Schusswaffengebrauch: Bei Verkehrskontrolle auf Polizist zugefahren

14. August 2019 um 20:15 Uhr

Schusswaffengebrauch: Bei Verkehrskontrolle auf Polizist zugefahrenGestern Mittag kam es in Wiesbaden (Hessen) zu einem Schusswaffengebrauch durch einen Polizisten, als während einer Verkehrskontrolle ein Autofahrer auf diesen zufuhr. Zwar gelang dem Täter zunächst Flucht, konnte aber später festgenommen werden.

Gegen 11:45 Uhr hatten Polizisten bei einer Geschwindigkeitskontrolle einen Autofahrer angehalten. Der 46-Jährige wollte aber seine Personalien nicht angeben und überhaupt nervte ihn das mit der Kontrolle offenbar. Daher verschloss er Fenster und Türen und gab wieder Gas.

Tragischer Einsatz: Flüchtiger stirbt nach Schusswaffengebrauch

20. Juli 2019 um 12:19 Uhr

Tragischer Einsatz: Flüchtiger stirbt nach SchusswaffengebrauchAuch wenn wir Polizisten wissen, dass wir unsere Dienstwaffe notfalls einsetzen müssen, um unser eigenes Leben zu schützen, ist es nie leicht, es tatsächlich zu tun. Wir möchten die Schwachen schützen, Leben bewahren. Doch manchmal geht es einfach nicht anders. Belastend bleibt so ein Einsatz allemal.

Einen solchen Einsatz hatte die Kantonspolizei Bern (Schweiz) vor wenigen Tagen, als sie einen Mann suchten, der in einer psychiatrischen Klinik untergebracht war. Die Pressemeldung hält hier keine Gründe für die Unterbringung fest. Es wäre alles möglich, von einer persönlichen Krise bis hin zum Wunsch dem eigenen Leben ein Ende zu setzen.

Zwei Attacken auf Polizisten: Zweimal Schusswaffengebrauch

5. Juli 2019 um 21:22 Uhr

Zwei Attacken auf Polizisten: Zweimal SchusswaffengebrauchInnerhalb der beiden vergangenen Tage ist es zweimal zu Attacken auf Polizisten gekommen. In dem einen Fall durch einen Messerangriff, in dem anderen Fall durch Beschuss mit einer Feuerwaffe. In beiden Fällen setzten die Beamten ihre Dienstwaffen ein und verletzten die Angreifer. Auch zwei Polizisten wurden schwer verletzt.

Der erste Vorfall ereignete vorgestern Abend in Innsbruck (Tirol, Österreich), sowie später in Niederau. Der Polizeieinsatz begann gegen 19:30 Uhr damit, dass jemand eine Bombendrohung für ein Lokal in der Innsbrucker Altstadt ausgesprochen hatte. Zahlreiche Polizisten riegelten den Tatortbereich ab und evakuierten die Anwohner.

Tödlicher Schusswaffengebrauch in Bad Oldesloe: Ermittlungen eingestellt, Polizisten handelten korrekt

11. April 2019 um 20:07 Uhr

Tödlicher Schusswaffengebrauch in Bad Oldesloe: Ermittlungen eingestellt, Polizisten handelten korrekt

Alle Vorwürfe im Netz gegen Polizisten haltlos

Im Oktober 2018 berichteten wir von einem Messerangriff auf Polizisten in Bad Oldesloe (Schleswig-Holstein), bei dem die Beamten ihre Dienstwaffe einsetzen mussten. Der Angreifer verstarb daraufhin und im Netz überwarfen sich die Wortmeldungen von Kommentatoren und teils auch Medien, was die Polizisten hätten anders oder besser machen sollen/müssen bzw. wurde ihnen Fehlverhalten vorgeworfen, freilich in Unkenntnis dessen, was tatsächlich geschehen war.

All diese Vorwürfe stellen sich nun als haltlos heraus und die Staatsanwaltschaft bescheinigt nun den eingesetzten Polizisten völlig korrekt und im Einklang mit den Gesetzen gehandelt zu haben. Wir möchten aus der Presseerklärung zitieren:

Möglicher Überfall auf Spielhalle: Verdächtiger Mann bedroht Polizisten – Schusswaffengebrauch

22. März 2019 um 12:18 Uhr

Möglicher Überfall auf Spielhalle: Verdächtiger Mann bedroht Polizisten - SchusswaffengebrauchAm vergangenen Dienstag ist es in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) zu einem Schusswaffengebrauch durch Polizisten gekommen. Auch wenn für den Getroffenen keine Lebensgefahr bestand, ist die Sache aus mehreren Gründen tragisch.

Tragisch, weil wir Polizisten unsere Waffe nach Möglichkeit nicht einsetzen möchten. Unser Ziel ist der Schutz von Menschen und Sachen. Doch haben wir keine andere Wahl, geht unser eigenes Leben vor. Dennoch tragisch für den Mann, der von mehreren Projektilen getroffen wurde. Tragisch aber auch für die junge Anwärterin, die den Einsatz miterleben musste.

Nach häuslicher Gewalt: Auf Messerangriff folgt Schusswaffengebrauch

17. Januar 2019 um 19:05 Uhr

Nach häuslicher Gewalt: Auf Messerangriff folgt Schusswaffengebrauch

Opfer würgt Polizistin

Einsätze wegen häuslicher Gewalt können gefährlich werden. Gerade dann, wenn sich das ursprüngliche Opfer, welches die Polizei um Hilfe gebeten hat, sich mit ihrem Peiniger verbündet und sich dann gegen die eigentlichen Helfer wendet und diese angreift, sind die Folgen kaum absehbar.

So geschehen gestern Abend im bayerischen Pullach. Da wählte eine 44-jährigen Frau den Notruf, weil ihr Freund am randalieren sei und nicht mehr weiter wisse. Die eintreffende Streife wurde sogleich von dem Randalierer mit einem Messer bedroht, woraufhin sich die Beamten zurück zogen und Unterstützung anforderten.

“Polizisten sind Mörder”: Anfeindungen gegen Polizei nach tödlichem Schusswaffengebrauch

20. Dezember 2018 um 18:27 Uhr

"Polizisten sind Mörder": Anfeindungen gegen Polizei nach tödlichem SchusswaffengebrauchAm vergangenen Sonntag war es in Bochum (Nordrhein-Westfalen) zu einem tödlich verlaufenen Schusswaffengebrauch gekommen, weil ein Mann den Polizisten mit einem waffenähnlichen Gegenstand gegenüber stand und die Weisungen der Beamten nicht Folge leistete. Hiernach folgten Anfeindungen gegen die Polizei.

Die Polizei hatte vor diesem tragischen Einsatz am Sonntag bereits mehrfach Einsätze am dortigen Einsatzort, weil mehrfach Ruhestörungen, Randale und ein angekündigter Suizid gemeldet worden waren, die der später tödlich getroffene selbst ausgelöst hatte.

Großfahndung und Schusswaffengebrauch: Polizist in Berlin von Autofahrer angefahren und schwer verletzt worden

19. Dezember 2018 um 15:06 Uhr

Großfahndung und Schusswaffengebrauch: Polizist in Berlin von Autofahrer angefahren und schwer verletzt worden

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von BZ Nachtfloh

Heute Morgen gegen 9 Uhr ist ein Berliner Polizist bei einer Verkehrskontrolle von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Sein Kollege gab einen Schuss auf das flüchtende Fahrzeug ab. Nach dem Autofahrer wird noch gefahndet.

Wie berichtet wird, wollte die Streifenwagenbesatzung den Fahrer eines Mercedes kontrollieren, der am Hermannplatz in Neukölln in zweiter Reihe parkte. Es ging also lediglich um einen geringfügigen Verkehrsverstoß.

Gedanken von Marcel zum Schusswaffengebrauch in Bad Oldesloe: Unfassbar wütend und traurig, dass Polizisten bei jeder Entscheidung angeprangert werden

9. Oktober 2018 um 18:55 Uhr

Gedanken von Marcel zum Schusswaffengebrauch in Bad Oldesloe: Unfassbar wütend und traurig, dass Polizisten bei jeder Entscheidung angeprangert werdenVorgestern berichteten wir über den Schusswaffengebrauch von Polizisten bei zwei Messerangriffen, darunter auch in Bad Oldesloe (Schleswig-Holstein). Zu unserem Berichtszeitpunkt war noch nicht viel über diesen Vorfall bekannt, doch mittlerweile hat sich die Polizei zu Wort gemeldet.

Demnach habe es sich für die Polizisten um eine Ausnahmesituation gehandelt und die eingesetzten Beamten werden umfassend betreut. Auch wenn gegen den Schützen, der den jungen Mann tödlich verletzt hatte, ein Ermittlungsverfahren eröffnet wurde, spreche nach dem aktuellen Ermittlungsstand vieles dafür, dass dieser in Notwehr gehandelt hatte.

Zweimal Messerangriffe auf Polizisten in 24 Stunden: Zweimal Schusswaffengebrauch, einmal davon tödlich

7. Oktober 2018 um 20:20 Uhr

Zweimal Messerangriffe auf Polizisten in 24 Stunden: Zweimal Schusswaffengebrauch, einmal davon tödlichIn den vergangenen 24 Stunden kam es zu zwei Messerangriffen auf Polizisten, bei denen die Kollegen zum eigenen Schutz von ihrer Schusswaffe Gebrauch machen mussten. Tragisch, aber notwendig. In Brandenburg konnte der Angreifer gestoppt werden, in Schleswig-Holstein starb der Angreifer.

Im Brandenburgischen Prenzlau wurde der Polizei gestern Abend gegen 22:57 Uhr eine Bedrohungslage gemeldet. Ein 19-Jähriger sei dort von einem anderen Mann mit einem Messer angegriffen worden. Die als erstes eingetroffene Streife konnte den Angreifer auch antreffen.

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