“Tod den Polizisten”: Bei Messerangriff verhindert Schutzweste schlimmeres

14. September 2016 um 18:17 Uhr

Bei Messerangriff verhindert Schutzweste schlimmeresGestern Nachmittag kam es in Lamadelaine (Luxemburg) zu einem Messerangriff auf Polizisten, bei dem die Schutzweste glücklicher Weise schlimmeres verhindern konnte.

An einer Sozialwohnung war einem Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung ein Schild an einem Fenster aufgefallen. Dort hatte jemand einen Zettel angebracht, auf dem stand “Mort aux flics” (“Tod den Polizisten”). Die Gemeindeveraltung hatte dies an die Sozialeinrichtung, die die Wohnungen verwaltet, mitgeteilt, welche ihrerseits die Polizei verständigte.

Laaangweilig: Mann schläft während erkennungsdienstlicher Behandlung ein

14. September 2016 um 18:03 Uhr

Laaangweilig: Mann schläft während erkennungsdienstlicher Behandlung einZiemlich ermüdend fand ein Mann die polizeilichen Maßnahmen, nachdem er versucht hatte zwei Taschen zu stehlen.

Zwei Frauen befanden sich nachts gegen 1 Uhr in Heidelberg (Baden-Württemberg) auf der Neckarwiese und grillten, als sich ein 26jähriger Mann ihnen näherte und einer der Frauen den Rucksack stahl.

Dies wurde allerdings von den Frauen bemerkt und sie forderten den Rucksack erfolgreich zurück. Wenig später fehlte eine weitere Tasche. Als die Frauen sich auf die Suche begaben fanden sie vorgenannten Mann vor, wie er gerade die Tasche durchsuchte.

Die Straße zur Teppichreinigung missbraucht: Teppich gestohlen und ehemaliger Besitzer bekommt Anzeige

13. September 2016 um 00:45 Uhr

Die Straße zur Teppichreinigung missbrauchtManche Fälle, die gibt es einfach nicht, bis man sie dann tatsächlich selbst erlebt. So dürfte es den Kollegen in Landau (Rheinland-Pfalz) ergangen sein, als die den hier geschilderten Sachverhalt aufnahmen.

Ein 25jähriger Mann aus Landau hatte einen schmutzigen Teppich. Scheinbar, um nicht selbst Hand anlegen zu müssen, hatte er eine tolle Idee, die ihm im Nachhinein wohl nicht mehr so toll vorkommen dürfte: Er legte den Teppich auf die Straße.

Sachsen-Anhalt geht neue Wege zur Nachwuchsgewinnung

13. September 2016 um 00:42 Uhr

Die Polizei hat ein Personalproblem. In den meisten Ländern und beim Bund fehlen Polizisten. Manche Länder und der Bund möchten gerne mehr Personal einstellen, entsprechende Absichtsbekundungen gibt es. Aber hier kommt das nächste Problem: Es gibt immer weniger geeignete Bewerber.

Nach ehemals 3.000 Bewerbern pro Einstellungstermin gibt es nun nur noch 1.000 Interessenten. Zu wenige, um die geplanten Einstellungszahlen erfüllen zu können, denn im nächsten Jahr möchte Sachsen-Anhalt 750 Polizisten einstellen, nach 350 in diesem Jahr.

Um dieses Problem zu beheben und nebenbei auch noch etwas am Image zu verbessern, geht die Polizei Sachsen-Anhalt neue Wege, um die entsprechende Zielgruppe zur Nachwuchsgewinnung zu erreichen.

Frauenförderung in Nordrhein-Westfalen ist verfassungswidrig

11. September 2016 um 18:31 Uhr

Frauenförderung in Nordrhein-Westfalen ist verfassungswidrigFür gewöhnlich werden Polizisten (und Beamte generell) nach den Grundsätzen befördert, wenn sie hierzu die notwendige Eignung, Befähigung und fachliche Leistung aufweisen. Hierzu wird im vorgelagerten Beurteilungsverfahren festgestellt, welche Kompetenzen der jeweilige Beamte hat und danach richtet sich dann, ob der- bzw. diejenige befördert wird oder nicht.

In Nordrhein-Westfalen hat die rot-grüne Landesregierung ein Gesetz verabschiedet, um mehr Frauen in gehobene Positionen zu bringen, die Frauen also zu fördern. Am 1. Juli 2016 trat die Frauenförderung in Kraft, die festschrieb, dass “Frauen bei im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt zu befördern” sind.

“Es kam so über mich…” – Smart wendet vor Augen der Polizei auf der Autobahn

11. September 2016 um 17:11 Uhr

Smart wendet vor Augen der Polizei auf der AutobahnEin Smart-Fahrer zeigte sich ziemlich unsmart, als er vor den Augen der Kollegen auf der Autobahn wendete. Seine Erklärung für dieses Manöver dürfte die Kollegen noch mehr verblüfft haben.

Eine Streife war am Mittwochnachmittag auf der A3 zwischen Heumarer Dreieck und Kreuz Köln-Ost im Einsatz, da dort ein Motorradfahrer angeblich eine Kradtasche verloren haben soll und diese nun auf der Mittelspur liege. Die Streife begab sich an den gemeldeten Einsatzort und verlangsamte den Verkehr, konnte die Kradtasche aber nirgends finden.

Bewegtes Dienstleben: Polizeichef von Mittenwald feiert heute 60. Geburtstag

10. September 2016 um 20:08 Uhr

Erster Polizeihauptkommissar Michael Weber, Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Mittenwald (Bayern), feiert heute seinen 60. Geburtstag und er schaut bereits etwas wehmütig zurück, denn in zehn Monaten wird er in Pension gehen und dieses Wochenende das letzte Mal in Uniform den Schafabtrieb erleben.

Als Sohn einer Schreinerfamilie wurde er in Schweinfurt am 10. September 1956 geboren, er hat noch neun weitere Geschwister. Als Kind zeichnete sich bereits ab, was er mal werden würde: “Wir spielten schließlich schon als Kinder Räuber und Gendarm”, erzählt Weber.

Ausgebüchster Jungbulle hält Polizei 24 Stunden in Atem: Einsatz von Drohne und Lasso

10. September 2016 um 20:06 Uhr

Ausgebüchster Jungbulle hält Polizei 24 Stunden in AtemKnapp 24 Stunden hielt ein ausgebüchster Jungbulle die Polizei im Bereich Offenau (Baden-Württemberg) in Atem. Er hatte die Chance zur Flucht genutzt als er von der Weide in den Stall gehen sollte. Anschließend nutzte er die B27 als Sprintstrecke und erschreckte einige Autofahrer.

“Mal machte er Pause in angrenzenden Wohngebieten, manchmal in den angrenzenden Äckern und Feldern”, heißt es im Polizeibericht. Und da sich das Tier immer wieder versteckte, wurde auch eine Drohne mit Wärmebildkamera eingesetzt.

Letztendlich verirrte sich der erschöpfte Jungbulle nach fast 24 Stunden im Straßengraben und wurde dort mit einem Lasso eingefangen.

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/offenau-bullenjagd-auf-bundesstrasse-beendet/-/id=1622/did=18114442/nid=1622/kfotig/

Hoffen, wir dass dieser Trip dem Tier eine Lehre war und es nun lieber im Stall oder auf der Weide bleibt. Das ist wesentlich stressfreier 😉

Trunkenheitsfahrt und Richtervorbehalt: Richter fühlen sich nicht zuständig

10. September 2016 um 16:36 Uhr

Trunkenheitsfahrt und Richtervorbehalt: Richter fühlen sich nicht zuständigPolizist ordnet Blutprobe selbst an: Rechtswidrig und Beweisverwertungsverbot

Im folgenden Fall ist irgendwie alles schief gegangen, was schief gehen konnte. Es ist sicherlich nicht der Normalfall und der Kontakt zu Richtern läuft meist problemlos ab. Dennoch dreht sich bei uns Polizisten mit unserem Rechtsverständnis bei diesem Fall der Magen um.

Uns so muss der Autor Carsten Krumm im Rechtsblog der beck-community, selbst Richter am Amtsgericht, in seiner Einleitung zu diesem Fall gestehen:

Wie eine Ölspur half, eine Tat zu klären und eine gesuchte Person zu verhaften

9. September 2016 um 17:18 Uhr

Wie eine Ölspur half, eine Tat zu klären und eine gesuchte Person zu verhaftenManchmal hilft uns Polizisten Kommissar Zufall tatkräftig dabei, Fälle aufzuklären oder Tätern auf die Spur zu kommen. So war es auch im folgenden Fall, denn ohne die Ölspur, die ganz am Anfang der Geschichte steht, hätte es alles weitere nicht gegeben.

Passanten meldeten eine Ölspur im saarländischen Ort Urweiler. Eine Streife wurde entsandt um nachzusehen, ob Sicherungsmaßnahmen erforderlich sind und um den Verursacher der Ölspur ausfindig zu machen.

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