Sturz in 60 Meter tiefe Schlucht: Bergrettung und Alpinpolizei können gemeinsam Hund unverletzt retten

9. Juli 2018 um 9:09 Uhr

Sturz in 60 Meter tiefe Schlucht: Bergrettung und Alpinpolizei können gemeinsam Hund unverletzt rettenEs klingt wie ein Wunder, vielleicht war auch der ein oder andere Schutzengel anwesend, doch es ist eine belegte Tatsache, dass ein Hund 60 Meter in die Tiefe stürzte und später von Bergrettung und Alpinpolizei gerettet werden konnten – und zwar unverletzt.

Am vergangenen Samstag machte sich ein Ehepaar aus Deutschland gemeinsam mit ihrem Hund auf zu einer Wanderung am Schwarzensee in St. Wolfgang (Oberösterreich). Der Urlaub in der freien Natur sollte etwas Besonderes werden und so stiegen die Urlauber über den Wirersteig, entlang an einer wasserführenden Schlucht, auf zum See.

Steigende Suizidrate bei Frankreichs Sicherheitskräften: Ständige Terrorgefahr, Überstunden, schlechte Ausstattung, tätliche Übergriffe

8. Juli 2018 um 15:37 Uhr

Steigende Suizidrate bei Frankreichs Sicherheitskräften: Ständige Terrorgefahr, Überstunden, schlechte Ausstattung, tätliche ÜbergriffeWer die obige Aufzählung hinter dem Doppelpunkt liest und das davor nicht beachtet, der könnte meinen, es gehe um Deutschland oder den deutschsprachigen Raum. Ganz unähnlich sind die Situation der Kollegen hüben wie drüben nicht, wenn es auch ein paar gravierende Unterschiede gibt.

Frankreich wurde schon von verschiedenen Terroranschlägen heimgesucht, mit vielen Toten und Verletzten. Diese ständige Gefahr, dass ein erneuter Anschlag geschehen könnte und die Gefahr, in die sich die Polizisten dann begeben müssen, das unterscheidet Frankreich von Deutschland (noch).

Fitness gewinnt: Polizisten nehmen auf Nachhauseweg flüchtenden Radfahrer fest

8. Juli 2018 um 9:10 Uhr

Fitness gewinnt: Polizisten nehmen auf Nachhauseweg flüchtenden Radfahrer festWenn wir von Verfolgungsfahrten berichten, dann sind meistens Streifenwagen beteiligt, das Blaulicht wird eingeschaltet und es geht quer durch Stadt und Flur. Die folgende Verfolgungsfahrt war völlig anders und ist deswegen bemerkenswert, in jeder Hinsicht.

Am Freitagabend begaben sich zwei Beamte der Polizei Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) auf ihren Fahrrädern auf den Nachhauseweg. Den Spätdienst hinter sich kann man diese Heimfahrt gut nutzen um den Kopf wieder frei zu bekommen. Doch dazu kam es nicht.

Nicht nur sauber, sondern blitzblank: Polizisten retten Mann mit Auto aus Waschanlage

7. Juli 2018 um 9:14 Uhr

Nicht nur sauber, sondern blitzblank: Polizisten retten Mann mit Auto aus WaschanlageDer Letzte schließt die Tür zu! Besser wäre es allerdings auf Nummer Sicher zu gehen und sich davon zu überzeugen, auch wirklich der Letzte zu sein. So ganz hatte das in der vergangenen Woche in einer Autowaschanlage in Eberbach (Baden-Württemberg) allerdings nicht funktioniert.

Da hatte nämlich ein Mann gegen 20:30 Uhr den Notruf gewählt und den Polizisten berichtet, dass er in einer Waschanlage eingeschlossen sei und nicht mehr heraus komme. Die eingesetzte Streife suchte die Tankstelle auf und bat einen Mitarbeiter die Waschanlage zur Befreiung des Anrufers zu öffnen.

Polizei Hessen rüstet wegen Bedrohungslage auf: Sturmgewehre und Taser werden angeschafft

6. Juli 2018 um 16:46 Uhr

Polizei Hessen rüstet wegen Bedrohungslage auf: Sturmgewehre und Taser werden angeschafftWegen der anhaltend hohen Bedrohungslage durch den internationalen Terrorismus rüstet die Polizei in Hessen aktuell ihre Beamten mit besserer Schutzausrüstung, Sturmgewehren und Tasern aus. Dies gehört zu einem Maßnahmenpaket, welches nach dem Anschlag auf die Pariser Redaktion der Zeitschrift Charlie Hebdo von Innenminister Beuth beschlossen wurde.

Zu diesem Paket gehört es unter anderem, dass insgesamt 1.500 Sturmgewehre vom Typ G36 angeschafft und an die Polizisten ausgegeben werden. Sechs Einheiten der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE) sind bereits mit 130 Gewehren ausgestattet worden. Aber auch Streifenbeamte, insbesondere in den Oberzentren wie Frankfurt am Main, werden an den Waffen ausgebildet und ausgerüstet.

Fiktion trifft Realität: Tatort-Dreharbeiten sorgen für Verwirrung

6. Juli 2018 um 10:37 Uhr

Fiktion trifft Realität: Tatort-Dreharbeiten sorgen für VerwirrungManchmal ist es schwierig, das, was man im Fernsehen sieht, von dem zu unterscheiden, was wirklich geschieht. Dies ist auch einem Mann zum Verhängnis geworden, der in der irrigen Annahme war, er hätte es mit Tatort-Kommissaren (also Schauspielern) zu tun.

In Weimar (Thüringen) werden die Dreharbeiten für einen Tatort durchgeführt und dies nahm ein Mann zum Anlass, ganz ungeniert mit einem Joint an den Polizisten vorbei zu gehen. Doch die uniformierten Beamten waren keine Filmkomparsen, es waren echte Polizisten.

Watt, im Watt? Schaf steckt im Watt fest und wird von Polizisten befreit

5. Juli 2018 um 15:57 Uhr

Watt, im Watt? Schaf steckt im Watt fest und wird von Polizisten befreit

Bild: Polizei Aurich via Twitter

Für die Kollegen in Aurich (Niedersachsen) war es bestimmt kein alltäglicher Einsatz, auch wenn sie durchaus Erfahrung mit der Gezeitenzone der Küste haben. Ein Schaf steckte bis zum Hals im Watt und konnte sich selbst nicht mehr befreien.

Eine Radfahrerin meldete das wohl unfreiwillig im Schlamm “badende” Tier am Mittwochmorgen der Polizei. Die Beamten konnten den Schäfer, zu dessen Herde das Schaf gehörte, erreichen. Dieser schnappte sich ein Seil und stapfte zu seinem Schaf.

Kaum Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Polizei: 152 Ermittlungsverfahren gegen Polizisten bei G20

5. Juli 2018 um 10:01 Uhr

Kaum Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Polizei: 152 Ermittlungsverfahren gegen Polizisten bei G20Der Polizei wird gerne nachgesagt, sie würde nicht in den eigenen Reihen ermitteln. Dass dem nicht so ist belegen die Ermittlungen zum G20-Einsatz in Hamburg und darüber hinaus sind auch die weiteren Feststellungen sehr interessant, die gestern vor dem Sonderausschuss bekannt wurden.

So hat das Dezernat Interne Ermittlungen insgesamt 152 Strafverfahren im Zusammenhang mit dem G20-Einsatz gegen Polizisten eingeleitet. Auch wenn von maßgeblicher Seite gerne behauptet wird, dass die angebliche Polizeigewalt zahlreich gewesen sei und angeprangert wird, dass es hierzu noch keine Verurteilungen gab, ist in diesem Zusammenhang interessant zu erfahren, dass von diesen 152 Strafanzeigen nur rund 30 Prozent von den Geschädigten selbst erstattet wurden.

Debatte um Zurückweisung von Flüchtlingen: Polizisten, die nicht zurückweisen, machen sich strafbar

4. Juli 2018 um 17:13 Uhr

Debatte um Zurückweisung von Flüchtlingen: Polizisten, die nicht zurückweisen, machen sich strafbar

Pflicht zur Remonstration

Aktuell läuft die politische Debatte um die Zurückweisung von Flüchtlingen, wenn sie über sichere Drittstaaten nach Deutschland einreisen möchten und von der Bundespolizei im Grenzbereich angetroffen werden, auf Hochtouren. Doch aktuell gilt eine Rechtslage und die ist in Deutschland, sowie in Europa, eindeutig. Und die Bundespolizisten werden damit alleine gelassen, die Lage ist rechtlich für sie prekär.

Wir möchten euch allerdings nicht die Paragraphen zitieren, sondern lediglich einen kurzen Abriss geben. Alles weitere können die Kollegen von der Bundespolizei, die es betrifft, unter diesem Link nachlesen.

Lebensrettung während Flurbrand: Polizisten zogen eine 73-Jährige aus den Flammen

4. Juli 2018 um 11:32 Uhr

Lebensrettung während Flurbrand: Polizisten zogen eine 73-Jährige aus den Flammen

Bild: Landespolizeidirektion Burgenland via Facebook

Am gestrigen Dienstag gegen 10:45 Uhr fuhren die Beamten der Polizeiinspektion Strem (Burgenland, Österreich) im Bereich des Stremer Berges Streife und nahmen dabei eine Rauchwolke wahr. Sofort fuhren sie in diese Richtung, um heraus zu finden, was dort geschehen war.

Dort angekommen sahen die Polizisten eine Frau am Boden liegen. Die Haare sowie Teile der Bekleidung der Frau hatten bereits Feuer gefangen. Nun war schnelles Handeln angesagt, was angesichts der Flammen nicht ungefährlich war.

Die beiden Polizisten Günter und Gottfried zogen die benommene, hilflose Frau aus den Flammen und leisteten Erste Hilfe. Die Dame aus dem Bezirk Güssing wurde ins Krankenhaus gebracht. Sie erlitt zum Glück “nur” eine Rauchgasvergiftung und ist bereits wieder ansprechbar.

Den bereits über eine Fläche von ca. 1700 m² großen Flurbrand löschte die Feuerwehr Strem, welche mit 15 Kameraden angerückt war.

Vielen Dank an die Kollegen aus Österreich, die zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort waren. Top Job!
Der Dame wünschen wir gute Besserung!

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