Betrunken in Gleis gefallen: Polizisten retten Mann aus Gleisbett

21. November 2017 at 10:29

Betrunken in Gleis gefallen: Polizisten retten Mann aus GleisbettIn der Nacht auf Freitag beobachteten Polizisten der Polizeiinspektion 12 München (Bayern) am U-Bahnhof Königsplatz einen 19-Jährigen, wie er in das Gleisbett stürzte. Sofort eilten die Beamten zu Hilfe und konnten den Studenten vom Gleis ziehen. Der offensichtlich betrunkene junge Mann blieb unverletzt und konnte wieder seiner Mutter übergeben werden.

Was sollte man tun, wenn man jemanden auf dem Gleis sieht?

Bitte geht nie selbst in das Gleisbett, dabei besteht Lebensgefahr! Stattdessen zieht den “Nothaltgriff” an den Notfallsäulen. Dadurch kommt der Zugverkehr zum Stehen. Anschließend drückt ihr den Notrufknopf um dem Betriebszentrum mitzuteilen, dass etwas passiert ist. Von dort aus kann der Starkstrom abgestellt werden, der im Gleisbett für Lebensgefahr sorgt.

Vorarlberg stärkt Nachwuchsgewinnung: Freie Stellen sollen zügig wieder besetzt werden

20. November 2017 at 20:51

Vorarlberg stärkt Nachwuchsgewinnung: Freie Stellen sollen zügig wieder besetzt werdenNicht nur in Deutschland gibt es Personalengpässe und hohe Pensionierungen in den kommenden Jahren. In Österreich sieht die Lage nicht anders aus und in Vorarlberg hat man sich nun dafür ausgesprochen, die Nachwuchsgewinnung zu stärken und den polizeilichen Nachwuchs besser zu bezahlen, um den Beruf attraktiver zu machen.

Die Zusage kommt von höchster Stelle des Bundeslandes. Landeshauptmann Markus Wallner und Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler einigten sich darauf, dass durch Pensionierung frei werdende Stellen zügig wieder besetzt werden sollen. Hierzu sollen zum Beispiel eigene Planstellen für Polizeischüler geschaffen werden. “Damit stehen mehr reguläre Planstellen für Nachbesetzungen bei der Sicherheitsexekutive bereit”, sagte Schwärzler zur Begründung.

Verkehrsunfall mit schwangerer Frau: Kinder leisten Erste Hilfe und rufen Polizei

20. November 2017 at 12:47

Verkehrsunfall mit schwangerer Frau: Kinder leisten Erste Hilfe und rufen PolizeiWow, einfach nur Wow! Eine andere Reaktion fiel uns auf Anhieb nicht ein, als wir von diesem Vorfall erfuhren. Völlig unbeteiligte Kinder leisteten etwas, wozu die Erwachsenen nicht imstande waren. Zwar möchten wir anfügen, dass Unfallbeteiligte oft erst einmal ratlos reagieren. Dennoch ist das Verhalten der Kinder in diesem Fall bemerkenswert!

Zwei Kinder zeigten mustergültiges Verhalten bei einem Unfall in Calw (Baden-Württemberg). Sie sicherten die Unfallstelle ab, informierten die Polizei und kümmerten sich um eine schwangere Frau.

Ein Polizist nicht mehr dienstfähig: Schüsse auf flüchtendes Fahrzeug

19. November 2017 at 21:03

Ein Polizist nicht mehr dienstfähig: Schüsse auf flüchtendes FahrzeugErst Schüsse auf die Reifen konnten einen Fahrzeugführer stoppen, der vor einer Verkehrskontrolle flüchtete. Bilanz: zwei gerammte Polizeifahrzeuge und ein Polizist, der nicht mehr dienstfähig ist.

Gegen 3 Uhr am Samstagmorgen wollten Polizisten des Abschnitts 32 in Berlin Mitte einen Ford-Fahrer in der Rosa-Luxemburg-Straße überprüfen und forderten ihn auf anzuhalten. Jedoch ignorierte er die Aufforderung der Beamten und erhöhte stattdessen das Tempo und flüchtete.

Fremdschämen bei Polizeieinsatz gegen “bewaffnete” Jugendliche: Erwachsene stören Maßnahme mehrfach und beschweren sich bei der Polizei

18. November 2017 at 21:03

Fremdschämen bei Polizeieinsatz gegen "bewaffnete" Jugendliche: Erwachsene stören Maßnahme mehrfach und beschweren sich bei der Polizei

Bild: Polizeiinspektion Harburg

Zuerst einmal die gute Nachricht: Niemand wurde verletzt! Und eine scharfe Waffe wurde ebenfalls nicht abgefeuert. Denn gemeldet wurden der Polizei Buchholz (Niedersachsen) am Montag mehrere Personen, die mit einer Schusswaffe hantieren. Was Polizeibeamte jedoch während ihres Einsatzes in Buchholz erleben mussten, macht einen wieder einmal sprachlos.

Um 18:42 Uhr wurde durch Anwohner mitgeteilt, dass mehrere Personen hinter der Garagenanlage der Polizeidienststelle an der Steinbecker Straße mit einer Waffe schießen. Sofort machten sich Beamte zu Fuß auf den Weg zu der gemeldeten Örtlichkeit und es wurden weitere Streifenwagen zur Unterstützung angefordert.

In der Nähe der Ausfahrt der Dienststelle entdeckten die Beamten vier Jugendliche, die sofort Hackengas gaben als sie die Beamten sahen. Ein 15-jähriger konnte noch vor Ort festgenommen werden. Die drei anderen liefen in Richtung Veilchenweg davon.

KFZ-Aufbruch: Flucht, Verfolgung, Fahndung, Warnschuss, Einsatz von Diensthund “Hank” und am Ende zwei Festnahmen

18. November 2017 at 12:23

Dies ist kurzgefasst das, was in der Nacht zum gestrigen Freitag in Hamburg geschehen ist. Wer näheres erfahren möchte, der lese bitte nun weiter.

Eine aufmerksame Zeugin meldete gegen 02:24 Uhr der Polizei zwei Männer, die sich auffällig für die dort abgestellten Fahrzeuge interessierten. Dass die Zeugin mit ihrem Verdacht völlig richtig lag, erkannten die Polizisten, als sie am Einsatzort eintrafen.

Die beiden beschriebenen Männer konnten an einem aufgebrochenen BMW gesichtet werden. Und wie es aussah, hatten die beiden auch schon ganze Arbeit geleistet. Das Multifunktionslenkrad und das Multimediagerät waren schon ausgebaut und zum Abtransport bereit gelegt worden.

Kein extremistisches Gedankengut bei der Polizei: Bundesverwaltungsgericht entlässt Polizisten wegen mangelnder Verfassungstreue

17. November 2017 at 21:15

Bundesverwaltungsgericht entlässt Polizisten wegen mangelnder VerfassungstreueExtremistisches Gedankengut bis in die Verfassungswidrigkeit hinein und Polizei? Das passt irgendwie nicht zusammen. Dieser Meinung war das Land Berlin und dem schloss sich nun auch das Bundesverwaltungsgericht an. Die Vorinstanzen sahen das noch anders.

Im Jahr 2007 bereits wurde ein Polizeikommissar seines Dienstes vorläufig enthoben und mehrere Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Die Vorwürfe wogen schwer. So wurde ihm vorgeworfen Tätowierungen verfassungswidriger Organisationen zu tragen, bei der Gestaltung von CDs mit volksverhetzenden Liedern mitgewirkt zu haben und zudem den Hitlergruß gezeigt zu haben.

Von Bundespolizisten befreit: Frau hält Katze tagelang in Schließfach

17. November 2017 at 11:55

Von Bundespolizisten befreit: Frau hält Katze tagelang in SchließfachWir Polizisten rücken täglich zu Tierrettungen der verschiedensten Art aus. Was aber die Kollegen am Freiburger Hauptbahnhof erlebt haben ist eine Tierrettung der nicht alltäglichen Art, mit den entsprechenden Folgen für die Besitzerin.

Am vergangenen Mittwoch wurde eine Streife der Bundespolizei gegen 11:30 Uhr von einem Zugreisenden angesprochen. Dieser hatte im Vorbeigehen an einem Schließfach Katzenlaute gehört, die offenbar aus einem der Schließfächer kommen mussten.

Die Beamten nahmen sich der Sache sofort an und sie trauten ihren Augen nicht. Tatsächlich befand sich in einem Schließfach eine Katze und sie musste ihrem Zustand nach zu urteilen schon mehrere Tage in dem Schließfach verbracht haben. Die elektronische Anzeige belegte, dass das Fach bereits seit sieben Tagen nicht mehr geöffnet wurde.

Wegen Verlust eines Geldkuverts: Senior verbarrikadiert sich und bedroht Polizisten

15. November 2017 at 13:09

Wegen Verlust eines Geldkuverts: Senior verbarrikadiert sich und bedroht PolizistenEin verlorenes Geldkuvert, ein Senior in einer Ausnahmesituation, eine Rettungswagen- und eine Streifenwagenbesatzung sind die Protagonisten des folgenden Polizeiberichts (Nr. 9) aus Dillingen in Bayern. Zwar klärt sich alles auf und die Ausnahmesituation wird verständlich, entschuldigt dennoch nicht die Reaktion.

Doch wir möchten das Pferd nicht von hinten aufzäumen. Also der Reihe nach: Am vergangenen Montag verständigten Mitarbeiter eines Verbrauchermarktes den Rettungsdienst. Ein Senior hatte offenbar gesundheitliche Probleme. Doch der 69-Jährige entzog sich den eingesetzten Rettungskräften und verbarrikadierte sich in einer Kundentoilette.

Kommentar zum G20-Einsatz: “Wie Geschichte umgeschrieben wird”

14. November 2017 at 17:45

Wir hatten bereits recht ausführlich über den G20-Einsatz in Hamburg berichtet, aber in den Medien und politisch kommt die Angelegenheit nicht zur Ruhe. Mit ganzen 26 Kleinen Anfragen hat die Linksfraktion in Hamburg den Senat mittlerweile bombardiert und sieht Fehler natürlich nur bei der Polizei.

Öffentlich wird darüber diskutiert, die Medien berichten über jede Kleinigkeit, die geeignet ist, die Polizei als Organisation (mit allen 30.000 bundesweit eingesetzten Kollegen), als auch die Polizeiführung in Hamburg, in Misskredit zu bringen. Von Skandälchen und Skandalen ist die Rede.

Über den schwarzen Block und ihre Unterstützer wird derweil nicht mehr berichten. Sie verschwinden, wie auch bei den Hamburger Ausschreitungen, hinter ihrer Uniform aus schwarzvermummten Klamotten.

Dass sogar ein Politiker der Hamburger Linksfraktion kürzlich von einem Gericht zu 18 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt wurde, weil er einen brennenden Bengalo auf einen Polizisten geworfen hatte, ist sowohl der Linksfraktion, als auch der Medienlandschaft, keine Erwähnung wert.

So schließt der außerordentlich lesenswerte Kommentar von Matthias Iken beim Abendblatt (dort vollständig zu lesen) wie folgt:

“Selbstkritik sucht man bei vielen Linken vergeblich. Manche lehnen sich gar zufrieden zurück. Die Schuld an der Eskalation im Juli hat die Öffentlichkeit längst der Polizei untergejubelt.

Mit einigen Hundert Staatsfeinden kann das Land gut leben, mit einer Staatsverachtung bis in die Mitte der Gesellschaft hinein nicht mehr lange.”

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