Spektakulärer Unfall in Essen: Zahlreiche Polizisten retten Autofahrer aus dem Wasser, mehrere Verletzte

17. Mai 2016 um 19:47 Uhr

Rettung aus der Ruhr

Bild: Polizei und Feuerwehr Essen

In Essen Werden ist es gestern zur Mittagszeit zu einem spektakulärem Verkehrsunfall gekommen, bei dem mehrere Menschen verletzt wurden. Da der Unfallwagen in die Ruhr gestürzt war, eilten Polizisten, sowie Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der Feuerwehr und der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hinzu.

Gegen 13:45 Uhr ereignete sich in der Ruhrtalstr. ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Aus bisher unbekannter Ursache fuhr ein Seat einem anderen Pkw auf und beschädigte dieses. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der Seat durch die Kollision ins Schlingern und überfuhr eine Fußgängerfurt, auf der zwei Radfahrer standen.

Blogvorstellung: CopKopp – “Wie, DU willst zur Polizei?”

17. Mai 2016 um 19:33 Uhr

Blogvorstellung CopKoppWer unsere Berichte aufmerksam verfolgt, der fragt sich eventuell, warum es überhaupt noch Interessenten für diesen oft schwierigen Beruf gibt. Entsprechende Kommentare lesen wir immer wieder.

Aber ja, es gibt sie, die jungen Leute, die sich tatsächlich nicht nur für die Polizei interessieren, sondern sich überhaupt nichts anderes vorstellen können, als Polizist/in zu werden.

Zufällig sind wir auf diesen neuen Blog gestoßen, in dem ein junger Mensch seine Gedanken und Erlebnisse auf dem Weg zum Polizisten niederschreibt. “CopKopp” nennt sich der Blog, gerade zwei Einträge jung, und von dem wir mit freundlicher Genehmigung den Ersteintrag hier wiedergeben dürfen:

Nach Blockupy-Ausschreitungen in Frankfurt 2015: Geldstrafe für das Werfen von Bengalos auf Polizisten

17. Mai 2016 um 19:30 Uhr

Strafbefehl für werfen von Bengalos auf PolizistenViele werden noch die Bilder vor Augen haben, die im März 2015 durch die Medien gingen. Tausende hatten sich zur Eröffnung der neuen EZB-Zentrale in Frankfurt/Main (Hessen) eingefunden, um gegen die Kapitalwirtschaft zu protestieren.

Aus dem genehmigten Protest wurden bürgerkriegsähnliche Szenen, wobei es keine Durchschnittsbürger waren, die für diese Ausschreitungen sorgten, sondern Gewalttäter!

Brennende Streifenwagen, Nebelschwaden über der Stadt, hoher Sachschaden. Zur Erinnerung sei noch einmal kurz die Bilanz dieses denkwürdigen Tages erwähnt:

Diese beiden Polizisten stoppten den Messerstecher von Grafing

16. Mai 2016 um 14:07 Uhr

Vergangene Woche berichteten wir über die schreckliche Bluttat von Grafing bei München. Ein Messerstecher hatte mehrere Menschen auf offener Straße angegriffen. Drei Schwerverletzte und ein Toter waren zu beklagen. Der Gewalttäter konnte durch eine Streife festgenommen werden.

Nun hat die Süddeutsche Zeitung die beiden Kollegen vorgestellt, die den Messerstecher stoppten. Der Kenner, der sich die beiden auf dem Bild anschaut, wird bemerken, dass sie noch recht jung wirken. Und tatsächlich muss man anerkennen, dass diese beiden Polizisten der Polizeiinspektion Ebersberg für ihr junges Alter hervorragende Arbeit geleistet haben und sich die Dramatik der Situation erst durch ihre Schilderung ergibt:

Wenn sich das Verhalten einiger Menschen verändert, verändert es dann das Leben von vielen anderen?!

16. Mai 2016 um 14:03 Uhr

Wenn sich das Verhalten einiger Menschen verändert...Dies kann als Aussage und Frage verstanden werden. Eine Frage allerdings, die sich zurzeit öfter stellt. Es geschehen so viele Dinge, tagtäglich, deren Ursprung vom Verhalten der Menschen abhängig ist. Hier spielt gerade im Zusammenhang mit der Polizei Unzufriedenheit, aber auch Gewalt ein große Rolle.

Aber nicht nur hier, auch im Privaten wird zu oft unbedacht verbale oder tätliche Gewalt angewendet. Die Geschehnisse und Schlagzeilen der letzten Tage und Wochen waren alles andere als gute Nachrichten und man hat das Gefühl, sie reißen gar nicht ab.

Warum ist Polizeiseelsorge wichtig?

16. Mai 2016 um 13:49 Uhr

Mit dieser Frage beginnt das Interview, welches die Münchner Kirchennachrichten mit Markus Bild geführt hat. Bild ist Theologe und Polizist, denn nach seiner Ausbildung zum Diplom-Theologen hat er die mittlere Polizeilaufbahn bei der Polizei Bayern eingeschlagen. Der heute 53jährige Polizeihauptkommissar steht seinen Kollegen mit Rat und Tat zur Seite.

Aus dem Interview möchten wir einen Teil der Antwort auf obige Frage zitieren, weil sie sehr gut zu unserem Seitenthema passt:

“Erstens, weil wir Polizisten Menschen sind und eine Seele haben, die Sorge braucht. Ein Gottesdienst für Polizeibeamte stand unter dem Motto „Ein Schutzschild für die Seele“. Es geht also um einen Schutz für uns Polizisten, weil wir mit vielen belastenden Vorfällen konfrontiert sind. Zum zweiten finde ich es auch wichtig oder hilfreich, dass wir im Gegenüber den Menschen sehen und daran erinnert werden.”

Das ganze Interview könnt ihr hier nachlesen:

http://www.muenchner-kirchennachrichten.de/meldung/article/ein-schutzschild-fuer-die-seele-von-polizisten-3.html

Vielen Dank an Manni für den Link. 👍

Unfassbare Tat – Schwerer Einsatz: Mann wirft nach Streit mit Frau Baby aus dem Fenster

14. Mai 2016 um 22:38 Uhr

Unfassbare TatEs ist einfach unfassbar und es fehlen die Worte, wenn man von einer solchen Tat liest. Wie kann man nur so eiskalt sein und wegen eines Streits der puren kaltherzigen Gewalt freien Lauf lassen?! Es ist schwierig, die richtigen Worte zu finden.

In der vergangenen Nacht hatte ein Paar in Frankenthal (Rheinland-Pfalz) einen Streit. Hierbei befanden sich der gemeinsame zwei Monate alte Säugling und zwei weitere Kinder (4 und 6 Jahre) des Mannes aus vorheriger Beziehung in der Wohnung.

Zeigt Eure Solidarität mit der Polizei: “Thin blue line” Armband und Schlüsselanhänger

14. Mai 2016 um 17:00 Uhr

Thin Blue Line Armband & SchlüsselanhängerDie “Thin blue line” kommt aus dem angelsächsichen Raum und hat sich mittlerweile international als Zeichen für die Polizei etabliert.

Die blaue Farbe repräsentiert die couragierte Leistung der Polizistinnen und Polizisten. Der schwarze Hintergrund erinnert an die Kolleginnen und Kollegen, die im Dienst verletzt oder getötet wurden. Die Linien in Schwarz und Blau symbolisieren die Barriere zwischen legalem Handeln, welches wir schützen, und illegalem Handeln, welches wir bekämpfen.

Damit die “Thin blue line” auch in Deutschland etwas bekannter wird und auch Ihr Eure Solidarität mit der Polizei zeigen könnt, haben wir zwei Partner gewinnen können, die uns dabei unterstützen. Bei beiden Partnern stehen Polizisten dahinter, die die Armbänder und Schlüsselbänder in Handarbeit herstellen.

Polizei verhindert Brückensprung

14. Mai 2016 um 16:40 Uhr

Polizeieinsatz-Neckarbruecke-Mannheim-2

Bild und Text: Rheinneckarblog

Vor wenigen Tagen ist es Polizisten in Mannheim (Baden-Württemberg) gelungen, eine Person vor dem Sprung von einer Brücke zu retten. Bei diesem Einsatz waren sämtliche Blaulichtorganisationen im Einsatz, um für den Fall der Fälle vorbereitet zu sein.

Wir danken Hardy Prothmann vom Rheinneckarblog​ für seine wohltuenden Abschlussworte in seinem Bericht und dass wir diesen hier zitieren dürfen:

Papagei rast in Geschwindigkeitskontrolle und flüchtet

14. Mai 2016 um 2:57 Uhr

Papagei rast in GeschwindigkeitskontrolleDie Polizisten der Geschwindigkeits- und Abstandsüberwachung des Polizeipräsidiums Westpfalz (Rheinland-Pfalz) hatten es dieser Tage mit einer besonderen Form der Raserei zu tun.

Als sie in der Römerstr. in Zweibrücken eine Geschwindigkeitsüberwachung durchführten, löste die Messanlage aus, obwohl nirgends ein Fahrzeug zu sehen war. Die Polizisten sahen sich das Beweisfoto näher an und entdeckten einen Papagei, der mit weiteren Artgenossen offenbar zum Stadtbild Zweibrückens gehört.

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