Nach Angriff auf Polizisten: Polizei Berlin durchsucht Rigaer Str. 94

14. Januar 2016 um 22:41 Uhr

Am 13. Januar verfolgte ein Kontaktbereichsbeamter des Abschnitts 51, der alleine unterwegs war, einen Parkverstoß in Berlin Friedrichshain. Während seiner Maßnahme kam ein maskierter Mann auf den Beamten zu. Als dieser den Mann kontrollieren möchte, kommen insgesamt drei weitere Personen aus Richtung Rigaer Str. hinzu, zwei Männer und eine Frau.

Dann wurde der Polizisten zu Boden gestoßen und dort liegend von den Umherstehenden mit Tritten und Schlägen malträtiert. Durch diesen Angriff, und da er alleine unterwegs war, gelang keine Festnahme. Der Polizist wurde verletzt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen Widerstandes, gefährlicher Körperverletzung und Gefangenenbefreiung aufgenommen.

Genug ist genug! Zum dritten Mal in einer Woche wurden Polizeifahrzeuge mit Steinen beworfen – nun gab es Verletzte

4. April 2018 um 20:40 Uhr

Genug ist genug! Zum dritten Mal in einer Woche wurden Polizeifahrzeuge mit Steinen beworfen - nun gab es Verletzte

Bild: GdP – Bündnis 2018 via Facebook

Die Polizei Berlin hat ein massives Problem mit den Linksextremisten. Nicht zum ersten Mal wurden Polizisten oder Polizeifahrzeuge angegriffen, nicht zum ersten Mal gab und gibt es Verletzte. Doch momentan häufen sich die Angriffe und angesichts dieser ganz offensichtlichen Attacken auf die Vertreter des Staates, uns Polizisten, wird es langsam Zeit, dass sich etwas ändert, denn:

Genug ist genug!

In der Nacht zum 30. März wurde ein Gruppenwagen der Polizei von Unbekannten attackiert. Als die Polizisten die Liebigstr. entlang fuhren, vernahmen die Beamten einen Schlag auf dem Dach. Bei der anschließenden Nachschau stellten die Polizisten drei Steine fest, die neben dem Gruppenwagen lagen. Verletzte wurde niemand.

Auf ein Wort: Hier stimmt etwas nicht!

21. Dezember 2017 um 16:17 Uhr

Auf ein Wort: Hier stimmt etwas nicht!In Sachsen hat man auf den Sitzbezügen des Survivor R, dem neuen gepanzerten Einsatzfahrzeug der Spezialkräfte, eine Stickerei entdeckt, die manchen Leuten nicht gefällt. Als Reaktion auf die Öffentlichkeitsfahndung der Hamburger Polizei nach dem G20-Gipfel wurden von Linksextremisten “Fahndungsbilder” von Polizisten ins Netz gestellt (wir berichteten). Das Eine wird zum Skandal hochstilisiert, das Andere sogar beklatscht. Irgendwas stimmt doch hier nicht!

Die Presse hat ausführlich darüber berichtet, über die Stickerei im Survivor R. Das Logo auf den Sitzen zeige angeblich, wie Nazi-behaftet die sächsische Polizei sei und man führt allerlei Vergleiche mit Symbolen aus der Nazizeit an, um dies hieb- und stichfest zu beweisen. Sachsen, Nazis, das passt manchen einfach zu gut ins eigene Weltbild. Doch was ist dran an dem Vorwurf?

Schutzparagraph zeigt Wirkung: Nach tätlichem Angriff auf Polizisten Haftbefehl erlassen

1. September 2017 um 10:15 Uhr

Schutzparagraph zeigt Wirkung: Nach tätlichem Angriff auf Polizisten Haftbefehl erlassenAnfang dieser Woche kam es in Berlin Friedrichshain zu einem Angriff auf einen Polizisten. Am frühen Dienstagabend erhielt nun der 42-jährige Gewalttäter einen Haftbefehl.

In der Nacht von Montag auf Dienstag hielten sich in der Rigaerstraße und in der Liebigstraße mehrere kleine Personengruppen auf, die sich aggressiv gegenüber Polizisten verhielten. Wer unsere Berichterstattung verfolgt, der weiß, um welches Klientel es sich hier handelt.

Die Rote Flora wird blau

13. Juli 2017 um 0:56 Uhr

Die politische Diskussion über den Umgang mit der Roten Flora in Hamburg hat begonnen. Eine Petition möchte aus ihr einen Kindergarten machen. Wir hätten da auch einen Vorschlag…

Wäre doch sicher auch etwas für die Rigaer Str. 94 in Berlin und die Reithalle in Bern 😉

Die Rote Flora wird blau

Bild: Netzfund

“Katastrophale Nacht und chaotische Zustände”: Alkoholisierter Mob greift Polizisten an

26. Juni 2017 um 19:07 Uhr

15 verletzte Polizisten, einer davon schwer
Extrem weite Anfahrtswege für Unterstützungskräfte

Fassungslos. Dieses Wort beschreibt nicht annähernd unser Empfinden, wenn wir über den folgenden Vorfall berichten. Und wer denkt, wir berichten über Duisburg Marxloh, das Hamburger Schulterblatt oder die Rigaer Str. in Berlin, der irrt. Das Geschehen fand in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) statt.

Die Polizei in Magdeburg hatte in den vergangenen Wochen vermehrt Kontrollmaßnahmen im Bereich des Hasselbachplatzes durchgeführt, da es dort wiederholt zu Ruhestörungen und Straftaten gekommen war. Unterstützt vom Zentralen Einsatzdienst und der Bereitschaftspolizei zeigte die Polizei dort verstärkte Präsenz.

In der Nacht zum gestrigen Sonntag eskalierte die Situation vollkommen, als eine Streife gegen 2 Uhr zu einer mutmaßlichen Körperverletzung hinzu kam und die Anzeige aufnehmen wollte. Die Polizei Magdeburg berichtete im Vorfeld von Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen und Flaschenwürfen auf Polizeifahrzeuge.

Polizisten werden in Hinterhalt gelockt und im Steinhagel verletzt

27. Mai 2017 um 21:12 Uhr

Der aufmerksame Leser wird bei dieser Schlagzeile gleich ein bestimmtes Täterbild im Kopf haben und leider müssen wir diesen Verdacht auch bestätigen. Und wenn wir in diesem Zusammenhang als Tatort die Rigaer Str. in Berlin nennen, dürfte auch der letzte Zweifel verflogen sein.

In der vergangenen Nacht wurde die Polizei gegen 01:15 Uhr von unbekannten Anrufern wegen eines Feuers in der Rigaer Straße Ecke Liebigstraße alarmiert. Wegen der Örtlichkeit rückte sogleich die 15. Einsatzhundertschaft aus und konnte einen brennenden Stuhl mit eigenen Mitteln löschen.

Hinterhältig und feige: Polizeifahrzeuge in Berlin mit Steinen beworfen

22. Januar 2017 um 15:18 Uhr
Hinterhältig und feige: Polizeifahrzeuge in Berlin mit Steinen beworfen

Bild: Mit freundl. Genehmigung der Polizeireporter der Berliner Morgenpost via Twitter (weitere Bilder)

Fünf beschädigte Fahrzeuge und ein verletzter Polizist

Gegen 2 Uhr in der vergangenen Nacht befand sich eine Streife des Zentralen Objektschutzes auf Streifenfahrt und wurde unvermittelt auf der Köpenicker Straße in Berlin Kreuzberg aus dem Hinterhalt mit Steinen attackiert.

Darauf wurde die Polizei alarmiert. Als die Funkwagen eintrafen wurden auch diese mit Steinen beworfen. Die Gewalttäter konnten unerkannt fliehen. Der Staatsschutz ermittelt.

Insgesamt wurden fünf Polizeifahrzeuge stark beschädigt, hiervon zwei Fahrzeuge des Zentralen Objektschutzes. Ein Angestellter des Objektschutzes wurde leicht verletzt.

Köln, oder warum wir eigentlich immer alles falsch machen (von Pe+er)

5. Januar 2017 um 22:34 Uhr

Köln, oder warum wir eigentlich immer alles falsch machen (von Peter)Kollege Pe+er ist einigen hier schon bekannt. Er hat uns wieder ein paar Gedanken zugesandt, die diesmal nicht Berlin betreffen, sondern Köln. Und wie immer nimmt er kein Blatt vor die Tastatur:

NAfri, NorDi, ACAB und GrüSpinnen

Warnung an Allergiker: der folgende Text kann Spuren von Sarkasmus und Ironie enthalten. Bei erkannten allergischen Reaktionen wenden Sie sich bitte umgehend an einen Rhetoriker Ihres Vertrauens

Aufgrund der aktuellen Diskussion um Abkürzungen, die bei der Polizei benutzt werden, will ich auch mal was los werden.

Meinung: Berlin – der Inbegriff des Versagens des Rechtssystems

19. August 2016 um 21:43 Uhr

ACAT

Bild: DarkSightBerlin

Kollege Pe+er aus Berlin ist euch sicherlich bekannt. Bilder von ihm haben wir in unserem Album, wie auch den ein oder anderen Blogeintrag.

Pe+er hat eine Meinung und die sagt er auch, unverblümt, frei Schnauze. Und das, was bei Berliner Verantwortlichen an Überlegungen derzeit vorhanden ist, hat ihm böse aufgestoßen. Aber lest selbst:

Berlin zeigt mit dem „Masterplan“ zum Görlitzer Park erneut, dass es vor der Kriminalität kapituliert.

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich Polizist bin. Also jemand der vermutlich mehr Kriminalität und Gewalt erlebt, als die meisten der Leser.

Gestern morgen fiel mir fast der Kaffee aus der Hand, als ich im Radio eine Meldung hörte, dass Sozialarbeiter im Görli darauf hinarbeiten wollen, dass sich Anwohner nicht mehr durch die Drogendealer im Görli gestört fühlen sollen …

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