Gegendarstellung der Polizeidirektion Leipzig zum Leserbrief von Frank

15. Oktober 2015 um 17:42 Uhr

Gegendarstellung_PDLVorgestern äußerten wir uns zum Leserbrief von Frank aus Leipzig und den Auswirkungen, die seine Zeilen hatten.

Im Gegensatz zu mimikama/ZDDK und n-tv, die es nicht für notwendig erachten, sich auch mal mit uns in Verbindung zu setzen, hat sich zwischenzeitlich der Pressesprecher der Polizeidirektion Leipzig, Andreas Loepki, bei uns gemeldet.

Er bat darum, dass wir seine Zeilen als Gegendarstellung auf unserer Seite veröffentlichen. Dem kommen wir hiermit nach, auch wenn wir dazu nicht verpflichtet wären. Dies soll ebenso unterstreichen, dass wir keine einseitige Berichterstattung verfolgen, und es uns um die Information und die Diskussion geht.

Schützt! Eure! Kinder!

15. Oktober 2015 um 17:34 Uhr

Notarztfahrzeug und Streifenwagen kollidieren bei Anfahrt zur Unfallstelle – Insgesamt sechs Verletzte

15. Oktober 2015 um 17:33 Uhr

Unfall_Überschlagen

Bild: Heidelberg24/PR-Video/Priebe

Gestern Morgen ist es bei Hockenheim (Baden-Württemberg) zu zwei Verkehrsunfällen gekommen, bei denen insgesamt vier Menschen verletzt wurden. Beim zweiten Verkehrsunfall waren ein Notarztfahrzeug und ein Streifenwagen beteiligt.

Gegen 07:00 Uhr ereignete sich der erste Verkehrsunfall, bei dem ein 31jähriger Autofahrer auf der B36 in Richtung Hockenheim unterwegs war. Plötzlich lief ein Feldhase auf die Straße und der Autofahrer wich diesem Aus. Hierbei kollidierte er mit der neben ihm fahrenden 40jährigen Autofahrerin.

Bundespolizei bringt „verirrten“ 10jährigen Domspatz sicher nach Hause

15. Oktober 2015 um 17:20 Uhr

DomspatzEin 10jähriger Junge der Regensburger Domspatzen wollte am Freitagabend mit dem Zug zurück nach Aschaffenburg (Bayern) fahren, wo seine Mutter bereits am Bahnsteig auf ihn wartete.

Doch irgendwie verpasste der Junge den Ausstieg am Bahnhof und fuhr mit dem Zug weiter nach Frankfurt am Main.

Amerikanische Verhältnisse bald auch bei uns?

12. Oktober 2015 um 21:01 Uhr

Amerikanische_VerhaeltnisseGewalttätigkeiten und Streitereien sind mittlerweile Meldungen die uns täglich erreichen. Oft spielen in diesem Zusammenhang Waffen in unterschiedlichen Formen eine Rolle. Egal ob Amokläufe, Streitereien in öffentlichen Einrichtungen oder häusliche Gewalttaten, zu oft werden Waffen von den Angreifern eingesetzt.

Bei der Klärung dieser Taten, stellt sich meistens heraus, dass die Waffen im Haus nicht ganz vorschriftsmäßig aufbewahrt wurden. Genauso gibt es Meldungen über Sicherstellungen ganzer Waffenarsenale die ebenso in Häuser gefunden wurden.

Häuslicher Gewalt Einsatz endet mit gezieltem Schuss

12. Oktober 2015 um 14:48 Uhr

Gewalt_SchussAm Samstag wurde gegen 17:45 Uhr die Polizei zu einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt in die Bielefelder Innenstadt (Nordrhein-Westfalen) gerufen. Hier war es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Familienmitgliedern gekommen. Um die Lage zu beruhigen forderten die Beamte den 50-jährigen Familienvater auf die Wohnung zu verlassen und sprachen ihm ein 10-tägiges Rückkehrverbot aus.

Ein Leserbrief und seine Auswirkungen – Die Nazikeule erschlägt jede Diskussion

12. Oktober 2015 um 1:04 Uhr

Leserbrief_FakeAnfang dieses Monats veröffentlichten wir einen Leserbrief von Frank, einem Polizisten aus Leipzig. Er bezieht sich in seinen Worten auf den Leserbrief eines Kollegen aus München. In beiden Leserbriefen geht es um die aktuelle Flüchtlingskrise und beide Autoren haben unterschiedliche Sichtweisen auf die Problematik und wie man sie eventuell lösen könnte.

Während im Brief aus München die Sache betrachtet und Lösungsvorschläge unterbreitet werden, berichtet Frank davon, dass in Leipzig Delikte mit Ausländern, insbesondere mit Asylbewerbern, nicht mehr im polizeilichen Lagefilm erfasst und auch nicht mehr in Pressemitteilungen genannt werden dürfen. Diese Zeilen haben für Aufsehen gesorgt.

Mobbing, Fesselspiele, Alkoholexzesse beim Kölner SEK – Ein Skandal, der keiner war

12. Oktober 2015 um 0:45 Uhr

SEK_KoelnWochenlang hatten die Medien darüber berichtet, dass beim Spezialeinsatzkommando (SEK) in Köln (Nordrhein-Westfalen) unhaltbare Zustände vorherrschten. Von “brutalen Stammesriten”, menschenverachtenden Vorgängen, Fesselspielen und Alkoholexzessen wurde da berichtet. Alles passte offenbar zu gut in die Klischee-Schublade der harten Kerle vom SEK. Das war auch der Grund, warum wir uns bislang nicht an dieser “Bericht”-Erstattung beteiligten.

Wie mittlerweile bekannt wurde, hatte die Staatsanwaltschaft Aachen, die für die strafrechtlichen Vorwürfe zuständig war, die Ermittlungen eingestellt hatte. Und nicht nur das: wie die Staatsanwaltschaft heraus fand, wird dort der Polizist Thorsten K., der den Stein ins Rollen brachte, als “problematische Persönlichkeit” bewertet.

Schwerer Diebstahl? Ne, so schwer war es bestimmt nicht.

12. Oktober 2015 um 0:40 Uhr

Schwerer-DiebstahlDie Straftatbestände und ihre Merkmale sind selbst manchmal für uns Polizisten nicht immer ganz so einfach auseinander zu halten. Das Gesetz sieht bestimmte Voraussetzungen (Juristendeutsch: Tatbestandsmerkmale) vor, die erfüllt sein müssen, um überhaupt eine Straftat, oder anstatt des einfachen den qualifizierten Tatbestand erfüllt zu haben.

Für uns gilt: ein Blick ins Gesetz oder den Kommentar erleichterter die Rechtsfindung. Manchmal hilft auch das Gespräch mit den Kollegen. Ganz anders sieht das natürlich für den rechtlich Unbedarften aus, da kann eine Klarstellung zu noch mehr Fragezeichen führen.

+ Breaking News + Bürger zeigt Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maizière wegen “bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern” an

12. Oktober 2015 um 0:35 Uhr

Merkel_AnzeigeWie HRinfo berichtet, sind Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Thomas de Maizière von einem Bürger wegen bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern angezeigt worden.

Als Grundlage der Anzeige diene hier § 96 Aufenthaltsgesetz. Darin heißt es unter anderem, dass mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft wird,

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