Gedanken von Marcel zum Schusswaffengebrauch in Bad Oldesloe: Unfassbar wütend und traurig, dass Polizisten bei jeder Entscheidung angeprangert werden

9. Oktober 2018 um 18:55 Uhr

Gedanken von Marcel zum Schusswaffengebrauch in Bad Oldesloe: Unfassbar wütend und traurig, dass Polizisten bei jeder Entscheidung angeprangert werdenVorgestern berichteten wir über den Schusswaffengebrauch von Polizisten bei zwei Messerangriffen, darunter auch in Bad Oldesloe (Schleswig-Holstein). Zu unserem Berichtszeitpunkt war noch nicht viel über diesen Vorfall bekannt, doch mittlerweile hat sich die Polizei zu Wort gemeldet.

Demnach habe es sich für die Polizisten um eine Ausnahmesituation gehandelt und die eingesetzten Beamten werden umfassend betreut. Auch wenn gegen den Schützen, der den jungen Mann tödlich verletzt hatte, ein Ermittlungsverfahren eröffnet wurde, spreche nach dem aktuellen Ermittlungsstand vieles dafür, dass dieser in Notwehr gehandelt hatte.

Zweimal Messerangriffe auf Polizisten in 24 Stunden: Zweimal Schusswaffengebrauch, einmal davon tödlich

7. Oktober 2018 um 20:20 Uhr

Zweimal Messerangriffe auf Polizisten in 24 Stunden: Zweimal Schusswaffengebrauch, einmal davon tödlichIn den vergangenen 24 Stunden kam es zu zwei Messerangriffen auf Polizisten, bei denen die Kollegen zum eigenen Schutz von ihrer Schusswaffe Gebrauch machen mussten. Tragisch, aber notwendig. In Brandenburg konnte der Angreifer gestoppt werden, in Schleswig-Holstein starb der Angreifer.

Im Brandenburgischen Prenzlau wurde der Polizei gestern Abend gegen 22:57 Uhr eine Bedrohungslage gemeldet. Ein 19-Jähriger sei dort von einem anderen Mann mit einem Messer angegriffen worden. Die als erstes eingetroffene Streife konnte den Angreifer auch antreffen.

Nach Ruhestörung Schusswaffengebrauch: Ordnungsamtsmitarbeiter bedroht, Polizisten angegriffen

15. Juni 2018 um 19:49 Uhr

Nach Ruhestörung Schusswaffengebrauch: Ordnungsamtsmitarbeiter bedroht, Polizisten angegriffenIn der vergangenen Nacht ist der Einsatz wegen einer Ruhestörung aus bislang unbekannten Gründen eskaliert. Dabei hat der Vorfall zwei verschiedene Seiten: Auch wenn es unerklärlich ist, wie eine banale Sache derart eskalieren kann und einen Schwerverletzten forderte, kann man dennoch froh sein, dass nicht mehr passiert ist.

Die Stadt Koblenz (Rheinland-Pfalz) wurde über eine Ruhestörung in einer Flüchtlingsunterkunft informiert. Mitarbeiter des zuständigen Ordnungsamtes begaben sich gegen 22 Uhr gestern Abend zur Örtlichkeit.

Vorfälle in Flüchtlingsunterkünften bundesweit: Verletzte Polizisten, Schusswaffengebrauch und Waffe einem Polizisten entrissen

13. Juni 2018 um 21:09 Uhr

Vorfälle in Flüchtlingsunterkünften bundesweit: Verletzte Polizisten, Schusswaffengebrauch und Waffe einem Polizisten entrissenDonauwörth, Borgholzhausen, Witzenhausen, Ellwangen. Das sind die eskalierten Polizeieinsätze im Zusammenhang mit Asylbewerbern, über die wir bereits dieses berichten mussten. Wir sträuben uns dagegen, uns auf die populistische Bühne zu begeben, denn nicht alle Flüchtlinge sind Kriminelle, es ist nur ein kleiner Bruchteil. Die meisten fügen sich in das, was auf sie wartet und hoffen einfach auf ein besseres Leben.

Doch seit gestern reihen sich in die obige Aufzählung die Orte Göttingen, Lauchhammer und Landshut ein. An diesem einen Tag, dem gestrigen Dienstag, gab es bundesweit drei (Groß-) Einsätze der Polizei im Zusammenhang mit Flüchtlingsunterkünften bzw. Asylbewerbern. Zu beklagen sind verletzte Polizisten, ein notwendig gewordener Schusswaffengebrauch nach Messerangriff und eine Dienstwaffe, die einem Polizisten entrissen wurde.

Schon wieder Messerangriff auf Polizisten: Abermals Schusswaffengebrauch

5. Juni 2018 um 17:45 Uhr

Schon wieder Messerangriff auf Polizisten: Abermals SchusswaffengebrauchDie Angriffe mit Messern auf Polizisten – und damit einhergehend der dienstliche Schusswaffengebrauch – scheinen sich in letzter Zeit zu häufen. Zumindest gefühlt lesen wir immer öfter die Berichte der Kollegen über solche Vorfälle.

Erst kürzlich berichteten wir über den Vorfall in Flensburg, bei dem eine junge Polizistin verletzt wurde und sich mittels Schusswaffengebrauch retten musste, am vergangenen Sonntag dann der Vorfall im Berliner Dom, zu dem wir gestern Abend die Gedanken der Frau eines Berliner Polizisten veröffentlichten, und just am selben Tag geschah ein weiterer Messerangriff mit anschließendem Schusswaffengebrauch.

Lebensrettung durch Schusswaffengebrauch: Polizisten schießen Mann Messer aus der Hand, mit dem er sich am Hals selbst verletzte

17. Mai 2018 um 20:49 Uhr

Lebensrettung durch Schusswaffengebrauch: Polizisten schießen Mann Messer aus der Hand, mit dem er sich am Hals selbst verletzteJemandem durch den Gebrauch der Schusswaffe das Leben zu retten, hört sich im ersten Moment unglaublich an. Doch in diesem Fall war es die einzige Option, die Gefahr zu bannen und zu verhindern, dass der Mann sich weiter selbst verletzte und womöglich schlimmere Verletzungen entstehen konnten. Am Ende ging die Sache gut aus.

Gestern Morgen gegen 09:30 Uhr war eine Streife in St. Georgen am Kreischberg (Steiermark, Österreich) unterwegs zu einem Auftrag in anderer Sache. Auf dem Weg dorthin fiel den Polizisten ein Fahrzeug auf, welches dort am Fahrbahnrand stand und dessen Fahrer offenbar Hilfe benötigte. Die Beamten hielten das Polizeifahrzeug an und schauten nach dem Mann.

Schusswaffengebrauch mit tödlichen Folgen: Autofahrer fährt auf Polizisten zu

12. April 2018 um 20:41 Uhr

Schusswaffengebrauch mit tödlichen Folgen: Autofahrer fährt auf Polizisten zu

Bild: Polizei Luxemburg

Es sollte eigentlich eine Routinekontrolle werden, als die Polizisten in Luxemburg einen Mercedes anhalten wollten. Der Fahrer fuhr jedoch gezielt auf einen Polizist zu, der daraufhin seine Dienstwaffe zog und auf den Fahrer schoss. Der Vorfall endete tödlich für den Autofahrer.

Gestern Nachmittag gegen 16 Uhr fiel einer Streife der Polizei in Luxemburg Stadt ein Mercedes auf, der eine auffällige Fahrweise hatte. Die Polizisten entschlossen sich dazu, das Auto anzuhalten und den Fahrer einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Dem wollte sich der Mercedesfahrer jedoch entziehen und setzte zur Flucht an.

Einer der Beamten stand auf der Straße und gab dem Autofahrer eindeutige Anhaltezeichen. Dies sah der Fahrer jedoch als Aufforderung an, nochmals Gas zu geben und zielgerichtet auf den Polizisten zuzufahren.

Schusswaffengebrauch in der Schweiz auf Tiefststand, dafür mehr Taser-Einsätze

6. April 2018 um 12:31 Uhr

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Bild: Junglecat via Wikipedia

Der Schusswaffeneinsatz ist immer das allerletzte Mittel, um eine Sitation zu bereinigen, die für die eingesetzten Polizisten oder Dritte eine akute Lebensgefahr darstellen. Doch ein solcher Schusswaffengebrauch hat auch schwerwiegende Folgen. Dies beginnt mit schweren Verletzungen bis hin zum Tod des Angreifers und reicht bis zu traumatischen Zuständen bei den Schützen, die unter Umständen therapeutisch behandelt werden müssen.

Alles in allem also eine Situation, die man sich als Polizist in keinem Fall wünscht. Gut ist es, wenn den Polizisten alternative Einsatzmittel zur Verfügung stehen, die so effektiv sind, dass der Griff zur Waffe nicht notwendig wird. Der Taser kann hier ein probates Mittel sein und dies zeigt sich nun auch anhand aktueller Zahlen aus der Schweiz.

Nach tödlichem Schusswaffengebrauch: Polizist erhält Todesdrohungen und muss von seinen Kollegen geschützt werden

8. März 2018 um 21:25 Uhr

Nach tödlichem Schusswaffengebrauch: Polizist erhält Todesdrohungen und muss von seinen Kollegen geschützt werdenAm 1. März kam es in Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) zu einem Schusswaffengebrauch eines Polizisten, bei dem einer der Einbrecher lebensgefährlich verletzt wurde und später im Krankenhaus verstarb. In der Folge posierte ein Berliner mit einer vorgeblichen Berliner Polizeimarke auf Facebook und drohte Vergeltungsmaßnahmen an. Eine Geschichte über die organisierte Kriminalität und arabische Familienclans.

In der Nacht zum 1. März, gegen 00:23 Uhr, erhielt die Leitstelle der Polizei Neubrandenburg den Hinweis darauf, dass in einen Döner-Imbiss eingebrochen wurde. Die Zeugen hatten drei Männer dabei beobachtet und ihre Beobachtung der Polizei mitgeteilt.

Muss es wirklich soweit kommen? Bei Angriff auf Polizisten durch “Fußballfans” stand Schusswaffengebrauch unmittelbar bevor

27. Februar 2018 um 21:22 Uhr

Muss es wirklich soweit kommen? Bei Angriff auf Polizisten durch "Fußballfans" stand Schusswaffengebrauch unmittelbar bevor

“Irgendwann musste es ja soweit kommen! Eine Frage der Zeit bis auch geschossen werden muss! Das nächste Derby findet bereits am Mittwoch statt!”

Mit diesem Zitat unseres Kollegen/unserer Kollegin möchten wir unseren folgenden Bericht einleiten. Und es ist wirklich unfassbar, was durch gewaltbereite Täter alles in Kauf genommen wird, nur damit sie ihrer Gewaltlust nachkommen können. Auch wenn es uns lieber wäre, es wäre nicht so, aber immer wieder stehen solche Angriffe auf uns Polizisten im Zusammenhang mit Fußballspielen oder sogenannter “Fußballfans”.

Am vergangenen Samstagabend fand ein Aufzug in Zürich (Schweiz) statt. Etwa 100 Personen, die offenbar größtenteils dem Fußballfanspektrum zuzuordnen sind, zogen durch die Stadt. Während dieses Umzuges wurden im Niederdorf zwei Zivilpolizisten von den Umzugsteilnehmern angegriffen.

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