Bundes- und Landespolizisten überwältigen gemeinsam Mann mit Messer: Ein Polizist leicht verletzt

20. Juni 2018 um 15:23 Uhr

Bundes- und Landespolizisten überwältigen gemeinsam Mann mit Messer: Ein Polizist leicht verletzt

Bild: Bundespolizei München

Schon viel zu oft mussten wir über Messerangriffe in der letzten Zeit berichten, bei denen Kollegen zu Schaden kamen oder ihre Dienstwaffe einsetzen mussten. Gestern Morgen konnten Bundes- und Landespolizisten am Hauptbahnhof in München (Bayern) einen Mann gemeinsam überwältigen, von dem bekannt war, dass er ein Messer dabei hatte.

Demnach wurde der Polizei München von einem Soldaten der Bundeswehr gegen 08:20 Uhr mitgeteilt, dass er im Hauptbahnhof einen Mann mit einem Messer gesehen habe. Bundespolizisten und Landespolizisten machten sich sofort auf den Weg und konnte den beschriebenen Mann am Querbahnsteig bei einem Backshop antreffen.

Diensthundeführer bei Messerangriff leicht verletzt: Diensthund verhindert schlimmeres

11. Juni 2018 um 18:47 Uhr

Diensthundeführer bei Messerangriff leicht verletzt: Diensthund verhindert schlimmeresVergangene Woche mussten wir von verschiedenen Messerangriffen auf Polizisten berichten, bei denen die Kollegen auch ihre Dienstwaffe einsetzen mussten. Ebenfalls in dieser Woche fand ein weiterer Messerangriff statt, bei dem ein Polizist leicht verletzt wurde und der Polizeihund schlimmeres verhinderte, worüber die eingesetzten Beamten heilfroh waren.

Eigentlich war der Ursprung des Einsatzes eine Ruhestörung. Ein Mann fühlte sich durch eine Privatfeier in Sulz am Neckar (Baden-Württemberg) gestört. Das Ganze ging sogar so weit, dass er die Feiernden bedrohte und anschließend mehrere Scheiben des Gebäudes zu Bruch gingen, weil der 54-Jährige sie einwarf. Daraufhin wurde die Polizei Tuttlingen alarmiert.

Als die eingesetzten Beamten dort eintrafen, stand ihnen der Mann mit einem Messer in der Hand gegenüber. Damit ging er schließlich auf die Polizisten los. Mehrfach wurde dieser aufgefordert das Messer aus der Hand zu legen und den Angriff zu stoppen. Der Angreifer reagierte nicht und so wurde von den Beamten Pfefferspray eingesetzt.

Schon wieder Messerangriff auf Polizisten: Abermals Schusswaffengebrauch

5. Juni 2018 um 17:45 Uhr

Schon wieder Messerangriff auf Polizisten: Abermals SchusswaffengebrauchDie Angriffe mit Messern auf Polizisten – und damit einhergehend der dienstliche Schusswaffengebrauch – scheinen sich in letzter Zeit zu häufen. Zumindest gefühlt lesen wir immer öfter die Berichte der Kollegen über solche Vorfälle.

Erst kürzlich berichteten wir über den Vorfall in Flensburg, bei dem eine junge Polizistin verletzt wurde und sich mittels Schusswaffengebrauch retten musste, am vergangenen Sonntag dann der Vorfall im Berliner Dom, zu dem wir gestern Abend die Gedanken der Frau eines Berliner Polizisten veröffentlichten, und just am selben Tag geschah ein weiterer Messerangriff mit anschließendem Schusswaffengebrauch.

Lebensrettung durch Schusswaffengebrauch: Polizisten schießen Mann Messer aus der Hand, mit dem er sich am Hals selbst verletzte

17. Mai 2018 um 20:49 Uhr

Lebensrettung durch Schusswaffengebrauch: Polizisten schießen Mann Messer aus der Hand, mit dem er sich am Hals selbst verletzteJemandem durch den Gebrauch der Schusswaffe das Leben zu retten, hört sich im ersten Moment unglaublich an. Doch in diesem Fall war es die einzige Option, die Gefahr zu bannen und zu verhindern, dass der Mann sich weiter selbst verletzte und womöglich schlimmere Verletzungen entstehen konnten. Am Ende ging die Sache gut aus.

Gestern Morgen gegen 09:30 Uhr war eine Streife in St. Georgen am Kreischberg (Steiermark, Österreich) unterwegs zu einem Auftrag in anderer Sache. Auf dem Weg dorthin fiel den Polizisten ein Fahrzeug auf, welches dort am Fahrbahnrand stand und dessen Fahrer offenbar Hilfe benötigte. Die Beamten hielten das Polizeifahrzeug an und schauten nach dem Mann.

Besorgniserregende Entwicklung: Immer mehr Messerangriffe auf Polizisten

24. März 2018 um 17:39 Uhr

Besorgniserregende Entwicklung: Immer mehr Messerangriffe auf PolizistenNicht viele Bundesländer führen eine genaue Statistik zu diesem Thema, oftmals werden nur Angriffe mit Schusswaffen registriert, so dass es hier kein bundesweites Lagebild gibt. Genau dieser Umstand muss geändert werden, auch muss endlich auf diese steigende Zahl von Messerangriffen reagiert werden.

Auch bei den Polizeigewerkschaften ist dies mittlerweile ein heiß diskutiertes Thema, bei denen die Polizeivertreter Konsequenzen fordern. So sagte Oliver Malchow, Bundesvorsitzender der GdP: “Es ist höchste Zeit, diesem Deliktphänomen auf den Grund zu gehen. Dazu gehört auch, mit Messern begangene Straftaten bundesweit zu erfassen und Täterkategorien zu bilden.” Des Weiteren fordert er eine Prüfung der Strafverschärfung für Messerangriffe.

Routineeinsatz “Streitigkeiten”: Junger Mann rammt Polizist Messer in den Bauch

7. März 2018 um 20:33 Uhr

Routineeinsatz "Streitigkeiten": Junger Mann rammt Polizist Messer in den BauchEs war wieder einmal einer dieser Routineeinsätze. Streitigkeiten wurden gemeldet und die Polizisten rücken aus, um zu schlichten, zu vermitteln, und falls etwas Strafrechtliches vorgefallen sein sollte, die entsprechenden Ermittlungen aufzunehmen. Ein solcher Einsatz endete für einen Polizisten der Polizei Borken (Nordrhein-Westfalen) mit einer Stichverletzung im Bauch im Krankenhaus.

Heute Nachmittag gegen 16:00 Uhr traf eine Streife der Polizei Borken am Einsatzort in Gescher ein. Eine Mutter hatte zuvor angerufen und mitgeteilt, dass es zwischen ihr und ihrem 19-jährigen Sohn zu einem Streit gekommen war. Die Mutter warf ihren Sohn aus dem Haus, wo dieser dann randalierte, Drohungen aussprach und gegen einen Pkw getreten hatte.

Angriff mit Axt und Messer: Schusswaffengebrauch bei Personenkontrolle

12. Dezember 2017 um 17:37 Uhr

Angriff mit Axt und Messer: Schusswaffengebrauch bei PersonenkontrolleEs war mal wieder eine alltägliche Situation, eine Standardmaßnahme, wegen der die Polizei gerufen wurden, und die derart eskalierte, dass die Polizisten zum Schutz ihres eigenen Lebens ihre Dienstwaffe einsetzen mussten.

In der Nacht zum gestrigen Montag wurde die Einsatzleitstelle Bonn (Nordrhein-Westfalen) gegen 04:30 Uhr über eine Person informiert, die in Bornheim-Roisdorf den abgestellten Sperrmüll anzünden würde. Eine Streife konnte den Mann auch dort feststellen, doch dieser entfernte sich beim Anblick des Streifenwagens in einen Hauseingang.

Tödlicher Schusswaffengebrauch: Mann stirbt nach Messerangriff

7. November 2017 um 21:01 Uhr

Tödlicher Schusswaffengebrauch: Mann stirbt nach MesserangriffEigentlich wollen wir Polizisten helfen und besonders dann, wenn es in der Familie Streit gibt oder es zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam, möchten wir letzten Endes doch beide Seiten vereinen. Was aber gestern in Österreich geschah, ist der schlimmste anzunehmende Fall.

Eine Frau aus Lauterach (Vorarlberg) alarmierte gestern gegen 10:30 Uhr die Polizei. Ihr Mann lief mit einem Messer in der Wohnung herum, zudem war er alkoholisiert. Auch wenn bis dahin noch nicht viel passiert war, war dies eine höchst gefährliche Situation.

+Eilmeldung+ Messerattacke in München, mehrere Menschen verletzt, Täter auf der Flucht

21. Oktober 2017 um 12:15 Uhr

+Eilmeldung+ Messerattacke in München, mehrere Menschen verletzt, Täter auf der FluchtGegen 08:30 Uhr heute Morgen soll ein Mann an mehreren verschiedenen Tatorten im Münchner Stadtteil Haidhausen, rund um den Rosenheimer Platz, am Paulaner Platz und an der Ständlerstraße mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen und verletzt haben. Lebensgefährlich verletzt wurde niemand.

Der Täter ist flüchtig. Nach ihm wird mit einem Großaufgebot an Polizeikräften gefahndet.

Die Polizei bittet alle, diese Gegend zu meiden und forderte die Anwohner auf in ihren Häusern zu bleiben. Zudem bittet die Polizei darum, wenn der Täter gesehen wird, den Kontakt zu meiden und sofort die ☎️ 110 zu rufen.

Angriff mit zwei Messern: Angreifer stirbt nach Schusswaffengebrauch

8. Oktober 2017 um 20:34 Uhr

Angriff mit zwei Messern: Angreifer stirbt nach SchusswaffengebrauchIm Schweizer Kanton Tessin ist es in den Nachtstunden zum gestrigen Samstag zu einem Schusswaffengebrauch der eingesetzten Polizisten gekommen. Die Verletzung des vorherigen Angreifers war jedoch so schwerwiegend, dass er daran verstarb.

Wie die Kantonspolizei Tessin und die Tessiner Staatsanwaltschaft mitteilen, fand der Einsatz in der Grenzgemeinde Brissago, direkt neben dem dortigen Rathaus, statt. Die Polizei war nachts gegen 2 Uhr zu einem Streit gerufen worden und mehrere Streifenwagenbesatzungen wurden entsandt, darunter von der Kantonspolizei und der Polizei Ascona.

Vor dem Anwesen wurden die Polizisten von zwei Zeugen angesprochen. Sie sprachen von einer “noch nicht geklärten” Situation innerhalb des Gebäudes und so begleiteten mehrere Polizisten die beiden Zeugen in das Gebäude. Nach einer ersten Befragung aller Anwesenden geschah anschließend folgendes.

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