Jeder kann helfen! Schau hin, nicht weg!

20. Januar 2016 um 21:40 Uhr

Jeder kann helfen! Schau hin, nicht weg!

Bei den Temperaturen, besonders nachts, draußen Leben zu müssen und irgendwo eingeschlafen zu sein, kann lebensgefährlich sein. Schnell hat man sich unterkühlt und bemerkt es nicht. Deswegen kann jeder helfen.

Seht ihr jemanden draußen liegen, so wählt die passende Nummer und informiert den Kältebusse für ganz Deutschland. Selbst die Polizei ist aufmerksam und versucht den Menschen zu helfen.

Also sei die helfende Hand und informiere jemand. Hinschauen kann Leben retten!

Hier eine Liste der Kältebusse:

Mit Softair-Waffe in Öffentlichkeit geschossen: Festnahme und Einziehung der Waffe

20. Januar 2016 um 21:37 Uhr

Softairwaffe

Bild: Kapo Thurgau

Erst vor wenigen Tagen sind wir auf die rechtliche Situation und die Gefahren in Verbindung mit Schreckschusswaffen eingegangen. Nun erreicht uns diese Meldung aus der Schweiz, bei der es um die sogenannten “Anscheinswaffen” geht.

Ein Passant meldete am vergangenen Wochenende in Arbon (Schweiz) zwei Männer, die am Seeufer mit einer Waffe herum hantieren. Die Streife der Kantonspolizei Thurgau traf die beiden Männer an, als diese in Richtung See schossen.

Kraftakt zur Lebensrettung: Drei Polizisten tragen Unterkühlten eineinhalb Kilometer

19. Januar 2016 um 18:47 Uhr

Kraftakt zur LebensrettungEine Anwohnerin in Wagrain (Österreich) hörte Hilferufe und verständigte die Polizei. Die drei Polizisten, darunter ein Polizeischüler in der Praxisphase, konnten in der Nähe leicht zugeschneite Schuhspuren finden. Wegen Neuschnee mussten sie ihren Streifenwagen jedoch stehen lassen und den Spuren zu Fuß folgen.

Polizei auf der Suche nach einem Stormtrooper

19. Januar 2016 um 18:40 Uhr

Polizei sucht StormtrooperIn Dachau (Bayern) kam es zu einem sehr ungewöhnlichen Einsatz für die Polizei.

Ein Anrufer meldete einen Stormtrooper, der in der Gegend für Verwirrung sorgte und möglicherweise auch bewaffnet sei. Zusätzlich geriet er mit einem Pärchen in einen Streit.

Sofort machten sich 3 Streifen auf den Weg, um den Besucher von sehr weit her ausfindig zu machen.

Saarlands Innenminister: Polizeilicher “Maulkorb” ersatzlos gestrichen

18. Januar 2016 um 21:16 Uhr

Maulkorb gestrichenOft wurde in den vergangenen Wochen darüber diskutiert, ob die Polizei (im Bund und in den Ländern) einen “Maulkorb” verpasst bekommen hat, was die Nennung der Herkunft von Straftätern angeht. Diese Diskussion hatte so richtig Fahrt aufgenommen, nachdem zu den Silvester-Vorfällen in Köln Kommunikationsspannen im Nachgang offengelegt wurden.

Noch bei der vergangenen Sendung “Hart aber fair”, bei der NRW-Ministerpräsidentin Kraft anwesend war, sagte sie, dass es dort keinen solchen Erlass gebe und stellte sich damit abermals hinter Innenminister Jäger.

Nun machte der Innenminister des Saarlandes, Klaus Bouillon, eine überraschende Äußerung, die Offenheit und Transparenz verspricht. Er gab nämlich offen zu, dass es für die saarländische Polizei einen sogenannten “Maulkorb” per Erlass gab.

Welches ist die scharfe Waffe?

18. Januar 2016 um 19:19 Uhr

Wir haben gestern auf die rechtliche Situation und die Gefahren hingewiesen, die sich mit dem privaten Erwerb und Einsatz von Reizstoffsprühgeräten (RSG) und Elektroschockern ergeben.

Heute möchten wir auf die Schreckschuss- und Signalwaffen kurz eingehen. Und wie auch bei unserem gestrigen Beitrag gilt, dass dies der Information dient und KEINE Aufforderung zum Kauf darstellt!

Anzeige wegen sexueller Übergriffen – Suche nach Foto- und Bildmaterial

18. Januar 2016 um 19:15 Uhr

Polizei Köln sucht Bilder u. VideosIn unserem letzten Beitrag sind wir darauf eingegangen, dass vielen der Mut fehlt um den Weg zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten. Einige stellten auch die Frage, wann eine Anzeige als sinnvoll erscheint.

Für viele ist es schon schlimm, wenn man angegriffen wird, diesen Angriff aber abwehren kann. Es bleibt also beim Versuch. Ein Erlebnis, das dennoch Spuren zurück lassen kann. Doch ein Versuch reicht, je nach Delikt, für eine Anzeige leider nicht aus. Das heißt der Angriff muss erfolgt sein, so wie es auch in Köln geschehen ist.

Sexuelle Übergriffe: Mut zur Anzeige

18. Januar 2016 um 19:11 Uhr

Mut zur AnzeigeDie Zahl der Anzeigen wegen sexueller Übergriffe in Köln und auch in anderen Städten steigen an. Es wird meistens von Gruppen berichtet, die überwiegend Frauen angriffen. Mittlerweile wurden in Köln 581 Vorfälle angezeigt, darunter 305 wegen sexuellen Übergriffen.

Für viele Frauen ein Erlebnis, das sie am liebsten verdrängen und vergessen würden, nicht wahr haben wollen und zuerst einmal realisieren müssen. Einige haben mittlerweile den Mut gefasst und sprechen öffentlich darüber, so wie Lisa, Leonie und Lara. Drei Frauen die diese Silvesternacht nie vergessen werden.

Mobile Wache in Oberhausen

17. Januar 2016 um 14:15 Uhr

Mobile WacheSeit der Silvesternacht in Köln sind die Bürger verunsichert und freuen sich über das neue Angebot der Oberhausener Polizei. Diese zeigt mit der neuen mobilen Wache Präsenz auf den Wochenmärkten, wo Bürger sich mit Fragen und Anregungen an die Polizisten wenden können.

Es befindet sich immer ein Team mit ihrem Einsatzwagen vor Ort und es werden viele Fragen gestellt, wie dem Bericht zu entnehmen ist.

Drogenabhängiger entreißt Polizistin Schlagstock und schlägt sie krankenhausreif

16. Januar 2016 um 22:06 Uhr

Schlagstock entrissenGestern Morgen gegen 10:40 Uhr wurde der Polizei in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) der Diebstahl aus einem Auto gemeldet. Der Täter flüchtete, konnte jedoch von einer Streife, die in der Fahndung eingesetzt war, entdeckt werden.

Der Täter trat sogleich gegen den Streifenwagen und griff die Polizisten tätlich an. Der Einsatz von Pfefferspray konnte den Angreifer nicht von seinem Tun abbringen.

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