+ Zeugenaufruf + Versuchtes Tötungsdelikt an Bundespolizist

11. April 2016 um 22:00 Uhr

Versuchtes Tötungsdelikt an BundespolizistSchutzweste verhinderte schlimmeres

In der vergangenen Nacht wurde eine Bundespolizist Opfer eines Angriffs durch einen Wildpinkler. Wie sich erst später herausstellte war dieser Angriff durch den unbekannten Gewalttäter schlimmer, als zunächst erkennbar.

Kurz nach Mitternacht befand sich ein Bundespolizist im bayerischen Ansbach auf dem Weg zur Dienststelle am Bahnhofsplatz. Auf dem Weg dorthin bemerkte er einen Wildpinkler, der gerade an ein Gebäude urinierte.

Wiener Polizist an Lebensrettung beteiligt

11. April 2016 um 21:56 Uhr

Polizist an Lebensrettung beteiligtAm 10.04.2016 um 08:10 Uhr informierte eine Mutter die Wiener Polizei, da ihr Sohn ein Selbstmordversuch angekündigt hatte. Als die Polizei am Einsatzort eintraf, konnten sie den 45-jährigen Sohn in einer Wohnung in der Lichtenauergasse mit stark blutenden Wunden am Vorzimmerboden liegend vorfinden.

Reisegruppe vergisst elfjähriges Mädchen auf dem Autobahnparkplatz

11. April 2016 um 21:51 Uhr

11jährige auf Rastplatz vergessenAm Sonntagnachmittag erlebte ein elfjähriges Mädchen aus Mazedonien einen Riesen-Schreck. Sie war mit ihren Eltern und einer Bus-Reisegruppe unterwegs, als sie nach einem Rast auf dem Autobahnparkplatz vergessen wurde.

Der vollbesetzte Reisebus war auf der A8 in Richtung Stuttgart unterwegs und hielt für einen kurze Pause auf dem Autobahnparkplatz Fuchsberg an. Nach dem kurzen Stopp stiegen die Urlaubsreisende wieder ein und setzten ihre Fahrt fort. Niemanden, auch nicht den Eltern, fiel auf, dass die Elfjährige nicht mit in den Bus einstieg. Sie musste zusehen, wie der Bus ohne sie los fuhr.

Polizeiwissenschaft: Call for Chapters “Digitale Polizeiarbeit”

11. April 2016 um 21:41 Uhr

Von Thomas-Gabriel Rüdiger von der Fachhochschule der Polizei Brandenburg wurden wir gebeten, diesen Aufruf an alle Interessierte zu steuern. Ein Abstract kann dort eingereicht werden:

“Hi,
eventuell hat jemand Interesse daran ein Abstract für ein neues Sammelband zur #digitalenpolizeiarbeit von Dr. Sakia Bayerl und meiner Person, dass der Springer Verlag 2017 veröffentlichen wird, einzureichen? Das Sammelband soll dabei helfen eine gesellschaftliche Grundlagendiskussion zur Bedeutung, Aufgabe und den Rechtsrahmen der Polizeiarbeit aber auch zu Fragen von Normen und Normenkontrolle im digitalen Raum zu führen / fördern. Dabei richtet sich der Call an alle Professionen und ist auch offen für weitere Themenvorschläge. Wir würden uns über eine rege Verbreitung des Calls – gerne auch an Universitäten/Fakultäten/Behörden/Einzelpersonen – und natürlich auch über Einreichung von Artikeln sehr freuen. 🙂

Jeder der Lust hat einen wissenschaftlichen Beitrag zur digitalen Polizeiarbeit zu schreiben kann ein Abstract (also im Prinzip ein Vorschlag für einen Beitrag) einreichen. Am Ende sollen alle Artikel zusammen dabei helfen die Bedeutung der Polizei im digitalen Raum zu diskutieren und zu reflektieren…”

#Kriminologie #polizeiwissenschaft #digitalepolizeiarbeit #socialmedia #Medienkompetenz #digitalpolicing #communitypolicing #cybersecurity #cybercrime

http://www.fhpolbb.de/sites/default/files/field/dokumente/call_for_chapters.pdf

Aargauer Polizei setzt auf moderne Technik

9. April 2016 um 16:51 Uhr

Kapo Aargau setzt auf moderne TechnikEs ist ein Dilemma, welches gerade in der Verbrechensbekämpfung hinderlich ist, womit sich aber viele Polizisten herumschlagen müssen: Während Kriminelle mit der neuesten Technologie arbeiten können, hinkt die Polizei einen Schritt hinterher, mindestens.

Die Kantonspolizei Aargau (Schweiz) hat nun trotz verordnetem Sparprogramm Geld in die Hand genommen, um ihren Polizisten die Arbeit zu erleichtern oder alte Geräte durch neuere zu ersetzen.

Schönere Blitzer-Fotos sollen Zahlungsbereitschaft steigern

9. April 2016 um 16:47 Uhr

Viele kennen diese üblen Schwarz-Weiß-Fotos, wenn man geblitzt wurde. Die Qualität lässt stark zu wünschen übrig und dafür soll man auch noch teures Geld bezahlen. Das soll bald anders werden.

Das Bundesverkehrsministerium hat nun eine Vorlage erarbeitet, die mehrere Änderungen vorsieht. So soll in einiger Entfernung vor den Radargeräten ein Hinweisschild aufgestellt werden, in denen der Verkehrsteilnehmer gebeten wird, zu lächeln. So wie in Achterbahnen oder anderen Fahrgeschäften soll es damit schönere “Erinnerungsfotos” geben.

Politische Einflussnahme auf Polizeiarbeit?

8. April 2016 um 18:23 Uhr

Politische Einflussnahme auf Polizeiarbeit?Wir haben bereits mehrfach über die Vorfälle in Köln an Silvester, sowie über die Folgen berichtet. Das Desaster in der Öffentlichkeitsarbeit, Informationsweitergabe von Kollegen an die Presse, die anschließend disziplinar- und strafrechtliche Konsequenzen hatte und der Wechsel an der Spitze des Kölner Polizeipräsidiums waren bereits Thema.

Doch nun wurde ein weiteres Detail bekannt, das aufhorchen lässt. Wie der Kölner Express erfahren haben will, soll es womöglich eine direkte politische Einflussnahme auf die Polizeiarbeit gegeben haben. Hierbei soll es zwar weniger um die Ermittlungsarbeit selbst gegangen sein, sondern vielmehr um die Nutzung und Nennung eines bestimmten Begriffs. Dennoch wäre eine solche Beeinflussung der eigentlich unabhängigen Polizei aus politischen Gründen – sollte sie sich als wahr herausstellen – fatal.

Zeuge gibt entscheidenden Hinweis auf flüchtigen Täter und leiht Polizisten sein Fahrrad – Festnahme

8. April 2016 um 01:07 Uhr

Engagierter Zeuge hilft PolizeiEs ist diese Art der Unterstützung aus der Bevölkerung, die, wie man sieht, ein Garant für eine erfolgreiche Polizeiarbeit sein kann:

Am vergangenen Montag ist es gegen 13:40 Uhr zu einer Verfolgungsfahrt durch die Autobahnpolizei Münster (Nordrhein-Westfalen) gekommen. Die Streife hatte ein verdächtiges Fahrzeug auf der A43 Höhe Senden festgestellt.

Bei Überprüfung der Kennzeichen des Fahrzeugs, einem Alfa Romeo, stellten die Beamten fest, dass diese in Duisburg entwendet worden waren. Als die Polizisten das Fahrzeug anhalten und einer Kontrolle unterziehen wollten, missachtete der Fahrer des Alfa die Anhaltezeichen und flüchtete.

Randalierer verursacht hohen Sachschaden, zwei Streifenwagen erheblich beschädigt – Festnahme durch SEK

8. April 2016 um 01:01 Uhr

Randalierer verursacht hohen Sachschaden

Bild: Polizeipräsidium Rheinpfalz via Twitter

In der vergangenen Nacht hat ein Randalierer für einen größeren Polizeieinsatz in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) gesorgt, bei dem zwei Streifenwagen erheblich beschädigt wurden.

Ein Mann war kurz vor Mitternacht mit seiner Freundin in Streit geraten. Anschließend rastete der 32jährige polizeibekannte Mann völlig aus. Er ging auf den Balkon der Wohnung im dritten Stock und warf von dort den halben Hausrat auf die Straße.

Diese Drogen stinken zum Himmel! Stimmt, aber das sind keine Drogen…

7. April 2016 um 20:24 Uhr

Stinkende Drogen, die keine warenDie Kollegen in Sasbachwalden (Baden-Württemberg) hatten dieser Tage einen Fall, bei dem die Geruchsprobe klar aufzeigte, dass dies kein Fall war.

Ein 55jähriger Mann hatte im Gaishöllpark einen unbekannten Mann beobachtet, wie er mehrere Plastiktüten in einem Mülleimer deponierte. Der Zeuge vermutete hier ein illegales Drogendepot, packte die Tüten kurzer Hand ein und brachte sie auf dem Polizeirevier Achern/Oberkirch vorbei.

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