Mann versucht Polizeiausrüstung aus Streifenwagen zu stehlen

21. Januar 2018 at 10:51

Mann versucht Polizeiausrüstung aus Streifenwagen zu stehlen

Dummerweise saßen Polizisten drin

Wieder einmal eine Pressemitteilung der Kollegen, die in die Kategorie “dümmer als die Polizei erlaubt” gehört.

“Gelegenheit macht Diebe“, so ein bekanntes Sprichwort. Dass dabei manch einer auch vor der Polizei nicht Halt macht, zeigte sich am späten Freitagabend in Hof (Bayern) Allerdings stellte sich die vermeintlich gute Gelegenheit schnell als schlechter Einfall dar.

Gegen 23.30 Uhr hatten Beamte der Polizeiinspektion Hof ihren Streifenwagen in der Wunsiedler Straße geparkt. Ein zufällig vorbei kommender 31-Jähriger sah den BMW dort stehen und interessierte sich für den Inhalt des Kofferraumes. Er versuchte daraufhin mit aller Gewalt die Heckklappe zu öffnen, was ihm aber nicht gelang.

Auf dem Wege der Besserung: Bezirksbeamter bei Unfallabsicherung angefahren und schwer verletzt

20. Januar 2018 at 11:35

Auf dem Wege der Besserung: Bezirksbeamter bei Unfallabsicherung angefahren und schwer verletzt

Bild: Kreispolizeibehörde Unna

Am vergangenen Montag kam es in Bönen (Nordrhein-Westfalen) zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen, bei dem beide Insassen schwer verletzt wurden. Für die Zeit der Unfallaufnahme mussten die Kollegen den Verkehr im Bereich der Unfallstelle regeln, wo es dann zu einem weiteren Unglück kam.

Ein 25-jähriger Mann übersah offenbar den 56-jährigen Polizisten, der den Verkehr regelte, und erfasste diesen frontal mit seinem Auto. Der Polizist wurde daraufhin schwer verletzt in ein Krankenhaus verbracht.

In den vergangenen Tagen wurde unter den Bürgern aus Bergkamen schnell klar, dass es sich bei dem verletzten Polizisten um den in der Umgebung sehr beliebten Bezirksbeamten Mike Stendel handelt, der sich bei dem Unfall am Montag den Kollegen zur Unterstützung angeboten hatte. Da sich zu dem Zeitpunkt mehrere Unfälle gleichzeitig ereigneten übernahm er die Regelung des Verkehrs.

Friederike: Orkantief fordert sechs Tote, darunter zwei Feuerwehrkameraden

19. Januar 2018 at 21:04

Friederike: Orkantief fordert sechs Tote, darunter zwei FeuerwehrkameradenDas Orkantief Friederike tobte gestern über Deutschland hinweg und hinterließ zahlreiche Schäden. Schlimmer noch als die Sachschäden sind die Personenschäden, Verletzte und auch Tote gab es. Sechs Menschen wurden nach bisherigen Erkenntnisse durch die Auswirkungen des Orkantiefs getötet, darunter auch zwei Kameraden der Feuerwehr, was uns tief betroffen macht.

In Bad Salzungen (Thüringen) wurde ein 28-Jähriger Kamerad der Feuerwehr von einem Baum erschlagen, als er gerade mit seinen Kollegen eine Frau aus ihrem Fahrzeug befreien wollte.

Eine Autofahrerin war in einem Waldgebiet zwischen Bad Salzungen und Gräfen-Nitzendorf in ihrem Fahrzeug aufgrund von umgestürzten Bäumen eingeschlossen. Während die Feuerwehr das Fahrzeug freischnitt, fiel ein weiterer Baum um und erschlug den 28-Jährigen.

Linke Ideologie: Linken-Politikerin bezeichnet Polizisten öffentlich als “Bullenhunde” und “Schweine”

19. Januar 2018 at 16:15

Als sie selbst beleidigt wird, sollen dieselben “Bullenhunde” für sie ermitteln

Wir hatten bereits im Dezember 2017 in einem Statement darauf hingewiesen, dass Linksextreme und Polizisten nur schwer Freunde werden können, wenn wir ständig aus dieser politischen Richtung beleidigt werden oder Steine auf uns geworfen werden. Der folgende Fall zeigt mal wieder überdeutlich, wie die linke Ideologie funktioniert. Zum Kopfschütteln…

Die Landesprecherin der Linksjugend in Nordhrein-Westfalen, Hannah Bruns, pöbelte kürzlich auf Facebook öffentlich gegen die Polizei. In einem Beitrag schrieb sie:

Sturmtief Friederike: Streifenwagen von umstürzendem Baum getroffen

19. Januar 2018 at 9:23

Sturmtief Friederike: Streifenwagen von umstürzendem Baum getroffenAm gestrigen Donnerstag kam es aufgrund des Orkantiefs Friederike in weiten Teilen Deutschlands zu schweren Sturmschäden und umgeknickten Bäumen, die die Straßen blockierten und hohe Schäden verursachten.

Eine Streife befand sich zur Absicherung auf der Bundesstraße B62 bei Hövels (Rheinland-Pfalz), da aufgrund des Sturmes Bäume und Astwerk auf der Straße lagen.
Kurz darauf knickte unmittelbar hinter dem Streifenwagen ein weiterer Baum auf die Straße und begrub diesen unter sich. Ein Polizeibeamter, der sich noch im Fahrzeug befand, wurde glücklicherweise nicht verletzt und konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen. Lediglich der Polizeiwagen wurde durch den Baum stark beschädigt.

Schüsse und Geiselnahme: Abzuschiebender entriss Polizisten die Waffe

18. Januar 2018 at 19:18

Schüsse und Geiselnahme: Abzuschiebender entriss Polizisten die WaffeAsylbegehrenden, deren Antrag abgelehnt wird, wird für gewöhnlich die Möglichkeit gegeben selbst auszureisen. Wenn dies nicht erfolgt, kann die Abschiebung zwangsweise durchgeführt werden. Bei einer dieser Abschiebungsmaßnahmen, bei der die Polizei unterstützend eingesetzt wurde, kam es in der vergangene Nacht zu einem Zwischenfall, bei dem nur durch Glück keiner der eingesetzten Kräfte verletzt wurde.

Gegen 3.30 Uhr waren zwei Polizisten der Polizei Gütersloh, ein Mitarbeiter des Ausländeramts Gütersloh, ein Arzt und ein Sicherheitsdienstmitarbeiter gemeinsam in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Borgholzhausen, um eine aserbaidschanischen Familie abzuschieben. Die Einsatzkräfte konnten die Familie, Ehemann und Ehefrau, sowie die beiden erwachsenen Töchter, in der Wohnung antreffen.

Dumm gelaufen: Schnee überführt Einbrecher

18. Januar 2018 at 12:07

Dumm gelaufen: Schnee überführt EinbrecherIrgendwie hatten sich die zwei Einbrecher das Ende ihrer Diebestour etwas anders vorgestellt, aber dass ausgerechnet der frisch gefallene Schnee ihnen zum Verhängnis werden sollte, daran hatten sie wohl nicht gedacht.

Gegen 2:30 Uhr wurde der Wirt einer Gaststätte in Kiel (Schleswig-Holstein) von seiner Alarmanlage aus dem Schlaf gerissen. Da sich seine Wohnung in dem hinteren Bereich seiner Gaststätte befindet, war er zwar schnell am Tatort, aber doch nicht schnell genug. Die Einbrecher waren schon wieder über alle Berge.

Erschossener Diensthund: Kein Haftbefehl für Schütze

17. Januar 2018 at 21:14

Erschossener Diensthund: Kein Haftbefehl für SchützeBevor wir zum eigentlichen Thema kommen, möchten wir auf unsere Seitenregeln und die Netiquette hinweise und um deren Einhaltung bitten. Zudem weisen wir darauf hin, dass uns die Einzelheiten dieses Vorfalles nicht bekannt sind, sodass es uns nicht möglich ist, diese Entscheidung vollumfänglich zu beurteilen.

Am 13. Januar kam es, wie wir berichteten, zu einem Großeinsatz der Polizei in Fulda (Hessen), da ein Mann in Richtung seines Bruders mit einer Kleinkaliberwaffe geschossen hatte und auch danach noch weitere Schüsse in der Wohnung abgab.

Als das Spezialeinsatzkommando zusammen mit den ebenfalls eingesetzten Diensthundeführern die Wohnung betraten, konnte der 63-jährige Mann zwar festgenommen werden, hierbei wurde durch den Schützen jedoch einer der Diensthunde (Odin) tödlich verletzt.

Coitus interruptus: Wenn Polizisten das Liebesspiel unterbrechen müssen

17. Januar 2018 at 18:28

Coitus interruptus: Wenn Polizisten das Liebesspiel unterbrechen müssenEigentlich ist es etwas sehr Schönes, wenn einem Liebespaar die Hormone durchgehen und zum spontanen Liebesspiel einladen. Unschön, wenn man dabei abrupt gestört wird, was allerdings an der spontan ausgesuchten Örtlichkeit liegen kann.

So geschehen in Lörrach, als Zeugen der Polizei mitteilten, dass ein Pärchen in einem Auto “zu Gange” sei. Nun ist das eine sehr weit reichende Umschreibung, die einer Aufklärung bedarf, um einschätzen zu können, ob hier alles in Ordnung ist oder ob die Polizei einschreiten muss.

Was die entsandte Streife vorfand, teilte die Polizei der Presse mit: “Tatsächlich stand an der beschriebenen Stelle ein Auto, dessen Scheiben beschlagen waren und keinen Blick in den Innenraum erlaubten.” Die Polizisten klopften vorsichtig an die Fensterscheibe, denn ein Entkommen war nicht mehr möglich.

Schwan gehabt!

17. Januar 2018 at 11:54

Schwan gehabt!

Bild: Bundespolizeirevier Heilbronn

Das Bundespolizeirevier Heilbronn hatte gestern Morgen einen schwanhaften Einsatz, der in einem Verbringungsgewahrsam endete, da sich der Schwan recht bockig zeigte.

Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn hatte die Bundespolizei über den Schwan im Gleisbett kurz nach 10 Uhr unterrichtet. Der Schwan hatte sich nicht nur in der Nähe des Gleisbetts niedergelassen, er watschelte auch quer über mehrere Gleise am Hauptbahnhof hinweg.

Die eingesetzten Polizisten erteilten dem Schwan einen Platzverweis, doch auch mehrmalige Wiederholung der Aufforderung, den gefährlichen Gleisbereich zu verlassen, kam dieser nicht nach. Ganz im Gegenteil zeigte sich das Federtier bockig und widersetzte sich durch eine Sitzblockade.

Die Polizisten mussten also zur Tat schreiten, den Schwan in einem Verbringungsgewahrsam nehmen und wohlbehalten wieder in heimischen Gewässer aussetzen. Die Sitzblockade dürfte für das zur Familie der Entenvögel gehörende Tier wohl folgenlos bleiben. Schwan gehabt!

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