Polizei auf der Suche nach einem Stormtrooper

19. Januar 2016 um 18:40 Uhr

Polizei sucht StormtrooperIn Dachau (Bayern) kam es zu einem sehr ungewöhnlichen Einsatz für die Polizei.

Ein Anrufer meldete einen Stormtrooper, der in der Gegend für Verwirrung sorgte und möglicherweise auch bewaffnet sei. Zusätzlich geriet er mit einem Pärchen in einen Streit.

Sofort machten sich 3 Streifen auf den Weg, um den Besucher von sehr weit her ausfindig zu machen.

Saarlands Innenminister: Polizeilicher “Maulkorb” ersatzlos gestrichen

18. Januar 2016 um 21:16 Uhr

Maulkorb gestrichenOft wurde in den vergangenen Wochen darüber diskutiert, ob die Polizei (im Bund und in den Ländern) einen “Maulkorb” verpasst bekommen hat, was die Nennung der Herkunft von Straftätern angeht. Diese Diskussion hatte so richtig Fahrt aufgenommen, nachdem zu den Silvester-Vorfällen in Köln Kommunikationsspannen im Nachgang offengelegt wurden.

Noch bei der vergangenen Sendung “Hart aber fair”, bei der NRW-Ministerpräsidentin Kraft anwesend war, sagte sie, dass es dort keinen solchen Erlass gebe und stellte sich damit abermals hinter Innenminister Jäger.

Nun machte der Innenminister des Saarlandes, Klaus Bouillon, eine überraschende Äußerung, die Offenheit und Transparenz verspricht. Er gab nämlich offen zu, dass es für die saarländische Polizei einen sogenannten “Maulkorb” per Erlass gab.

Welches ist die scharfe Waffe?

18. Januar 2016 um 19:19 Uhr

Wir haben gestern auf die rechtliche Situation und die Gefahren hingewiesen, die sich mit dem privaten Erwerb und Einsatz von Reizstoffsprühgeräten (RSG) und Elektroschockern ergeben.

Heute möchten wir auf die Schreckschuss- und Signalwaffen kurz eingehen. Und wie auch bei unserem gestrigen Beitrag gilt, dass dies der Information dient und KEINE Aufforderung zum Kauf darstellt!

Anzeige wegen sexueller Übergriffen – Suche nach Foto- und Bildmaterial

18. Januar 2016 um 19:15 Uhr

Polizei Köln sucht Bilder u. VideosIn unserem letzten Beitrag sind wir darauf eingegangen, dass vielen der Mut fehlt um den Weg zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten. Einige stellten auch die Frage, wann eine Anzeige als sinnvoll erscheint.

Für viele ist es schon schlimm, wenn man angegriffen wird, diesen Angriff aber abwehren kann. Es bleibt also beim Versuch. Ein Erlebnis, das dennoch Spuren zurück lassen kann. Doch ein Versuch reicht, je nach Delikt, für eine Anzeige leider nicht aus. Das heißt der Angriff muss erfolgt sein, so wie es auch in Köln geschehen ist.

Sexuelle Übergriffe: Mut zur Anzeige

18. Januar 2016 um 19:11 Uhr

Mut zur AnzeigeDie Zahl der Anzeigen wegen sexueller Übergriffe in Köln und auch in anderen Städten steigen an. Es wird meistens von Gruppen berichtet, die überwiegend Frauen angriffen. Mittlerweile wurden in Köln 581 Vorfälle angezeigt, darunter 305 wegen sexuellen Übergriffen.

Für viele Frauen ein Erlebnis, das sie am liebsten verdrängen und vergessen würden, nicht wahr haben wollen und zuerst einmal realisieren müssen. Einige haben mittlerweile den Mut gefasst und sprechen öffentlich darüber, so wie Lisa, Leonie und Lara. Drei Frauen die diese Silvesternacht nie vergessen werden.

Mobile Wache in Oberhausen

17. Januar 2016 um 14:15 Uhr

Mobile WacheSeit der Silvesternacht in Köln sind die Bürger verunsichert und freuen sich über das neue Angebot der Oberhausener Polizei. Diese zeigt mit der neuen mobilen Wache Präsenz auf den Wochenmärkten, wo Bürger sich mit Fragen und Anregungen an die Polizisten wenden können.

Es befindet sich immer ein Team mit ihrem Einsatzwagen vor Ort und es werden viele Fragen gestellt, wie dem Bericht zu entnehmen ist.

Drogenabhängiger entreißt Polizistin Schlagstock und schlägt sie krankenhausreif

16. Januar 2016 um 22:06 Uhr

Schlagstock entrissenGestern Morgen gegen 10:40 Uhr wurde der Polizei in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) der Diebstahl aus einem Auto gemeldet. Der Täter flüchtete, konnte jedoch von einer Streife, die in der Fahndung eingesetzt war, entdeckt werden.

Der Täter trat sogleich gegen den Streifenwagen und griff die Polizisten tätlich an. Der Einsatz von Pfefferspray konnte den Angreifer nicht von seinem Tun abbringen.

Nachlese: Pegida-Demo vergangenen Samstag in Köln

15. Januar 2016 um 18:09 Uhr

Pegida KölnAm vergangenen Samstag, 9. Januar, fand in Köln eine Pegida-Demo statt, die später aufgelöst wurde, weil es durch Versammlungsteilnehmer zu Ausschreitungen gekommen war. Pfefferspray und Wasserwerfer wurden von der Polizei eingesetzt.

Dieser Einsatz wurde stark kritisiert. Es hieß, die Polizei sei (unverhältnismäßig) hart gegen “das eigene Volk” vorgegangen. Ein Video, nur wenige Sekunden lang, wurde als Beweis dafür gewertet, dass Knallkörper von einem Pressevertreter hinter den Linien der Polizei gezündet wurde und deswegen der Wasserwerfer eingesetzt wurde. Wer diesen Knallkörper warf, ist allerdings nicht zu erkennen.

Ist die Polizei also zu hart vorgegangen?

Polizistin rettet im Wald ausgesetztes Baby

15. Januar 2016 um 14:35 Uhr

Polizistin rettet Baby

Bild: https://twitter.com/SantiagodeCali_/status/687064483819302912

Eine Spaziergängerin findet in einem abgelegenem Wald mitten in Kolumbien einen Säugling. Die frisch abgetrennte Nabelschnur ist noch zu sehen. Sie ruft die örtliche Polizei.

Polizistin Luisa Fernanda Urrea ist zu diesem Einsatz unterwegs. “Ich bin eine frischgebackene Mutter mit genug Milch und ich habe sofort die Notwendigkeit dieser armen kleinen Kreatur erkannt”, sagt die Polizistin und ergänzt: “Ich denke jede Frau hätte in dieser Situation das gleiche getan.”

Nach Angriff auf Polizisten: Polizei Berlin durchsucht Rigaer Str. 94

14. Januar 2016 um 22:41 Uhr

Am 13. Januar verfolgte ein Kontaktbereichsbeamter des Abschnitts 51, der alleine unterwegs war, einen Parkverstoß in Berlin Friedrichshain. Während seiner Maßnahme kam ein maskierter Mann auf den Beamten zu. Als dieser den Mann kontrollieren möchte, kommen insgesamt drei weitere Personen aus Richtung Rigaer Str. hinzu, zwei Männer und eine Frau.

Dann wurde der Polizisten zu Boden gestoßen und dort liegend von den Umherstehenden mit Tritten und Schlägen malträtiert. Durch diesen Angriff, und da er alleine unterwegs war, gelang keine Festnahme. Der Polizist wurde verletzt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen Widerstandes, gefährlicher Körperverletzung und Gefangenenbefreiung aufgenommen.

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