Steinbewurf und Krähenfüße: Mehrere besetzte Streifenwagen attackiert

26. Mai 2020 um 19:53 Uhr

Steinbewurf und Krähenfüße: Mehrere besetzte Streifenwagen attackiertIn der vergangenen Nacht wurden im Berliner Stadtteil Friedrichshain mehrere Streifenwagen mit Steinbewurf attackiert und es wurden Krähenfüße ausgelegt, damit sie nicht mehr einsatzbereit sind. Zum Glück wurde niemand verletzt.

Eine Streife war gegen 2 Uhr in der Nacht in der Petersburger Straße unterwegs, als aus dem Hinterhalt und im Schutze der Dunkelheit plötzlich Steine auf das Polizeifahrzeug geworfen wurden. Der Streifenwagen war beschädigt und die Polizisten riefen Unterstützungskräfte herbei.

Niemand sonst hält an: Polizist wird auf dem Weg zum Dienst zum Lebensretter

26. Mai 2020 um 12:00 Uhr

Niemand sonst hält an: Polizist wird auf dem Weg zum Dienst zum LebensretterJeder lernt in der Fahrschule, dass er verpflichtet ist bei einem Verkehrsunfall Hilfe zu leisten. Jeder muss dazu auch nachweisen, die Erste Hilfe erlernt zu haben. Wie das dann später in der Praxis aussehen kann, zeigt der folgende Fall.

Es ist nun knapp zwei Wochen her, als es im mittelfränkischen Uttenreuth (Bayern) zu einem Verkehrsunfall gekommen war. Das Auto des Unfallverursachers stand verkehrsbehindernd, es bildete sich ein Stau, die Wartenden hupten, in der Hoffnung, schneller voran zu kommen. Doch niemand hielt an um nachzuschauen, ob jemand Hilfe benötigte.

Versuchtes Tötungsdelikt: Unbekannter lässt 20 kg schweren Blumenkübel auf Polizisten herab fallen

25. Mai 2020 um 20:49 Uhr
Versuchtes Tötungsdelikt: Unbekannter lässt 20 kg schweren Blumenkübel auf Polizisten herab fallen

Bild: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Zeugenaufruf

In der Nacht von Samstag auf den gestrigen Sonntag kam es im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen (Hessen) zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil mindestens einer Polizistin. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Frankfurt nach Zeugen.

Wie berichtet wird, waren gegen 0:50 Uhr mehrere Polizisten des 8. Polizeireviers am Mainufer unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Coronaregeln zu prüfen. Als sie sich in Höhe des Eisernen Steges aufhielten und eine Personengruppe kontrollierten, schlug plötzlich ein 20 kg schwerer Blumenkübel unmittelbar neben einer 25-jährigen Polizistin auf den Boden.

Niemand sonst hatte es bemerkt: Berittene Polizeistreife rettet Kind vor dem Ertrinken

23. Mai 2020 um 11:41 Uhr

Niemand sonst hatte es bemerkt: Berittene Polizeistreife rettet Kind vor dem Ertrinken

Bild: Polizeipräsidium Mittelfranken

Auch wenn wir uns zum wiederholten Male wiederholen, Prävention ist so unheimlich wichtig. Das zeigt auch der folgende Fall, bei dem Polizisten der Polizeireiterstaffel Mittelfranken (Bayern) in Nürnberg zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren. Unser dankbarer Polizeibericht im Original:

Zwischen 16:00 Uhr und 19:00 Uhr sollten die Polizeireiter im Stadtviertel Marienberg im dortigen Volkspark für Sicherheit sorgen. Aufgrund der milden Witterung hielten sich zahlreiche Passanten in der Parkanlage auf. Gegen 16:30 Uhr erreichten die Beamten mit ihren Dienstpferden Lukas und Leonardo das Biotop im Marienbergpark. Dort hatten sich mehrere Mütter mit ihren Kindern auf Decken niedergelassen und die Kinder spielten überwiegend am besandten Ufer des Biotops.

Polizist zeigt Zivilcourage: Zu bedingter Haftstrafe und Geldstrafe verurteilt

22. Mai 2020 um 21:22 Uhr

Polizist zeigt Zivilcourage: Zu bedingter Haftstrafe und Geldstrafe verurteiltBevor wir uns dem eigentlichen Fall widmen, möchten wir voraus schicken, dass wir nicht genau wissen, wie dieses Strafverfahren zustande kam, wer Strafanzeige erstattete und mit welchem Ermittlungsergebnis die Akte an die Staatsanwaltschaft ging. Es bleiben viele Fragen offen, dennoch ist das Urteil verstörend. Zudem möchten wir darauf hinweisen, dass wir keine ausländerfeindlichen Kommentare dulden werden!

 

Was war geschehen

Sommer 2018, ein Polizist der Spezialeinheit Cobra befand sich zusammen mit seiner Ehefrau auf einem Volksfest in Neufeld (Burgenland, Österreich). Sie feierten ihren Hochzeitstag, es sollte ein schöner Tag werden, der letzten Endes zum Desaster wurde.

Zwei Festnahmen in Duisburg Marxloh: Zwei Großeinsätze der Polizei, weil bis zu 200 Personen die Maßnahme verhindern wollen

20. Mai 2020 um 20:53 Uhr

Zwei Festnahmen in Duisburg Marxloh: Zwei Großeinsätze der Polizei, weil bis zu 200 Personen die Maßnahme verhindern wollenWer uns schon etwas länger folgt, der weiß, dass Duisburg Marxloh (Nordrhein-Westfalen) ein sozialer Brennpunkt und für uns Polizisten oft ein hartes Pflaster ist. Immer wieder kommt es zu Großeinsätzen der Polizei, weil sich ein Mob zusammen rottet um die Polizisten anzugreifen. So war es nun auch bei zwei unterschiedlichen Festnahmen innerhalb weniger Tage.

 

Zum ersten Großeinsatz kam es am vergangenen Sonntag, als eine Streife einen per Haftbefehl gesuchten 18-Jährigen erkannte, der wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung gesucht wurde. Der Gesuchte versuchte in ein Haus zu flüchten, konnte von den Polizisten aber ergriffen werden.

Sächsische Sicherheitswacht in Bayern: Polizisten ziehen “Möchtegern-Polizisten” aus dem Verkehr

20. Mai 2020 um 11:34 Uhr

Sächsische Sicherheitswacht in Bayern: Polizisten ziehen "Möchtegern-Polizisten" aus dem VerkehrFür manche scheint es einen großen Reiz zu haben, wie ein Polizist aufzutreten, dabei vergessen sie, dass der Polizeiberuf viel mehr ist als einen Polizeistern zu tragen, Autos anzuhalten und Personen zu verhaften. Einen solchen “Möchtegern-Polizisten” konnten echte Polizisten nun aus dem Verkehr ziehen.

Eine Streife der Verkehrspolizei Hof (Bayern) befand sich auf der A9, als den Beamten ein Wagen auffiel, den sie kontrollierten wollten. Durch einen Trick versuchte der Fahrer einer Verkehrskontrolle zu entkommen, doch war der Fahrer nicht ganz so clever, wie er vielleicht von sich selbst dachte.

Antidiskriminierungsgesetz: Berliner Senat beschließt Beweislastumkehr und beerdigt Unschuldsvermutung

19. Mai 2020 um 19:40 Uhr

Beweislastumkehr: Berlins Polizisten sollen zukünftig beweisen müssen, dass sie nicht rassistisch gehandelt haben

Beitragsbild aus unserem letzten Artikel zu diesem Thema

Bereits im August des vergangenen Jahres hatten wir euch von einem Gesetzesvorhaben des Berliner Senats berichtet. Es geht um das Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG), das Diskriminierung wegen der Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder der Weltanschauung verhindern soll.

Obwohl bereits ohne dieses Gesetz eine Diskriminierung nicht mehr erlaubt ist, wurde nun ganz ohne Not dieses Gesetz beschlossen, welches für die gesamte Berliner Verwaltung gilt. Doch damit nicht genug, schafft dieses Gesetz beim Thema Diskriminierung sowohl die Unschuldsvermutung ab und führt zudem neben dem Verbandsklagerecht auch die Beweislastumkehr ein.

Während Coronastreife: Polizisten reanimieren erfolgreich jungen Mann

19. Mai 2020 um 11:51 Uhr

Während Coronastreife: Polizisten reanimieren erfolgreich jungen MannManch einer fühlt sich durch die Anwesenheit von Polizisten, gerade in der aktuellen Situation, gegängelt und überwacht. Dass die Anwesenheit von Polizisten aber manchmal nicht nur wichtig, sondern lebenswichtig sein kann, wird dabei gerne vergessen. Unser Polizeibericht im Original aus Köln (Nordrhein-Westfalen):

Am Samstagabend (16. Mai) haben Beamte der Kölner Bereitschaftspolizei im rechtsrheinischen Deutz einen Rettungseinsatz durchgeführt. Die Polizisten hielten sich im Bereich des Rheinboulevards vor einem Hotel auf, um die Einhaltung der aktuellen Pandemie-Bestimmungen zu gewährleisten.

Versuchtes Tötungsdelikt: Streifenwagen mit Zwille und Stahlkugel beschossen

13. Mai 2020 um 19:55 Uhr

Versuchtes Tötungsdelikt: Streifenwagen mit Zwille und Stahlkugel beschossenIn der Nacht von Samstag auf Sonntag ist am vergangenen Wochenende eine Streifenwagen in Hemsbach (Baden-Württemberg) mit Hilfe einer Zwille und einer Stahlkugel beschossen worden. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden und ging in Untersuchungshaft.

Wie das Polizeipräsidium und die Staatsanwaltschaft Mannheim gemeinsam mitteilen, hatte eine Zeugin kurz nach Mitternacht Schussgeräusche wahrgenommen und die Polizei alarmiert. Streifen des Polizeireviers Weinheim fahndeten nach einem möglich Täter und versuchten den Vorfall aufzuklären.

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