Bundespolizistin wird Opfer von Antänzer – Täter bestiehlt während Festnahme Polizisten

13. Januar 2016 um 02:03 Uhr

Bundespolizistin AntänzerUngläubiges Kopfschütteln hat der folgende Vorfall bei den Polizisten der Bundespolizeiinspektion Dortmund hervorgerufen. Und nicht nur dort.

Eine Bundespolizistin befand sich vorgestern Morgen gegen 6 Uhr auf dem Nachhauseweg aus dem Nachtdienst, als sie am Dortmunder Hauptbahnhof von einem Algerier angetanzt wurde.

Die 35jährige Polizistin merkte natürlich sofort, auf was es der Täter abgesehen hatte und stieß den 29jährigen Mann von sich. Ein Kollege der Beamtin, der ebenfalls dort auf die Heimreise wartete, kam seiner Kollegin zu Hilfe.

Feuerwehr wünscht sich mehr Polizei

10. Januar 2016 um 17:58 Uhr

Feuerwehr für mehr PolizeiSeit Jahren schon wird im öffentlichen Sektor gespart, auch bei der Polizei. Das Personal wird weniger, die Aufgaben werden mehr. Das bekommt nun auch die Feuerwehr zu spüren und wünscht sich, insbesondere bei der Abarbeitung von Unfällen, mehr Polizei.

Der Paderborner Branddirektor Ralf Schmitz führt hierzu auch ein Beispiel aus jüngster Vergangenheit an. Ein Massenunfall auf der A33 bei Paderborn (Nordrhein-Westfalen). Feuerwehr und Polizei sind eingesetzt. Die Autobahn muss in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Hinzu kommt, dass auch noch vier Zufahrten Mehrarbeit bedeuten.

„Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Erkenntnis, dass Etwas wichtiger ist, als Angst.“

9. Januar 2016 um 21:01 Uhr

Mut und AngstViele Menschen haben den Eindruck, dass Uniformierte besonders mutig sind, frei von Angst und sogar bei einigen fast einen „Heldenstatus“ haben.

Menschen, die berufsbedingt oft Mut beweisen müssen und sich somit auch des Öfteren in gefahrenhaltige Situationen begeben oder begeben müssen, sind durchaus nicht frei von Angst.

++ Aktuell ++ (mit Update) Pegida- und Gegen-Demo in Köln

9. Januar 2016 um 18:39 Uhr

“Dieses asoziale Verhalten ist nicht tolerierbar.”

Aktuell finden in Köln mehrere Demonstrationen statt. Auf der einen Seite steht Pegida, auf der anderen Seite ein Bündnis gegen rechts.

Wir hätten den Kollegen in Köln einen ruhigen Einsatzverlauf gewünscht, sie hätten es verdient! Aber schon nach wenigen hundert Metern Aufzugstrecke flog Pyrotechnik, Flaschen und Steine in Richtung der Polizisten.

Autor von Artikel, der Solidarität mit Polizistenmörder fordert, wurde ermittelt

9. Januar 2016 um 18:36 Uhr

Autor ermitteltNur einen Tag nach dem schrecklichen Vorfall von Herborn forderte ein Autor auf der bekannten Internetseite der Linksautonomen “Solidarität mit dem Polizistenmörder”. Wir berichteten: http://fb.me/7ETjHMfV2

Wie die Staatsanwaltschaft Wetzlar zusammen mit dem Polizeipräsidium Mittelhessen nun mitteilt, haben umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei wohl zum Autor geführt, der unter dem Namen “Zeiti” diesen Artikel verfasst haben könnte.

Bauernopfer gefunden: Kölns Polizeipräsident in den vorzeitigen Ruhestand versetzt

9. Januar 2016 um 18:33 Uhr

Hauptschuldiger die Polizei

Bild: Karikatur von Heiko Sakurai via Berliner Zeitung
https://www.facebook.com/BLZonline/photos/a.149351328412133.29834.137267732953826/1308662755814312/?type=3&permPage=1

Die Kritik an Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers riss in den Tagen nach den Vorfällen an Silvester nicht ab. Ihm wurde Fehlinformation vorgeworfen und nun auch Fehlverhalten.

Dass die Erstinformation am Neujahrsmorgen nicht korrekt war, hatte er zwischenzeitlich zugegeben: “Diese erste Auskunft war falsch.” Nun wird berichtet, dass er Unterstützungskräfte nicht angefordert habe.

Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) in Duisburg, welches die Lage in Nordrhein-Westfalen im Blick zu halten und gegebenenfalls einzuschreiten hat, gab nun bekannt, dass die Kölner weniger Polizisten bekommen hatten, als angefordert wurden: “Die Kölner Kollegen haben drei Züge angefordert und zwei Züge bekommen”, sagte ein Sprecher des LZPD.

Notruf 110 – weil die Pizzabrötchen nicht schmecken

9. Januar 2016 um 18:27 Uhr

110 PizzaIn Oberhausen (NRW) hat eine 50jährige Frau den Sinn und Zweck des Notrufes der Polizei nicht ganz verstanden.

Dienstagabend gegen 20 Uhr wählte die Frau den Notruf und behauptete, dass sie sich eingeschlossen habe und sich nicht selbst befreien könne.

Sofort fuhr eine Streife zur Adresse und traf auf die 50jährige, die daraufhin von den Kollegen zum Sachverhalt befragt wurde.

Angriff auf Polizeistation überschattet Jahrestag des Attentats auf “Charlie Hebdo”

9. Januar 2016 um 18:20 Uhr

Charlie Hebdo


Bild: Amy Plum via Instagram
https://www.instagram.com/p/BAPSP9DqHi2/

Heute vor einem Jahr geschah das schreckliche Attentat auf das französische Satiremagazin “Charlie Hebdo” in Paris, bei dem damals zwölf Menschen, darunter zwei Polizisten, ihr Leben verloren.

Viele Menschen gedenken daher heute dieser Gewalttat, manche legen, wie der Mann auf dem Bild, Blumen am Redaktionsgebäude nieder.

Ausgerechnet dieser Jahrestag wird nun vom Angriff auf eine Polizeistation in Paris überschattet. Ein Mann versuchte sich gewaltsam Zutritt zur Polizeistation zu verschaffen. Er soll mit einem Messer bewaffnet gewesen sein und “Allahu Akbar” gerufen haben.

Köln: Was passiert hier gerade?

7. Januar 2016 um 00:10 Uhr

Was passiert hier gerade?Es macht einfach fassungslos, was gerade in den vergangenen Tagen medial und politisch passiert. Gerade einmal sechs Tage ist es her, dass dieser Vorfall in Köln für bundesweites Aufsehen gesorgt hat. Scharen von Männern, betrunken und offenbar geplant, fallen über Menschen her, die in Ruhe den Jahreswechsel feiern wollen.

Handys werden gestohlen, Frauen unsittlich berührt, sogar von Vergewaltigung ist die Rede. Dass die Polizei Köln irrtümlich zunächst von einer ruhigen Silvesternacht berichtet, war ein Fehler, den sie auch unumwunden zugibt. Aber da war das Ausmaß der Vorfälle noch nicht bekannt und zeigte sich erst in den folgenden Tagen.

“Sie hüllten sich in seltsame Gewänder…” Bürger hält Sternsinger für Einbrecher

7. Januar 2016 um 00:03 Uhr

Sternsinger

Oft genug hatte die Polizei in dieser dunklen Jahreszeit über Einbrüche berichtet und die Bürger gebeten, Beobachtungen zu melden. Deswegen hatte der Bürger, der im folgenden Fall die Polizei alarmierte, alles richtig gemacht. Dennoch kann man über die Geschichte schmunzeln, was die Beteiligten sicherlich ebenfalls tun.

In Möhnesee (Nordrhein-Westfalen) fielen einem Bürger seltsame Gestalten auf, die seltsame Kleidung trugen, dunkle Gesichter hatten und möglicherweise hinter dem Eigentum der Anwohner her sein könnten. Der Bürger rief daher die Polizei.

Google+