++ Eilmeldung ++ Zwei Tote und vier Verletzte nach Schießerei in Konstanz

30. Juli 2017 at 11:12

++ Eilmeldung ++ Zwei Tote und vier Verletzte nach Schießerei in KonstanzEin Polizist angeschossen

Am frühen Sonntagmorgen wurden die Polizei in Konstanz (Baden-Württemberg) über eine Schießere in einer Diskothek informiert. Hier soll gegen 04:30 Uhr ein 34-jähriger Täter um sich geschossen und eine Person getötet und drei weitere verletzt haben.

Wie die Polizei und die Staatsanwaltschaft Konstanz in einer gemeinsamen Presseerklärung mitteilen, sei der Täter beim Verlassen des Gebäudes in einem Schusswechsel mit der Polizei lebensgefährlich getroffen worden und erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Auch ein Polizist wurde bei dem Schusswechsel verletzt, es bestehe jedoch keine Lebensgefahr.

Verkehrsunfall auf Einsatzfahrt fordert vier zum Teil schwer Verletzte

26. Juli 2017 at 9:50

Streifenwagen überschlug sich

Leider kam es mal wieder zu einem Verkehrsunfall mit einem, mit Sondersignal fahrenden Streifenwagen. Wir wissen, es ist oft schwer zu orten woher das Signal kommt, aber gerade dann sollten sich alle noch mehr auf ihre Umgebung achten, noch vorsichtiger in Kreuzungen einfahren, Spiegelblicke etc.

Am Montag Nachmittag kam es in Chemnitz (Sachsen) zu einem schweren Verkehrsunfall, nachdem ein Skodafahrer den Streifenwagen übersehen hatte. Nach ersten Informationen war der Streifenwagen vom Kaßberg in Richtung Zwickauer Straße mit Sondersignal unterwegs.

Hansa Rostock “Fans” attackieren Polizisten und treten Diensthund

25. Juli 2017 at 12:00

Hansa Rostock "Fans" attackieren Polizisten und treten Diensthund

Ein Polizist und Diensthund nicht mehr dienstfähig

Was uns im Kopf herum geht bei solchen Meldungen mögen und dürfen wir nicht in Worte fassen…

Samstagmittag, 14 Uhr, Anpfiff beim Spiel FC Lotte gegen Hansa Rostock. Was ja eigentlich schon an ein Wunder grenzt, dass es vor und während des Spiels zu keinen besonderen Vorkommnissen kam.

Unter den insgesamt 3.354 Zuschauern befanden sich 1.550 Rostock-Anhänger. Von Teilen der Rostocker Fans ist man ja leider schon einiges gewohnt. Jedenfalls sind die, die regelmäßig für Stunk sorgen, keine richtigen “Fans”. Uns würde da ein anderes Wort einfallen, aber das lassen wir mal lieber.

Körperverletzung und Widerstand fordern mehrere Verletzte, die ins Krankenhaus kamen

22. Juli 2017 at 9:45

Körperverletzung und Widerstand fordern mehrere Verletzte, die ins Krankenhaus kamen

Bildquelle: Mit freundlicher Genehmigung von Steve Remesch

Wir haben viele Berichte von Gewalt gegen Polizisten, die meisten Berichte sind aus Deutschland, da wir hier die meisten Hinweise erhalten. Die vielen tägliche Polizeimeldungen sind kaum zu überschauen. Aber eines ist dennoch klar, die Gewalt gegen Polizisten ist kein rein deutsches Phänomen, wie der folgende Bericht zeigt.

In Luxemburg (Region Capellen) wurde die Polizei früh morgens zu einer Schlägerei gerufen. Der Geschädigte hatte die Polizei alarmiert, da er angeblich Schläge erhalten habe, als er einen Schnellimbiss verließ. Der Schläger sei noch vor Ort.

Zahl des Tages: 709 (verletzte Polizisten während des G20-Einsatzes)

20. Juli 2017 at 18:00

Zahl des Tages: 709 (verletzte Polizisten während des G20-Einsatzes)Es sind schon so einige Zahlen über die verletzten Polizisten während des G20-Einsatzes in Hamburg kursiert. Mal waren es mehr wie 400, dann fast 600. Und um diese Zahlen zu relativieren behaupteten manche Medien, dass die Zahl gar nicht so hoch sei, da viele Beamte während des Einsatzes an Erschöpfung aufgeben mussten.

Nun liegen die endgültigen Zahlen vor und sie sind erschreckend, genau wie die Bilder, die den Einsatz bestimmten. Insgesamt haben 709 Polizisten während des Einsatzes gesundheitliche Schäden davon getragen. Von diesen 709 wurden 592 Beamte vorsätzlich verletzt, 117 mussten wegen Erschöpfung (nach teils über 30-Stunden-Schichten) abgelöst und medizinisch behandelt werden. Alle verletzten Polizisten seien auf dem Wege der Besserung.

Polizisten wollten Streit schlichten und erlitten bei Angriff Schädelhirntrauma

18. Juli 2017 at 9:19

Polizisten wollten Streit schlichten und erlitten bei Angriff SchädelhirntraumaMit voller Wucht gegen den Kopf getreten

Eigentlich war es wieder mal nur ein Routineeinsatz, doch dieser endete für zwei Polizisten der Polizei Bremen jeweils mit einem Schädelhirntrauma. Es wird immer erschreckender mit welcher Brutalität auf Polizisten losgegangen wird.

In diesem Fall ging es darum einen Streit zwischen mehreren Personen zu schlichten. Während die Beamten versuchten alle beteiligten Personen zu beruhigen, rastete ein 22-Jähriger plötzlich aus. Er beleidigte die eingesetzten Beamten. Nach dem Abschluss der Identitätsfeststellung versuchte er einem Polizisten mit der Faust zu schlagen.

Friedlicher Protest? Linksextremisten verwüsten Teile Hamburgs

7. Juli 2017 at 15:15

Zahl der verletzten Polizisten steigt auf 160, davon fast 20 nicht mehr dienstfähig
Polizei Hamburg fordert bundesweit Unterstützung an

Es ist eingetreten, wovor die Polizei und Sicherheitsexperten gewarnt haben. Linksextremisten ziehen marodierend durch die Stadt und verwüsten Teile Hamburgs. Das ist also der friedliche Protest, bei dem die Polizei als Provokateur aufgetreten ist?

Die Bilder, die uns erreichen, sind verstörend und erinnern an Bürgerkriegsgebiete…

Nicht nur Geschäfte und Polizisten sind das Ziel von Angriffen, auch Anwohner müssen um ihr Hab und Gut und um ihre Autos fürchten die reihenweise in Brand gesetzt wurden. Die Gewalttäter schrecken auch nicht davor zurück, Polizisten mit Zwillen und Stahlkugeln zu beschießen.

Die Zahl der verletzten Polizisten ist auf 160 gestiegen, nahezu 20 von ihnen sind nicht mehr dienstfähig, dabei hat der Gipfel gerade einmal begonnen. Die Polizei Hamburg hat nun bundesweit Unterstützungskräfte angefordert, die mit Blaulicht und Martinshorn in Richtung Hamburg eilen.

Auch wenn wir uns dieser Tage wiederholen: Passt bitte auf Euch auf!

 

Anmerkung: Beim Datum im Video ist uns ein Fehler unterlaufen, es müsste heißen: 07. Juli 2017.

G20: Bislang 74 verletzte Polizisten, davon drei schwer

7. Juli 2017 at 0:05

Angehörige machen sich Sorgen

Nach den ersten großen Ausschreitungen beim G20-Gipfel sind bereits erste Zahlen bekannt geworden. Die Nacht ist noch jung und die linken Gewalttäter bauen Barrikaden, zünden sie an und bewerfen die Einsatzkräfte mit allerlei Wurfgeschossen.

So wie der Kollege im Video, der im Gesicht verletzt wurde, als der Schwarze Block Flaschen und Eisenstangen auf die Einsatzkräfte warf.

Laut Polizei Hamburg wurden bislang 74 Polizisten im Einsatz verletzt, drei davon so schwer, dass sie im Krankenhaus medizinisch versorgt werden mussten. Wir wünschen den Kolleginnen und Kollegen eine schnelle und vollständige Genesung!

Während wir kopfschüttelnd die Livebilder zur Kenntnis nehmen (müssen), stehen wir im Kontakt mit Angehörigen der Einsatzkräfte in Hamburg. Sie verfolgen, ebenso wie wir, das Geschehen und machen sich Sorgen. Wir versuchen die schlimmsten Sorgen zu zerstreuen, wenn sich der Partner oder die Eltern nicht melden (können), allerdings können wir die gezeigten Bilder aber auch nicht schön reden.

Liebe Angehörige der Einsatzkräfte, wir sind in Gedanken bei Euch und Euren Lieben und hoffen das Beste!

Jugendliche und Vater leisten erheblichen Widerstand: Sieben verletzte Polizisten

4. Juli 2017 at 18:23

Jugendliche und Vater leisten erheblichen Widerstand: Sieben verletzte PolizistenSieben verletzte Polizisten gab es am frühen Sonntagmorgen in Greven (Nordrhein-Westfalen) nach einem Widerstand zu beklagen.

Gegen 2:05 Uhr ging bei der Polizei Greven die Meldung über ein Körperverletzungsdelikt ein. Zwei Streifenwagenbesatzungen wurden zu dem Einsatz entsandt. Nach Angaben der Personen vor Ort hatte ein 19-jähriger Grevener einem Passanten ins Gesicht geschlagen.

Noch während die Kollegen die Anzeige aufnahmen kam es erst zu verbalen Streitigkeiten, dann zu weiteren Körperverletzungen unter den weiteren anwesenden Personen.

Zwei Polizisten auf Anfahrt zum G20-Gipfel verletzt

3. Juli 2017 at 18:00

Zwei Polizisten auf Anfahrt zum G20-Gipfel verletztVerkehrsunfall mit vier Schwer- und zwei Leichtverletzten

Am vergangenen Donnerstag kam es gegen 13:35 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A1 in Fahrtrichtung Bremen.

Zwei Beamte, 55 und 59 Jahre alt, waren in ihrem VW Sharan auf dem Weg nach Hamburg zum G20-Gipfel. Zwischen den Anschlussstellen Hafen und Nord kam es zu dem schweren Verkehrsunfall.

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