Kommentar zu Connewitz: “Wer Polizisten angreift ist ein Demokratiefeind”

5. Januar 2020 um 19:55 Uhr

Viel ist über die Silvesternacht in Leipzig Connewitz gesagt und geschrieben worden. Von berufener, meist jedoch von unberufener Stelle. Bastian Brauns hat beim Politmagazin Cicero einen recht interessanten Kommentar verfasst. Er wundert sich, dass nun die Polizei in der Kritik steht, anstatt die Gewalttäter.

Er kann nicht verstehen, dass hier eine Schuldumkehr auf fragwürdige Weise vollzogen wird, ohne jedoch diese Schuldumkehr in irgendeiner Weise sachlich belegen zu können. So kommt Brauns zur Überzeugung: “Wer Polizisten angreift ist ein Demokratiefeind” – und meint damit nicht nur die Angreifer selbst, sondern auch diejenigen, die die Polizei für diesen Einsatz kritisieren.

Er leitet seinen Kommentar wie folgt ein:

“Im Stadtteil Leipzig-Connewitz wurde ein Polizist in der Silvesternacht schwer verletzt. Doch plötzlich stehen nicht mehr Linksautonome im Fokus der Empörung. Stattdessen soll die Polizei bewusst dramatisiert haben. Das ist eine Sichtweise, die unsere Demokratie gefährdet.”

Lesenswert, ohne dabei die Polizei über den grünen Klee zu loben!

Mordanschlag zum Jahreswechsel: Polizist lebensgefährlich verletzt – Linkenpolitikerin macht sich lustig

1. Januar 2020 um 20:29 Uhr

Mordanschlag zum Jahreswechsel: Polizist lebensgefährlich verletzt - Linkenpolitikerin macht sich lustig“Angriff auf uns alle”

Ein Jahreswechsel, wie man ihn sich nicht wünscht. Und ihr werdet sofort erahnen, welcher Ideologiekreis zu den Tatverdächtigen gehört, wenn wir euch verraten wo das Ganze geschehen ist: Leipzig Connewitz (Sachsen).

Dort waren Polizisten aus Anlass des Jahreswechsels eingesetzt, um für Sicherheit und Ordnung zu sorgen. Nachdem gegen Mitternacht das Feuerwerk startete, war eigentlich noch alles in Ordnung. Bis dann gegen 00:15 Uhr Polizisten mit Flaschen, Steinen und Pyrotechnik beworfen wurde.

Einzelheiten zum Vorfall in München: Täter wollte gezielt Polizisten töten

11. Dezember 2019 um 20:29 Uhr

Einzelheiten zum Vorfall in München: Täter wollte gezielt Polizisten tötenVorgestern berichteten wir euch von einem Vorfall am Hauptbahnhof in München (Bayern), bei dem ein Unbeteiligter einen Polizist von hinten ein Messer in den Körper rammte. Der Polizist wurde notoperiert.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz von Polizeipräsidium, Staatsanwaltschaft und Mordkommission München wurden weitere Einzelheiten bekannt gegeben. So soll es in der erklärten Absicht des Täters gelegen haben, gezielt Polizisten zu töten.

Während Personenkontrolle: Unbeteiligter sticht Polizisten von hinten nieder

9. Dezember 2019 um 20:00 Uhr

Während Personenkontrolle: Unbeteiligter sticht Polizisten von hinten nieder

Zeugenaufruf

Heute Morgen wurde ein Polizist während einer Standardmaßnahme von einem völlig Unbeteiligten feige von hinten niedergestochen. Die Polizei bittet dringend darum, dass sich Zeugen melden mögen.

Der Vorfall fand gegen 06:30 Uhr auf dem Hauptbahnhof in München (Bayern) statt. Zwei Polizisten der Polizeiinspektion 16, ein 30-jähriger Polizeiobermeister und ein 40-jähriger Polizeihauptmeister, waren gerade dabei eine Person zu kontrollieren, als ein 23-jähriger Münchner, der mit der Personenkontrolle nichts zu tun hatte, einen der Polizisten angriff.

Mord an Weizsäcker-Sohn: Polizist wollte die Tat verhindern und wurde schwer verletzt

20. November 2019 um 19:13 Uhr

Mord an Weizsäcker-Sohn: Polizist wollte die Tat verhindern und wurde schwer verletztGestern Abend wurde der Sohn des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, Fritz von Weizsäcker, in der Berliner Schlossparkklinik während einer öffentlichen Veranstaltung erstochen. Er hielt einen Vortrag in der Klinik, in der er selbst Chefarzt der Inneren Medizin war.

Während des Vortrags habe sich aus den Reihen der Zuschauer plötzlich ein Mann gelöst und sei mit einem Messer auf den Redner zugegangen. Ein Polizist außer Dienst, der sich privat unter den Zuhörenden befand, wollte die Tat noch verhindern, wurde aber selbst durch eine Stichwunde schwer verletzt.

Wenn der Dienst krank macht: Polizisten mit Hantavirus infiziert

18. November 2019 um 19:05 Uhr

Dass der Dienst bisweilen krank machen kann, darüber haben wir schon berichtet. Sei es durch tätliche Angriffe oder durch Bisswunden oder Spuckattacken des polizeilichen Gegenübers. Hier liegt die Ursache aber offenbar im Zustand der Räumlichkeiten einer Polizeiunterkunft und das machte nun drei Polizisten krank.

Die Rede ist vom Polizeipräsidium Einsatz in Göppingen (Baden-Württemberg, vormals Bereitschaftspolizei). Dort sind drei Polizisten aus verschiedenen Aufgabenbereichen an dem Hantavirus erkrankt. Dieser wird zumeist durch Kot und Urin von Nagetieren übertragen und kann zu hohem Fieber, schwere Lungenerkrankungen und Nierenversagen, bei schwerem Verlauf auch zum Tod führen.

Die Ursache liegt wohl in den Kelleräumen der Unterkunft, die mittlerweile gesperrt und nur noch unter Vollschutz betreten werden dürfen. Diese Erkrankungen haben zu Besorgnis in der Kollegenschaft geführt. Die Sorge war sogar so groß, dass Beamte zu einem Fußballhochrisikospiel ohne ihre Schutzausstattung ausgerückt sind, weil diese in den Kellern gelagert wird.

Verfolgungsfahrt nach Rotlichtverstoß: Streifenwagen gerammt, Polizist angefahren, Schusswaffengebrauch

14. November 2019 um 20:39 Uhr

Verfolgungsfahrt nach Rotlichtverstoß: Streifenwagen gerammt, Polizist angefahren, Schusswaffengebrauch

Bild: Police Grand-Ducale

Der folgende Vorfall hat alles, was man auch in einen guten Krimi im Fernsehen zu sehen bekommen würde. Doch hatte sich das keine Regisseur ausgedacht, für den es auch wichtig gewesen wäre, dass niemand zu Schaden kommt. Hier war alles echt und Verletzte gab es leider auch.

Einer Streife der Polizei Luxemburg war ein Mercedes aufgefallen, weil der Fahrer eine rote Ampel missachtet hatte. Die Polizisten wollten den Wagen stoppen und einer Kontrolle unterziehen. Doch darauf hatte der Fahrer überhaupt keine Lust und gab Gas.

Auf Schuld folgt Unschuld: Angeklagter freigesprochen – Polizist trägt bleibende Schäden davon

11. November 2019 um 19:24 Uhr

Auf Schuld folgt Unschuld: Angeklagter freigesprochen - Polizist trägt bleibende Schäden davonEs ist der Grundsatz eines Rechtsstaates, dass niemand, der einer Tat nicht zweifelsfrei überführt werden kann, dafür auch nicht bestraft werden kann. Dennoch wird man bei dem folgenden Fall das Gefühl nicht los, es mit einer Justizposse zu tun zu haben.

Rückblick

Der Vorfall liegt nun schon vier Jahre zurück. Im August 2015 kam es im niedersächsischen Meckelfeld auf dem Dorffest zu einer Schlägerei, zu der die Polizei gerufen wurde. Ein damals 31-jähriger Polizist war einer der Ersten am Einsatzort und wurde von einem Mann unvermittelt geschlagen, so dass der Polizist zu Boden ging und mit dem Kopf auf dem Asphalt aufschlug.

Nach Schlägerei auf Flaniermeile: Polizisten mit Flaschen und Gegenständen beworfen

6. November 2019 um 20:27 Uhr

Die Ansichten darüber, was in der Nacht zum vergangenen Sonntag am Rudolfskai in Salzburg (Österreich) geschah, gehen wie so oft weit auseinander. Während die einen von Ausschreitungen und tumultartigen Szenen sprechen, kritisieren anderen den Einsatz der Polizei als überzogen.

Türsteher eines Lokals an der Flaniermeile hatten die Polizei alarmiert. In der Nacht zum Sonntag war es zum Raufhandel (größere Schlägerei) gekommen und die Polizei sollte wieder für Ordnung sorgen. Die eintreffenden Einsatzkräfte fanden eine aggressiv geladene Stimmung vor, so dass Unterstützung angefordert wurde.

Als eine halbe Stunde später zunächst genügend Kräfte vor Ort waren, eskalierte die Stimmung auf Seiten des polizeilichen Gegenübers. Die Polizisten wurden mit Flaschen und anderen Gegenständen beworfen, so dass die Beamten Pfefferspray einsetzten. Zwei Rädelsführer wurden festgenommen, woraufhin sich die Einsatzkräfte zurück ziehen und ihre Ausrüstung dem Gegebenheiten anpassen mussten.

Gewaltexzess auf Halloweenparty: Polizist zusammengeschlagen und -getreten

1. November 2019 um 18:45 Uhr

Gewaltexzess auf Halloweenparty: Polizist zusammengeschlagen und -getretenVielerorts gab es gestern sogenannte Halloweenpartys und wie das so ist, wenn Alkohol und Drogen im Spiel sind, gab es Stress. Meist unter den Teilnehmern und die Polizei musste anrücken. Eine Meldung sticht jedoch heraus. Der Vorfall forderte einen schwer verletzten Polizisten.

Bereits vor diesem Vorfall war es immer wieder zu tätlichen Auseinandersetzungen unter den Veranstaltungsteilnehmern in Mainz (Rheinland-Pfalz) gekommen und die Polizei musste mit mehreren Streifen anrücken. Gegen 02:04 Uhr war es im Foyer der Veranstaltungshalle abermals zu einer Auseinandersetzung zwischen einer zehnköpfigen Personengruppe und dem Sicherheitspersonal gekommen, bei der wohl auch Möbel geworfen wurden.

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