Rigaer außer Kontrolle: Polizistenleben aufs Spiel gesetzt

5. November 2019 um 19:44

Von Personen am äußerst linken Flügel der Gesellschaft und deren Sympathisanten wird gerne kolportiert, dass sich deren Gewalt nur gegen Sachen richte und nicht, wie beim politischen Gegner, gegen Menschen.

Nun, es stimmt, die Rechtsextremisten werden gewaltbereiter und greifen Menschen an, töten sie sogar. Dass Linksextremisten besser wären ist ein Ammenmärchen. Sie spielen mit Menschenleben, wenn sie Steine, Straßenschilder und andere Dinge auf sie herab regnen lassen.

Und die Tatsache, dass genau diese Leute Polizisten nicht als Menschen ansehen, macht es die Sache nicht besser. Diese Entmenschlichung macht es schlimmer.

Nach Angriff auf Polizisten: Polizei Berlin durchsucht Rigaer Str. 94

14. Januar 2016 um 22:41

Am 13. Januar verfolgte ein Kontaktbereichsbeamter des Abschnitts 51, der alleine unterwegs war, einen Parkverstoß in Berlin Friedrichshain. Während seiner Maßnahme kam ein maskierter Mann auf den Beamten zu. Als dieser den Mann kontrollieren möchte, kommen insgesamt drei weitere Personen aus Richtung Rigaer Str. hinzu, zwei Männer und eine Frau.

Dann wurde der Polizisten zu Boden gestoßen und dort liegend von den Umherstehenden mit Tritten und Schlägen malträtiert. Durch diesen Angriff, und da er alleine unterwegs war, gelang keine Festnahme. Der Polizist wurde verletzt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen Widerstandes, gefährlicher Körperverletzung und Gefangenenbefreiung aufgenommen.

Kommentar: Die Räumung des “Syndikat” war eine Niederlage für Berlins Linksradikale

14. August 2020 um 12:17

Am vergangenen Wochenende wurde die Szenekneipe “Syndikat” der Linksradikalen in Berlin geräumt. Das Haus war teilbesetzt gewesen und der neue Eigentümer sah es nicht ein, sein Eigentum nicht nutzen zu können.

Während deutsche Medien überwiegend über den Polizeieinsatz oder die Kritik daran berichtete, scheint sich der Blick von außen zu lohnen. So berichtete die Neue Zürcher Zeitung sehr ausgewogen darüber und nannte die Hausbesetzer und die Demonstranten nicht “Aktivisten”, sondern Linksradikale.

Ein Auszug:

Während andere den Polizeieinsatz kritisieren: Polizist von Wurfflasche im Gesicht getroffen – Nase zertrümmert, Augenlicht gefährdet

10. August 2020 um 20:28

Während andere den Polizeieinsatz kritisieren: Polizist von Wurfflasche im Gesicht getroffen - Nase zertrümmert, Augenlicht gefährdetImmer wieder in der letzten Zeit mussten wir über Polizeieinsätze in Berlin berichten, oder über politische Entscheidungen, die einen daran zweifeln lassen, ob dort überhaupt noch allgemeingültige und rechtsstaatliche Regeln gelten. Auch nach dem folgenden Bericht werden berechtigte Zweifel bleiben.

Vielleicht kann sich der ein oder andere noch an unseren Bericht von Anfang August erinnern, als 45 Polizisten bei einem Gewaltübergriff des schwarzen Block in Berlin Neukölln verletzt wurden. Auch der folgende Fall spielt sich in Neukölln ab.

Dort wurde die Szenekneipe “Syndikat” der Linksextremisten geräumt. Ein Richter hatte die Räumung des teilbesetzten Hauses beschlossen und die Polizei wurde zur Unterstützung angefordert. Es kam, wie es kommen musste. Linksextreme protestierten nicht nur gegen die Räumung, es kam auch zu gewalttätigen Übergriffen. Insgesamt wurden fast 70 Polizisten verletzt.

“Hausbesetzung” mal anders: Aus Bedrohungslage wird Tierrettung

5. September 2018 um 11:25

"Hausbesetzung" mal anders: Aus Bedrohungslage wird Tierrettung

Bild: Polizei Berlin

Die Kollegen der Polizei Berlin wurden über eine Bedrohung in der Rigaer Straße informiert, doch wer jetzt an die üblichen Steinewerfer und Hausbesetzer denkt, hat sich mächtig geschnitten. Die Meldung an die Kollegen hätte auch “aggressiver Waschbär besetzt Kran” lauten können.

Aber lest selbst…

Am Freitagmorgen ging bei der Polizei Berlin eine Meldung über eine Bedrohung ein. Ein Waschbär hatte es sich in einem Baukran gemütlich gemacht und wollte partout das Feld nicht räumen und sein neues Zuhause partout nicht aufgeben.

Der 40-jährige Kranführer wollte zu Schichtbeginn das Führerhaus betreten, doch daraus wurde nichts. Er wurde von dem Tier angefaucht und angeknurrt, sodass er lieber den Rückzug antrat und die Leitstelle informierte.

Genug ist genug! Zum dritten Mal in einer Woche wurden Polizeifahrzeuge mit Steinen beworfen – nun gab es Verletzte

4. April 2018 um 20:40

Genug ist genug! Zum dritten Mal in einer Woche wurden Polizeifahrzeuge mit Steinen beworfen - nun gab es Verletzte

Bild: GdP – Bündnis 2018 via Facebook

Die Polizei Berlin hat ein massives Problem mit den Linksextremisten. Nicht zum ersten Mal wurden Polizisten oder Polizeifahrzeuge angegriffen, nicht zum ersten Mal gab und gibt es Verletzte. Doch momentan häufen sich die Angriffe und angesichts dieser ganz offensichtlichen Attacken auf die Vertreter des Staates, uns Polizisten, wird es langsam Zeit, dass sich etwas ändert, denn:

Genug ist genug!

In der Nacht zum 30. März wurde ein Gruppenwagen der Polizei von Unbekannten attackiert. Als die Polizisten die Liebigstr. entlang fuhren, vernahmen die Beamten einen Schlag auf dem Dach. Bei der anschließenden Nachschau stellten die Polizisten drei Steine fest, die neben dem Gruppenwagen lagen. Verletzte wurde niemand.

Auf ein Wort: Hier stimmt etwas nicht!

21. Dezember 2017 um 16:17

Auf ein Wort: Hier stimmt etwas nicht!In Sachsen hat man auf den Sitzbezügen des Survivor R, dem neuen gepanzerten Einsatzfahrzeug der Spezialkräfte, eine Stickerei entdeckt, die manchen Leuten nicht gefällt. Als Reaktion auf die Öffentlichkeitsfahndung der Hamburger Polizei nach dem G20-Gipfel wurden von Linksextremisten “Fahndungsbilder” von Polizisten ins Netz gestellt (wir berichteten). Das Eine wird zum Skandal hochstilisiert, das Andere sogar beklatscht. Irgendwas stimmt doch hier nicht!

Die Presse hat ausführlich darüber berichtet, über die Stickerei im Survivor R. Das Logo auf den Sitzen zeige angeblich, wie Nazi-behaftet die sächsische Polizei sei und man führt allerlei Vergleiche mit Symbolen aus der Nazizeit an, um dies hieb- und stichfest zu beweisen. Sachsen, Nazis, das passt manchen einfach zu gut ins eigene Weltbild. Doch was ist dran an dem Vorwurf?

Schutzparagraph zeigt Wirkung: Nach tätlichem Angriff auf Polizisten Haftbefehl erlassen

1. September 2017 um 10:15

Schutzparagraph zeigt Wirkung: Nach tätlichem Angriff auf Polizisten Haftbefehl erlassenAnfang dieser Woche kam es in Berlin Friedrichshain zu einem Angriff auf einen Polizisten. Am frühen Dienstagabend erhielt nun der 42-jährige Gewalttäter einen Haftbefehl.

In der Nacht von Montag auf Dienstag hielten sich in der Rigaerstraße und in der Liebigstraße mehrere kleine Personengruppen auf, die sich aggressiv gegenüber Polizisten verhielten. Wer unsere Berichterstattung verfolgt, der weiß, um welches Klientel es sich hier handelt.

Die Rote Flora wird blau

13. Juli 2017 um 00:56

Die politische Diskussion über den Umgang mit der Roten Flora in Hamburg hat begonnen. Eine Petition möchte aus ihr einen Kindergarten machen. Wir hätten da auch einen Vorschlag…

Wäre doch sicher auch etwas für die Rigaer Str. 94 in Berlin und die Reithalle in Bern 😉

Die Rote Flora wird blau

Bild: Netzfund

“Katastrophale Nacht und chaotische Zustände”: Alkoholisierter Mob greift Polizisten an

26. Juni 2017 um 19:07

15 verletzte Polizisten, einer davon schwer
Extrem weite Anfahrtswege für Unterstützungskräfte

Fassungslos. Dieses Wort beschreibt nicht annähernd unser Empfinden, wenn wir über den folgenden Vorfall berichten. Und wer denkt, wir berichten über Duisburg Marxloh, das Hamburger Schulterblatt oder die Rigaer Str. in Berlin, der irrt. Das Geschehen fand in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) statt.

Die Polizei in Magdeburg hatte in den vergangenen Wochen vermehrt Kontrollmaßnahmen im Bereich des Hasselbachplatzes durchgeführt, da es dort wiederholt zu Ruhestörungen und Straftaten gekommen war. Unterstützt vom Zentralen Einsatzdienst und der Bereitschaftspolizei zeigte die Polizei dort verstärkte Präsenz.

In der Nacht zum gestrigen Sonntag eskalierte die Situation vollkommen, als eine Streife gegen 2 Uhr zu einer mutmaßlichen Körperverletzung hinzu kam und die Anzeige aufnehmen wollte. Die Polizei Magdeburg berichtete im Vorfeld von Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen und Flaschenwürfen auf Polizeifahrzeuge.

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