Öffentlichkeitsfahndung erfolgreich: Tatverdächtiger des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern festgenommen

11. Oktober 2017 at 12:37

Öffentlichkeitsfahndung erfolgreich: Tatverdächtiger des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern festgenommenErst vorgestern wurde durch das Bundeskriminalamt (BKA) in Zusammenarbeit mit der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) und der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main eine Öffentlichkeitsfahndung herausgegeben. Es ging um den schweren sexuellen Missbrauch eines vierjährigen Mädchens zwischen Oktober 2016 und Juli 2017.

Die Polizei hatte bereits viel Energie in die eigene Fahndung gesteckt, wusste aber immer noch nicht, wer Opfer und Täter sein könnten. Daher sah man keine andere Möglichkeit als die Öffentlichkeit um Hilfe zu bitten und veröffentlichte ein Bild von dem kindlichen Missbrauchsopfer. Ziel war die Ergreifung des Täters und Verhinderung weiterer Übergriffe auf das Mädchen.

++ Warnung: Vergiftete Lebensmittel ++ Bundesweite Fahndung nach Täter

28. September 2017 at 15:34

Das Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Konstanz geben bekannt:

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Fahndungsbild: Polizeipräsidium Konstanz

Im Zusammenhang mit einer bundesweiten Erpressung verschiedener Handelskonzerne hat ein unbekannter Täter in einem Schreiben an unterschiedliche Adressaten einschließlich der Polizei angedroht, bei Nichterfüllung seiner Geldforderung in Lebensmittel- und Drogeriemärkten im In- und Ausland nicht näher benannte Produkte zu deponieren, die mit einer unter Umständen tödlich wirkenden giftigen Substanz in flüssiger oder fester Form kontaminiert sind.

++ Zeugenaufruf ++ Polizistin schreitet privat ein und wird von Teenagerinnen zusammen geschlagen

19. August 2017 at 10:04

++ Zeugenaufruf ++ Polizistin schreitet privat ein und wird von Teenagerinnen zusammen geschlagenAm Donnerstagabend musste eine Polizistin, die privat in Hannover unterwegs war, einschreiten und wurde von den jugendlichen Täterinnen zusammen geschlagen und getreten. Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalles.

Nach bisherigen Erkenntnissen befanden sich zwei Jugendliche im Alter von 14 und 16 Jahren, die andere Insassen der Stadtbahn beleidigten. Als die Mädchen einer 27-jährigen Frau Schläge androhten, schritt die 29-jährige Beamtin ein.

Polizei sucht Zeugen: Gaffer behindert Rettungshubschrauber und beleidigt Piloten

9. August 2017 at 15:15

Polizei sucht Zeugen: Gaffer behindert Rettungshubschrauber und beleidigt PilotenAm Sonntag kam es gegen 13:20 Uhr zu einem Rettungseinsatz einer hilfsbedürftigen Person vom unwegsamen Gelände des Rheinufers. Polizei und Feuerwehr Remagen (Rheinland-Pfalz) arbeiteten bei der Rettung Hand in Hand um die Person schnellstmöglich der medizinischen Versorgung zuführen konnten.

Ein hinzugerufener Rettungshubschrauber wollte in der Nähe landen. Wieder einmal meinte ein Gaffer, man müsste den Einsatz filmen anstatt Platz zu machen.

Es ist ein unmögliches und erbärmliches Verhalten. Erst durch mehrmaliger Aufforderung des Piloten und eines Feuerwehrmannes verließ der bisher unbekannte Mann widerwillig den zur Landung erforderlichen Platz. Zudem beleidigte er noch den Piloten, bevor er sich Richtung Innenstadt entfernte.

Bitte helft der Polizei Remagen, diesen Mann zu finden. Er wird wie folgt beschrieben :

Mitteleuropäer, 30 bis 40 Jahre, etwa 1,85 m, schlanke, athletische Figur, kurze Haare, bekleidet mit khakifarbener Short, Turnschuhen, Kappe sowie Sonnenbrille. Unter seinem Arm trug er seine blau-schwarze Oberbekleidung, er selbst war Oberkörper frei unterwegs. Er soll in Begleitung einer älteren Frau sowie eines fünf- bis siebenjährigen Kindes gewesen sein.

☎️ Zeugen, die Hinweise zu der Identität des Mannes machen können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Remagen, Telefon 02651 801-0, in Verbindung zu setzen.

Wir sind in vielen Fällen auf eure Unterstützung angewiesen. Leider haben wir oftmals im Einsatz nicht die Zeit um uns um die Gaffer zu kümmern. Die Opfer gehen vor.

In diesem Fall kann man nur froh sein, dass die hilfsbedürftige Person keine Nachteile dadurch hatte, dass der Rettungshubschrauber erst verspätet landen konnte.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die aktuelle Rechtslage. Die Behinderung des Rettungshubschraubers ist eine Ordnungswidrigkeit, die bis maximal 1.000 Euro Geldbuße geahndet werden kann. Das Filmen einer hilflosen Person ist auch ohne die Veröffentlichung der Aufnahmen eine Straftat und kann mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren geahndet werden.

❗️Fahndung Schweiz und Deutschland❗️ Amoklauf mit Motorsäge fordert fünf zum Teil schwer Verletzte +UPDATE+

24. Juli 2017 at 16:44
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Bild: Polizei Schaffhausen

Täter im Kanton Zürich festgenommen, Fahndung eingestellt!

Heute Morgen gegen 10:39 Uhr wurde die Polizei in Schaffhausen (Schweiz) darüber informiert, dass in der Innenstadt ein Mann mit einer Motorsäge unterwegs sei und es bereits Verletzte gebe. Die sofort entsandten Polizeikräfte konnten die Verletzten antreffen, nicht aber den Täter.

Wie es heißt, seien zwei Personen schwer verletzt worden, drei weitere wurden leicht verletzt. Die Verletzten seien umgehend in Krankenhäuser gebracht worden, Lebensgefahr bestehe mittlerweile nicht mehr.

Wie Staatsanwaltschaft und Polizei soeben in einer gemeinsamen Pressekonferenz mitteilten, handele es sich um eine gezielte Tat gegen Mitarbeiter einer Versicherung, weshalb von einer Amoktat ausgegangen werde. Einen terroristischen Hintergrund könne man ausschließen.

+Zeugenaufruf+ Schorndorfer Straßenfest: Gewalttätiger Mob greift Polizisten und Festbesucher an

17. Juli 2017 at 21:08

Schorndorfer Straßenfest: Gewalttätiger Mob greift Polizisten und Festbesucher anEs ist einfach unbegreiflich, wie mittlerweile traditionelle Straßenfeste von der Polizei und privaten Sicherheitskräften bewacht werden müssen, wo früher mal ein Beamter reichte, der zwischendurch mal vorbei schaute. Und trotz starker Polizeikräfte gelingt es gewaltbereiten Kriminellen immer wieder, nie dagewesenes zu erreichen.

So ging es am vergangenen Wochenende auf dem Schorndorfer Straßenfest (Baden-Württemberg). Die Polizei hatte ihre Kräfte nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre gerichtet, was eigentlich auch ausgereicht hätte, wäre da nicht ein gewalttätiger Mob aufgezogen und hätte Polizisten wie Festbesucher attackiert.

“Hier spricht ‘Kitty’ – Bin bei der Polizei, bitte hol mich ab!”

4. Juli 2017 at 8:41

Die folgende Suchmeldung nach der Besitzerin oder dem Besitzer von Kitty ist so schön geschrieben, dass wir sie nur im Original weitergeben können:

“Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Wir waren zusammen auf dem Osterfeuerplatz im Lange Rekesweg. Das war am Sonntag (gestern), oder? Alles war wie immer und dann…warst Du plötzlich weg! Was ist passiert? Haben wir uns gestritten? Wenn ja, dann tut es mir sehr leid.

Ich saß in meinem Kinderwagen und war völlig verzweifelt. So allein ohne Dich. Dann kam ein junger Mann vorbei. Er sah mir wohl an, dass etwas nicht stimmte. Weil wir beide nicht weiter wussten, rief er einfach die Polizei. Das war eine sehr gute Idee von ihm. Die haben ja auch schon Erfahrung mit vermissten Teddybären, hab ich gehört.

🔍SUCHMELDUNG❗️ Schweizer Kollegen auf der Suche nach vermisstem Kollegen in der Normandie

4. Juni 2017 at 23:17

Kollege Rudolf JENNI ist privat in der Normandie in Frankreich unterwegs. Normalerweise meldet er sich alle zwei Tage, doch seit 25. Mai erfolgte keine Meldung bei der Familie mehr.

Wie wir erfahren haben, konnte das Handy des Kollegen zwar mittlerweile geortet werden, vom Kollegen fehlt aber immer noch jede Spur. Ein Unglück oder ein Verbrechen können derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Wir möchten den Kollegen in der Schweiz helfen und teilen diese Suchmeldung. Hoffentlich ist bei dem Kollegen alles in Ordnung 🍀

+Zeugenaufruf+ Flüchtender Einbrecher begeht Mordversuch an zwei Polizisten

22. März 2017 at 18:49

Der folgende Zeugenaufruf erreicht uns heute aus dem Kreis Cuxhaven (Niedersachsen). Dort war es bereits in der Nacht zum 22.02.2017 zu einem Einbruch in einen Raiffeisenmarkt in der Ortschaft Spieka gekommen. Zeugen gaben den Hinweis auf das Fluchtfahrzeug, so dass eine eingesetzte Streife den Wagen auf der A27 feststellen konnte.

Der Opel Insignia Turbo flüchtete daraufhin mit halsbrechericher Geschwindigkeit vor der nacheilenden Streifenwagenbesatzung. Hierbei wurden bei Geschwindigkeiten von um die 200 km/h Steine und Diebesgut auf die Straße geworfen, um sich der Verfolger zu entledigen. Eine hochgefährliche Sache, bei denen den Tätern ganz offensichtlich egal war, ob die Polizisten hierbei zu Schaden kommen.

+Zeugenaufruf+ Kontaktbeamter in Cloppenburg bespuckt und zusammen geschlagen

15. Februar 2017 at 13:14

Kontaktbeamte sind Ansprechpartner für Bürger und Geschäftsleute. Sie stehen für Bürgernähe und Hilfsbereitschaft und kümmern sich um “ihr Revier”, mit den vielen kleinen und großen Problemen, die im Alltag entstehen. Oft sind die Kontaktbeamten alleine unterwegs, da ihr Augenmerk auf Informationsgewinnung und Hilfeleistung liegt. Normalerweise besteht keine Gefahr für die Kollegen, anders jedoch in diesem Fall.

Ein Kontaktbeamter der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta (Niedersachsen) war gestern in Cloppenburg in der Fußgängerzone unterwegs. Da fiel ihm ein Radfahrer auf, den er ansprach. Dieser reagierte jedoch nicht und fuhr einfach weiter.

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