Suchmeldung: Diese Kamera sucht ihren Besitzer, der vermutlich Polizist ist

10. Mai 2018 um 18:15 Uhr

Suchmeldung: Diese Kamera sucht ihren Besitzer, der vermutlich Polizist ist

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Wir sind von einem Kollegen angeschrieben worden, der die abgebildete Kamera gefunden hat und sie an ihren rechtmäßigen Besitzer zurück geben möchte:

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“Gegenstand: Action-Cam

Fundort: Hurghada, Rotes Meer

Heute, den 09.05.2018, waren wir mit unserer Gruppe im Roten Meer tauchen. Während des Tauchganges wurde eine Action-Cam gefunden.

Marke wird bewusst nicht genannt. Bei dem Besitzer könnte es sich um einen Polizisten handeln.

Kommentar: Sind Polizisten weniger wert?

9. Mai 2018 um 18:29 Uhr

In der Neuen Nordhäuser Zeitung ist ein interessanter Kommentar erschienen. Peter-Stefan Greiner, der Autor, nimmt Bezug auf die Polizeiliche Kriminalstatistik und Vorfälle rund um den 1. Mai.

So war zum Beispiel in Erfurt auf Polizeifahrzeuge, die dort für den Maifeiertagseinsatz bereit standen, ein Brandanschlag verübt worden. Die Politik und besonders das Thüringer Innenministerium wurden aufgefordert, diesen Anschlag zu verurteilen, doch vom Ministerium hieß es nur lapidar:

“Es ist ein bisschen hochgegriffen, gleich nach einer Stellungnahme der Regierung zu rufen. Das ist kein Angriff auf ein Asylbewerberheim.”

Polizisten bitten zum sofortigen Autoputz: Jugendlicher lässt Harndrang an Streifenwagen aus

9. Mai 2018 um 11:51 Uhr

Polizisten bitten zum sofortigen Autoputz: Jugendlicher lässt Harndrang an Streifenwagen ausWas auch immer den Jugendlichen des Nachts in Dresden geritten haben mag, als er meinte, nicht nur seinen Harndrang an einem Polizeifahrzeug auszulassen, bleibt wohl unbekannt. Fest steht jedenfalls, dass die passende Bestrafung auf dem Fuße folgte.

Gegen 03:30 Uhr war ein 17-Jähriger unterwegs und blieb vor dem Polizeirevier Dresden-Mitte (Sachsen) stehen. Hier interessierten ihn ganz besonders die Streifenwagen. Doch sein Interesse galt nicht der Sonderausstattung der uniformierten Fahrzeuge. Ganz im Gegenteil, darauf spuckte er – im wahrsten Wortsinne.

Youtube-Star beleidigt Polizisten: Für “Scheißpolizisten” 32.500 Euro Strafe

8. Mai 2018 um 17:06 Uhr

Youtube-Star beleidigt Polizisten: Für "Scheißpolizisten" 32.500 Euro StrafeSo mancher Zeitgenosse denkt, er könne sich alles herausnehmen, wenn er nur eine gewisse Position innerhalb der Gesellschaft erreicht habe. Dass nicht alles mit der Meinungs- oder Kunstfreiheit gerechtfertigt werden kann, musste dieser Tage ein Youtube-Star feststellen. Denn eine Beleidigung ist eine Beleidigung, bleibt eine Beleidigung.

Im März 2017 meinte der Youtube-Star Leon Machère, der dort über 2 Mio. Anhänger hat, einen Überraschungsbesuch in der Augsburger Innenstadt abzustatten. Schnell machte unter seinen Anhänger diese Botschaft die Runde. Tatsächlich erschien Machère auch, hatte aber die Behörden von seinem Besuch nicht unterrichtet.

Feuerwehr muss ihn befreien: Aggressiver Mann verbiegt Handschellen

8. Mai 2018 um 11:24 Uhr

Feuerwehr muss ihn befreien: Aggressiver Mann verbiegt HandschellenAus der Reihe “Wo rohe Kräfte sinnlos walten” stammt der folgende Vorfall. Ein hoch aggressiver 25-Jähriger hat am die ihm angelegten und eigentlich recht unverwüstlichen Handschellen derart verbogen, dass ihn die Feuerwehr mit einer Säge befreien musste. Ansonsten hätte er einen dauerhaften Handschmuck mit beschränkter Bewegungsfreiheit gehabt.

Die Polizei in Siegen (Nordrhein-Westfalen) hatte es am Freitagnachmittag mit einem 25-Jährigen zu tun. Wegen zahlreicher Gesetzesverstößen sprachen die Beamten gegen ihn einen Platzverweis für die Siegener Innenstadt aus.

Jedoch trafen kurze Zeit später die Kollegen den Mann in dem für ihn verbotenen Bereich wieder an. Da er den Platzverweis ignoriert hatte, sollte er in Gewahrsam genommen werden.

Betrunkener Autofahrer will flüchten: Polizist mitgeschleift und verletzt

7. Mai 2018 um 17:38 Uhr

Betrunkener Autofahrer will flüchten: Polizist mitgeschleift und verletztAm vergangenen Samstagmittag schleifte ein 31-Jähriger offenbar unter Alkohol- und Betäubungsmitteln stehender Autofahrer einen Polizisten in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) mit in seinem Auto mit, der die Irrfahrt stoppen wollte.

Ein aufmerksamer Zeuge meldete gegen 14 Uhr einen in Schlangenlinien fahrendes Fahrzeug, das in Richtung Innenstadt unterwegs war. Dass es nicht zu Kollisionen mit anderen Fahrzeugen kam war reines Glück.

An der Kreuzung am Burgwall entdeckte eine Streifenwagenbesatzung den gemeldeten BMW. Die Beamten folgten dem Fahrzeug bis zur Kuckelke Straße wo der Fahrer am Straßenrand von alleine anhielt.

Nach Panne abgeschleppt und “abgezapft”: Aus Hilfeleistung wird Strafverfolgung

7. Mai 2018 um 11:12 Uhr

Nach Panne abgeschleppt und "abgezapft": Aus Hilfeleistung wird StrafverfolgungZwei Männer, ein liegengebliebenes Auto auf dem Seitenstreifen der A2 und eine Streifenwagenbesatzung die zu Hilfe eilte, waren am Donnerstag Hauptakteure in einem Fall bei Castrop-Rauxel (Nordrhein-Westfalen). Dabei hatten sich sicher beide Seite die Sache ganz anders vorgestellt.

Zwei Männer, 26 und 28 Jahre aus den Niederlanden und Polen, wollten den liegengebliebenen Chrysler PT Cruiser nach einem technischen Defekt auf dem Seitenstreifen der A2 in Höhe Castrop-Rauxel wieder zum laufen bringen. Sie versuchten per Überbrückungskabel das Fahrzeug wieder zu starten.

Courage und Anstand bewiesen: Abiturient entschuldigt sich bei Polizisten

6. Mai 2018 um 8:56 Uhr

#FrühlingsCourage und Anstand bewiesen: Abiturient entschuldigt sich bei PolizistenfestSo wie eigentlich jedes Jahr treffen das Ende der Abiturprüfungen und die Wasen in Stuttgart aufeinander. Dies nutzen dann einige der Abiturienten um den ganzen Stress der vergangenen Wochen loszuwerden und geben dann teils doch ordentlich Gas.

So auch wieder dieses Jahr. Ein junger Mann hatte offensichtlich zu viel Gas gegeben und musste von den Kollegen zur Wache gebracht werden, wo er von den Eltern abgeholt werden konnte. Für die Kollegen eine etwas unschöne Begegnung, da der Streifenwagen hinterher eine Reinigung dringend nötig hatte.

Aber eines muss man sagen, der junge Mann bewies Courage und entschuldigte sich mit folgender Email bei den eingesetzten Beamten:

Kommentar aus der Schweiz: Deutsche Soft-Polizisten werden nicht ernst genommen und sind Opfer des politischen Umfeldes

5. Mai 2018 um 14:41 Uhr

Auch in der Schweiz wird die eskalierte Abschiebung in Ellwangen, sowie die öffentliche Diskussion darüber, aufmerksam verfolgt. Bei der Neuen Zürcher Zeitung ist gestern der Kommentar von Benedict Neff veröffentlicht worden, zu dem wir gerne eure Meinung wissen würden.

Kernaussage des Kommentars:

“Deutschland wollte Soft-Polizisten

Die Gründe für diese Imagebildung liegen weniger bei den Polizisten als vielmehr im politischen Umfeld. Deutsche Polizisten sind zur Freundlichkeit domestiziert und vermutlich auch weitgehend eingeschüchtert von den öffentlichen Diskursen. Das schätzen nicht nur Bürger, die sich an die Gesetze halten, sondern auch die, die es nicht tun.

Dreiste Souvenirbeschaffung: Kennzeichen von Streifenwagen gestohlen

5. Mai 2018 um 8:09 Uhr

Dreiste Souvenirbeschaffung: Kennzeichen von Streifenwagen gestohlenDie Tatsache, dass vor der Hamburger Davidwache die Streifenwagen direkt vor dem Haupteingang und damit auf öffentlichem Grund stehen, machte es den dreisten Dieben sehr einfach, sich zu nehmen, was sie unbedingt haben wollten. Und so rissen sie einfach von den beiden Polizeifahrzeugen Peter 15/3 und Peter 15/4 die vorderen Kennzeichenschilder ab und nahmen sie mit.

Zeugen hatten diese kriminelle Souvenirbeschaffung allerdings beobachtet und als eine Streife die Wache verließ, umgehend den Polizisten davon berichtet. Noch in der Nähe der Davidwache, auf dem Spielbudenplatz, wurden die Beamten dann auch fündig.

Das Duo (m/30, w/32, beide Deutsche) hatte etwas am Rücken, was da offenbar nicht hingehörte. Darauf angesprochen leugneten sie den dreisten Diebstahl, doch die Durchsuchung machte es offenbar. Die beiden wurden zur Identitätsfeststellung festgehalten und danach mangels Haftgründen entlassen.

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