Polizisten/innen genießen hohes Ansehen und Polizei ist Wunschberuf von Schülern

9. Oktober 2015 um 00:16 Uhr

Ansehen_PolizeiRegelmäßig werden Umfragen durchgeführt, die das Ansehen bestimmter Berufsgruppen widerspiegeln sollen. Auch wenn es manchmal nicht so scheint, genießt die Polizei laut einer aktuellen Umfrage ein hohes Ansehen. Es kommt natürlich darauf, wen man fragt. 😉

So wurde im Auftrag des Deutschen Beamtenbundes (dbb) zum neunten Mal die “Bürgerbefragung öffentlicher Dienst” durchgeführt und das Meinungsforschungsinstitut forsa führte die Befragung durch.

Kommt eine Frau mit zwei Granaten zur Polizei…

8. Oktober 2015 um 23:51 Uhr

Granate_MuenchenWas eine Frau den Polizisten in München (Bayern) auf den Tisch legte, war alles andere als beruhigend. Die 53jährige erschien bei der PI 42 in Neuhausen und legte den Beamten zwei Granaten hin.

Da völlig unklar war, ob die Granaten noch scharf sind, machte sich Nervosität auf der Dienststelle breit. Sofort wurde das Gebäude evakuiert und 20 Polizisten räumten fluchtartig ihre Büros.

Nach Angriff mit Gehwegplatten auf Polizisten in Berlin: Innensenator Frank Henkel nennt das Terror gegen den Rechtsstaat

7. Oktober 2015 um 23:26 Uhr

Angriff_Polizisten_TerrorZum Tag der Deutschen Einheit kam es zu einem Angriff auf Polizisten in Berlin. Wie wir berichteten wurden diese nicht nur mit Pyrotechnik beworfen, die vermutlich linken Gewalttäter in der Rigaer Str. warfen sogar Gehwegplatten von Hausdächern auf die Polizisten. Vier Beamte wurden dabei verletzt (http://fb.me/1TRA4J34u).

Nun hat sich Innensenator Frank Henkel zu Wort gemeldet und er belässt es nicht nur dabei, den Angriff scharf zu verurteilen, indem er das Verhalten “krank und menschenverachtend” nennt. Was er der Presse gegenüber äußerte, verschärft den Ton gegen Gewalttäter, die Polizisten angreifen.

Prozess zu überfahrenem Polizisten in Stuttgart

7. Oktober 2015 um 17:18 Uhr

Prozess_MEK-Stuttgart

Polizisten haben noch heute mit dem Erlebten zu kämpfen
Mängel bei Ausrüstung offenbart?

Im März dieses Jahres war es zu einem Einsatz des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) in Stuttgart gekommen. Ein Verdächtiger sollte festgenommen werden und überfuhr einen der Polizisten. Daraufhin war es zum Schusswaffengebrauch durch die Beamten gekommen.

Wir berichteten: https://www.facebook.com/polizeimensch/photos/a.710569505651141.1073741828.710318725676219/857802117594545/

Derzeit findet der Prozess gegen den damals festzunehmenden Autofahrer vor dem Landgericht Tübingen statt. Dem 22jährigen Mann, einem Drogendealer aus Rottenburg, wird versuchter Mord vorgeworfen.

Geldscheine auf Radweg – Jugendliche bringen 570 Euro zur Polizei

7. Oktober 2015 um 14:44 Uhr

Jugendliche_FinderIn Mühlhausen (Rhein-Neckar-Kreis) fanden am Samstagabend ein 17jähriger und seine Freunde Geldscheine auf einem Radweg. Die Jugendlichen nahmen einen Teil des Geldes an sich.

Am Montag brachte der 17jährige dann den Betrag von 570 Euro zur Polizei und erklärte dort, dass sich noch mehr Geldscheine auf dem Radweg befanden, diese allerdings von anderen Passanten mitgenommen wurden.

Polizisten verweigern innerdienstliche Blutprobe und dürfen keinen Streifenwagen mehr fahren

6. Oktober 2015 um 17:07 Uhr

Blutprobe_BonnDie Polizisten in Nordrhein-Westfalen müssen sich regelmäßigen Gesundheitschecks beim Polizeiarzt unterziehen. Dieses Verfahren ist per Erlass durch das Innenministerium geregelt und soll feststellen, ob ein Beamter noch fähig ist, ein Polizeifahrzeug zu führen.

Da Polizisten oft mit Sonder- und Wegerechten unterwegs sind stellt die Behörde hohe Anforderungen an die Beamten. Daher wird dieser Check bereits seit Jahren durchgeführt. Was nun allerdings für Unmut sorgt, ist eine zusätzliche Blutprobe, die die Polizisten abgeben sollen.

Allerdings existiert für diese Blutprobe keine Rechtsgrundlage und was damit geschieht, ist ebenfalls unklar. Aus diesem Grund haben mehrere Polizisten diese Blutentnahme verweigert und dürfen nun keinen Streifenwagen mehr fahren.

Polizei, dein Freund und Ehering-Retter

5. Oktober 2015 um 16:56 Uhr

Eheringretter

Bilder: Polizei München

In München (Bayern) ging ein 25jähriger Mann am Freitagnachmittag seines Weges, als ihm plötzlich der Ehering herunter fiel. Als ob das nicht schon ärgerlich genug wäre, rollte der Ring auch noch durch einen Gullideckel in den Schacht der Strassenentwässerung.

In seiner Verzweiflung rief der junge Mann den Notruf und kurz darauf traf eine Streife am “Unglücksort” ein.

Dinge, die ein Polizist nie sagt

5. Oktober 2015 um 16:53 Uhr

Verwarnungsgelder

“Super, nur noch zwei Verwarnungsgelder, dann werde ich wieder befördert.”

Eine Stammtischweisheit, die uns gerne bei solchen Fällen vorgeworfen wird und sich hartnäckig hält. Wenn wir Verkehrsteilnehmer verwarnen, geht es um die Ahndung eines Verkehrsverstoßes und den erzieherischen Effekt, dem die sofortige “Bestrafung” inne wohnen soll.

Auf eine eventuell anstehende Beförderung hat die Anzahl der Verwarnungen wenig bis gar keinen Einfluss, auch wenn es mancher – der uns “Gängelung” oder “Wegelagerei” vorwirft – meint, besser zu wissen.

Tania Kambouri im Interview

5. Oktober 2015 um 16:51 Uhr

Tania_InterviewEine Polizistin, die gegenüber der Presse kein Blatt vor den Mund nimmt und die Probleme anspricht, wie sie sich tagtäglich für die Polizistinnen und Polizisten, nicht nur in Deutschland, ergeben.

Wo gibt’s denn so was? Diese Frage drängt sich zwangsläufig vielen Kolleginnen und Kollegen auf. Jeder Beamte, der als Polizist klar erkennbar gegenüber den Medien Auskunft gibt, benötigt hierfür eine Genehmigung seines Dienstherrn. Besonders dann, wenn es um innerdienstliche Probleme geht oder der Dienstweg nicht mehr geeignet bzw. ausgeschöpft ist.

Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss von Ausbildung bzw. Studium und den neuen Anwärtern wünschen wir viel Erfolg!

5. Oktober 2015 um 16:46 Uhr

AusbildungsjahrIn den vergangenen Tagen haben viele Polizeianwärterinnen und -anwärter ihre Ausbildung oder das Studium für den Polizeidienst erfolgreich bestanden. Zahlreiche Veröffentlichungen und Berichte waren auf den jeweiligen Seiten der Polizeien zu sehen.

Nach Abschluss werden die frisch gebackenen Polizistinnen und Polizisten ihrer jeweiligen Dienststelle zugeordnet oder verrichten in den Großverbänden (wie z.B. der Bereitschaftspolizei) ihren Dienst.

Aber auch ein neues Ausbildungs- bzw. Studienjahr hat begonnen. Viele junge Menschen haben den Einstellungstest bestanden und drücken nun als Polizeianwärter/innen oder Aspiranten/innen die Schulbank.

Letzteren wünschen wir viel Erfolg und einen erfolgreichen Abschluss und Ersteren, dass sie immer eine glückliche Hand im Umgang mit Bürgern und Kollegen haben.

Für alle gilt, immer daran zu denken: Mensch bleiben!

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