Gesucht – Die positive Geschichte: Wir möchten EURE Geschichte erzählen

22. September 2018 um 11:04 Uhr

Gesucht - Die positive Geschichte: Wir möchten EURE Geschichte erzählenDas Leben ist hart, das lesen wir täglich in den Nachrichten und wir müssen allzu oft darüber berichten, wie hart das Leben als Polizist sein kann. Doch das (Berufs-) Leben besteht nicht nur aus dieser negativen Seite.

Es gibt so viele schöne Geschichten, die täglich geschehen und über die keine Zeitung berichtet. Eine Hilfeleistung, ein nettes Wort, ein Lächeln, ein Einsatz der völlig unerwartet positiv endet.

Wir suchen DEINE positive Geschichte von/mit/über die Polizei und Polizisten. Hier dürfen sich gerne die Kollegen, als auch Bürger angesprochen fühlen. Beide Seiten interessieren uns und wir möchten den vielen schlechten Nachrichten die genauso vielen schönen entgegen setzen und darüber berichten.

Seit 16 Jahren mit Spenderherz und voll dienstfähig!

2. September 2018 um 12:06 Uhr

Seit 16 Jahren mit Spenderherz und voll dienstfähig!

“Liebes Polizist=Mensch-Team,

ich bin 51 Jahre und seit 35 Jahren Polizist. 1984 in den mittleren Polizeidienst des Landes Rheinland-Pfalz eingestellt und viele Verwendungen innerhalb des Wechselschichtdienstes verrichtet.

Ich bin Vater dreier mittlerweile erwachsener Kinder, verheiratet und lebe in Koblenz. 1999 wurde ein bösartiger Tumor in meinem Herz festgestellt. Es folgten eine Herz-OP und 36 Chemo-Therapien.

Anfang 2000 hatte ich erst mal Ruhe.

Eine positive Geschichte von Ophelia: Was ihr gebt, bekommt ihr zurück

24. August 2018 um 21:24 Uhr

Eine Geschichte von Ophelia: Was ihr gebt, bekommt ihr zurück

“LEUTE.

Komme vom Tanzen. Gerade ausgeparkt, bleibe nochmal stehen, nehme kurz mein Handy in die Hand für Spotify – Motor lief aber. Es klopft an die Scheibe.

"N'Abend, junge Dame. Bitte mal Motor aus und aussteigen."

– Zwei sympathische Herren in Uniform.

Wenn während der Streifenfahrt nachts eine offen stehende Tür auffällt

22. August 2018 um 10:08 Uhr
Wenn während der Streifenfahrt nachts eine offen stehende Tür auffällt

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

“In unserer letzten Nachtschicht waren wir auf Streife. Wir fuhren das Gewerbegebiet ab, da es dort in letzter Zeit zu Reifendiebstählen kam.

Dabei ist uns eine speerangelweit offene Tür einer kirchlichen Einrichtung aufgefallen. Zuerst dachten wir es ist jemand eingebrochen.
Langsam sind wir das riesige Gebäude durchgegangen.
Gott sei dank war niemand drin und es hat wohl nur jemand vergessen die Tür zu schließen.

Damit das hoffentlich nicht nochmal passiert haben wir uns eine Pylone aus dem Lagerraum geschnappt und diese Nachricht hinterlassen

LG Katharina”

Die positive Geschichte: Schreie aus der Dienststelle

29. Juli 2018 um 12:28 Uhr

Die positive Geschichte: Schreie aus der DienststelleEs hört sich wilder an als es ist. Nur so mancher Nachbar musste sich erst daran gewöhnen.Naja, manchmal müssen auch bei uns Aggressionen raus. Aber da wir dies nicht am Bürger auslassen möchten, haben wir kurzerhand ein Ritual eingeführt. 😀

Wann immer ein Kollege mal Wut hat, geht er/sie in eine freie Zelle und lässt mal kurz einen Schrei los. Gut, bei manchen Kollegen kann dies mal so ausarten, dass die Nachbarn sich Sorgen machen und dann anrufen und nach dem Rechten fragen.

So kann man Berlin auch kennen lernen! Muss es aber nicht!

12. Juni 2018 um 21:31 Uhr

So kann man Berlin auch kennen lernen! Muss es aber nicht!

“So kann man Berlin auch kennen lernen! Muss es aber nicht!

Es ist Dienstagabend, 19.50 Uhr, und wir haben gerade erst den EWA übernommen, da wartet schon der erste Einsatz auf uns! Der liegt schon eine halbe Stunde auf der Wache und sollte uns noch weitere drei Stunden beschäftigen.

Ein Tourist aus Norwegen hatte sein Auto irgendwo am Waldrand abgestellt, um eine Tour mit Fahrrad und Hund im Wald zu unternehmen. Nun suchte er selbst schon 4 Stunden vergeblich nach dessen Abstellort.

Eindrücklicher Einsatz: Fanbegleitung in der Schweiz

25. Mai 2018 um 11:42 Uhr

“Dieses Jahr gewann der BSC Young Boys (YB) zum ersten Mal seit 32 Jahren den Fussballmeistertitel. Dies wurde am Sonntag, 20. Mai 2018, in der Stadt Bern (Schweiz) gefeiert.

Die Polizei war ebenfalls dabei, um den Anlass zu sichern und zu begleiten. Nach der Feier auf dem Bundesplatz startete um 16 Uhr der Fanwalk zum Stade de Suisse. Mir und einigen Kollegen kam die Ehre zu, den Walk mit einem Lautsprecherfahrzeug anzuführen. Bereits nach wenigen Metern wurden wir von den Fans angefragt, ob sie unser Fahrzeug “dekorieren” dürfen. Gefragt – getan!

Die Aktion kam bei den Besuchern und Fans sehr gut an. Die Reaktionen waren einfach super und sehr zahlreich! Für mich war es ein tolles, schönes und auch eindrückliches Erlebnis. So arbeitet man gerne und solche Erlebnisse tun auch der Polizistenseele gut.

In diesem Sinne kollegiale Grüsse aus Bern, Andreas!”

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Gedanken von Caro: Ich habe die Ausbildung erst nicht geschafft und es war das Beste was mir passieren konnte

24. Mai 2018 um 21:13 Uhr

Gedanken von Caro: Ich habe die Ausbildung erst nicht geschafft und es war das Beste was mir passieren konnteVorgestern veröffentlichen wir den Leserbrief eines Polizeischülers, der die Klausurenrunde nicht geschafft hat und damit die Ausbildung beenden musste. Doch dass damit der Traum vom Polizeiberuf kein Ende finden muss, schildert uns Caro, die es im ersten Anlauf ebenfalls nicht schaffte und danach trotzdem Polizistin wurde. Hier ihre Geschichte und ihre Gedanken dazu:

—————–

“Liebes Polizist=Mensch Team,

Ihr habt den Leserbrief des jungen Kollegen veröffentlicht, der seine Klausur nicht bestanden hat.

Zwar wollte er anderen Mut machen, nicht aufzugeben, aber ich glaube, dass auch er so tröstende Worte gebrauchen kann. Und deshalb wollte ich einmal meine Geschichte erzählen, um ihm Mut zu machen.

Gedanken einer Polizistin: Danke an die, die danke sagen!

5. Mai 2018 um 20:05 Uhr

Gedanken einer Polizistin: Danke an die, die danke sagen!

“Ich versehe meinen Dienst in einer Großstadt im Innenstadtbereich und bin noch nicht lange dabei. Aber Fakt ist: Ich liebe meinen Beruf. Jeden einzelnen Dienst. Jeden einzelnen Einsatz. Jeden einzelnen Moment.

Natürlich. Manchmal würde ich lieber ausschlafen, statt zum Frühdienst zu fahren. Manchmal würde ich gerne mittags in Ruhe kochen und nachmittags etwas unternehmen, statt zum Spätdienst zu fahren. Manchmal würde ich lieber auf die Couch, statt zum Nachtdienst zu fahren. Und am Wochenende würde ich manchmal lieber feiern gehen, statt Wochenenddienst zu versehen.

Aber sobald ich in meine Uniform schlüpfe, sind die Gedanken daran vorbei. Ich setze mich in den Streifenwagen und fahre durch die Stadt – damit ihr alle genau das machen könnt, worauf ich vor Dienstbeginn vielleicht mehr Lust gehabt hätte.

Dank an die Münsteraner von der 16. BPH NRW

8. April 2018 um 23:12 Uhr

Dank an die Münsteraner von der 16. BPH NRW

“#Münster
Hallo zusammen!

Ein -nicht in Worte zu fassender- Einsatz von weit mehr als 24 Stunden liegt jetzt hinter uns.

Wir sind gerührt, mit welcher Dankbarkeit und Offenheit uns die Menschen in Münster begegnet sind! Ein Danke, egal ob als Wort, als Geste oder als persönlich vorgetragener Song, entschädigt für so vieles.

DANKE an die Münsteraner, die uns gezeigt haben, was für ein großes Herz sie haben❣️

Die 16. BPH NRW”

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