Jahresendgruß in schwarzblau

31. Dezember 2016 um 21:42

TBL Lini

“Hallo liebes Polizist=Mensch-Team,

Auch ich hab endlich zu Weihnachten von meinen Liebsten das Armband bekommen!
Ich wünsche euch, allen Polizisten und auch allen anderen, die das lesen, einen schönen Rutsch ins neue Jahr!

Liebe Grüße!
Lini”

Wir wünschen allen einen guten Rutsch in 2017!

30. Dezember 2016 um 23:41

Hierbei möchten auch nicht die zahlreichen Kolleginnen und Kollegen vergessen, die an Silvester regulär und zusätzlich im Dienst sind, um die Jahresendfeier sicherer zu machen. Danke dafür!

Wir wünschen allen einen guten Rutsch in 2017!

Das “Beste” zum (Jahres-) Schluss: Selbstgemalte Zulassungsplaketten und offener Haftbefehl

30. Dezember 2016 um 20:46

selbstgemalteplaketteklein

Bild: Polizeipräsidium Mainz

…sowie weitere kuriose Einsätze

Einen kuriosen Einsatz hatte die Polizei in Mainz (Rheinland-Pfalz). Die Geschichte begann mit der Meldung eines Zeugen, der eine mutmaßliche Trunkenheitsfahrt meldete. Ein Fahrzeug sei in Schlangenlinien auf der B9 in Richtung Mainz unterwegs.

Bei seiner Meldung gab der Zeuge auch das Kennzeichen der Polizei durch, die bei Überprüfung feststellen musste, dass dieses Kennzeichen überhaupt nicht zugelassen ist. Als die Streife dann den Wagen mit Wiesbadener Kennzeichen (WI-) im Stadtgebiet stoppen konnte, staunten die Polizisten nicht schlecht.

Polizei befreit Autofahrer mit Phobie aus Tunnel

30. Dezember 2016 um 17:42

Polizei befreit Autofahrer mit Phobie aus TunnelEinem Ehepaar, welches auf dem Heimweg aus dem Weihnachtsurlaub war, musste die Polizei aus misslicher Lage helfen. Dabei kamen offenbar mehrere Faktoren zusammen, die es notwendig machten, dass die Polizisten zu diesem ungewöhnlichen Hilfseinsatz ausrücken musste.

Das Paar befuhr die B61, da man sich entschieden hatte auf der Rückreise über Land zu fahren. Was der Ehemann allerdings nicht bedachte, dass er auf diesem Weg durch den Weserauentunnel bei Minden (Nordrhein-Westfalen) fahren musste.

Da der Mann an einer Tunnelphobie leidet, die ihn dann völlig handlungsunfähig macht, kam es, wie es kommen musste. In der Einfahrt blieb der Mann mit seinem Wagen stehen, er konnte einfach nicht mehr weiterfahren. Umkehren war auch nicht möglich, da die B61 hier autobahnähnlich ausgebaut ist. Hinzu kam, dass seine Ehefrau keinen Führerschein besitzt, so dass auch sie die Fahrt nicht fortsetzen konnte.

Polizei ermittelt wegen gelöster Radmuttern an Rettungswägen

30. Dezember 2016 um 16:50

Polizei ermittelt wegen gelöster Radmuttern an RettungswägenSie wollen helfen, sie wollen niemandem etwas böses und machen ihren Job oft ehrenamtlich. Umso unverständlicher ist es, dass jemand genau diesen freiwilligen Helfern und Rettern schaden möchte. Hierbei darf nicht unberücksichtigt bleiben, wie gefährlich so etwas ist und das dabei auch Unbeteiligte zu Schaden kommen.

In Hamburg hat es mehrere Fälle gegeben, in denen Radmuttern von Rettungswägen gelockert waren. In den vergangenen zwei Wochen gab es insgesamt drei Fälle, in denen dies festgestellt wurde, in einem Fall verlor der Rettungswagen sogar ein Zwillingsrad.

Gruß aus dem Frühdienst

30. Dezember 2016 um 16:47

“Liebe Grüße aus dem Sauerland und einen ruhigen Frühdienst von Sebastian und Vanessa 🙂”

Gruß aus dem Frühdienst

Was Frank Drebin von der speziellen Spezialeinheit schon wusste…

29. Dezember 2016 um 21:41

Was Frank Drebin von der speziellen Spezialeinheit schon wusste...

Frauen bei der Polizei

29. Dezember 2016 um 18:54

Heute sind Frauen bei der Polizei nicht mehr wegzudenken, das war mal anders. Ganz selbstverständlich bewerben sich Frauen, sie schaffen Ausbildung oder Studium und sitzen später im Streifenwagen oder stehen in der Polizeikette der Bereitschaftspolizei.

Die 21-jährige Fabienne Fischer ist Teamplayerin, beruflich wie privat. Sie ist Handballspielerin beim VfL Waiblingen und studiert seit zwei Jahren an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg für den gehobenen Polizeidienst. Die Zusage erhielt sie an ihrem Geburtstag und auch wenn sie im Rahmen ihrer Praktika schon den ein oder anderen schwierigen Einsatz hatte, steht eines für sie fest:

“Es ist ein interessanter Beruf, ich habe mir für mich nie etwas anderes überlegt. Ich würde es definitiv wieder machen.”

Sie gibt einen interessanten Einblick in Studium, Berufsbild und zum Thema Frauen bei der Polizei.

Fanpost aus dem Sicherheitsgewerbe

29. Dezember 2016 um 18:29

TBL Friedemann

“Hallo ihr Lieben 🙂

Ich bin zwar kein Polizist, aber ein Kollege aus dem Sicherheitsdienst. Bin aber grad dabei, fleißig für die Tests zu lernen. Ich habe das mit dem SEK-Beamten aus Bayern gelesen und war echt erschüttert. Ich bin grad zufällig mit dem Buch “SEK – ein Insiderbericht” fertig geworden. Darin gibt es auch ein Kapitel wo es um einen verstorbenen SEK-Beamten geht.

Jedenfalls bin ich ein großer Fan eurer Seite und hoffe, dass Ihr so super weiter macht wie bisher 🙂 Natürlich darf das German-Paracord – thin blue line Armband nicht fehlen 🙂

Viele Grüße und macht weiter so! 🙂
Friedemann”

An den Weihnachtsfeiertagen erhielten wir noch diesen lieben Bildgruß

29. Dezember 2016 um 18:26

An den Weihnachtsfeiertagen erhielten wir noch diesen lieben Bildgruß

“Liebe Weihnachtsgrüße vom GÜG Kiefersfelden, Sandra und Toni”

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