Leon: “Weihnachtswunder” von Erlangen

26. Januar 2016 um 17:06 Uhr
Leon mit Mama

Bild: Pelke via mittelbayerische.de

Das perfekte Zusammenspiel von Polizei, Rettungskräften und Ärzten

Der kleine 6-jährige Leon versteht den Wirbel um seine Person überhaupt nicht, denn überall heißt es, er sei das Wunder von Erlangen. Doch wie kam es dazu:

Am vierten Adventssonntag sollte der Kleine mit einem gleichaltrigen Freund die kurze Strecke entlang des Main-Donau-Kanals zum Schrebergarten der Eltern im Fürther Stadtteil Vach laufen. Leon war dann plötzlich ans Ufer gegangen und ausgerutscht.

Angriffe auf Einsatzkräfte in Düsseldorf und Düren – Polizei musste einschreiten

26. Januar 2016 um 01:31 Uhr

Angriffe auf EinsatzkräfteAm vergangenen Wochenende kam es in Düsseldorf und im Kreis Düren zu mehreren Angriffen auf Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, bei denen die Polizei einschreiten musste.

Gewalttätige Aktion im Hambacher Forst

Unbekannte hatten im Bereich der Rodungszone des Tagebaus Hambach entlang der ehemaligen A4 Barrikaden errichtet. Als durch den Stromnetzbetreiber diese Barrikaden mittels Radlader unter der Aufsicht der Polizei beseitigen wollte, wurden von Vermummten Brandsätze und Feuerwerkskörper in diese Richtung geworfen.

Polizeibeamter baut privat einen Unfall und blamiert sich mit einer waghalsigen Flucht

25. Januar 2016 um 15:10 Uhr

Polizist baut Unfall unter AlkoholAm Freitagabend befuhren eine 67-jährige Frau mit ihrem VW Touran und ein 56-jähriger Mann mit seinem Mercedes die A66 in Richtung Wiesbaden (Hessen). Die 67-jährige musste kurz hinter der Anschlussstelle Miquelallee verkehrsbedingt abbremsen, was der Mann offensichtlich zu spät bemerkte, so dass es zu einem Zusammenstoß kam. Dabei versuchte er noch nach rechts auszuweichen, wo er noch einen Opel Vectra touchierte.

Der Autobahnabschnitt musste gesperrt werden. Zum Glück wurde hierbei niemand verletzt, der entstandene Sachschaden beziffert sich auf etwa 11.000 Euro.

“Völlig losgelöst von der Erde” (Major Tom) – Bundesinnenminister verweigert sich der Realität

24. Januar 2016 um 23:00 Uhr
Thomas de Maizière

Bild: AP via faz.net

Bundesinnenminister Thomas de Maizière machte in letzter Zeit keine gute Figur, was das Thema innere Sicherheit betrifft. Zuerst verunsichert er mit dem Satz “Teile meiner Antwort könnte die Bevölkerung verunsichern” zu den Hannoveraner Anschlagsplänen gerade die Menschen, die er nicht verunsichern wollte. Dann greift der nach den Vorfällen an Silvester in Köln die dortige Polizei an, obwohl er eigentlich hätte wissen müssen, dass diese Vorfälle nicht zu erahnen waren und dementsprechend nicht mit mehr Personal gerechnet werden konnte.

Nun zeigt er bei zwei weiteren Themenfeldern, dass sich die Kollegen auf ihn als obersten Dienstherrn nicht verlassen dürfen. Das eine betrifft eben dieses Thema Köln, das andere die Grenzkontrollen im Süden Deutschlands.

Ist dieser Weg wirklich das Ziel?

24. Januar 2016 um 20:08 Uhr

Ist dieser Weg das Ziel?In der letzten Zeit wird es immer schwieriger in unserem Land die Distanz zwischen dem Bürger und der Polizei zu beseitigen. Selbst im Team dieser Seite werden manche Themen sehr kontrovers diskutiert. Auch hier lässt sich der Unterschied zwischen Bürger und Polizei nur mit Gesprächen und dem verstehen von beiden Seiten beseitigen.

Doch wie geschieht das in den sozialen Netzwerken oder in den Medien, wo teilweise nur einseitig berichtet und diskutiert wird?

Schwerer Vorwurf gegen einen Hamburger Polizisten

24. Januar 2016 um 03:02 Uhr

Polizist WaffenlagerWie Medien berichten (siehe Links), ermittelt die Staatsanwaltschaft Lübeck gegen einen Hamburger Polizisten wegen des Verdachts des unerlaubten Waffenbesitzes.

Die Zollfahndung hatte bei der Durchsuchung der Wohnung des Polizisten ca. 1000 Waffen, Waffenteile und Patronen gefunden.
U. a. wurden auch ein Scharfschützengewehr, eine Pumpgun und eine Maschinenpistole aufgefunden.

Reserverad? Naja, fast…

24. Januar 2016 um 02:52 Uhr

Reserverad

Bild: Polizei Boppard

Unter dem Motto “es gibt nichts, was es nicht gibt” steht wohl die folgende Meldung, bei der die Kollegen aus dem Staunen nicht mehr heraus kamen.

Hier die Meldung des Polizeipräsidiums Koblenz (Rheinland-Pfalz) im Original:

“Da staunten selbst die erfahrenen Beamten der Polizeiinspektion Boppard, denn so etwas hatten sie in ihrer langjährigen Dienstzeit noch nicht gesehen!

Alpinpolizistin im Einsatz gerammt

24. Januar 2016 um 02:49 Uhr

Alpinpolizistin gerammtÜber einen solchen Unfall mussten wir bislang noch nicht berichten. Aber so vielfältig der Polizeiberuf ist, so vielfältig sind auch die Gefahren.

Eine Alpinpolizistin war im Skigegebiet Kirchberg (Österreich) zu einem Skiunfall gerufen worden. Als sie sich am Pistenrand im Bereich der oberen Fleckalm befand und ihre Ermittlungen aufnahm, wurde sie von einem anderen Skifahrer gerammt.

Politische Fehlleistungen mit Folgen für die Polizei

22. Januar 2016 um 01:50 Uhr

Die Folgen politischer Fehlleistungen, mit denen die Polizei zunehmend zu kämpfen hat und vor denen sie immer öfter kapitulieren muss, werden zunehmend auffälliger.

Am Beispiel von Brandenburg, wo eine total verkorkste Polizeireform eine Bankrotterklärung der Polizei offenbarte, kann man ganz offensichtlich erkennen, was die Politik nicht erkennen möchte (wir berichteten https://www.facebook.com/polizeimensch/posts/918377658203657:0).

Diese Zustände findet man aber nicht nur in Brandenburg. So berichtet unser geschätzter Kollege Dieter Müller, den wir bereits mehrfach zitieren durften, in einem Radiointerview über die Polizei in Sachsen und deren Reformversuche. Versuche deswegen, weil die Evaluation nun aufzeigte, dass mindestens 1.000 Beamte fehlen und die Datenbasis zur Ermittlung dieser Zahl laut Müller ungenügend ist.

Und genau dieses Problem haben die Polizeien anderer Länder ebenfalls. Es ist also keineswegs ein “Einzelfall”, dahinter steckt ein System, welches von Kollege Müller am Beispiel Sachsens offen benannt wird.

Hier das Interview (Dauer 4:30 Min.):

http://www.mdr.de/nachrichten/politik/regional/audio1382502.html

Demonstration in Mainz – Polizisten als “Hassableiter”

22. Januar 2016 um 01:47 Uhr
Polizisten als Hassableiter

Bild: Sascha Kopp via allgemeine-zeitung.de

“Im Blick des Demonstranten mischt sich Eifer mit Zorn. „Ist doch völlig egal, dass die Polizisten hier in Regen und Kälte stehen müssen“, sagt er. Gestik und Tonfall sagen noch etwas Anderes: Wie kann jemand so dumm sein, die Sache aus Sicht der Polizisten zu sehen?

Sabina J. kennt das: Sie und ihre Kollegen werden regelmäßig abschätzig angeschaut, beschimpft und angegriffen. Das gesellschaftliche Ansehen von Polizisten schwindet, die Gewalt gegen sie nimmt zu. Der Staat tut wenig dagegen.”

So beginnt ein Bericht in der Allgemeinen Zeitung. In diesem Artikel berichtet Journalist Jonas Hermann, wie eine Polizistin aus ihrer Sicht diese Demo in Mainz (Rheinland-Pfalz) erlebt hat.

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