Respekt fängt zuhause an: Kindergartenkind findet Geldbörse und gibt sie Polizisten

7. Februar 2020 um 12:14 Uhr

Respekt fängt zuhause an: Kindergartenkind findet Geldbörse und gibt sie PolizistenRespekt fängt zuhause an, diesen Slogan kennt ihr von uns, wenn wir auf den immer weniger vorhanden Respekt vor Polizisten hinweise möchten und darauf, dass man Respekt schon im Kindesalter erlernen sollte. Respekt nicht nur vor Personen, sondern auch vor dem Eigentum anderer.

Diesen Respekt hat ein Kindergartenkind eindeutig bewiesen – und damit eine gute Kinderstube -, als es am vergangenen Mittwoch in Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) auf dem Weg zur Kita war und eine Geldbörse fand. Der junge Mann nahm die Geldbörse an sich und gab sie in der Kita zunächst einem Erzieher, der die Polizei verständigte.

Besitzer hat sich nicht gemeldet: Fundhund Balu darf bei Polizistin bleiben

6. Februar 2020 um 19:31 Uhr

Es war bereits am 8. Januar dieses Jahres, als Passanten einen kleinen Huskywelpen zur Polizei in Wien (Österreich) brachten. Sie hatten das Findelkind mutterseelen alleine aufgefunden. Eine der diensthabenden Polizistinnen, Karin, war sofort schockverliebt und erklärte sich bereit, den Welpen bei sich aufzunehmen, bis der Besitzer sich melden sollte.

Hiernach suchte die Polizei Wien über ihre Social-Media-Kanäle nach dem Besitzer des Hundes. Bis gestern hatte sich allerdings niemand gemeldet und damit war die Frist abgelaufen. Für den Husky hieß es nun, entweder in eine Tierheim gehen oder bei der Familie von Karin bleiben.

Die Polizei Wien twitterte dann heute das Happy End der Geschichte:

Anzug im Zug vergessen: Polizisten retten Hochzeitsfeier

6. Februar 2020 um 12:38 Uhr

Anzug im Zug vergessen: Polizisten retten HochzeitsfeierEs gibt viele wichtige Tage im Leben und einer davon ist ohne Zweifel der Hochzeitstag. Alles muss perfekt sein. Ganz unperfekt ist der Tag allerdings, wenn eines der wichtigsten Dinge fehlt: Der Hochzeitsanzug. Doch auch hierbei kann die (Bundes-) Polizei behilflich sein und dem (Ehe-) Glück auf die Sprünge helfen. Unser Polizeibericht im Original:

Polizeiliche Hilfe wünschte sich ein 36 Jahre alter, aus Damaskus stammender syrischer Staatsangehöriger, der am Sonntagabend, 02.02.2020, um 22.30 Uhr, seinen Hochzeitsanzug in der Gepäckablage des IC 102 vergaß.

Streifenwagen der Polizei Oldenburg in Brand gesteckt

5. Februar 2020 um 18:53 Uhr

Wer macht sowas? Offenbar durch Brandstiftung ist in der letzten Nacht einer unserer Streifenwagen schwer beschädigt worden. Der VW T5 ist bis auf Weiteres nicht mehr einsatzbereit. Damit haben wir ein Einsatzmittel weniger.

Ein Fahrzeug, mit dem wir an Orte fahren, an denen Straftaten passiert sind. Ein Fahrzeug, mit dem wir in Einsätze fahren, um Menschen zu helfen. Unfälle, Schlägereien, häusliche Gewalt, Überfälle – zu all diesen Anlässen fahren wir mit dem Auto.

SO ETWAS MACHT MAN NICHT EINFACH KAPUTT! 😡

Wir ermitteln wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Wer etwas gesehen hat, darf sich gerne bei uns melden! 😏

Auf dem Weg zum Einsatz: Mannschaftswagen fährt auf Sattelzug auf, sechs Polizisten zum Teil schwer verletzt

5. Februar 2020 um 12:02 Uhr

Gestern Nachmittag ist es auf der A1 bei Oyten (Niedersachsen) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem sechs Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden. Der Fahrer wurde eingeklemmt und musste befreit werden.

Gegen 15:40 Uhr befuhr die Kolonne aus sechs Mannschaftswagen der Bereitschaftspolizei Hamburg die A1 und war auf dem Weg zu einem Einsatz in Bremen. Zwischen Posthausen und Oyten staute es plötzlich. Die ersten fünf Polizeifahrzeuge konnten dem Stauende noch ausweichen oder rechtzeitig abbremsen.

Der letzte Mannschaftswagen musste auf die rechte Fahrspur ausweichen und fuhr auf einen dort stehenden Sattelzug auf. Die Wucht des Aufpralls war immer noch so groß, dass der Sattelzug auf das davor stehende Lkw-Gespann aufgeschoben wurde.

Schwerer Unfall auf Einsatzfahrt: Fünf Personen verletzt, darunter zwei Polizisten – Zwei Diensthunde starben

2. Februar 2020 um 20:59 Uhr

In der der vergangenen Nacht ist es in Knokke (Belgien) zu einem schweren Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Polizeifahrzeugs gekommen, bei dem insgesamt fünf Personen verletzt wurden. Zwei Diensthunde kamen bei dem Unfall ums Leben.

Wie berichtet wird, befand sich das Polizeifahrzeug, besetzt mit zwei Diensthunden und ihren Diensthundeführern, gegen 2 Uhr nachts auf dem Weg zu einer dringenden Intervention, als ein Auto von einem Hotelparkplatz auf die Straße auffuhr. Hier kam es zum Zusammenstoß, bei dem beide Fahrzeuge gegen einen Baum geschleudert wurden.

Verkehrsregelung nach Unfall: Polizist von Auto frontal erfasst und schwer verletzt

1. Februar 2020 um 18:50 Uhr

Verkehrsregelung nach Unfall: Polizist von Auto frontal erfasst und schwer verletztWie gefährlich der alltägliche Dienst sein kann, selbst wenn man alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat, das zeigt der folgende Vorfall, bei dem ein Polizist schwer verletzt wurde.

Auf der B104, Ortseingang Teterow (Mecklenburg-Vorpommern), war es zu einem Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen gekommen, bei dem für die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten die Straße komplett gesperrt werden musste. Zwei Menschen wurden hierbei verletzt.

Warten auf den Abschleppdienst: Polizisten wärmen unterkühlten Fahrer auf

30. Januar 2020 um 12:35 Uhr

Warten auf den Abschleppdienst: Polizisten wärmen unterkühlten Fahrer aufWer mit seinem Auto liegen bleibt und auf den Abschleppdienst wartet, für den kann es manchmal eine halbe Ewigkeit dauern, wenn man einsam und alleine am Rande einer Autobahn steht. Für den Fahrer im folgenden Fall muss es noch länger vorgekommen sein und die Polizisten waren für ihn die blaue Engel.

Eine Streife der Verkehrspolizei des Saarlandes entdeckte auf ihrer Streifenfahrt ein französisches Auto auf der A8 bei Borg. Es stand unbeleuchtet in einer Nothaltebucht und die Scheiben waren vereist. Das wollten sich die Polizisten mal näher anschauen und das war auch gut so.

Gefährlicher Einsatz: Mann rammt mit Traktor mehrere Polizeifahrzeuge

29. Januar 2020 um 19:10 Uhr

Schusswaffengebrauch beendet Irrfahrt

Gestern Morgen kam es zu einem gefährlichen Einsatz in Untermosbach (Bayern), bei dem man von Glück sprechen kann, dass nicht noch mehr Personen verletzt wurden. Dennoch entstand hoher Sachschaden und zwei Personen wurden verletzt, darunter ein Polizist.

Familienangehörige hatten die Polizei gegen 10:45 Uhr alarmiert, weil der 24-jährige Sohn auf diese losgegangen war. Gegenüber den Einsatzkräften von Polizei und Rettungsdienst zeigte sich der junge Mann sofort unzugänglich und weigerte sich mit diesen das Haus zu verlassen.

Irgendwie gelang es ihm dann das Haus eigenständig zu verlassen und den im Hof stehenden Traktor mit Gabelaufbau zu besteigen. Er begann seine Irrfahrt, indem er sofort das dort abgestellte Polizei- und Rettungsdienstfahrzeug rammte. Zum Glück waren beide Fahrzeuge unbesetzt.

Der Polizeibericht im Original: Kekse nach Knöllchen

29. Januar 2020 um 12:09 Uhr

Der Polizeibericht im Original: Kekse nach Knöllchen

Bild: Kreispolizeibehörde Viersen

Wir möchten gar nicht viele Worte zu dem folgenden Vorfall verlieren, da die Kollegen aus Viersen (Nordrhein-Westfalen) bereits die passenden Worten gefunden haben. Nur so viel: DAS ist Wertschätzung, die gut tut! Unser Polizeibericht im Original:

Wir erleben viel, selten Positives und fast nie so etwas wie heute: Unser Kollege der Wache Nettetal hat sich sehr gefreut: Er war zur Verkehrsüberwachung am Kreisverkehr auf der Poststraße eingesetzt. Hier richtete sich sein Augenmerk besonders auf Fehler beim Abbiegen, da dies häufig die Ursache für Unfälle mit Radfahrern darstellt.

So hielt er denn dann auch ein niederländisches Fahrzeug besetzt mit einem Ehepaar an, das den Kreisverkehr ohne zu blinken verlassen hatte. Der Mann konnte die angebotenen 10 Euro Verwarngeld nicht bezahlen, also musste dies seine angetraute Beifahrerin erledigen, die dies mit den Worten “Das wird ja ein teurer Einkauf” erledigte.

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