Polizeiteam bei Verkehrskontrolle verletzt

18. April 2017 um 15:52 Uhr

Polizeiteam bei Verkehrskontrolle verletztWieder einmal aus der Rubrik… Fehler machen und für diese dann nicht einstehen und wieder sind die Polizisten die Sündenböcke 😡

Ein Polizist und eine Polizistin wurden bei einer Verkehrskontrolle in Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen) verletzt. Ein 38 jähriger Mann aus Herne war in falscher Richtung in einen Baustellenbereich eingefahren.

Nach Hinweisen einer Fahrerin, dass bei der Einbahnstraßenregelung in der Herner Straße, mehrfach Autos in die falsche Richtung gefahren waren und es schon fast zu Unfällen gekommen war, schickte die Einsatzzentrale ein Streifenteam zu der genannten Örtlichkeit.

Traktorfahrer rammt auf seiner Flucht mehrere Streifenwagen: Schusswaffengebrauch

15. April 2017 um 17:37 Uhr

Traktorfahrer rammt auf seiner Flucht mehrere StreifenwagenAm vergangenen Donnerstag entschieden sich Polizisten der Polizeiinspektion Nabburg (Bayern) nach einem vorherigen Kontakt mit dem 45-jährigen Traktorfahrer zu einer Kontrolle des Mannes. Doch dieses versuchte der Mann zu verhindern und gefährdete die Beamten indem er mit dem Traktor zwei Streifenwagen rammte. Darauf mussten die Polizisten die Schusswaffe einsetzen.

Die Beamten entschlossen sich am vergangenen Donnerstag, da sie augenscheinlich den Eindruck hatten, dass der Traktorfahrer nicht mehr fahrtüchtig ist, ihn zu kontrollieren. Jedoch ignorierte er die Anhaltezeichen, die die Beamten ihm gaben, als er bereits wieder auf seinem Traktor saß und losgefahren war.

Sieben verletzte Polizisten bei Ausschreitungen von Fußball-“Fans”

4. April 2017 um 09:27 Uhr

Sieben verletzte Polizisten bei Ausschreitungen von Fußball-"Fans"Die Gewaltexzesse rund um Fußballstadien und -spiele gehören mittlerweile zu den üblichen Meldungen nach einem Spieltag. Traurig genug! Doch finden solche Ausschreitungen nicht immer in der Nähe der Stadien und in unmittelbarem Zusammenhang mit einem Spiel statt. Dies musste die Polizei in Bielefeld am vergangenen Wochenende ebenfalls feststellen.

Dort waren nämlich etwa 660 Fans von einem Auswärtsspiel in Würzburg nach Bielefeld zurück gekehrt, als es am Hauptbahnhof gegen 21:45 Uhr zu Schlägereien kam. Wegen der “äußerst aggressiven Stimmung und der starken Alkoholisierung”, wie es im Polizeibericht heißt, bat die Bundespolizei ihre Kollegen von der Landespolizei um Unterstützung.

Drei Widerstände am Wochenende, dreimal hieß es: nicht mehr dienstfähig

23. März 2017 um 19:21 Uhr

Drei Widerstände am Wochenende, dreimal hieß es: nicht mehr dienstfähigMan liest immer wieder, dass die Gewalt gegen Polizisten angeblich nicht zugenommen hätte und man hört dann relativierende Statistiken, die sowieso verschieden interpretiert werden können. Wenn man dann Nachrichten wie die folgenden liest, stellt sich die Frage nicht mehr, ob die Gewalt zugenommen haben könnte.

In und um Mainz (Rheinland-Pfalz) kam es innerhalb von vier Tagen zu drei Widerstandshandlungen, bei denen Kollegen und Kolleginnen verletzt wurden. Und alle drei Fälle haben eines gemeinsam: Es hieß danach “nicht mehr dienstfähig”.

Nicht angemeldete Versammlung: Teilnehmer bricht Polizisten den Kiefer

21. März 2017 um 19:21 Uhr

Nicht angemeldete Versammlung: Teilnehmer bricht Polizisten den KieferIn Berlin Mitte ist es heute Nachmittag zu einer nicht angemeldeten Versammlung gekommen. Gegen 16:20 Uhr wurde die Polizei durch Passanten über eine Gruppe Personen informiert, die dort mit einem Sarg entlang gehen und skandieren würden.

Am Rosa-Luxemburg-Platz konnten die eingesetzten Beamten schließlich vorgenannte Personengruppe feststellen. Eine 33-jährige Frau gab sich als Versammlungsleiterin zu erkennen und sie beendete anschließend die nicht angemeldete Demonstration.

Dennoch wurden von den anwesenden circa zehn Personen die Personalien festgestellt. Hierbei stellte sich heraus, dass gegen einen der Versammlungsteilnehmer, einem 37-jährigen Mann, mehrere offene Haftbefehle bestanden. Als es zur Festnahme kommen sollte, leistete der zu Verhaftende erheblichen Widerstand. Er schlug und trat um sich.

Bundespolizist gerät auf dem Weg zum Dienst unverschuldet in Unfall

20. März 2017 um 18:27 Uhr

Bundespolizist gerät auf dem Weg zum Dienst unverschuldet in UnfallUnfallverursacher tot, Polizist schwer verletzt

Man verabschiedet sich von seinen Liebsten, weil man bald seinen Dienst antreten muss. “Fahr vorsichtig, bis später”, rufen sie einem nach. Auch wenn man vorsichtig gefahren ist, kehrt man doch nicht zurück. Dabei muss nicht unbedingt im Dienst etwas geschehen sein, was die Rückkehr verhindert. So geschehen gestern in der Nähe vom hessischen Bad Hersfeld.

Ein Bundespolizist befand sich auf dem Weg zum Dienst in Frankfurt und befuhr mit seinem BMW die B27 von Bad Hersfeld in Richtung Ludwigsau. Nach dem Ortsausgang Bad Hersfeld auf einer Bahnüberführungsbrücke kam dem Beamten ein VW Polo entgegen.

Zivilcourage: Eishockey-Torwart half Polizisten in Not und wurde nun dafür geehrt

18. März 2017 um 19:02 Uhr

Am 7. Februar dieses Jahres kam es auf der Insel Usedom zu einer Wiederstandshandlung gegen Vollstreckungsbeamte. Ein bereits am Boden liegender Beamter wurde von einem alkoholisierten Mann angegriffen.

Nino Jistel wurde Zeuge des Angriffs und schaute nicht weg. Nein, er griff ein und half dem Polizisten auf äußerst couragierte Art und Weise und konnte so zur Festnahme des Gewalttäters verhelfen.

Nino Jistel, Torwart bei der Eishockeymannschaft “Chemnitz Crashers” war mit seiner Freundin auf der Rückfahrt von der Insel Usedom nach Chemnitz. Der 27-Jährige, sah den Streifenwagen mit Blaulicht an der Straße stehen und wurde so Zeuge des Angriffs.

Der 40-jährige Gewalttäter saß auf dem Brustkorb des Beamten und würgte ihm die Luft ab. Die 23-jährige Kollegin des Polizisten hatte alles versucht den Mann von ihrem Kollegen herunter zu bekommen. Selbst Pfefferspray nutzte nichts. “Die Frau schrie so laut, dass ich sie bis ins Auto gehört habe”, sagt Nino Jistel. “Warte kurz”, habe der 27-Jährige zu seiner Freundin gesagt, als er ausstieg.

Autofahrer ohne Führerschein rammt Polizisten und wird zu Bewährungsstrafe verurteilt

14. März 2017 um 18:50 Uhr

Autofahrer ohne Führerschein rammt Polizisten und wird zu Bewährungsstrafe verurteiltEigentlich sollte es nur eine normale Verkehrskontrolle werden, doch ein 55-Jähriger aus Bobingen (Bayern) gab unvermittelt Gas, rammte einen Polizisten und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit. Dafür wurde der Beschuldigte nun zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Offensichtlich wollte der Mann sich nicht an das verhängte Hausverbot, dass für das Anwesen seiner Mutter galt, halten. Immer wieder tauchte der 55-Jährige auf dem Grundstück auf. Deshalb wartete ein Beamter in Zivil auf den polizeilich bekannten Mann, im Oktober letzten Jahres direkt an der Einfahrt, auf ihn.

Gegen 19:30 Uhr sei der Angeklagte dann tatsächlich mit dem Auto vorgefahren, sagte der Polizist aus. Mit dem Dienstausweis in der Hand sei er dann zu dem Mann gelaufen und habe die Fahrertür geöffnet. “Er hatte einen starren Blick und gab dann Gas”, berichtet der Polizist. Er wurde zwischen Vorder- und Hintertür getroffen und stürzte zu Boden.

Bundespolizist durch Schwarzfahrer schwer verletzt: Nicht mehr dienstfähig

10. März 2017 um 14:54 Uhr

Bundespolizist durch Schwarzfahrer schwer verletztEin Bundespolizist ist am Dienstagnachmittag in Essen (Nordrhein-Westfalen) bei der Verfolgung eines Schwarzfahrers schwer verletzt worden.

Ein Fahrkartenkontrolleur forderte gegen 16 Uhr die Bundespolizei zur Unterstützung an, da ein bislang unbekannter Mann keinen Fahrschein vorzeigen konnte. Bei der Personalienfeststellung durch den Fahrkartenkontrolleur verstrickte sich der Mann in Widersprüche, worauf der Kontrolleur die Bundespolizisten informierte.

Als der Zug in Essen Halt machte, stürmte der Mann sofort aus dem Zug. Der Kontrolleur konnte den eintreffenden Beamten den flüchtenden Mann noch von hinten zeigen, worauf die Polizisten sofort die Verfolgung aufnahmen. Einer der Beamten konnte den Flüchtenden nach einigen Metern einholen und festhalten.

Amtshilfeeinsatz für Gerichtsvollzieher: Fünf Polizisten verletzt

9. März 2017 um 09:54 Uhr

Amtshilfeeinsatz für Gerichtsvollzieher: Fünf Polizisten verletztGestern Vormittag verletzte ein 54-Jähriger aus Sindelfingen (Baden-Württemberg) mehrere Beamte im Zuge polizeilicher Amtshilfemaßnahmen.

Im Rahmen der Amtshilfe unterstützten die Polizisten die Gerichtsvollzieherin bei der Durchführung einer Maßnahme. Ein Gericht hatte die Zwangsräumung bei dem Mann angeordnet.

Der 54-Jährige hatte sich in seiner Wohnung verbarrikadiert und öffnete nicht, so dass den Polizisten keine andere Wahl blieb, als die Tür gewaltsam zu öffnen. Der Bewohner wartete hinter der Tür bereits auf die Beamten und besprühte die Polizisten sofort mit Pfefferspray. Er traf fünf Beamte im Gesicht und verletzte sie leicht.

Google+