Sicherer Weg: Polizisten eskortieren Frühchen in Spezialklinik

10. November 2019 um 12:09 Uhr

Sicherer Weg: Polizisten eskortieren Frühchen in SpezialklinikManchmal muss es schnell gehen, aber zu schnell ist auch wieder nicht gut. Hier den goldenen Mittelweg zu finden, damit die wertvolle “Fracht” wohlbehalten ankommt, braucht die richtigen Helfer zur richtigen Zeit. Und die gab es am vergangenen Donnerstag in Bad Mergentheim (Baden-Württemberg), sowie hinter der Landesgrenze auf bayerischer Seite.

Ein Baby war im Krankenhaus in Bad Mergentheim viel zu früh zur Welt gekommen. Das Frühchen befand sich in einem bedrohlichen Gesundheitszustand und musste dringend in eine Spezialklinik in Bayern verlegt werden. Doch die Sache war nicht so einfach, denn auf der Fahrt in die Spezialklinik mussten starkes Bremsen oder Beschleunigen unbedingt vermieden werden.

Mit Blasrohr und Pfeil: Bremerhavener Polizisten können Tiere betäuben

18. August 2019 um 13:32 Uhr

Wenn Polizisten einen Tiereinsatz haben bleiben ihnen meist nicht viele Optionen. Entweder müssen sie das Tier mit per Hand einfangen oder befreien oder sie müssen ihre Dienstwaffe einsetzen. In Bremerhaven haben die Beamten noch eine weitere Option: Sie betäuben das Tier mit Blasrohr und Betäubungspfeil.

Bereits seit 15 Jahren sind die Bremerhavener Polizisten in der Lage Tiere zu betäuben. Ursprünglich für Einsätze mit aggressiven Hunden gedacht, werden die Betäubungspfeile immer öfter auch bei Haus- und Wildtieren eingesetzt.

Erst kürzlich wurde ein Hund auf diese Weise narkotisiert, wie Polizist Christian Pöpke, einer der ausgebildeten Beamten, erläutert: “Ein Hund war auf einem Spielplatz angebunden. Er war aggressiv und hat niemanden an sich herangelassen.” Auch eine Katze wurde schon betäubt, weil sie sich nicht einfangen ließ und ein Fuchs und ein Reh, die sich in einem Zaun verfangen hatten, konnten so ruhig gestellt und dann gefahrlos befreit werden.

Kinder und Tiere nicht im Fahrzeug lassen! Hundewelpen vor Hitzetod gerettet

23. Juli 2019 um 12:07 Uhr

Kinder und Tiere nicht im Fahrzeug lassen! Hundewelpen vor Hitzetod gerettetImmer dann, wenn die Temperaturen ansteigen, muss man auf etwas hinweisen, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: Keine Kinder und Tiere im Fahrzeug zurück lassen! Auch dann nicht, wenn die Fensterscheiben etwas geöffnet sind. Die Kollegen in Speyer (Rheinland-Pfalz) mussten dennoch Hundewelpen vor dem drohenden Hitzetod retten:

Auf dem Festplatz in Speyer wurde am Sonntag, dem 21.07.2019, gegen 15:15 Uhr, ein geparkter PKW gemeldet, in welchem sich zwei ausgewachsene Hunde und vier Welpen aufhalten würden. Ausweislich des Parktickets waren die Tiere bereits ca. eine Stunde im Fahrzeug eingeschlossen.

“Im Rahmen einer Vorführung vor Schülerpraktikanten präsentieren sich eine EC155 (mit Wärmebildkamera) und Diensthündin Freya von der Bundespolizei.”

25. Juni 2019 um 08:36 Uhr

"Im Rahmen einer Vorführung vor Schülerpraktikanten präsentieren sich eine EC155 (mit Wärmebildkamera) und Diensthündin Freya von der Bundespolizei."

Der etwas andere Tiereinsatz: Känguru hüpft Polizei und Feuerwehr davon

29. März 2019 um 08:22 Uhr

Der etwas andere Tiereinsatz: Känguru hüpft Polizei und Feuerwehr davon

Bild: Kreispolizeibehörde Borken

Wir haben euch schon von so mancherlei Tiereinsätzen berichtet. Hunde, Katzen, Kühe, Pferde, sogar Kamele wurden von den Kollegen eingefangen oder aus einer gefährlichen Situation gerettet. Ein Känguru war noch nicht dabei, was vielleicht daran liegen mag, dass diese Tierart bei uns nicht als heimisch gilt.

Doch ein solches Beuteltier hielt am vergangen Mittwochabend Feuerwehr und Polizei im Bereich Vreden (Nordrhein-Westfalen) auf Trab. Ein Anwohner hatte das scheue Tier entdeckt und die Polizei alarmiert. Doch alle Versuche, das Känguru einzufangen, scheiterten.

Ein ❤️ für Tiere: Polizisten retten Schäferhund-Welpe vor gewalttätigem Besitzer und bilden ihn nun zum Diensthund aus

16. November 2018 um 14:39 Uhr

Ein ❤️ für Tiere: Polizisten retten Schäferhund-Welpe vor gewalttätigem Besitzer und bilden ihn nun zum Diensthund aus

Bild: Policía Local de Granada via Twitter

In der spanischsprechenden Gemeinde hat der Tweet der Polizei von Granada für Aufsehen gesorgt. Polizisten der Policía Local de Granada seien per Notruf darüber informiert worden, dass ein Mann seinen Hund misshandle.

Als die Beamten dort eintrafen, sahen sie, wie der Mann den Schäferhund-Welpen getreten habe. Der Mann sei festgenommen und wegen Tieresmisshandlung angezeigt worden. Den Welpen brachten die Polizisten zum Tierarzt.

Tiereinsätze, schöner Ausgleich zum Dienstalltag

3. November 2018 um 15:09 Uhr

“In manchen Situationen sind mir die Tiere eben doch am liebsten – vor allem wenn sie unsere Hilfe brauchen! Diesen Tieren ging es allerdings bestens. Ein wunderschöner Ausgleich zum Dienstalltag.

Liebe Grüße vom Polizeirevier Stendal in Sachsen-Anhalt. Caro 🙂 “

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Wenn Polizisten ausgesetzte Tiere aufgreifen (müssen)

6. August 2018 um 18:25 Uhr

Wenn Polizisten ausgesetzte Tiere aufgreifen

“Ferienzeit und die Leute setzen ihre Vierbeiner aus 🙁 Dem Kleinen ging es aber bei uns richtig gut und wir hoffen er kommt in gute Hände 🙂 Grüße von Kevin von der sächsischen Polizei”

“Die Tiereinsätze sind mir die Allerliebsten! Isi”

6. Juli 2018 um 19:03 Uhr

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Streifenbeamte treffen Streifentiere: Fünf Polizeistreifen und ein Clown verfolgen zwei Zebras

1. März 2018 um 09:40 Uhr

Streifenbeamte treffen Streifentiere: Fünf Polizeistreifen und ein Clown verfolgen zwei Zebras

Bild: Polizeipräsidium Rheinpfalz

Nein uns ist die Kälte der letzten Tage nicht zu Kopf gestiegen. 😉 Das Einfangen von Tieren ist bei der Polizei durchaus keine Seltenheit und doch kommt es ab und zu vor, dass auch nicht “übliche” Tiere ihren Platz in den Polizeimeldungen finden und zum Staunen führen.

Am gestrigen Mittwoch kam es in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) zu einer doch recht ungewöhnlichen Verfolgung von zwei ausgebüxten Vierbeinern. Im Stadtteil Edigheim meldeten Anwohner, dass zwei Zebras in der Umgebung umherlaufen. Kurz darauf wurde bekannt, dass sich in der Nähe ein Zirkus befindet und die Tiere offenbar einen kleinen Ausflug geplant und durchgeführt haben.

Mit fünf Streifenwagen aus der Polizeiinspektion Ludwigshafen und der Polizeiinspektion Frankenthal machten sich die Kollegen auf die Suche nach den zwei “Streifentieren”. Allerdings wurden nicht zuerst die Zebras von den Kollegen entdeckt, sondern ein Mitarbeiter des Zirkus in Form eines Clowns, der ebenfalls auf der Suche nach den zwei Ausreißern war.

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