Polizistenehefrau gibt ihrem Mann “Glücksbuffett” mit in den Silvesterdienst

6. Januar 2021 um 16:26

Polizistenehefrau gibt ihrem Mann "Glücksbuffett" mit in den Silvesterdienst

“Wieder einmal ein Silvesterdienst für meinen Mann, obwohl eigentlich alles anders geplant war. 😀 Aber was war schon im letzten Jahr wie geplant?? 😉 Es kann nur besser werden.

Damit mein Mann und sein Kollegen gemeinsam einen schönen Abend hatten und neben den hoffentlich wenigen, und wenn dann ruhigen, Einsätzen sich auch etwas Leckeres gönnen konnten, schickte ich ein kleines ‘Glücksbuffett’ mit.

Nachlese: Silvester war überwiegend ruhig, aber…

4. Januar 2021 um 19:00

Nachlese: Silvester war überwiegend ruhig, aber...Silvester war in diesem Jahr etwas anders als sonst. Einerseits galten Kontaktbeschränkungen, andererseits war das Böllern zumindest in Deutschland auf öffentlichen Plätzen verboten, ebenso wie der Verkauf von Silvesterfeuerwerk. Vermutlich deswegen konnten Feuerwehren und Polizeien überwiegend von einem ruhigen Silvesterverlauf berichten.

 

Während die einen sogar feststellten, dass es an Silvester noch nie so ruhig war, hatten anderen alle Hände voll zu tun. In Berlin zum Beispiel gab es um Mitternacht keine Zeit zum (alkoholfreien) Anstoßen und am Ende der Nacht waren 700 Personen vorläufig festgenommen worden, am Ende der Maßnahmen aber wieder entlassen worden. Sieben Polizisten wurden verletzt.

Nach Ausschreitungen Silvester 2019 in Leipzig Connewitz: Polizei sucht diesen Täter, der einen Polizisten angriff

23. Juli 2020 um 20:20
Nach Ausschreitungen Silvester 2019 in Leipzig Connewitz: Polizei sucht diesen Täter, der einen Polizisten angriff

Bild: Polizei Leipzig

Öffentlichkeitsfahndung

In der Silvesternacht 2019 war es im Leipziger Stadtteil Connewitz zu Ausschreitungen der linksextremen Szene gekommen, bei denen Polizisten tätlich angegriffen, mit Flaschen, Steinen und Pyrotechnik beworfen wurden. Mehrere Polizisten wurden verletzt, einer darunter schwer. Wir berichteten.

In diesem Zusammenhang fahndet die Kriminalpolizei Leipzig nun nach dem auf dem Bild erkennbaren Tatverdächtigen. Der Mann steht im Verdacht in der Karl-Liebknecht-Straße mit Händen auf den behelmten Kopf eines Polizisten eingeschlagen und diesen weggeschoben zu haben. Die Polizei ermittelt gegen den noch unbekannten Tatverdächtigen wegen tätlichen Angriffs auf und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Silvestereinsatz in Connewitz: Offener Brief an SPD-Vorsitzende Saskia Esken

7. Januar 2020 um 18:58

Silvestereinsatz in Connewitz: Offener Brief an SPD-Vorsitzende Saskia Esken

Sehr geehrte Frau Esken,

mit Fassungslosigkeit habe ich Ihre Äußerungen zum Polizeieinsatz in Leipzig-Connewitz gelesen. Auch wenn Sie jetzt schon wieder zurückrudern, ist es unerträglich, dass Sie sich in dieser Art und Weise äußern. Solche Äußerungen sind eine Beleidigung und Diskreditierung für alle Kolleginnen und Kollegen der Polizei und schüren die diesen entgegengebrachte Respektlosigkeit. Allein die Auffassung, dass die Anwesenheit von Polizei eine Provokation ist, ist infam.

Sie und viele Genossinnen und Genossen sowohl bei der SPD, als auch bei den „Linken“ äußern „Betroffenheit“, wenn es Verletzte auf Seiten der Polizei gibt. Meist erst dann, wenn es gar nicht mehr anders geht, weil andere Politiker schon reagiert haben. Das sind einstudierte Worthülsen. Solche Äußerungen, wie diese nach Leipzig-Connewitz, entsprechen eher dem, was Sie tatsächlich denken.

Silvestereinsatz in Connewitz: Geschmacklose Falschmeldung im Umlauf

6. Januar 2020 um 17:52

Silvestereinsatz in Connewitz: Geschmacklose Falschmeldung im UmlaufWir hatten über den Silvestereinsatz im Leipziger Stadtteil Connewitz berichtet, wo mehrere Polizisten durch Flaschen-, Stein- und Pyrotechnikbewurf verletzt wurden, einer davon schwer. Letzterem, ein 38-jähriger Beamter, wurde vermutlich der Schutzhelm vom Kopf und fast ein Ohr abgerissen. Gegen den Täter wird wegen versuchten Mordes ermittelt.

Nun ist eine Meldung im Umlauf, in der behauptet wird, dass der schwer verletzte Polizist gestorben sei, unter Berufung auf eine angebliche Schwester. Wir haben diesbezüglich mehrere Anfragen erhalten, ob dies den Tatsachen entspräche.

Wie uns die sächsischen Kollegen bestätigt haben, handelt es sich hierbei um eine geschmacklose Falschmeldung. Der 38-Jährige hat das Krankenhaus mittlerweile verlassen und befindet sich auf dem Wege der Genesung.

Es ist einfach nicht zu begreifen, wie man so etwas wider besseres Wissen verbreiten kann. 🙁

Das kann man mal wieder nach der Silvesternacht beobachten

3. Januar 2020 um 18:32

“Viele Grüße aus unserer Nachtschicht in der Silvesternacht! Laura und Vany”

1. Januar 2020 um 22:40

"Viele Grüße aus unserer Nachtschicht in der Silvesternacht! Laura und Vany"

Silvester 2019: DANKE für euren Einsatz und kommt gesund nach Hause!

31. Dezember 2019 um 12:29

Silvester 2019: DANKE für euren Einsatz und kommt gesund nach Hause!

Danke für die Absicherung der Silvesterfeier

11. Januar 2019 um 21:16

“Vielen Dank an die Kollegen aus Berlin, die für uns die Silvesterfeier am Brandenburger Tor abgesichert und uns damit einen unvergesslichen Start ins Jahr 2019 geschenkt haben! Franzi “

Danke für die Absicherung der Silvesterfeier

Silvestervorfall in Bremen: Polizeipräsident übt öffentlich Kritik an eigenen Mitarbeitern

10. Januar 2019 um 20:48

Silvestervorfall in Bremen: Polizeipräsident übt öffentlich Kritik an eigenen Mitarbeitern

Rechtspsychologe vermisst klare Linie der Politik

Vor wenigen Tagen berichteten wir in unserem Statement über zwei Vorfälle an Silvester in Berlin und Bremen, bei denen Polizisten mit Waffen bedroht wurden, in Berlin wurde sogar auf den vorbei fahrenden Streifenwagen mit einer Schreckschusswaffe geschossen.

Nicht jeder, so scheint es, kann die Beweggründe der Kollegen verstehen, die nicht eingeschritten sind. Die meisten, die Verständnis für Entscheidung und Situation aufbringen konnten, waren Kollegen. Scheinbar braucht es Einblick in unsere tägliche Polizeiarbeit, um verstehen zu können, warum die Kollegen in Bremen und Berlin sich so entschieden.

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