Leserbrief von Laura: Was mir heute beim Arzt wiederfahren ist, hat mich sehr gefreut

6. Dezember 2016 at 23:26

Leserbrief von LauraKollegin Laura war heute beim Arzt, nicht unbedingt eine Begegnung, die man auf einer Polizeiseite veröffentlichen müsste. Aber in diesem Fall war es etwas Besonderes. Und genau davon möchte Laura berichten:

Bürgerin hinterlässt liebe Grußbotschaft an Polizeifahrzeug

9. November 2016 at 15:25

Bürgerin hinterlässt liebe Grußbotschaft an PolizeifahrzeugEin Kollege hat uns das angehängte Bild zugesandt. Er schreibt uns:

“Hallo, diesen Zettel haben wir an unserem Dienstfahrzeug am Flughafen Frankfurt so vorgefunden. Als wir den Zettel sahen, dachten wir zunächst, dass es sich um eine Hassbotschaft handeln könnte. Der Inhalt war eben genau das Gegenteil. Eine tolle Sache 😃
Liebe Grüße”

Dem schließen wir uns an und bedanken uns stellvertretend für diese liebe Grußbotschaft!

Wer den Text auf dem Zettel nicht lesen kann, hier die Grußbotschaft im Zitat:

“Den Eisbären ihren Nordpol,
den Pinguinen ihren Südpol,
unn mir MEINE BPol!
❤ Lg”

Leserbrief: Passen sie immer gut auf sich auf. Ich bete für sie.

7. September 2016 at 22:00

Leserbrief: Passen sie immer gut auf sich auf. Ich bete für sie.

Hallo Polizist=Mensch,

am 1. September hat mein Sohn sein Studium erfolgreich beendet und hat heute seinen 5. Arbeitstag.

Gestern erzählte er von einer Begegnung, die mir zu Herzen ging und ich nicht weiß, ob er so was nochmal hören wird.

Der Streifenwagen musste eine Straße absperren…..,

Eine ältere Dame blieb stehen und sagte:

“Sie sind aber noch jung…passen sie immer gut auf sich auf….ich bete für sie.”

Ich denke, diese ältere Dame hätte es zu jedem jungen Polizisten gesagt.

Ob jung oder alt…..passt immer gut auf euch auf ….und ganz viele Menschen, die so denken wie diese ältere Dame!

LG

Die Autorin ist uns namentlich bekannt, möchte jedoch anonym bleiben.

Ein gutes Gefühl zu wissen, dass die Menschen hinter uns Polizisten stehen und dies nicht nur stillschweigend tun. Wir brauchen einander…

Vielen Dank an die Dame, die dem jungen Kollegen diese lieben Worte sagte und an die Mutter, die uns daran teilhaben lässt.

Manchmal wird man von den Bürgern im Einsatz total süß und lieb versorgt! Dankeschön! 😍😍

1. September 2016 at 23:33

Tatjana sagt Danke

Ein älteres Ehepaar und ich standen schon öfter an dieser Ecke bei gewissen Einsätzen. Und jedes Mal freuen sie sich, wenn sie mich sehen, kennen jedes Mal noch meinen Namen und jedes Mal kommt so eine liebe Geste!

Ich habe das ältere Ehepaar schon richtig ins Herz geschlossen! ☺️😍 Da weiß ich jedes mal warum ich mich für diesen Beruf entschieden habe. Nicht wegen der Kekse, 😉 nein!

Wegen der Menschen!

Und ganz besonders für solche die einem mit so kleinen, liebevollen Gesten einfach zeigen, dass man respektiert und erwünscht ist. So etwas muntert in der heutigen Zeit teilweise extrem auf und dafür bin ich diesen zwei, mir eigentlich völlig fremdem Menschen, jedes Mal aufs Neue dankbar! 💙👮

Ich ziehe meinen Hut… 💙 Dies möchte ich gerne öffentlich kundtun, das haben die beiden verdient.

Wenn ich das nächste Mal im Dienst bin, zeig ich es ihnen, das würde sie, glaube ich, sehr freuen… Ich sag zwar jedes Mal Danke, aber ich glaube wie groß mein Dank ist, ist ihnen gar nicht bewusst… 💙

Dieser persönliche Dank von Kollegin Tatjana möchten wir gerne mit euch allen teilen. Auf dem Bild seht ihr einen Polizeibulli von innen, in dem – auf dem ausklappbaren Tisch – die Gaben des netten Ehepaares stehen.

Polizisten zeigen sich geduldig und erfreuen damit eine Bürgerin

3. August 2016 at 21:56
Polizisten zeigen sich geduldig und erfreuen damit eine Bürgerin

Aus den Nürnberger Nachrichten vom 2. August 2016.

Danke an Micha für die Einsendung!

Leserbrief von Sandra: „Passen Sie bitte gut auf sich auf!“

29. Juli 2016 at 21:59

Passen Sie bitte gut auf sich auf!

Diese Worte sind erst ein paar Stunden her und an sich eigentlich nicht sonderlich spektakulär. Oder doch? Immerhin haben sie mich, als ich sie gehört habe in einer Art sprachlos werden lassen, die auf gewisse Weise immer noch anhält.

Eigentlich war ich nur schnell etwas zu trinken kaufen, in voller Montur. Wie das eben so ist im Dienst. Schnell das Trinken geschnappt, ich wusste ja was ich will. Schnell muss es am Besten immer gehen.

Manchmal erntet man sogar noch verstohlene Blicke von Leuten, wie man sich nur etwas zu essen oder trinken kaufen kann. Dabei sind wir auch nur Menschen. Dennoch erlebt man es gerade auch beim Einkaufen öfter, dass einen manche Bürger an der Kasse vorlassen, wenn sie einen so da stehen sehen, mit z.B. einer Schüssel Salat in der Hand.

Leserbrief: …weil der Job einfach mehr als nur Verwarngeld und Strafrecht ist…

11. Juni 2016 at 22:30

...weil der Job einfach mehr als nur Verwarngeld und Strafrecht ist...

Die Mitarbeiter eines Lebensmitteldiscounters wählen den Notruf der Polizei. Eine ältere Kundin sei hilflos angetroffen worden. Die ältere Dame stand an der Kasse, plötzlich reagierte sie nicht mehr, antwortete nicht. Später klarte sie auf, war aber orientierungslos.

Die Mitarbeiter entschlossen sich die Polizei zu informieren. Sie schildern dem Polizisten am Telefon, dass die Dame inzwischen wieder soweit orientiert sei, dass sie Angaben zu ihrer Person machen könne.

Der Beamte am Notruftelefon alarmiert neben einer Streife (uns) auch die Rettung.

Jessy erzählt uns hier von einem Einsatz der Kollegen in Ludwigshafen am Rhein

5. Juni 2016 at 15:36

Kindergarten Ludwigshafen…der offenbar bei den Kleinsten im Kindergarten einen positiven und bleibenden Eindruck hinterlassen hat:

Ihr lieben Polizisten und Polizistinnen!

Ich halte schon immer viel von euch. Ich respektiere euch und ziehe meinen Hut, dass ihr so einen Knochenjob durchsteht. Jeden Tag und jede Nacht. Chapeau!

Seit Mitte der Woche tue ich das alles noch ein bisschen mehr! Meine 3 jährige Tochter redet von nichts anderem mehr als der “blauen TatüTata”
Ich hoffe die Kollegen durften in viele strahlende Kindergesichter schauen.

Ich tue es täglich und es heilt ein bisschen die Welt 😉

Danke! Danke, dass es euch gibt!

(Die Info war ein Aushang unseres Kindergartens)

Leserbrief von Franz: Wie ich im Einsatz eine Hochzeit gerettet habe

9. Mai 2016 at 15:37

Hochzeit gerettet

Damit die Menschen nicht denken, wir hätten nur traurige Einsätze, hier als Beispiel eine angenehme Einsatzfahrt, die sich in den 1970ern in Bensheim zugetragen hat:

Wir wurden zu einem Verkehrsunfall gerufen zu einer Zeit, als es noch keine Handys gab und die nächste Telefonzelle immer dort stand, wo man nicht war.

An der Unfallstelle angekommen, standen da ein Vater mit seiner Tochter in weiß, also einer Braut, neben ihrem Fahrzeug mit Achsbruch. Sie waren auf dem Weg in die Nachbarstadt zum Standesamt, wo Bräutigam und Hochzeitsgesellschaft auf die Braut warteten, und sie waren hier schuldlos in einen Unfall verwickelt.

Nach der Unfallbearbeitung stiegen Vater und Tochter in den Streifenwagen ein und wir fuhren sie vor das Standesamt, zur wartenden und staunenden Hochzeitsgesellschaft, als Braut und Brautvater aus dem Streifenwagen ausstiegen.

Diese Ehe war gerettet und nach Jahren noch grüßte uns dieses Ehepaar im Begegnungsverkehr freundlich lächelnd, sicher in Erinnerung an die Fahrt zur standesamtlichen Trauung.

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