Sich auf das Gegenüber einstellen – haben die Kollegen hier wohl sehr wörtlich genommen

23. Januar 2019 um 15:53 Uhr

Widerstandslose Festnahme: Polizisten retten Bussard von Straße

23. Januar 2019 um 08:51 Uhr

Widerstandslose Festnahme: Polizisten retten Bussard von Straße

Bild: Polizeiinspektion Stade

Polizeibeamte sind häufig nicht nur Freund und Helfer für den Menschen, sondern auch immer wieder für Vierbeiner oder auch fliegende Artgenossen.

So kam es Dienstagmorgen zu einem tierischen Einsatz für eine Streife in Buxtehude (Niedersachsen), welche von einem Passanten alarmiert wurde, da sich offenbar ein flugunfähiger Vogel in einer Notlage befand. Nach dem Eintreffen der Kollegen fanden diese einen Bussard vor, der in Rückenlage und offenbar hilflos auf der Straße lag.

Ohne jegliche Gegenwehr konnten die Kollegen den Greifvogel, geschützt mit Handschuhen, aufheben und zur weiteren Untersuchung zu einem Veterinär bringen.

Die Tierärztin wird nun versuchen den Vogel wieder aufzupäppeln und zu Kräften zu bringen.

Warum der Bussard offensichtlich geschwächt und flugunfähig mitten auf der Straße lag ist nicht bekannt, aber wir wünschen ihm natürlich gute Genesung und einen baldigen gesunden Flug mit seinen Artgenossen.

Der Polizeibericht im Original: Hilfe ist nicht selbstverständlich – Daher ein großes DANKE!

22. Januar 2019 um 18:15 Uhr

Der Polizeibericht im Original: Hilfe ist nicht selbstverständlich - Daher ein großes DANKE!Die Polizei Mittelhessen hatte sich zusammen mit der Feuerwehr und dem Rettungsdienst um ein Unfallopfer zu kümmern. Aber auch die Ersthelfer taten ihr möglichstes, den schwer verletzten Fahrer zu versorgen. Unser Polizeibericht im Original:

Geholfen zu bekommen, wenn man Hilfe braucht, ist etwas, was man nicht genug wertschätzen kann. Das beginnt bei den kleinen Dingen des Lebens, wenn jemand den Kinderwagen mit in den Bus hebt, den Schlüssel aufhebt – der heruntergefallen ist, oder ein Getränk spendiert – wenn das eigene Geld gerade vergessen gegangen ist. Es gibt aber noch viele andere Situationen, in denen wir Hilfe bekommen, die keineswegs selbstverständlich ist.

VelsPol Deutschland e.V. sucht interessierte Kollegen/innen

22. Januar 2019 um 12:46 Uhr

VelsPol Deutschland e.V. sucht interessierte Kollegen/innenKürzlich hatten wir euch über die geplante Änderungen der Polizeidienstvorschrift (PDV) 300 berichtet, nach der zukünftig auch trans- und intersexuelle Menschen Polizisten werden können (http://p-m.blue/ta). Doch auch jetzt schon gibt es Kolleginnen und Kollegen, die sich ihrer sexuellen Identität erst nach ihrer Einstellung bewusst wurden.

Zu diesem Thema haben wir die Bitte erhalten, folgenden Text zu veröffentlichen, was wir gerne tun:

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Es gibt viel mehr “Sternchen” bei der Polizei als ihr denkt ✨ …und genau diese werden gerade gesucht!

Großeinsatz wegen jugendlichen Randalierern: Polizist fällt mit Widerständler in Schaufenster und verletzt sich schwer

20. Januar 2019 um 14:28 Uhr

Großeinsatz wegen jugendlichen Randalierern: Polizist fällt mit Widerständler in Schaufenster und verletzt sich schwerGestern Abend ist es in der Altstadt von Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) rund um den Hauptbahnhof zu einem Großeinsatz von Polizei und Bundespolizei wegen jugendlicher Randalierer gekommen. Diese hatten dort Passanten angepöbelt, Feuerlöscher entleert und den Notaus-Knopf der Rolltreppe betätigt.

Mitarbeiter der dortigen Straßenbahngesellschaft Bogestra hatten die jungen Leute bereits aufgefordert den U-Bahn-Bereich zu verlassen, woraufhin sie mit einem Schotterstein beworfen wurden.

Großeinsatz der Polizei: Mann drohte im Internet damit, eine Polizistenfamilie zu töten

19. Januar 2019 um 16:25 Uhr

Großeinsatz der Polizei: Mann drohte im Internet damit, eine Polizistenfamilie zu tötenHeute Morgen ist es im Stadtgebiet von Mosbach (Baden-Württemberg) zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen, bei dem auch Spezialeinsatzkräfte angefordert wurden. Hierbei spielen das Internet und eine kriminelle Jugendgruppe eine Rolle.

Wie das Polizeipräsidium Heilbronn und die Staatsanwaltschaft Mosbach gemeinsam mitteilen, habe ein junger Mann über soziale Netzwerke mit der Absicht gedroht, einen Polizeibeamten und seine Familie töten zu wollen. Bei einem seiner Beiträge war auch eine Schusswaffe abgebildet.

Diese Androhung wurde sehr ernst genommen und es wurde beim Amtsgericht Mosbach ein Durchsuchungsbeschluss beantragt, der am heutigen Morgen vollstreckt wurde. Auf Grund der Gefahrenlage wurden auch das Spezialeinsatzkommando (SEK) hinzu gezogen.

G20 und Hambacher Forst: Teilweise dieselben linksextremen Straftäter aktiv, die sich in Camps vorbereiten

19. Januar 2019 um 11:02 Uhr

G20 und Hambacher Forst: Teilweise dieselben linksextremen Straftäter aktiv, die sich in Camps vorbereitenWer sich unsere Berichterstattung über den Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg 2017 und den im Hambacher Forst 2018 verfolgt hat, dem dürfte ein Verdacht augenfällig gewesen sein: Könnte hier nicht derselbe Ideologiekreis, vielleicht sogar dieselben Täter aktiv sein?

Was bislang nur eine Vermutung war und selbst politisch Verantwortliche bislang nur erahnen konnten, wurde nun bestätigt. Sowohl beim G20-Gipfel, als auch im Hambacher Forst, sind dieselben linksextremen Straftäter aktiv und sie bereiten sich auf den Nahkampf mit Polizisten vor.

Was Hänschen nicht lernt: Verloren gegangener Junge geht zur Polizei, weil er das im Kindergarten so gelernt hat

18. Januar 2019 um 11:24 Uhr

Was Hänschen nicht lernt: Verloren gegangener Junge geht zur Polizei, weil er das im Kindergarten so gelernt hatDie Polizei ist für jeden Menschen da, egal ob alt oder jung. Getreu dem Sprichwort “Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr” ist es aber wichtig, bereits in jungen Jahren gewisse Dinge zu vermitteln, die später irgendwann mal wichtig werden können.

Der folgende Vorfall zeigt, dass diese Strategie aufgehen und zu einem guten Ende führen kann. Im unterfränkischen Marktheidenfeld (Bayern) war eine Mutter mit ihren beiden Söhnen beim Einkaufen, als der jüngste Spross plötzlich verloren ging.

Nach häuslicher Gewalt: Auf Messerangriff folgt Schusswaffengebrauch

17. Januar 2019 um 19:05 Uhr

Nach häuslicher Gewalt: Auf Messerangriff folgt Schusswaffengebrauch

Opfer würgt Polizistin

Einsätze wegen häuslicher Gewalt können gefährlich werden. Gerade dann, wenn sich das ursprüngliche Opfer, welches die Polizei um Hilfe gebeten hat, sich mit ihrem Peiniger verbündet und sich dann gegen die eigentlichen Helfer wendet und diese angreift, sind die Folgen kaum absehbar.

So geschehen gestern Abend im bayerischen Pullach. Da wählte eine 44-jährigen Frau den Notruf, weil ihr Freund am randalieren sei und nicht mehr weiter wisse. Die eintreffende Streife wurde sogleich von dem Randalierer mit einem Messer bedroht, woraufhin sich die Beamten zurück zogen und Unterstützung anforderten.

1.000 km für einen guten Zweck: Polizistin möchte 25.000 Euro für krebskranke Kinder erlaufen

17. Januar 2019 um 12:11 Uhr

1.000 km für einen guten Zweck: Polizistin möchte 25.000 Euro für krebskranke Kinder erlaufen

Bild: Polizei Stuttgart

Für viele Polizisten ist es der Wunsch, Menschen zu helfen, wenn sie sich bewusst für diesen Beruf bzw. die Berufung entscheiden. So war es auch für Polizeiobermeisterin Julia Zimmermann von der Polizei Stuttgart. Von Kindesbeinen an wünschte sie sich nichts anderes, als Polizistin zu werden.

Jules, wie Freunde und Kollegen sie nennen, ist gerade in völlig unpolizeilicher Mission unterwegs, und hat doch nur eins im Sinn: zu helfen. Sie läuft nämlich gerade den Jakobsweg, 1.000 km von Sevilla nach Santiago de Compostela. Doch für sie ist nicht alleine der Weg das Ziel.

Denn eigentlich möchte sie 25.000 Euro für krebskranke Kinder zusammen laufen und laut Spendenlist sind nach neun Tagen über die Hälfte zusammen gekommen. “Ich würde mich nicht als sonderlich sportlich bezeichnen. Ich bewege mich gern. Und meine Berufserfahrung hat mir vielleicht die mentale Stärke gegeben, dass ich so etwas schaffen kann”, sagt Jules über sich selbst.

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