Der Kommunale Vollzugsdienst ist für Euch im Dienst! #stayathome

26. März 2020 um 23:04 Uhr

Der Kommunale Vollzugsdienst ist für euch im Dienst! #stayathome

“Sonnige Grüße vom kommunalen Vollzugsdienst auf zwei Rädern 🚴 👮 … Unterwegs an der Nahe ☀ Anja und Kessi”

20. Mai 2019 um 08:55 Uhr

"Sonnige Grüße vom kommunalen Vollzugsdienst auf zwei Rädern 🚴 👮... Unterwegs an der Nahe ☀ Anja und Kessi"

“Grüße an alle Kollegen vom kommunalen Vollzugsdienst der Verbandsgemeinde Emmelshausen im schönen Hunsrück! Björn”

15. Mai 2019 um 22:01 Uhr

"Grüße an alle Kollegen vom kommunalen Vollzugsdienst der Verbandsgemeinde Emmelshausen im schönen Hunsrück! Björn"

“Grüße vom KVD (kommunalen Vollzugsdienst) aus Frankenthal/Pfalz von der Maikundgebung”

1. Mai 2019 um 21:39 Uhr

"Grüße vom KVD (kommunalen Vollzugsdienst) aus Frankenthal/Pfalz von der Maikundgebung"

Gedanken eines Mitarbeiters im Vollzugsdienst

3. August 2018 um 19:13 Uhr

Gedanken eines Mitarbeiters im Vollzugsdienst

Angestellte im Polizeidienst
‘Billige’ Hilfskräfte oder Entlastung für die Polizeibehörden?

Als angestellter Mitarbeiter im Vollzugsdienst, spezifisch im Bereich des zentralen Objektschutzes, möchte ich nun auch einmal die Gelegenheit und das Wort ergreifen, auch für die Kollegen aus anderen Bundesländern. Mir ist bewusst, dass wir Angestellte seitens der verbeamteten Kollegen gerne einmal, sagen wir mal ‘kritisch beäugt werden’.

Alles in allem ist die Akzeptanz uns gegenüber mit der Zeit schon gestiegen, dennoch gibt es immer wieder mal unschöne Vorkommnisse diesbezüglich. Ich kann hier nur für mich sprechen, denke aber auch, dass ich sicher auch für viele andere (angestellte) Kollegen spreche.

Umfrage: Messenger-Dienste im Polizeivollzugsdienst

7. Oktober 2017 um 09:15 Uhr

Aktuell werden bereits in Bayern und Rheinland-Pfalz Messengerdienste getestet. Hierzu werden dienstliche Smartphones an die Polizisten ausgegeben, auf denen ein eigens entwickelter Messengerdienst als App installiert ist, der die Nachrichten über die polizeieigenen Server ausliefert. Eine externe Lösung scheiterte hier an Datenschutzbedenken.

Damit soll das, was eigentlich der Digitalfunk irgendwann einmal hätte leisten sollen, ausgeglichen werden. Auch in Brandenburg macht man sich offenbar Gedanken darüber, ob ein solcher Messenger sinnvoll für die alltägliche Polizeiarbeit sein könnte.

Jedenfalls hat Kollege Christoph von der Fachhochschule der Polizei Brandenburg eine solche Umfrage online gestellt: “Konkret geht es um die Fragestellung, ob Ihrer Meinung nach durch die Nutzung eines Messenger-Dienstes eine Zeitersparnis und eine verbesserte Kommunikation bei der Polizeiarbeit möglich ist oder nicht.”

Die Umfrage richtet sich an alle Polizisten und Angestellten, die im Zusammenhang mit dem Polizeivollzugsdienst stehen. Christoph wertet die Umfrage dann aus und wird sie in seiner Bachelorarbeit vorstellen.

Wir haben natürlich auch mitgemacht 👍🏻

Widerstand gegen Polizei und behördlichen Vollzugsdienst: Ohr abgebissen

15. Februar 2016 um 16:38 Uhr

Ohr abgebissenDie tägliche Gewalt gegen Polizisten ist (leider!) schon oft Thema auf unserer Seite gewesen. Ein besonders krasser Fall ereignete sich gestern in Stuttgart (Baden-Württemberg), bei dem der Gewalttäter auch nicht unterschied, welche Uniform die Einsatzkräfte trugen.

Mitarbeiter des gemeindlichen Vollzugsdienstes beobachteten in Stuttgart Mitte eine Schlägerei vor einer Kneipe. Als die beiden Bediensteten im Alter von 41 und 54 Jahren dazwischen gehen wollten, schlug der 34jährige Gewalttäter dem 41jährigen zunächst gegen den Kopf und im Verlauf der weiteren Widerstandshandlung biss er dem 54jährigen das rechte Ohr ab.

Person of Color und Polizist: Mein Leben passt in keine Schublade

14. Juni 2020 um 12:05 Uhr

Beim Spiegel ist ein interessanter Gastbeitrag von Thilo Cablitz erschienen. Thilo ist Deutscher und Polizist. Doch passt er, wie er selbst von sich behauptet, in keine Schublade. Als Sohn einer deutschen Mutter und eines sudanesischen Vaters wurde er in Berlin geboren, wuchs dort auf und lebt heute noch in Berlin.

Aber man sieht ihm seine Wurzeln an und er wuchs auch “multireligiösen” auf. Als er seine Erfahrungen damit gemacht hatte, das er anders angesehen wurde, in Schubladen gesteckt wurde, reifte in ihm die Entscheidung zur Polizei zu gehen. Er wollte helfen, Hass bekämpfen, für Gerechtigkeit sorgen.

Offener Brief an Saskia Esken: Ihr Rassismusvorwurf ist ein Schlag ins Gesicht aller Dienst leistenden Sicherheitskräfte

9. Juni 2020 um 18:55 Uhr
Offener Brief an Saskia Esken: Ihr Rassismusvorwurf ist ein Schlag ins Gesicht aller Dienst leistenden Sicherheitskräfte

Das Bild zeigt Kollege Lothar beim Blauhelmeinsatz in Bosnien mit einem Kollegen aus Ghana.

Sehr geehrte Frau Esken,

nach 41 Jahren Polizeivollzugsdienst gehe ich demnächst in den Ruhestand. Es wurde dabei mehrmals versucht, mich in der Ausübung meines Dienstes umzubringen. Das gehört eben zu unserem Beruf. Ich leistete in der Großstadt genauso Dienst, wie im ländlichen Bereich oder bei der Kriminalpolizei. Habe für die Vereinten Nationen, sowie für das Auswärtige Amt im Ausland mehrmals Dienst geleistet.

Ich war an vorderster Front beim G8, G7, Fußballweltmeisterschaft usw. usw. Ich kann ihnen versichern, weder bei meinen Kollegen mit oder ohne Migrationshintergrund, noch bei meinem polizeilichen Gegenüber spielte die Hautfarbe eine Rolle.

Unglaubliche Gewaltbereitschaft: Coronastreifen von Polizei und Ordnungsamt mit Steinen, Dachlatten und Eisenstangen angegriffen

12. April 2020 um 20:56 Uhr

Unglaubliche Gewaltbereitschaft: Coronastreifen von Polizei und Ordnungsamt mit Steinen, Dachlatten und Eisenstangen angegriffenViel lieber hätten wir euch zu Ostern von etwas Schönem oder Lustigem berichtet, doch leider können wieder dieses Thema nicht ignorieren. An mehreren Orten wurden in der vergangenen Woche Coronastreifen, also Präsenzstreifen zur Überwachung der Coronaregeln, tätlich angegriffen. Zum Glück blieb es “nur” bei Sachschäden und es wurde niemand verletzt.

 

Anwohner bewerfen Fahrzeug des Ordnungsamtes mit Steinen

Unser erster Fall führt uns nach Trier (Rheinland-Pfalz), wo bereits am vergangenen Montag das Fahrzeug des kommunalen Vollzugsdienstes mit Steinen beworfen wurde. Die Streife hatte den Auftrag die Corona-Bekämpfungsverordnung, wo notwendig, durchzusetzen und während ihrer Präsenzfahrt entdeckten die Mitarbeiter eine Versammlung von zehn bis zwölf Personen, die sie auflösen wollten.

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