An Menschenverachtung nicht zu überbieten! Antifa fordert Solidarität mit Polizistenmörder

26. Dezember 2015 um 21:27 Uhr

Antifa fordert

Bild: Screenshot linksunten.indymedia.org

Es noch nicht lange her, dass wir auf unserer Seite dazu aufgerufen haben, dass die Verharmlosung linker Gewalt in Politik und Medien ein Ende nehmen muss. Und wir alle haben diese schreckliche Meldung noch vor Augen, als an Heilig Abend ein Polizist durch einen Messerangriff getötet und sein Kollege schwer verletzt wurde.

Gerade einmal einen Tag später erscheint auf der Internetplattform der Antifa ein Artikel, in dem dazu aufgerufen wird, Solidarität mit dem Polizistenmörder zu zeigen.

Spendenkonto für an Heilig Abend getöteten Polizisten und dessen Kollegen

25. Dezember 2015 um 23:39 Uhr

Spendenaufruf Herborn

Die Anteilnahme bei diesem schrecklichen Vorfall ist überwältigend. Für die Angehörigen dagegen ist die Situation unermesslich schwer, kaum zu ertragen.

Umso schöner, wenn die Hilfe, die die Familien sicher benötigen werden, umso schneller und unbürokratischer, selbst über die Feiertage, ins Laufen kommt. Da auch wir viele Anfragen diesbezüglich bekamen, können wir nun folgendes mitteilen:

Der Markus-Paul-Stiftung e.V. hat ein Spendenkonto für die Angehörigen der beiden Kollegen, die an Heilig Abend zu Schaden bzw. ums Leben gekommen sind, eingerichtet. Das Geld, das unter dem angegebenen Verwendungszweck auf diesem Konto eingeht, wird unverzüglich den beiden Familien übergeben.

Hier die Daten:

Empfänger: Markus Paul Stiftung e.V.
Volksbank Kurpfalz H+G
IBAN: DE61 6729 0100 0079 8670 04
BIC: GENODE61HD3
Verwendungszweck: “Spende Herborn”

Wir danken der Markus-Paul-Stiftung und auch unserer Partnerseite Rennleitung#110​ für die unkomplizierte Zusammenarbeit!

Polizei versorgt ältere Dame, die zum Weihnachtsbesuch auf dem Bahnhof strandete

25. Dezember 2015 um 23:35 Uhr

Polizei versorgt ältere DameIn Ludwigsburg (BW) wollte eine ältere Dame über die Weihnachtstage ihre Tochter besuchen und fuhr von Hessen mit dem Zug am 22.12 los.

Gegen Nachmittag am Zielort angekommen, stand die Frau auf dem Bahnhof und wartete vergeblich auf die Tochter, die sie abholen wollte.

Der Grund war aber nicht der, dass die Angehörigen sie vergessen haben, sondern der, dass die ältere Dame sich im Datum geirrt hatte und einen Tag zu früh anreiste.

Polizei transportiert lebenswichtiges Medikament und rettet damit Leben eines Babys

25. Dezember 2015 um 17:25 Uhr

Medikament für BabyEs sind genau diese Fälle, in denen die Polizei nicht wirklich zuständig ist, sie aber alle Hebel in Bewegung setzt, um so gut wie möglich Hilfe zu leisten. Manchmal werden Polizisten dadurch zu Lebensrettern, wie in dem folgenden Fall, bei dem Mediziner und Polizisten unbürokratisch zusammen arbeiteten und dadurch, in letzter Minute, das Leben eines Babys retteten.

Am 23. Dezember wurde im Krankenhaus in Agatharied (Bayern) ein Baby geboren. Alles verlief problemlos und die Eltern freuten sich über das neue Leben. Am Nachmittag kam es jedoch zu Komplikationen, die so schwerwiegend wurden, dass das Leben des Neugeborenen gefährdet war.

Die Hand reichen und auch mal Danke sagen!

24. Dezember 2015 um 02:45 Uhr

DankeGerade an Weihnachten, dem Fest der Familie, sind viele Einsatzkräfte für uns auf der ganzen Welt im Dienst. Wir möchten Ihnen mit diesem Symbol des Händereichens, das virtuell um die Welt ziehen soll, für ihr Engagement danken!

Hierbei möchten wir auch die Angehörigen nicht vergessen, die das Fest alleine verbringen müssen, die ihren Partner unterstützen und für vieles Verständnis haben (müssen).

Lasst uns gemeinsam durch Teilen dieser Botschaft die größte Dankeskette der Welt bilden und ein Zeichen für alle Einsatzkräfte setzen, zum Ausdruck der Anerkennung und Wertschätzung.

Let’s all get together and show our appreciation: Thanks to all first responders for keeping us safe at Christmas. Thanks to your families for their support and understanding.
Thanks for all you do! We truly appreciate it. Please share it.

Merci à tous les premiers intervenants qui s’engagent pour notre sécurité pendant la période de Noël et bien sûr merci aux Familles pour leur compréhension!

Ensemble, main dans la main, formons la plus grande chaîne du monde, comme signe de la reconnaissance et de l’estime que nous leur devons.

Teddy als Seelentröster für Kinder: Polizei Merseburg bittet um Unterstützung

24. Dezember 2015 um 02:40 Uhr

Plüschteddy Polizei Merseburg

Bild: Polizei Merseburg via Mitteldeutsche Zeitung

In Merseburg (Sachsen-Anhalt) möchten die Polizisten ihre Streifenwagen wieder mit den kleinen „Seelentröstern“ ausstatten.

Diese werden dann bei Bedarf an Kinder verschenkt, die gerade etwas Schlimmes oder trauriges erlebt haben und jemanden zum Trostkuscheln brauchen.

Die Polizei in Merseburg verkauft deshalb wieder Polizeiplüschtiere an Interessierte.

Zwei Polizisten nach Absicherung auf der A7 schwer verletzt

24. Dezember 2015 um 02:36 Uhr

Unfall A7

Bilder: 2015 by TVnews-Hessen

Heute Morgen gegen 6:45Uhr verlor ein Fahrer auf der A7 zwischen dem Hattenbacher- und dem Kirchheimer Dreieck bei Dunkelheit, Regen und hoher Verkehrsdichte die Kontrolle über sein Fahrzeug, nachdem er beim Überholvorgang mit einem LKW zusammenstieß.

Das Auto des 42jährigen Fahrers überschlug sich daraufhin mehrfach und blieb auf dem Dach liegen.

Zwei Polizisten, die zur Unfallstelle gerufen wurden, sicherten diese mit Warnleuchten ab und leiteten den Verkehr vorbei.

Das kleine Weihnachts-“Wunder” von Bochum – “Ich verneige mich vor so viel Menschlichkeit”

24. Dezember 2015 um 02:33 Uhr

Weihnachtswunder Bochum

Bilder: Polizei Bochum

Wir wurden von Ana-Luisa auf eine wunderbare Geschichte aufmerksam gemacht, die die Polizei Bochum heute veröffentlicht hat. Auch wenn der Anlass für den Einsatz der Kollegen kein schöner war, endet die Geschichte doch menschlich und sehr passend zur Weihnachtszeit.

Da die Schilderung nicht schöner sein könnte, als im Original, zitieren wir an dieser Stelle den Pressesprecher Volker Schütte vollständig:

„Manchmal sind wir Kämpfer, manchmal sind wir Beschützer, manchmal sind wir Babysitter“

24. Dezember 2015 um 02:27 Uhr

St. Albans Police

Bild: St. Albans Police via hna.de

Gerade in der Vorweihnachtszeit berühren einige Geschichten ein wenig mehr als an anderen Tagen, obwohl sich in diesem Fall alles zum Guten gewendet hat und ein Baby nun in Sicherheit ist.

Was war geschehen?

In St. Albans im Bundesstaat West Virginia (USA) saß eine Frau morgens um 4 Uhr mit einem Baby in der Umkleidekabine eines Kaufhauses, wo sie von Wachleuten entdeckt wurde.

+ Breaking News + Unklare Gefahrenlagen in Wiesbaden

21. Dezember 2015 um 18:49 Uhr

Gefahrenlage WiesbadenGroßfahndung nach zwei jungen Männern die arabisch sprachen

Wie das Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden mitteilt, laufe gerade eine Großfahndung nach zwei jungen Männern, die arabisch gesprochen haben.

Die beiden jungen Männern bestiegen gegen 12:40 Uhr eine S-Bahn von Rüsselsheim in Richtung Wiesbaden. Die beiden Männern hätten sich in arabischer Sprache unterhalten. Auf Grund des Gesprächsinhaltes meldete sich eine Zeugin bei der Polizei und wies auf eine mögliche Gefahr hin.

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