Nach Angriff auf Polizisten: Polizei Berlin durchsucht Rigaer Str. 94

14. Januar 2016 at 22:41

Am 13. Januar verfolgte ein Kontaktbereichsbeamter des Abschnitts 51, der alleine unterwegs war, einen Parkverstoß in Berlin Friedrichshain. Während seiner Maßnahme kam ein maskierter Mann auf den Beamten zu. Als dieser den Mann kontrollieren möchte, kommen insgesamt drei weitere Personen aus Richtung Rigaer Str. hinzu, zwei Männer und eine Frau.

Dann wurde der Polizisten zu Boden gestoßen und dort liegend von den Umherstehenden mit Tritten und Schlägen malträtiert. Durch diesen Angriff, und da er alleine unterwegs war, gelang keine Festnahme. Der Polizist wurde verletzt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen Widerstandes, gefährlicher Körperverletzung und Gefangenenbefreiung aufgenommen.

Schutzparagraph zeigt Wirkung: Nach tätlichem Angriff auf Polizisten Haftbefehl erlassen

1. September 2017 at 10:15

Schutzparagraph zeigt Wirkung: Nach tätlichem Angriff auf Polizisten Haftbefehl erlassenAnfang dieser Woche kam es in Berlin Friedrichshain zu einem Angriff auf einen Polizisten. Am frühen Dienstagabend erhielt nun der 42-jährige Gewalttäter einen Haftbefehl.

In der Nacht von Montag auf Dienstag hielten sich in der Rigaerstraße und in der Liebigstraße mehrere kleine Personengruppen auf, die sich aggressiv gegenüber Polizisten verhielten. Wer unsere Berichterstattung verfolgt, der weiß, um welches Klientel es sich hier handelt.

Die Rote Flora wird blau

13. Juli 2017 at 0:56

Die politische Diskussion über den Umgang mit der Roten Flora in Hamburg hat begonnen. Eine Petition möchte aus ihr einen Kindergarten machen. Wir hätten da auch einen Vorschlag…

Wäre doch sicher auch etwas für die Rigaer Str. 94 in Berlin und die Reithalle in Bern 😉

Die Rote Flora wird blau

Bild: Netzfund

“Katastrophale Nacht und chaotische Zustände”: Alkoholisierter Mob greift Polizisten an

26. Juni 2017 at 19:07

15 verletzte Polizisten, einer davon schwer
Extrem weite Anfahrtswege für Unterstützungskräfte

Fassungslos. Dieses Wort beschreibt nicht annähernd unser Empfinden, wenn wir über den folgenden Vorfall berichten. Und wer denkt, wir berichten über Duisburg Marxloh, das Hamburger Schulterblatt oder die Rigaer Str. in Berlin, der irrt. Das Geschehen fand in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) statt.

Die Polizei in Magdeburg hatte in den vergangenen Wochen vermehrt Kontrollmaßnahmen im Bereich des Hasselbachplatzes durchgeführt, da es dort wiederholt zu Ruhestörungen und Straftaten gekommen war. Unterstützt vom Zentralen Einsatzdienst und der Bereitschaftspolizei zeigte die Polizei dort verstärkte Präsenz.

In der Nacht zum gestrigen Sonntag eskalierte die Situation vollkommen, als eine Streife gegen 2 Uhr zu einer mutmaßlichen Körperverletzung hinzu kam und die Anzeige aufnehmen wollte. Die Polizei Magdeburg berichtete im Vorfeld von Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen und Flaschenwürfen auf Polizeifahrzeuge.

Polizisten werden in Hinterhalt gelockt und im Steinhagel verletzt

27. Mai 2017 at 21:12

Der aufmerksame Leser wird bei dieser Schlagzeile gleich ein bestimmtes Täterbild im Kopf haben und leider müssen wir diesen Verdacht auch bestätigen. Und wenn wir in diesem Zusammenhang als Tatort die Rigaer Str. in Berlin nennen, dürfte auch der letzte Zweifel verflogen sein.

In der vergangenen Nacht wurde die Polizei gegen 01:15 Uhr von unbekannten Anrufern wegen eines Feuers in der Rigaer Straße Ecke Liebigstraße alarmiert. Wegen der Örtlichkeit rückte sogleich die 15. Einsatzhundertschaft aus und konnte einen brennenden Stuhl mit eigenen Mitteln löschen.

Hinterhältig und feige: Polizeifahrzeuge in Berlin mit Steinen beworfen

22. Januar 2017 at 15:18
Hinterhältig und feige: Polizeifahrzeuge in Berlin mit Steinen beworfen

Bild: Mit freundl. Genehmigung der Polizeireporter der Berliner Morgenpost via Twitter (weitere Bilder)

Fünf beschädigte Fahrzeuge und ein verletzter Polizist

Gegen 2 Uhr in der vergangenen Nacht befand sich eine Streife des Zentralen Objektschutzes auf Streifenfahrt und wurde unvermittelt auf der Köpenicker Straße in Berlin Kreuzberg aus dem Hinterhalt mit Steinen attackiert.

Darauf wurde die Polizei alarmiert. Als die Funkwagen eintrafen wurden auch diese mit Steinen beworfen. Die Gewalttäter konnten unerkannt fliehen. Der Staatsschutz ermittelt.

Insgesamt wurden fünf Polizeifahrzeuge stark beschädigt, hiervon zwei Fahrzeuge des Zentralen Objektschutzes. Ein Angestellter des Objektschutzes wurde leicht verletzt.

Köln, oder warum wir eigentlich immer alles falsch machen (von Peter)

5. Januar 2017 at 22:34

Köln, oder warum wir eigentlich immer alles falsch machen (von Peter)Kollege Peter ist einigen hier schon bekannt. Er hat uns wieder ein paar Gedanken zugesandt, die diesmal nicht Berlin betreffen, sondern Köln. Und wie immer nimmt er kein Blatt vor die Tastatur:

NAfri, NorDi, ACAB und GrüSpinnen

Warnung an Allergiker: der folgende Text kann Spuren von Sarkasmus und Ironie enthalten. Bei erkannten allergischen Reaktionen wenden Sie sich bitte umgehend an einen Rhetoriker Ihres Vertrauens

Aufgrund der aktuellen Diskussion um Abkürzungen, die bei der Polizei benutzt werden, will ich auch mal was los werden.

Meinung: Berlin – der Inbegriff des Versagens des Rechtssystems

19. August 2016 at 21:43

ACAT

Bild: DarkSightBerlin

Kollege Peter aus Berlin ist euch sicherlich bekannt. Bilder von ihm haben wir in unserem Album, wie auch den ein oder anderen Blogeintrag.

Peter hat eine Meinung und die sagt er auch, unverblümt, frei Schnauze. Und das, was bei Berliner Verantwortlichen an Überlegungen derzeit vorhanden ist, hat ihm böse aufgestoßen. Aber lest selbst:

Berlin zeigt mit dem „Masterplan“ zum Görlitzer Park erneut, dass es vor der Kriminalität kapituliert.

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich Polizist bin. Also jemand der vermutlich mehr Kriminalität und Gewalt erlebt, als die meisten der Leser.

Gestern morgen fiel mir fast der Kaffee aus der Hand, als ich im Radio eine Meldung hörte, dass Sozialarbeiter im Görli darauf hinarbeiten wollen, dass sich Anwohner nicht mehr durch die Drogendealer im Görli gestört fühlen sollen …

Über 100 verletzte Kollegen und Kolleginnen!

11. Juli 2016 at 19:41

Brennende Autos!
Straftaten en masse! Schwerer Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung …!
Mindestens 86 Festnahmen!
Über 100 eingeleitete Strafverfahren!

DAS ist die Bilanz der schweren Krawalle in Bezug auf die Rigaer 94 in Friedrichshain/Berlin vom vergangenen Samstag.

Wollen wir dazu noch mehr sagen? Nein, wollen wir nicht, denn zu diesem Hass gegen Polizisten, zu dieser Bereitschaft, Gewalt gegen Mensch und Sachen anzuwenden, gibt es nicht mehr zu sagen.

Die Zahlen sprechen für sich und es mag sich jeder selbst dazu seine Gedanken machen, ob es so weiter gehen soll in diesem Land.

Unseren verletzten Kollegen und Kolleginnen wünschen wir wie immer eine schnelle Genesung.
Leider ist es mittlerweile so, dass wir für diesen Wunsch nur noch Copy and Paste nutzen müssen, da wir diesen Wunsch schon fast täglich äußern MÜSSEN.

http://www.focus.de/regional/berlin/rigaer-strasse-schwere-krawalle-bei-demonstration-von-linksautonomen-in-berlin_id_5715873.html

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/07/demo-rigaer-strasse-grossaufgebot-polizei.html

Demo in Berlin führt zu Großeinsatz der Polizei

11. Juli 2016 at 18:15
"R94 bleibt"

Bild: Benjamin Jendro via Twitter
https://twitter.com/Djeron7/status/750606466000777216

Linksextreme stellen Forderungen für Einstellung der Gewalt

Für heute Abend ist in Berlin Friedrichshain eine Demo angemeldet, zu der viele Teilnehmer, insbesondere aus dem linken Spektrum, erwartet werden. Die Polizei stellt sich auf Krawalle ein und wird, so behauptet der Tagesspiegel, mit rund 1.000 Polizisten vor Ort sein.

Die Demo nimmt Bezug zu den zurückliegenden Polizeieinsätzen rund um die Rigaer Str. Dort werden mehrere Häuser von Autonomen besetzt. Dementsprechend wurde auch innerhalb der linken Szene mobilisiert, so dass die Polizei damit rechnet, dass mehr als die gemeldeten 200 Teilnehmer erscheinen werden.

Google+