Klingt plausibel

21. Juli 2017 at 23:03

Egal ob Regeldienst, Einsatz oder Überstunden: passt auf euch auf!

Politische Zahlenspiele: Gibt es in Österreich zu wenig Polizisten? Kommt auf die Fragestellung an…

21. Juli 2017 at 20:38

Politische Zahlenspiele: Gibt es in Österreich zu wenig Polizisten? Kommt auf die Fragestellung an...Es hat schon etwas Trauriges, welche ein Streit um Zahlen entstanden ist, auf eine eigentlich einfache Fragestellung: Gibt es in Österreich zu wenig Polizisten? Jedenfalls haben Bundesregierung und Opposition unterschiedliche Ansichten, auch wenn sich an den Zahlen nichts ändert.

Es gibt in Österreich, ähnlich wie in Deutschland, Planstellen die vergeben werden und anhand dessen hatte die Opposition die Bundesregierung bzw. das Innenministerium gefragt, wie viele dieser Planstellen tatsächlich besetzt sind. Hierzu kam eine Antwort, die sich scheinbar unterschiedlich interpretieren lässt, je nach politischer Stellung.

Das Innenministerium gab auf die Anfrage jedenfalls bekannt, dass 803 eigentlich vorgesehene Planstellen nicht besetzt seien, wobei die Situation in den Bundesländern höchst unterschiedlich ausfällt. So gebe es in Wien und dem Burgenland sogar einen Überschuss von 63 bzw. 203 Polizisten.

Disziplinarverfahren: Polizist verweigerte Kollegin den Handschlag – aus religiösen Gründen

21. Juli 2017 at 15:54

Disziplinarverfahren: Polizist verweigerte Kollegin den Handschlag - aus religiösen GründenFür gewöhnlich gratuliert man seinen Kollegen zu besonderen Anlässe, z.B. bei der Heirat, der Geburt eines Kindes oder auch aus Anlass einer Beförderung. Untrügliches Zeichen ist hierzulande der Handschlag, doch den verweigerte ein Polizist aus Montabaur (Rheinland-Pfalz), als seine Kollegin ihm zur Beförderung gratulieren wollte.

Den verdutzten Kollegen, inklusive dem anwesenden Vorgesetzten, erklärte der Beamte, dass er hierfür religiöse Gründe habe. Dieses unkollegiale Verhalten hat nun Folgen für den Polizisten. Er wurde aus dem Streifendienst, in dem man sehr viel Kontakt zum Bürger hat, in den Innendienst versetzt. Zudem wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Das Ergebnis ist völlig offen und kann von einer Rüge bis zur Entlassung führen.

Sonniger Gruß aus Halle

21. Juli 2017 at 12:18

Sonniger Gruß aus Halle

“Sonnige Grüße von den Verwaltungsvollzugsbeamten aus Halle.

Allen uniformierten Einsatzkräften von Bund, Land und Kommune sowie allen Rettungskräften sei ein entspannter Dienst und ein schönes Wochenende gewünscht!

Beste Grüße
Silvio”

Diensthund “Lord” schnappt Sprayer auf der Flucht

21. Juli 2017 at 8:28

Diensthund "Lord" schnappt Sprayer auf der FluchtIm schweizerischen Baden (Kanton Aargau) konnte Diensthund “Lord” sein ganzes Können unter Beweis stellen. Dort wurde durch Zeugen gemeldet, dass nachts gegen 2 Uhr zwei Personen gerade dabei wären, ein Parkhaus mit Graffiti zu “verschönern”.

Als die Patrouille der Stadtpolizei Baden am Parkhaus eingetroffen war, hatten die beiden Sprayer bereits das Weite gesucht. Allerdings nicht weit genug. Polizeihund “Lord” kam zum Einsatz und führte seine zweibeinigen Kollegen zielstrebig zu einem Gebüsch, wo sich einer der Sprayer versteckt hatte.

Der 21-jährige Schweizer wurde vorläufig festgenommen und der Kantonspolizei überstellt.

Bravo Lord, das hast du fein gemacht! 👏🏻

Nächtlicher Gruß vom Heidelberger Schloss

21. Juli 2017 at 1:49

Nächtliche Grüße vom Heidelberger Schloss

“Viele Grüße von der Nachtschicht aus dem schönen Heidelberg!
LG Alex & Severin”

Leserbrief von Michelle: Was mich am G20-Gipfel wütend macht sind Gewaltbereitschaft, mangelnder Respekt und die Presse

20. Juli 2017 at 21:03

Leserbrief von Michelle: Was mich am G20-Gipfel wütend macht sind Gewaltbereitschaft, mangelnder Respekt und die PresseBesudelt in jeder Hinsicht, nicht nur auf dem von uns gewählten Bild mit einem mit Bitumen beworfenen Streifenwagen. So sieht Michelle die Polizei beim G20-Einsatz und sie hat, obwohl sie laut eigenen Angaben 18 Jahre jung ist, einen recht differenzierten Blick auf das Thema:

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“Guten Abend liebes Polizist=Mensch Team

Vorweg: Ich habe die Polizist=Mensch Seite ein paar Tage vor dem Gipfel durch einen Link, welcher mich zum „Offenen Brief eines Polizisten – Gedanken zum G20-Gipfel in Hamburg“ geführt hat, gefunden und folgte euch die letzten Tage über per Facebook und der Hamburger Polizei per Twitter, da ich es schön finde, auch einmal eine andere Sichtweise, welche selten in dieser Form in den Printmedien Beachtung findet, sehen zu können.

Ich habe die letzten Tage bis tief in die Nacht die Ereignisse um den G20 Gipfel verfolgt. Zum einen, da mich das politische Geschehen interessiert, zum anderen, weil dort eine Freundin von mir wohnt und wenn ich mich an die Szenen, welche ich „nur“ auf YouTube, in Livetickern und im Fernsehen mitverfolgt habe, zurückerinnere, fehlen mir teilweise noch immer die Worte.

Zahl des Tages: 709 (verletzte Polizisten während des G20-Einsatzes)

20. Juli 2017 at 18:00

Zahl des Tages: 709 (verletzte Polizisten während des G20-Einsatzes)Es sind schon so einige Zahlen über die verletzten Polizisten während des G20-Einsatzes in Hamburg kursiert. Mal waren es mehr wie 400, dann fast 600. Und um diese Zahlen zu relativieren behaupteten manche Medien, dass die Zahl gar nicht so hoch sei, da viele Beamte während des Einsatzes an Erschöpfung aufgeben mussten.

Nun liegen die endgültigen Zahlen vor und sie sind erschreckend, genau wie die Bilder, die den Einsatz bestimmten. Insgesamt haben 709 Polizisten während des Einsatzes gesundheitliche Schäden davon getragen. Von diesen 709 wurden 592 Beamte vorsätzlich verletzt, 117 mussten wegen Erschöpfung (nach teils über 30-Stunden-Schichten) abgelöst und medizinisch behandelt werden. Alle verletzten Polizisten seien auf dem Wege der Besserung.

Madlaina brachte uns diesen Bildgruß aus Malta mit

20. Juli 2017 at 15:05

Madlaina brachte uns diesen Bildgruß aus Malta mit

Rettungsgasse von Geisterfahrern missbraucht

20. Juli 2017 at 11:25

Wir hatten schon mehrfach das Thema Rettungsgasse auf unserer Seite. Wir haben diesbezüglich auch immer wieder auf die Gefahren und die Behinderungen für Rettungskräfte hingewiesen, wenn keine Rettungsgasse gebildet wird oder sich manch Autofahrer nicht daran hält.

Was nun aber auf der A10 in Brandenburg passierte, ist kaum in Worte zu fassen.
Nach einem Unfall, die Autobahn war noch nicht gesperrt, verloren offensichtlich dutzende Autofahrer und auch der Fahrer eines 40 Tonners, die Geduld und wendeten innerhalb des Staus. Sie fuhren teils bis zu 2 Kilometer als Geisterfahrer zur nächstgelegenen Auf-/Ausfahrt zurück.

Welche Gefahren durch Geisterfahrer entstehen, muss niemandem mehr erläutert werden.
Dies aber in einer bereits vorhandenen Rettungsgasse zu tun schlägt dem Fass den Boden aus und gefährdet sowohl andere Verkehrsteilnehmer als auch anfahrende Rettungskräfte.

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