+Eilmeldung+ Mann entreißt Polizisten die Waffe und schoss Polizistin in den Kopf – lebensgefährlich verletzt

13. Juni 2017 um 12:32 Uhr

Heute morgen ist es zu einem schlimmen Zwischenfall am Bahnhof in Unterföhring (Bayern) gekommen, bei dem mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden.

Wie berichtet wird, habe ein Mann einem Polizisten die Dienstwaffe entrissen und dann habe der Mann um sich geschossen. Er traf hierbei eine Polizistin in den Kopf und verletzte weitere Menschen durch Querschläger.

Der Täter wurde festgenommen und hierbei ebenfalls verletzt. Laut Polizei München soll es sich um einen Einzeltäter handeln, dessen Motiv im persönlichen Bereich zu finden sei. Aktuell laufe ein Großeinsatz von Landes- und Bundespolizei.

Die lebensgefährlich verletzte Beamtin kämpfe derzeit ums Überleben.

Wir sind in Gedanken bei den Kollegen und Angehörigen und wünschen der Kollegin, dass sie den Überlebenskampf gewinnt. Allen Verletzten wünschen wir eine vollständige Genesung!

Liebe Kollegin, sei stark und halte durch! ⚫🔵⚫

Die Polizei München spricht in ihrem Statement von versuchtem Mord:

Unser Statement zu: Shitstorm – Abschiebung in Nürnberg eskaliert

1. Juni 2017 um 21:31 Uhr

Unser Statement zu: Shitstorm - Abschiebung in Nürnberg eskaliert

Fakt: 9 Polizisten durch Wurfgeschosse verletzt

Gestern Morgen ist es im Rahmen des Vollzugs einer Abschiebeverfügung durch die Polizei in Nürnberg zu einer Situation gekommen, die sich niemand wünscht, auch nicht wir Polizisten. Die Situation eskalierte völlig und die Bilder, die man zu sehen bekam, waren alles andere als schön.

In den sozialen Medien entwickelte sich ein wahrer Shitstorm und auch in unserem Mailfach landete die ein oder andere Missfallensbekundung. Und immer wird der Polizei die Schuld in die Schuhe geschoben: An der Abschiebeverfügung, an der Eskalation, an der Vorgehensweise.

Dabei lassen diese Kritiker lediglich die Bilder auf sich wirken, ohne sich den Tatsachen zu stellen, die zu dieser unschönen Situation geführt haben und die nicht die Polizei zu verantworten hat.

Drei Verletzte auf Einsatzfahrt: Streifenwagen rutscht ins Gleisbett

1. Juni 2017 um 15:25 Uhr

Gestern Abend ist es in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem drei Verletzte zu verzeichnen waren, darunter zwei Polizisten.

Die Streifenwagenbesatzung war auf einer Einsatzfahrt und hatte hierzu Blaulicht und Signalhorn eingeschaltet. In der Evinger Straße wollte eine 55-jährige Frau von einem Tankstellengelände in die Straße einfahren und hatte das Polizeifahrzeug auf Einsatzfahrt nicht rechtzeitig gesehen.

Der Fahrer des Streifenwagens wich nach links aus und prallte hierbei gegen einen dort stehenden Linksabbieger, einem 80-jährigen Mann. Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge stark beschädigt. Der Streifenwagen rutschte hierbei auf das Gleisbett der U-Bahn und kam dort zum stehen.

Der 80-Jährige wurde leicht, die beiden Polizisten des Streifenwagens schwer verletzt. Alle Verletzten kamen in umliegende Krankenhäuser.

Bild des beschädigten Streifenwagens siehe Link, wobei wir uns von der reißerischen Darstellung in dem Artikel distanzieren.

Wir wünschen allen Verletzten eine schnelle und vollständige Genesung!

Tätlicher Angriff im Dienst: Polizist erhält Zuwendung aus Fond

31. Mai 2017 um 19:55 Uhr

Tätlicher Angriff im Dienst: Polizist erhält Zuwendung aus FondAm 6. Oktober 2016 kontrollierte der zu diesem Zeitpunkt 59-jährige Polizeihauptkommissar und sein Kollege zwei Männer die sich auffällig verhielten. Die zwei Beamten entdeckten die Männer im Rahmen einer Streifenfahrt in der Probstei (Schleswig-Holstein). Zuerst verhielt sich einer der Männer kooperativ, doch plötzlich widersetzte er sich der Maßnahme, so dass er festgenommen werden musste.

Beim Anlegen der Handschellen wehrte sich der Mann erheblich, riss sich los und trat mit Füßen auf den Hauptkommissar ein. Der Beamte erlitt bei dieser Attacke einen Bruch des Wadenbeins. Nachdem er ins Krankenhaus kam und operiert werden musste, folgten mehrere Monate Dienstunfähigkeit. Erst seit März dieses Jahres ist der Kollege wieder einsatzbereit.

Polizisten werden in Hinterhalt gelockt und im Steinhagel verletzt

27. Mai 2017 um 21:12 Uhr

Der aufmerksame Leser wird bei dieser Schlagzeile gleich ein bestimmtes Täterbild im Kopf haben und leider müssen wir diesen Verdacht auch bestätigen. Und wenn wir in diesem Zusammenhang als Tatort die Rigaer Str. in Berlin nennen, dürfte auch der letzte Zweifel verflogen sein.

In der vergangenen Nacht wurde die Polizei gegen 01:15 Uhr von unbekannten Anrufern wegen eines Feuers in der Rigaer Straße Ecke Liebigstraße alarmiert. Wegen der Örtlichkeit rückte sogleich die 15. Einsatzhundertschaft aus und konnte einen brennenden Stuhl mit eigenen Mitteln löschen.

Polizei muss bei eskalierter Vatertagsfeier mit massiven Kräften eingesetzt werden: Verletzte Polizisten

26. Mai 2017 um 10:18 Uhr

Am gestrigen Vatertag eskalierte eine Feier derart, dass die Polizei mit einem massiven Kräfteaufgebot eingreifen und die Feier auflösen musste. Hierbei wurden auch Polizisten verletzt, mehrere Personen wurden in Gewahrsam genommen.

In Dinslaken (Nordrhein-Westfalen) fand an der Stadtgrenze zu Oberhausen eine private Vatertagsfeier statt. Diese fand auf dem Gelände eines Ausfluglokals statt und es hatten sich mehrere hundert Gäste eingefunden.

Die Feier soll ausgelassen gewesen sein, bis sie in Tätlichkeiten endete. “Eine größere Gruppe innerhalb der Gäste hat dort Palaver gemacht“, bestätigte ein Polizeisprecher. Zunächst sei der Streit nur verbal gewesen, dann kam es zur handfesten Auseinandersetzung.

Mann verletzt Polizist nach häuslicher Gewalt und kommt in einer Nacht gleich zweimal in Gewahrsam

22. Mai 2017 um 18:58 Uhr

Mann verletzt Polizist nach häuslicher Gewalt und kommt in einer Nacht gleich zweimal in GewahrsamEigentlich könnten wir über solche Berichte täglich mehrfach berichten. Auch wenn wir solche Vorfälle aus dem eigenen Dienst kennen macht es einen immer wieder fassungslos. Aber lest selbst.

Am vergangenen Samstag leistete in Lingen (Niedersachsen) ein 24-Jähriger aus Fürstenau Widerstand und verletzte hierbei einen 50-jährigen Polizisten.

Die Kollegen wurden zu einem Fall häuslicher Gewalt gerufen. Der 24-jährige Mann wurde nach der Aufnahme des Sachverhaltes aus der Wohnung seiner Freundin verwiesen.

“Ich wollte festgenommen werden”: Mann schlägt Bundespolizisten im Bürgergespräch dienstunfähig

20. Mai 2017 um 17:51 Uhr

Man schlägt Bundespolizisten im Bürgergespräch dienstunfähigDa denkt man, man hätte schon alles gehört oder gelesen, oder sogar selbst erlebt, da passiert dann so etwas. Ein Bundespolizist, der mit einem Bürger im Gespräch war, wurde von einem Mann angegriffen und derart geschlagen, dass er seinen Dienst abbrechen musste.

Passiert ist der Vorfall gestern, gegen 11 Uhr, auf dem Hauptbahnhof in Köln. Eine Streife der dortigen Bundespolizeiinspektion befand sich in der B-Passage und führte mit einem Bürger gerade ein zwangloses Gespräch, als ein 25-jähriger Mann auf einen der Polizisten zuging und ihm unvermittelt ins Gesicht schlug.

Diensthundeführerin wird bei Training vom eigenen Hund angegriffen und schwer verletzt

19. Mai 2017 um 19:39 Uhr

Diensthundeführerin wird bei Training vom eigenen Hund angegriffen und schwer verletztDie Diensthunde der Polizei sind für gewöhnlich sehr gut ausgebildet und horchen aufs Wort. Dennoch kann es vorkommen, dass auch ein Polizeihund anders reagiert, als man es von ihm erwartet. Leider ist es zu einem solchen Zwischenfall gekommen, der schwerwiegende Folgen hatte.

Gestern gegen 10:45 Uhr befand sich eine 57-jährige Diensthundeführerin zusammen mit ihrem Polizeihund auf einem Trainingsgelände in Neuruppin (Brandenburg). Bei einer Übung sollte der Schäferhund die Zusammenarbeit mit einem anderen Hund trainieren.

Marodierende Gewalttäter beim Fußball – Es reicht!

17. Mai 2017 um 22:12 Uhr

Marodierende Gewalttäter beim Fußball Es reicht!Am vergangenen Wochenende war es mal wieder so weit. Fußballspiele allenthalben. Viele treue Fans, die sich auf das Spiel und ihren Verein freuten. Aber das ging völlig unter, andere Nachrichten bestimmten die Presse.

Denn am Sonntag fand auch die Bundesligabegegnung Karlsruher SC gegen Dynamo Dresden in Karlsruhe statt. Während das Spiel vor fast leeren Rängen stattfand, spielten sich rund um das Stadion und zudem auch in der Karlsruher Innenstadt völlig andere Szenen ab.

Ganze 1.500 sogenannte “Fans” von Dynamo Dresden zogen durch die Innenstadt. Hierbei kam es laut Polizeibericht zu “massivem Einsatz von Pyrotechnik in Form von Sprengkörpern, Bengalfackeln und Rauchbomben”, die teils gezielt auf dort eingesetzten Polizisten geworfen wurden.

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