Jens übermittelt uns diesen Bildgruß

13. Dezember 2016 um 21:27 Uhr

Jens übermittelt uns diesen BildgrußEr ist Angehöriger einer gemeinsamen Diensteinheit (GDE) von Zoll, Landes- und Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze. Ihre Aufgabe ist die Bekämpfung der Fahrzeug- und Steuerkriminalität. Kein ungefährlicher Job, wie er uns verriet. Aber er versprach uns, gut auf sich und die Kollegen aufzupassen. 🙂

Gerichtsurteil zu bei Messerangriff getötetem Polizisten in Herborn: Lebenslange Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung

12. Dezember 2016 um 16:00 Uhr

Gerichtsurteil zu bei Messerangriff getötetem Polizisten in Herborn: Lebenslange Haft mit anschließender SicherungsverwahrungFast ein Jahr ist es her, als es zu einem tödlich verlaufenden Messerangriff auf Polizisten im hessischen Herborn kam. Ein Fahrgast wollte sich im Zug nicht durch den Zugbegleiter kontrollieren lassen. Als die alarmierten Polizisten den Wagon betraten, stach der 27-jährige Gewalttäter ohne Vorwarnung auf die beiden ein.

Ein 47-jähriger Polizist wurde damals schwer verletzt, Polizeioberkommissar Christoph Rehm erlitt tödliche Verletzungen und starb am Heilig Abend 2015 noch am Bahnsteig. Er wurde nur 46 Jahre alt und hinterließ seine Frau und vier Kinder.

Seit Juni 2016 wurde der Fall vor dem Landgericht (LG) Limburg verhandelt, die Anklage lautete auf Mord und versuchten Mord. Der Prozessverlauf war eine Belastung für die Angehörigen und die Kollegen.

Leserbrief von Sigrid: Danke an die Kollegen und die Handballschiris in Meißen

11. Dezember 2016 um 22:13 Uhr

Leserbrief von Sigrid: Danke an die Kollegen und die Handballschiris in Meißen

Ich bin selbst Polizeikommissaranwärterin und vor diesem Hintergrund ist meinem Freund und mir eine, am Ende, schöne Story passiert.

Gegen 19 Uhr in Meißen (Sachsen): Wir waren auf dem Weg in den Winkelkrug. Da kommt uns ein kleiner Mann entgegen. Tränen kullerten über seine Wangen. Seine Mama hatte er verloren. Und mit drei Jahren ist es noch ein bisschen früh, um abends um die Häuser und durch die Gassen Meißens zu ziehen.

Nachtdienst (Foto von Michael aus Hamburg)

11. Dezember 2016 um 01:51 Uhr

Nachtdienst (Foto von Michael aus Hamburg)Die Stadt ist in Weihnachtsbeleuchtung getaucht und soll einstimmen auf die Festtage. Man versieht seinen Dienst und während man durch die Straßen fährt, und wenn man gerade den Kopf dafür frei hat, lässt man die Beleuchtung auf sich wirken. Es steigt die Hoffnung empor, dass der Rest der Adventszeit und das Weihnachtsfest ruhig und friedlich verläuft.

Frostiger Gruß von der Diensthundeschule der Polizei Sachsen

10. Dezember 2016 um 19:16 Uhr

“Hallo,

hier in der Diensthundeschule der Polizei Sachsen ist es ebenfalls kalt, but the show must go on 😂

Grüße von Jerry-Lee (links), Roland (rechts) und Carsten” 🐾

Diensthundeschule der Polizei Sachsen

Fall Klischat: Ein Jahr nach unserer Berichterstattung hat sich nichts geändert

10. Dezember 2016 um 17:02 Uhr

Wenn Polizisten verletzt werden

Bild: Polizei via wa.de

“Vater Staat hat seine Söhne vergessen”, so titelt aktuell der Westfälische Anzeiger. Vor einem Jahr berichteten wir über den Fall Markus Klischat, der im Dienst schwer verletzt wurde, bis heute keinen Dienst mehr leisten kann, auch wenn die körperlichen Wunden verheilt sind, und der vor verschiedenen Gerichten für sein Recht selbst kämpfen musste.

Nichts hat sich geändert? Nicht ganz. Im vergangenen Monat verkündete die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen Hannelore Kraft, dass das Land zukünftig bei Schmerzensgeldansprüchen in Vorlage treten werde. Ähnliche Überlegungen gibt es auch in anderen Bundesländern.

Eigentlich eine begrüßenswerte Entwicklung, aber Markus Klischat und andere “Altfälle” werden nicht in den Genuss dieser Entwicklung kommen, denn die Neuregelung betrifft nur Neufälle. Also wird Klischat auch weiterhin seine Schmerzensgeldansprüche nicht durchsetzen können, weil der Täter als schuldunfähig begutachtet wurde.

Und der Fall Klischat ist nach wie vor kein Einzelfall. Der Westfälische Anzeiger berichtet ausführlich über ihn und weitere Fälle.

Aus dem OSZE-Gipfel in Hamburg erreichte uns noch dieser Bildgruß, den wir euch nicht vorenthalten möchten

10. Dezember 2016 um 15:05 Uhr

Aus dem OSZE-Gipfel in Hamburg erreichte uns noch dieser Bildgruß, den wir euch nicht vorenthalten möchten:

“Tagdienst der 1. EHu Potsdam beim OSZE-Treffen in Hamburg.
Liebe Grüße Nancy 🙂”

Wir wünschen allen, die von außerhalb Hamburg angereist sind, eine gute Heimreise und ein schönes Wiedersehen mit ihren Lieben zum 3. Advent!

Polizistin wird von psychisch kranken Mann schwer verletzt

9. Dezember 2016 um 19:11 Uhr

Polizistin wird von psychisch kranken Mann schwer verletztIn der Nacht zum Mittwoch wird eine Polizistin von einem psychisch kranken Mann so schwer verletzt, dass sie vorzeitig vom Dienst abtreten musste.

Gegen 00:15 Uhr wurde die Polizei in Pforzheim (Baden-Württemberg) von einer Frau alarmiert, da sie von ihrem 28-jährigen Sohn bedroht würde. Teile der Wohnungseinrichtung seien bereits demoliert worden.

Als die Beamten des Polizeireviers Pforzheim Süd vor der Tür stehen, werden sie nicht eingelassen. Der Sohn weigert sich die Tür zu öffnen. Da von einer akuten Gefahr ausgegangen werden musste wurde die Tür von den Polizisten aufgebrochen.

“Frostige Grüße am Morgen aus Regensburg 😉 Gruß Matthias”

9. Dezember 2016 um 19:07 Uhr

Vorzeitiges Weihnachtsgeschenk: Polizeischild findet nach 30 Jahren nach Hause

8. Dezember 2016 um 18:59 Uhr

Polizeischild findet nach 30 Jahren nach Hause

Bild: Polizeiinspektion Leer/Emden
(Links Abschnittsleiter Johannes Lind; rechts Garrelt Fecht, der das Schild noch vom alten Dienstgebäude kennt)

Jeder hat sie wohl einmal begangen oder begeht sie aktuell: Die Jugendsünde. Es muss nicht immer eine Straftat sein, aber in jungen Jahren werden die Grenzen von dem ausgetestet, was man sich “erlauben” kann. Und manchmal kehrt diese Jugendsünde nach langen Jahren zurück und drückt auf das Gewissen.

So ungefähr ging es wohl einem Mann, der nun bei der Polizei in Leer (Niedersachsen) auftauchte und darum bat, mit einem dienstälteren Beamten aus der alten Liegenschaft sprechen zu dürfen. Hierzu sei angemerkt, dass die Polizei Leer bis 1982 in einem Gebäude in der Heisfelder Straße untergebracht war.

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