Danke Polizei: “Es tut so gut, wenn wir helfen konnten”

16. September 2017 at 15:41

Danke Polizei: "Es tut so gut, wenn wir helfen konnten"Leserbrief eines Polizisten

“Heute morgen kam im Dienst eine junge Frau auf uns zu gestürmt. Erst dachten wir, es sei etwas passiert und sie möchte uns darauf aufmerksam machen. Aber nein, sie stand mit Tränen in den Augen vor uns und sagte einfach nur:

Polizeifamilie: Ein Leserbrief

6. August 2017 at 20:20

Polizeifamilie: Ein Leserbrief“Aus diesem Grund sind wir Polizisten geworden”

Wir haben diesen Leserbrief von einem Kollegen bekommen. Zum Schutz der Beteiligten lassen wir Namen und Ortsangaben weg:

—————–

“Heute Morgen ist mir was passiert, wovon ich unbedingt berichten muss Allerdings muss ich vorausschicken, dass ich wegen einer familiären Ausnahmesituation und dem stressigen Job als Polizist eine Auszeit brauchte. Ich fuhr also rauf an die Küste, schlief ein paar Tage am Strand im Schlafsack und konnte so meine Gedanken ordnen und einen freien Kopf bekommen.

Wenn der Dienst schon toll beginnt

29. Juli 2017 at 9:59
Wenn der Dienst schon toll beginnt

Zum Vergrößern bitte das Bild anklicken

“Heute bekommen von einer Verkehrsteilnehmerin nach einem Unfall 😁

Es ist einfach schön, wenn man sich Zeit für den Bürger nehmen kann im Dienst. Was für uns normal ist, kann für einen geschockten Verkehrsteilnehmer die Welt sein 😊

Marcel”

G20: Diese Hilfsbereitschaft und Herzlichkeit der Hamburger war bemerkenswert

10. Juli 2017 at 15:51

G20: Diese Hilfsbereitschaft und Herzlichkeit der Hamburger war bemerkenswert

“Hallo!

Ich war in Hamburg eingesetzt. Was hier alles so abging ist mittlerweile, denke ich, jedem Unbeteiligten deutlich geworden.

Was jedoch nicht erwähnt wird, die Hilfsbereitschaft und Herzlichkeit der Hamburger Bürger! Es bieten Cafés kostenlos ihre Backwaren oder Kaffee an. Privatpersonen geben ihr privates Geld für Wasser, Süßigkeiten etc. aus und ‘jagen’ regelrecht die Einsatzkräfte um sie zu versorgen.

G20: Hamburgs Bürger bedanken sich bei eingesetzten Polizisten mit Standing Ovations

9. Juli 2017 at 19:08

“Liebes Polizist=Mensch Team,

ich bin ein Kollege aus Baden-Württemberg einer taktischen Einheit. Wir sind zur Zeit auch in Hamburg eingesetzt.
Ich möchte euch dieses Video übermitteln um zu zeigen wie auch die Menschen hier in Hamburg zu der Einsatzlage stehen.

Die Menschen an unserem Hotel haben uns heute bei der Ankunft mit “standing-ovations” und Applaus begrüßt uns danke gesagt und viel Glück und Gesundheit für weitere Einsätze gewünscht.
Dies war natürlich auch für uns eine sehr schöne Art eine Danksagung und Zuspruch zu bekommen und hat uns nochmals Kraft und Durchhaltevermögen gegeben. Natürlich hat es uns ein Lächeln auf’s Gesicht gezaubert und bestärkt.

Mit den Augen einer Mutter

30. März 2017 at 21:01

Mit den Augen einer Muttervon Michael Gödeke (Polizei-Poeten​)

Der tägliche Dienst ist von vielen Zufällen abhängig. Manche Begegnung wäre anders ausgegangen, wenn einer der Protagonisten ein anderer gewesen wäre. Das kann gut oder auch schlecht sein, denn die jeweils eigene (Lebens-) Erfahrung bestimmt entscheidend mit, wer wird sind und wo unsere Stärken und Schwächen liegen.

Eindeutig positiv war die Erfahrung des Kollegen in der folgenden (wahren) Begebenheit, die sich vor einigen Jahren zutrug und die der Kollege für die Polizei-Poeten niederschrieb. Hier war eindeutig der richtige Kollege zur richtigen Zeit am richtigen Ort:

Polizist springt in die Donau und rettet Suizidenten, der dankbar für seine Rettung ist

17. März 2017 at 20:01

Dieser Vorfall im bayerischen Deggendorf könnte nicht in größerem Kontrast zu unserem vorherigen Bericht stehen, aber die Geschichten die das Leben schreibt, sind es ebenso. Und der Mut dieses Polizisten ist es wert, gewürdigt zu werden.

Polizeiobermeister Fabian Pittner, 26 Jahre jung, hat erst am 1. März seinen Dienst auf der Dienststelle in Deggendorf angetreten, Vorher war er in Dingolfing eingesetzt. Schon nach zwei Wochen an seiner neuen Wirkungsstätte kam er in die Situation, sein eigenes Leben zu riskieren, um das eines anderen zu retten. Und die Umstände waren nicht gerade günstig.

Leserbrief von Chris (Polizist): Vorurteil widerlegt

11. Februar 2017 at 20:30

Leserbrief von Chris (Polizist): Vorurteil widerlegt

Ich fuhr neulich mit einem InterRegio vom Dienst nach Hause, als Polizist durch Uniform deutlich erkennbar. Neben mich setzte sich ein älterer Herr, welcher wohl in Erwartung meiner Zustimmung lautstark begann, über kriminelle Flüchtlinge, “Sozialschmarotzer”, Ausländer im Allgemeinen und korrupte Politiker zu schimpfen.

Gut hörbar für alle Mitreisenden. Anfangs ließ ich mich auf diese Diskussion ein, verstand jedoch nach kurzer Zeit die Aussichtslosigkeit meines Unterfangens.

Höhepunkt seiner Schimpftirade war eine 2-minütige Fahrtunterbrechung, die aufgrund eines kreuzenden Zuges (ein Agilis mit geringer Fahrgastkapazität) zu Stande kam. Dies kommentierte er mit den Worten: “Jetzt hält ein InterRegio wohl für alles. Armes Deutschland, das schafft echt nur die Merkel.”

Verlockendes “Angebot” bei einer Polizeikontrolle

10. Januar 2017 at 19:21

Bei einer Polizeikontrolle: "Ich habe zwei hübsche Enkeltöchter die keinen Freund haben." (von Johannes)Von Johannes bekamen wir diese lustige Leserzuschrift zugesandt, eine zwischenmenschliche Geschichte, die die erfrischende Direktheit mancher älterer Menschen zeigt. Der Kollege dürfte sich wohl über die Feststellung der alten Dame gefreut haben:

“Ich habe mir auch vor zig Jahren überlegt zur Polizei zu gehen, was mir jedoch von körperlichen Einschränkungen her nicht möglich war. Ich bewundere die Polizisten, dass Sie fast immer ruhig und gelassen bleiben bei Demos, Fussballspielen etc.

Ich hatte schon sehr viel in unterschiedlichsten Ländern mit der Polizei zu tun und hatte bis jetzt nur einmal Probleme, aber nur weil der Polizist in Tokyo kein Englisch konnte und ich leider kein Japanisch.

Mit den Kollegen auf Streife: Menschlichkeit auf dem Weihnachtsmarkt

22. Dezember 2016 at 20:28

Mit den Kollegen auf Streife: Menschlichkeit auf dem Weihnachtsmarkt

Hallo,

ich bin momentan Angehöriger des Einsatzzuges der Operativen Ergänzungsdienste einer bayerischen Stadt.

Was die derzeitige Situation nach dem grausamen und unmenschlichem Anschlag in Berlin für eine unterstützende Dienststelle wie meine bedeutet, brauch ich wohl nicht extra zu erwähnen. Von Öffnung bis Schließung der örtlichen Christkindlmärkte müssen wir den Menschen in der eigentlich so ruhigen und besinnlichen Weihnachtszeit mit schwerer Schutzausrüstung und Maschinenpistolen ein Gefühl der Sicherheit vermitteln.

Google+