Lebensrettung durch Schusswaffengebrauch: Polizisten schießen Mann Messer aus der Hand, mit dem er sich am Hals selbst verletzte

17. Mai 2018 um 20:49 Uhr

Lebensrettung durch Schusswaffengebrauch: Polizisten schießen Mann Messer aus der Hand, mit dem er sich am Hals selbst verletzteJemandem durch den Gebrauch der Schusswaffe das Leben zu retten, hört sich im ersten Moment unglaublich an. Doch in diesem Fall war es die einzige Option, die Gefahr zu bannen und zu verhindern, dass der Mann sich weiter selbst verletzte und womöglich schlimmere Verletzungen entstehen konnten. Am Ende ging die Sache gut aus.

Gestern Morgen gegen 09:30 Uhr war eine Streife in St. Georgen am Kreischberg (Steiermark, Österreich) unterwegs zu einem Auftrag in anderer Sache. Auf dem Weg dorthin fiel den Polizisten ein Fahrzeug auf, welches dort am Fahrbahnrand stand und dessen Fahrer offenbar Hilfe benötigte. Die Beamten hielten das Polizeifahrzeug an und schauten nach dem Mann.

“Was lange währt, wird endlich gut”: Entwendete Dienstmütze kehrt nach 37 Jahren nach Hause zurück

17. Mai 2018 um 15:05 Uhr

"Was lange währt, wird endlich gut": Entwendete Dienstmütze kehrt nach 37 Jahren nach Hause zurück

Bild: Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg

Das schlechte Gewissen ist ein eher flüchtiger Geisteszustand, der mal vorhanden ist und mal nicht. In einem Akt tätiger Reue, wie es so schön im Beamtendeutsch heißt, verschaffte seinem Gewissen ein Mann kürzlich Luft, als er eine Polizeidienstmütze, die er vor 37 Jahre gestohlen hatte, wieder an die Heimatdienststelle in Niedersachsen zurück gab.

Die Geschichte liest sich recht abenteuerlich, aber am Ende ist ja alles gut gegangen. Eine gewisser “Jeff” war Anfang der 1980er Jahre in Niedersachsen als britischer Soldat eingesetzt. In der Freizeit war er, wie es heißt, für jeden Spaß zu haben und so nutzte er die Gelegenheit während eines Polizeieinsatzes in einer Nienburger Bar die Dienstmütze eines eingesetzten Polizisten an sich zu nehmen, quasi als Souvenir.

Lautes Geschrei führt zu Polizeieinsatz: Streitschlichtung der besonderen Art

17. Mai 2018 um 8:45 Uhr

Lautes Geschrei führt zu Polizeieinsatz: Streitschlichtung der besonderen ArtImmer wieder erleben wir im Dienst ja die ein oder andere Kuriosität, so die Kollegen aus Lörrach (Baden-Württemberg), die eine besondere Art der Streitschlichtung durchführen mussten. Das sind Geschichten die man sich nicht ausdenken kann, sondern wirklich erlebt haben muss.

Am Montagnachmittag meldete ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses, dass aus der Nachbarwohnung seit längerer Zeit sehr lautes Geschrei zu hören sei und er sich Sorgen macht. Die Beamten machten sich sofort auf den Weg und staunten nicht schlecht als sie am Einsatzort eintrafen. Tatsächlich war auch lautes Geschrei aus der Wohnung zu hören, doch waren die Kontrahenten dann doch etwas ungewöhnlich.

Gedroht, geschlagen, gebissen, beleidigt: Fremdenfeindlicher landet im Polizeigewahrsam

16. Mai 2018 um 17:54 Uhr

Gedroht, geschlagen, gebissen, beleidigt: Fremdenfeindlicher landet im PolizeigewahrsamAlkohol vernebelt die Sinne, das erleben wir im Dienst leider täglich. So erging es auch den Kollegen in Dortmund (Nordrhein-Westfalen), die auf einen “schlimmen Finger” trafen.

Die Beamten hatten es mit einem Mann zu tun, dessen verbale und körperliche Auswüchse nur auf die oben angesprochenen vernebelten Sinne durch Alkohol erklärbar werden.

Ein 34-Jähriger wollte seine 21-Jährige Freundin abholen, als er plötzlich von einem 38-Jährigen angepöbelt und mit einem Messer bedroht wurde. Der Angegriffene wollte der Klügere sein und versuchte sich der Attacke durch Rückzug zu entziehen. Doch selbst auf der Straße ging es weiter. Der 38-Jährige steckte zwar sein Messer weg, drohte aber dem 34-Jährigen mit Prügel.

Dashcam-Aufnahme als Beweismittel vor Gericht: Im Einzelfall zulässig, aber…

15. Mai 2018 um 17:49 Uhr

Dashcam-Aufnahme als Beweismittel vor Gericht: Im Einzelfall zulässig, aber...Die sogenannte Dashcam, eine Videokamera montiert hinter der Frontscheibe des Fahrzeugs, ist mittlerweile ein recht beliebtes Gimmick. Was aus einem Trend in Russland entstanden ist, um sich vor ungerechtfertigten Schadensersatzforderungen zu schützen, hat auch hierzulande Einzug gehalten. Doch bislang sahen die Gerichte es höchst unterschiedlich, ob solche Aufnahmen als Beweismittel in einem Verfahren zulässig sind. Darüber hat heute der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden.

Viele von euch kennen das, es kommt zu einem Verkehrsunfall, beide Seiten haben eine anderen Ansicht darüber, wer Schuld ist und warum der Unfall geschehen ist und die Spurenlage ist zudem auch noch unklar. Wie soll nun rechtssicher über Schuld und Unschuld, und zudem über den Schadenersatz, geurteilt werden? Genau ein solcher Fall wurde nun vom BGH höchstrichterlich entschieden.

Autofahrer fährt Rettungswagen durch Rettungsgasse hinterher: Polizisten bekommen Beifall für Verkehrskontrolle

15. Mai 2018 um 11:38 Uhr

Autofahrer fährt Rettungswagen durch Rettungsgasse hinterher: Polizisten bekommen Beifall für VerkehrskontrolleFrei nach dem Motto einer Versicherung “die machen den Weg frei” dachte sich ein Autofahrer, er könne sich hinter einen Rettungswagen setzen und diesem durch die Rettungsgasse hinterher fahren. Geht ja wesentlich schneller, als sich hinten anzustellen. Doch die Rechnung machte er ohne die Polizisten, die weiter vorne standen.

Auf der A2 zwischen den Anschlussstellen Oelde und Herzebrock-Clarholz (Nordrhein-Westfalen) ereigneten sich auf regennasser Fahrbahn insgesamt drei Verkehrsunfälle, bei denen acht Fahrzeuge beteiligt waren und 15 Personen verletzt wurden. Der Verkehr staute sich über vier Kilometer. Die meisten im Stau konnte etwas mit der Rettungsgasse anfangen, nur ein Audi-Fahrer interpretierte die Sache für sich um.

Eilmeldung: Flüchtiger Mörder gefunden: Polizist bei Fahndung angeschossen (mit Updates)

14. Mai 2018 um 16:52 Uhr

Eilmeldung: Flüchtiger Mörder gefunden: Polizist bei Fahndung angeschossenAktuell läuft Großeinsatz der Sächsischen Polizei

Am vergangenen Samstag ist es in Dresden (Sachsen) zu einem Tötungsdelikt gekommen, bei der ein bekannter Tatverdächtiger eine 75-jährige Seniorin getötet haben soll. Robert K., der 33-jährige Tatverdächtige, ist seit dem flüchtig und wird von der Polizei gesucht. Laut Fahndungsmitteilung der Polizei Sachsen ist der Täter bewaffnet und eine Gefahr für die Allgemeinheit kann nicht ausgeschlossen werden.

Seit heute Morgen finden im Raum Königsbrück umfangreiche Fahndungsmaßnahmen statt um den flüchtigen Täter festnehmen zu können. Im Einsatz befinden sich neben den Polizeikräften aus Sachsen auch Spezialkräfte aus Sachsen-Anhalt und Brandenburg, sowie der Bundespolizei und der Hubschrauberstaffel.

Achtjähriger muss nach Unfall seinen Geburtstag im Krankenhaus verbringen: Polizisten versüßen ihm den Ehrentag

14. Mai 2018 um 11:58 Uhr

Einen Tag vor seinem 8. Geburtstag musste ein Siebenjähriger mit schweren Verletzungen, nachdem er von einem Bus angefahren wurde, ins Krankenhaus. Polizisten zaubern ihm am nächsten Tag dann doch wieder ein Lächeln ins Gesicht.

Am Dienstagabend gegen 19:30 Uhr bog der 7-Jährige in Giebelstadt (Bayern) in die Ingolstädter Straße ab. Gleichzeitig fuhr ein Linienbus Richtung Kreisverkehr. Der Busfahrer fuhr mit geringer Geschwindigkeit, konnte aber nicht mehr rechtzeitig Bremsen und erfasste den kleinen Mann.

Tumulte nach Burgerladeneröffnung: Polizisten beleidigt und angegriffen

12. Mai 2018 um 17:28 Uhr

Immer wieder ist davon die Rede, dass der Respekt uns Polizisten gegenüber immer weiter nachlässt. Auch wenn das von manchen als überzogen betrachtet wird, ist der folgende Vorfall doch ein Paradebeispiel dafür, was uns den dienstlichen Alltag derart erschwert.

Gestern wurde in Wiesbaden (Hessen) ein Burgerladen eröffnet. Der Betreiber hatte dazu groß eingeladen und auch einen ortsansässigen Rapper zur Unterhaltung verpflichtet. Bereits gegen 16 Uhr war der Andrang so groß, dass die Polizei eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung feststellen musste. Gegen 16:40 Uhr wurde nach Rücksprache mit dem Veranstalter die Eröffnungsveranstaltung abgesagt, da sich nun schon 3.000 Personen dicht an dicht drängten.

Nach Routineeinsatz nicht mehr dienstfähig: Mann verletzt zwei Polizisten schwer

12. Mai 2018 um 11:26 Uhr

Nach Routineeinsatz nicht mehr dienstfähig: Mann verletzt zwei Polizisten schwerIn der Nacht von Donnerstag auf Freitag meldeten mehrere Zeugen einen stark blutenden Mann. Der 29-Jährige randalierte anschließend, griff die Polizisten an und verletzte sie schwer.

Gegen 2:00 Uhr meldeten mehrere Anwohner der Dessauer und der Schillerstraße in Moers (Nordrhein-Westfalen) einen Mann der von Haus zu Haus laufen und Sturm klingeln würde. Außerdem soll er laut Zeugenaussagen stark bluten und um Hilfe schreien.

Zwei Polizisten gelang es erst den Randalierer zu beruhigen. Nach eigenen Angaben stand der 29-Jährige unter Drogen. Von den hinzu gerufenen Rettungskräften ließ sich der junge Mann auch erst behandeln. Doch plötzlich rannte er wieder los und klingelte wieder laut schreiend an verschiedenen Haustüren.

Google+