Mit den Kollegen auf Streife: Man sieht sich immer zweimal im Leben

1. November 2018 um 14:49 Uhr

Mit den Kollegen auf Streife: Man sieht sich immer zweimal im LebenEs ist nun einige Zeit her, dass wir zu einem Einsatz gerufen wurden. Es ging um Streitigkeiten zwischen mehreren Personen.

Wie sich vor Ort herausstellte war ein Mann von mehreren Personen nicht nur verbal angegriffen worden, sondern auch körperlich. Wir retteten das Opfer aus dieser gefährlichen Situation. Um die Angreifer dazu zu bringen, dass sie von ihrem Opfer ablassen, mussten wir auch den Einsatz der Waffe androhen.

Mit Erfolg, die aggressive Gruppe ließ von dem Mann ab.

Mit den Kollegen auf Streife: Mobbing an der Schule – Ein Einsatz, der mir unter die Haut ging

20. Oktober 2018 um 19:59 Uhr

Mit den Kollegen auf Streife: Mobbing an der Schule - Ein Einsatz, der mir unter die Haut ging

“Wir wurden zu einem Einsatz geschickt, der mich lange beschäftigt hat und es immer noch tut.

Es geht um den Hilferuf eines kleinen Jungen. Ich weiß gerade gar nicht wie ich es schreiben soll, ohne vor Wut die falschen Worte zu schreiben. Obwohl, gibt es überhaupt falsche Worte zu diesem Sachverhalt? Bildet euch selbst ein Urteil darüber…

Angriff mit einer Spritze: Endloses warten…

25. August 2018 um 20:45 Uhr

Angriff mit einer Spritze: Endloses warten...

“Oft werden wir zu Einsätzen gerufen, die alles andere als einfach zu meistern sind. Gerade wenn unser Gegenüber uns nur böses will, nicht für seinen Fehler einstehen will.

Vor einiger Zeit wurden wir zu einer Schlägerei gerufen. Eigentlich schon Routine, aber man darf trotzdem nicht unvorsichtig werden. Hellwach muss man sein…

Wie immer versuchten wir die Kontrahenten zu trennen, doch dieses Mal sollte etwas anders sein als sonst.

Lustiges aus dem Dienstalltag: Auto war weg, aber nicht gestohlen

8. Juli 2018 um 20:59 Uhr

Lustiges aus dem Dienstalltag: Auto war weg, aber nicht gestohlen

“Vergangene Woche rief eine Frau bei uns auf der Dienststelle an und gab an, dass sie ihr Auto nicht mehr findet und sie sich sicher sei, dass sie es auf der Straße vor ihrem Haus geparkt hatte. Folglich musste es gestohlen worden sein, so ihre Annahme.

Wir also hin, suchten trotz der Angabe, dass das Fahrzeug eigentlich vor dem Haus stehen müsste, die Gegend ab, da wir schon richtig kuriose Sachen erlebt haben und am Ende das Fahrzeug oft woanders gefunden wurde.

Aus dem Seelenleben eines Polizisten: Als ich im Dienst schwer verletzt wurde

16. Juni 2018 um 18:38 Uhr

Aus dem Seelenleben eines Polizisten: Als ich im Dienst schwer verletzt wurde

“Liebes Team von Polizist=Mensch,

Ihr habt mit eurer Seite etwas geschaffen was es so nicht gibt. Ihr gebt den Kollegen die Möglichkeit ihre eigene Sicht der Dinge zu erzählen. Es tun nur viel zu wenige. Ihr seid zu unserem Sprachrohr geworden.

Ich verfolge euren Blog, da ich selbst weder Twitter noch Facebook habe und dies auch so beibehalten will. Diese sozialen Netzwerke sind Segen und Fluch gleichzeitig. Segen sind Seiten wie eure… Fluch dagegen, naja, ich glaube ihr wisst was ich meine. Vielen Dank dafür!

Naja, nun zu meinem eigentlichen Thema…

Ich bin Polizist und dies mit Leib und Seele, meine zweite große Liebe nach meiner Frau.

So kann man Berlin auch kennen lernen! Muss es aber nicht!

12. Juni 2018 um 21:31 Uhr

So kann man Berlin auch kennen lernen! Muss es aber nicht!

“So kann man Berlin auch kennen lernen! Muss es aber nicht!

Es ist Dienstagabend, 19.50 Uhr, und wir haben gerade erst den EWA übernommen, da wartet schon der erste Einsatz auf uns! Der liegt schon eine halbe Stunde auf der Wache und sollte uns noch weitere drei Stunden beschäftigen.

Ein Tourist aus Norwegen hatte sein Auto irgendwo am Waldrand abgestellt, um eine Tour mit Fahrrad und Hund im Wald zu unternehmen. Nun suchte er selbst schon 4 Stunden vergeblich nach dessen Abstellort.

Mit den Kollegen auf Streife: Ein Suizidversuch der eine Familie vereint

9. Juni 2018 um 20:04 Uhr

Mit den Kollegen auf Streife: Ein Suizidversuch der eine Familie vereint

“Der Einsatz zu dem wir gerufen wurden, liegt nun einige Zeit zurück. Die Einsatzzentrale, irgendwo in einer Großstadt im Westen Deutschlands, meldete uns eine ältere Dame die bewusstlos in ihrer Wohnung liegen würde. Die Nachbarin sah die ältere Frau durch die verschlossene Terrassentür und rief uns zu Hilfe.

Die Feuerwehr, der Rettungsdienst und auch wir waren von den Kollegen der Leitstelle informiert worden. Wir machten uns sofort auf den Weg. Am Einsatzort kamen wir fast gleichzeitig mit den anderen Einsatzkräften an.

Wir Polizisten haben es mit Menschen zu tun, nicht einfach nur mit Fällen

31. Mai 2018 um 17:55 Uhr

Wie ein solcher Tag aussehen kann, an dem man etwas nachdenklich wird, davon berichtet unsere Kollegin vom Kleinstadt-Revier:

Gepostet von Kleinstadt-Revier am Mittwoch, 30. Mai 2018

Dumm gelaufen – Wenn der falsche Polizist auf echte trifft

23. Mai 2018 um 20:42 Uhr

Dumm gelaufen - Wenn der falsche Polizist auf echte trifftDen folgenden, recht amüsanten, Fall bekamen wir von einem Kollegen zugesandt. Zum Schluss gibt es noch ein paar informative Hinweise:

—————-

“Hallo.

Unter dieser Überschrift möchten wir einen ganz amüsanten aber auch unnötigen Sachverhalt aus Köln mitteilen. Am heutigen Tag waren zwei Kollegen nach dem Fitnessstudio auf dem Weg nach Hause um sich für den Spätdienst vorzubereiten.

Auf dem Weg nach Hause verfolgte sie plötzlich ein Fahrzeug und schaltete dabei ein rotes Blitzlicht an. Das Fahrzeug überholte, scherte vorne ein und nötigte die Kollegen auf eine Tankstelleneinfahrt. Der Fahrzeugführer behauptete, dass die Kollegen zu schnell waren – 84 km/h bei Zone 70.

Gedanken einer Polizistin: Nahrungsaufnahme während des Dienstes – Seht uns doch als Menschen an!

1. Mai 2018 um 20:11 Uhr

Gedanken einer Polizistin: Nahrungsaufnahme während des Dienstes - Seht uns doch als Menschen an!Wir hatten uns bereits vor einiger Zeit in einem Statement und in einer Umfrage zum Thema Nahrungsaufnahme während des Dienstes geäußert bzw. eure Meinung dazu erfragt. Doch so manchem Zeitgenossen scheint es ein Dorn im Auge zu sein, wenn wir uniformierten Polizisten unser Essen in der Öffentlichkeit nicht einmal einnehmen, sondern lediglich besorgen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass eine Kollegin sich zu folgenden Worten genötigt sieht:

—————–

“Auch Mensch!

Ich finde diese Worte sollte man sich stets vergegenwärtigen. Wenn ich bedenke wie häufig man schräg angeschaut wird, weil man sich mal schnell etwas zu essen holt. IN UNIFORM!

Google+