Kleiner Ausreißer des Nächtens aufgegriffen und nach Hause gebracht

16. Februar 2017 um 15:02 Uhr

Kleiner Ausreißer des Nächtens aufgegriffen und nach Hause gebrachtEine Autofahrerin aus Mögglingen (Baden-Württemberg) staunte morgens gegen 3 Uhr nicht schlecht. Auf einem Gehweg stand ein knapp 2-jähriger Junge in Schlafanzug und mit Schlafsack ausgerüstet.

Sofort reagierten Fahrerin und Beifahrerin und kümmerten sich um den Knirps. Sie wickelten ihn in eine Decke und klingelten an der nächsten Haustür. Doch leider war der kleine Mann dort nicht zu Hause. Daraufhin verständigten die beiden Frauen die Polizei.

Da der 15 Monate alte Junge außer sich war und nicht redete wurde er erst von einem Arzt untersucht und anschließend zur Dienststelle nach Schwäbisch Gmünd mitgenommen und dort von den Polizisten betreut.

Nach intensiven – zunächst erfolglosen – Ermittlungen der Beamten konnte der Wohnort des Ausreißers doch noch ermittelt und die Eltern benachrichtigt werden. Der unternehmungslustige kleine Mann war wohl aus seinem Gitterbettchen geklettert und auf die Straße gelaufen.

Die Beamten waren sehr erleichtert, als sie den Knirps seinen Eltern übergeben konnten.

Den beiden Damen ein herzliches Dankeschön für ihre Hilfe! 👏

Nach Schüssen auf Jugendliche durch einen Polizisten in Bremen erhält Mieter Strafbefehl

15. Februar 2017 um 21:10 Uhr

Nach Schüssen auf Jugendliche durch einen Polizisten in Bremen erhält Mieter Strafbefehl“Er provozierte mit seinem Schreckschuss die scharfen Schüsse des Polizisten”

Im März 2016 berichteten wir über einen Vorfall, bei dem ein Polizist in Bremen durch eine Wohnungstür schoss und eine Unschuldige 17-Jährige verletzte. Bestraft wird aber nun ein anderer.

Ein partyfeiernder Mann (Mieter) fühlte sich bedroht von mutmaßlichen Krawallmachern vor seiner Türe. Er wollte diese vertreiben, in dem er mit einer Schreckschusswaffe, durch einen Spalt der Wohnungstür einen Schuss in das Treppenhaus abgab. In Wirklichkeit standen aber Polizisten vor seiner Tür, die wegen eines Streits gerufen worden waren.

Einer der Beamten zog reflexartig seine Dienstwaffe und schoss durch die nun wieder geschlossene Wohnungstür. Insgesamt feuerte der Polizist fünf Schüsse ab.

+Zeugenaufruf+ Kontaktbeamter in Cloppenburg bespuckt und zusammen geschlagen

15. Februar 2017 um 13:14 Uhr

Kontaktbeamte sind Ansprechpartner für Bürger und Geschäftsleute. Sie stehen für Bürgernähe und Hilfsbereitschaft und kümmern sich um “ihr Revier”, mit den vielen kleinen und großen Problemen, die im Alltag entstehen. Oft sind die Kontaktbeamten alleine unterwegs, da ihr Augenmerk auf Informationsgewinnung und Hilfeleistung liegt. Normalerweise besteht keine Gefahr für die Kollegen, anders jedoch in diesem Fall.

Ein Kontaktbeamter der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta (Niedersachsen) war gestern in Cloppenburg in der Fußgängerzone unterwegs. Da fiel ihm ein Radfahrer auf, den er ansprach. Dieser reagierte jedoch nicht und fuhr einfach weiter.

Bildgruß aus Essen

15. Februar 2017 um 08:43 Uhr

Bildgruß aus Essen

“Schöne Grüße aus Essen, Bene”

Sprung ins kalte Wasser: Polizisten üben Seerettung bei Unterkühlung

14. Februar 2017 um 17:26 Uhr

Den Ernstfall üben, das machen Polizisten und Retter regelmäßig. Dabei sollen Handlungsabläufe erprobt und Fehlerquellen aufgespürt werden, damit man für den Ernstfall gerüstet ist. Im schweizerischen Oberrieden fand eine außergewöhnliche Übung im Zürichsee statt, bei der die Polizisten ins eiskalte Wasser springen mussten.

Die Kantonspolizei Zürich veranstaltet jedes Jahr diesen sogenannten Hypothermiekurs am Standort ihrer Seepolizei in Oberrieden. Hypothermie bezeichnet den Zustand der Unterkühlung und die Polizisten sollen in diesem Kurs erfahren, wie ihr Körper darauf reagiert. Dies wiederum soll ihnen helfen, in einer solchen Extremsituation richtig zu reagieren und handlungsfähig zu bleiben.

Bildgruß zum Besuch des holländischen Königspaares

14. Februar 2017 um 15:22 Uhr

Bildgruß zum Besuch des holländischen Königspaares

“Hallo polizISTmensch 👮

Viele liebe Grüße aus Sachsen-Anhalt. Zur Absicherung des holländischen Königspaares haben wir am vergangenen Wochenende diese Brücke über die BAB 9 gesichert.

Liebe Grüße
Moritz”

Nach Verkehrsbehinderung Zivilfahnder angegriffen und schwer verletzt

13. Februar 2017 um 21:57 Uhr

Nach Verkehrsbehinderung Zivilfahnder angegriffen und schwer verletztZwei Zivilfahnder der Polizei Dortmund (Nordrhein-Westfalen) wurden vorgestern von drei zunächst unbekannten Männern in der Missundestraße, Ecke Bornstraße, angegriffen und geschlagen worden.

Die Zivilbeamten waren auf dem Weg zu einem Einsatz. In der Missundestraße konnten die Beamten aufgrund eines Fahrzeugs, dass die Straße blockierte, nicht vorbei. Einer der Polizisten stieg aus um den Fahrer zu bitten das Fahrzeug um ein bis zwei Meter nach vorne zu fahren.

Der Fahrzeugführer reagierte auf die Bitte mit einem äußerst respektlosen und aggressiven Ton. Er beschimpfte die Beamten (die sich hier noch nicht als Polizisten zu erkennen gaben) aufs unflätigste. Die Zivilbeamten versuchten den Mann zu beruhigen und baten ihn nochmals, doch bitte das Fahrzeug ein Stück vor zu fahren.

Einer der Beamten ging zur Fahrertüre und wollte sich erkundigen warum der Fahrer so reagierte. Daraufhin stieg der Beifahrer aus und sagte zu dem Beamten: “Verpiss dich und fass ja nicht den Wagen an!”

Melanie macht gerade:

13. Februar 2017 um 04:36 Uhr

Nachtdienst am schönen Bodensee

“Nachtdienst am schönen Bodensee 😍”

Kommt wieder gesund nach Hause! Allen anderen wünschen wir einen guten Start in die neue Woche.

ACAB – All Cops Are Beautiful

12. Februar 2017 um 18:58 Uhr

“ACAB – All Cops Are Beautiful. Liebe Grüße von Raphael und Jonas aus dem wunderschönen Bundesland Schleswig-Holstein. Passt auf euch auf ! ⚫️🔵⚫️ 💪🏽”

ACAB - All Cops Are Beautiful

Wenn Helfer Hilfe brauchen: Psychologen und Seelsorger werden immer wichtiger für Polizisten

12. Februar 2017 um 16:36 Uhr

Psychologen und Seelsorger werden immer wichtiger für PolizistenAls Polizist wird man oft Zeuge, aber auch Opfer von Gewalt. Darum kümmert sich dann die Polizeiseelsorge. Monika Winkler-Seeliger ist eine von nur vier katholischen Polizeiseelsorgerinnen in Deutschland. Sie kümmert sich mit einer weiteren Kollegin um knapp 2.500 Beamte des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd. Ihr Büro befindet sich im Haus der Kriminalpolizei Rosenheim.

Wenn es im Team Probleme gibt wird sie von den Polizeichefs zu Rate gezogen. Des weiteren organisiert sie Andachten und Besinnungstage.

“Es ist aber oft auch so, dass Polizeibeamte ohne Initiative des Chefs auf mich zukommen und sagen, ich möchte mit ihnen reden, ich bin in einer privaten Krise, ich habe Probleme in der Dienstgruppe, ich weiß nicht mehr weiter”, so die Seelsorgerin.

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