon viel zu oft mussten wir über Messerangriffe in der letzten Zeit berichten, bei denen Kollegen zu Schaden kamen oder ihre Dienstwaffe einsetzen mussten. Gestern Morgen konnten Bundes- und Landespolizisten am Hauptbahnhof in München (Bayern) einen Mann gemeinsam überwältigen, von dem bekannt war, dass er ein Messer dabei hatte.

Demnach wurde der Polizei München von einem Soldaten der Bundeswehr gegen 08:20 Uhr mitgeteilt, dass er im Hauptbahnhof einen Mann mit einem Messer gesehen habe. Bundespolizisten und Landespolizisten machten sich sofort auf den Weg und konnte den beschriebenen Mann am Querbahnsteig bei einem Backshop antreffen.

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