Entlaufenes Kaninchen in Obhut genommen

25. März 2017 um 9:22 Uhr

Besitzer bedankt sich mit “Stoffkumpel”

Was macht ein Kaninchen früh morgens auf der Straße? Das dachten sich mit Sicherheit auch die Polizisten, die in Stadthagen (Niedersachsen) eben jenes Kaninchen vorfanden, unterkühlt und Mutterseelen alleine.

Zunächst war eine Sofortmaßnahme gefragt, die Beamten nahmen das Kaninchen und setzten es auf die vom Dieselmotor erwärmte Motorhaube (links im Bild). Die Wärme tat bestimmt gut. Dann nahmen sie das Fellkneuel in Obhut und brachten es erst einmal auf die Dienststelle. Doch dort konnte es nicht bleiben.

Tierische Einsätze: Gans viel Glück

24. März 2017 um 19:35 Uhr

Bild: Polizei Dortmund

Am Dienstagmorgen hieß es für eine und ihre zehn : im Un. Mit vereinten Kräften wurden sie daran gehindert, nahe des Stadewäldchens in Dortmund (Nordrhein-Westfalen), auf die Straße zu laufen.

Gegen 9:40 Uhr meldete sich ein aufmerksamer Tierfreund bei der Polizei. Im Bereich Landgrafenstraße, Ecke Friedenstraße, konnte er die1⃣1⃣ köpfige gefiederte Familie gerade so daran hindern, ohne Rücksicht auf über die zu laufen.

Als die vor Ort waren, konnten zwar die mit vereinten Kräften eingefangen werden. Doch Mama wollte diese Maßnahme rein gar nicht akzeptieren und leistete erheblichen Widerstand und holte zur Verstärkung Papa. Der verhielt sich genauso unkooperativ wie seine Partnerin. Die eltern gaben sich extrem beratungsresistent und versuchten sich nun in der “Gefangenenbefreiung”.

Bildgruß aus Oldenburg

24. März 2017 um 17:45 Uhr

Bildgruß aus Oldenburg

“Grüße an alle die Dienst haben. Kommt sicher nach Hause 👍🏼
Niklas”

Gastwirt warnt Gäste vor “Bullen”

24. März 2017 um 15:06 Uhr

Am vergangenen Wochenende in Leipzig, genauer am Südplatz, bekamen gewisse Gäste in einer ungenannten Lokalität einen nett gemeinten Hinweis des Gastwirts: “Nicht kiffen. Tisch 4 ist voll mit Bullen”.

Was gegenüber den adressierten Gästen nett gemeint war, klingt gegenüber den tatsächlichen oder vermeintlichen Polizisten nicht ganz so nett. Dabei traut der Gastwirt den Kollegen offenbar nicht zu, dass sie einfach mal nur ihre Freizeit genießen wollen.

Hier kann sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen, wie diese Geste zu interpretieren ist:

Drei Widerstände am Wochenende, dreimal hieß es: nicht mehr dienstfähig

23. März 2017 um 19:21 Uhr

Drei Widerstände am Wochenende, dreimal hieß es: nicht mehr dienstfähigMan liest immer wieder, dass die Gewalt gegen Polizisten angeblich nicht zugenommen hätte und man hört dann relativierende Statistiken, die sowieso verschieden interpretiert werden können. Wenn man dann Nachrichten wie die folgenden liest, stellt sich die Frage nicht mehr, ob die Gewalt zugenommen haben könnte.

In und um Mainz (Rheinland-Pfalz) kam es innerhalb von vier Tagen zu drei Widerstandshandlungen, bei denen Kollegen und Kolleginnen verletzt wurden. Und alle drei Fälle haben eines gemeinsam: Es hieß danach “nicht mehr dienstfähig”.

Fellnase stiehlt Brötchen und wird “festgenommen”

23. März 2017 um 9:12 Uhr

Fellnase stiehlt Bröchen und wird "festgenommen"

“Hallo.

Der kleine Vierbeiner hat mein Brötchen geklaut 😉 musste ihn festnehmen 😉 aber er war dann so flauschig, dass ich ihn laufen lassen musste 😉

LG Sascha”

+Zeugenaufruf+ Flüchtender Einbrecher begeht Mordversuch an zwei Polizisten

22. März 2017 um 18:49 Uhr

Der folgende Zeugenaufruf erreicht uns heute aus dem Kreis Cuxhaven (Niedersachsen). Dort war es bereits in der Nacht zum 22.02.2017 zu einem Einbruch in einen Raiffeisenmarkt in der Ortschaft Spieka gekommen. Zeugen gaben den Hinweis auf das Fluchtfahrzeug, so dass eine eingesetzte Streife den Wagen auf der A27 feststellen konnte.

Der Opel Insignia Turbo flüchtete daraufhin mit halsbrechericher Geschwindigkeit vor der nacheilenden Streifenwagenbesatzung. Hierbei wurden bei Geschwindigkeiten von um die 200 km/h Steine und Diebesgut auf die Straße geworfen, um sich der Verfolger zu entledigen. Eine hochgefährliche Sache, bei denen den Tätern ganz offensichtlich egal war, ob die Polizisten hierbei zu Schaden kommen.

Polizeistudierende und Mitarbeiter sammeln für die Hinterbliebenen der in Brandenburg getötete Polizisten

22. März 2017 um 13:02 Uhr

Polizeistudierende und Mitarbeiter sammeln für die Hinterbliebenen der in Brandenburg getötete Polizisten

Bild: Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz

Die Polizeifamilie – für sich genommen nur ein Wort. Dass die Kollegen dem Begriff auch eine Bedeutung verleihen, zeigten die Studierenden und Mitarbeiter der Hochschule der Polizei in Rheinland-Pfalz.

Erschüttert von den Nachrichten aus Brandenburg, als zwei Polizisten Ende Februar von einem Mörder auf der Flucht überfahren und getötet wurden, wollten die Kollegen des 16. Bachelorstudienganges schnell und unkompliziert helfen. Sie riefen alle Mitarbeiter auf dem Polizeicampus Hahn und an den Standorten in Wittlich und Enkenbach-Alsenborn zur Spende auf.

Polizist kleidet 15 Monate altes verwahrlostes Kind eines Drogenkonsumenten ein und holt es aus der Wohnung

22. März 2017 um 9:14 Uhr

Nicht mehr Herr seiner Sinne war ein 24-Jähriger aus Vilshofen (Niederbayern) nach einem Drogenkonsum. Polizisten nahmen sich des 15 Monate alten Kindes an.

Die Polizisten wurden zu einem nicht alltäglichen Einsatz gerufen. Ein 24-Jähriger hatte mit seinem Freund (26) aus München Drogen konsumiert. Aufgrund der Drogen bekam der Mann Atemnot, worauf sein Freund den Notruf wählte. Die Sanitäter trafen aber in der Wohnung nicht nur die zwei Männer an, sondern auch den 15 Monate alten Sohn des Patienten. Aus diesem Grund riefen diese die Polizei zu Hilfe.

Der Vater äußerte gegenüber den Beamten, dass er gerne hätte, dass sein Freund auf das Kind aufpassen solle. Doch diesem Wunsch konnten die Beamten nicht entsprechen, da auch dieser unter Drogeneinfluss stand.

Nicht angemeldete Versammlung: Teilnehmer bricht Polizisten den Kiefer

21. März 2017 um 19:21 Uhr

Nicht angemeldete Versammlung: Teilnehmer bricht Polizisten den KieferIn Berlin Mitte ist es heute Nachmittag zu einer nicht angemeldeten Versammlung gekommen. Gegen 16:20 Uhr wurde die Polizei durch Passanten über eine Gruppe Personen informiert, die dort mit einem Sarg entlang gehen und skandieren würden.

Am Rosa-Luxemburg-Platz konnten die eingesetzten Beamten schließlich vorgenannte Personengruppe feststellen. Eine 33-jährige Frau gab sich als Versammlungsleiterin zu erkennen und sie beendete anschließend die nicht angemeldete Demonstration.

Dennoch wurden von den anwesenden circa zehn Personen die Personalien festgestellt. Hierbei stellte sich heraus, dass gegen einen der Versammlungsteilnehmer, einem 37-jährigen Mann, mehrere offene Haftbefehle bestanden. Als es zur Festnahme kommen sollte, leistete der zu Verhaftende erheblichen Widerstand. Er schlug und trat um sich.

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