Der Ruf nach Polizei

14. November 2015 at 19:53

Niederländische Polizei technisch weit entwickelt

10. November 2015 at 23:33

Niederlande SmartphoneDer folgende Bericht dürfte so manchen Kollegen Tränen in die Augen treiben. Auch wenn Deutschland als Hochtechnologieland gilt, haben es die technischen Möglichkeiten, die es aktuell am Markt gibt, noch lange nicht den Weg zur Polizei in Deutschland gefunden. Dienstliches Handy? Oft Fehlanzeige. Mancherorts wird sogar noch mit der Schreibmaschine getippt.

Ganz anders sieht es in unserem Nachbarland, den Niederlanden, aus. Dort wurde nun ein Jahr lang in einem Pilotversuch ein Smartphone, mitsamt entsprechender polizeilicher Apps, getestet. Dieser Test ist vielversprechend verlaufen, so dass die Polizei nun mit insgesamt 33.000 Smartphones, dem Samsung Galaxy S5, ausgestattet wird.

Die positive Geschichte: Diese Dankbarkeit überwältigt mich noch heute und genau das bedeutet dieser Beruf für mich

9. November 2015 at 16:40

Dankbarkeit

Ich befinde mich mittlerweile in dem 5. AAb meiner Ausbildung bei der bayerischen Polizei und mir schwebt immer wieder ein einzelner Einsatz in den Gedanken herum, dieser war aus meinem ersten Praktikum (1-Monatiges).

Ist gerade momentan evtl interessant zu hören, da man gerade in den Medien über die Undankbarkeit von Asylsuchenden spricht. Ich bin absolut gegen dieses Hetzverhalten der Medien, lest euch einfach meine kleine Geschichte durch!

Denken Polizisten/innen vorurteilsbehaftet?

1. November 2015 at 22:12

vorurteilsbehaftetUns Polizisten wird immer wieder vorgeworfen, wir würden in allem nur das Böse sehen, weil wir es überwiegend mit Kriminellen zu tun hätten. Insbesondere, wenn wir es mit Ausländern/Migranten/Flüchtlingen zu tun haben und uns zu dieser Thematik äußern, wird dies gern als Gegenargument angeführt.

Dabei liegt es nicht in unserem Sinn, alle Ausländer oder alle Kriminellen über einen Kamm zu scheren.

Gegendarstellung der Polizeidirektion Leipzig zum Leserbrief von Frank

15. Oktober 2015 at 17:42

Gegendarstellung_PDLVorgestern äußerten wir uns zum Leserbrief von Frank aus Leipzig und den Auswirkungen, die seine Zeilen hatten.

Im Gegensatz zu mimikama/ZDDK und n-tv, die es nicht für notwendig erachten, sich auch mal mit uns in Verbindung zu setzen, hat sich zwischenzeitlich der Pressesprecher der Polizeidirektion Leipzig, Andreas Loepki, bei uns gemeldet.

Er bat darum, dass wir seine Zeilen als Gegendarstellung auf unserer Seite veröffentlichen. Dem kommen wir hiermit nach, auch wenn wir dazu nicht verpflichtet wären. Dies soll ebenso unterstreichen, dass wir keine einseitige Berichterstattung verfolgen, und es uns um die Information und die Diskussion geht.

Der Morgen danach – ist der Tag davor!

12. Oktober 2015 at 0:50

Nachtschicht_MorgenNormalerweise schicken wir einen Gruß an die Kollegen zur Schicht! ABER:
auch die Familien haben diese Schichtdienste zu tragen und sollten daher nicht vergessen werden!

Nur ein Beispiel und es variiert natürlich bzgl. Job, Kinder usw. – aber die Botschaft ist für alle gleich!

Premiere!

6. Oktober 2015 at 14:48

Kleinstadtreviervon einer Kollegin aus Nordrhein-Westfalen
(kleinstadt-revier.de)

Die Mütze sitzt irgendwie komisch. Aber eins muss man sagen: sieht ja schon amtlich aus, erwachsen und cool. Nein. Nein nein: das muss ich revidieren: cool nicht. Auch die Hose – sowas trägt privat keiner freiwillig! Allein diese Farben – braun / grün. Wann auch immer das modern war, war ich noch nicht mal geplant. Naja, ist ja auch Uniform. Soll nicht modisch sein sondern erkennbar. Und mit der Lederjacke wird’s ja dann doch fast ein bisschen cool. Fühlt sich jedenfalls noch ein bisschen nach Verkleidung an.

Tania Kambouri im Interview

5. Oktober 2015 at 16:51

Tania_InterviewEine Polizistin, die gegenüber der Presse kein Blatt vor den Mund nimmt und die Probleme anspricht, wie sie sich tagtäglich für die Polizistinnen und Polizisten, nicht nur in Deutschland, ergeben.

Wo gibt’s denn so was? Diese Frage drängt sich zwangsläufig vielen Kolleginnen und Kollegen auf. Jeder Beamte, der als Polizist klar erkennbar gegenüber den Medien Auskunft gibt, benötigt hierfür eine Genehmigung seines Dienstherrn. Besonders dann, wenn es um innerdienstliche Probleme geht oder der Dienstweg nicht mehr geeignet bzw. ausgeschöpft ist.

Bürger bedankt sich einfach so bei Polizei Berlin

2. Oktober 2015 at 22:05

Eine wirklich einzigartige Geste, die die Kollegen bestimmt motivieren wird.

Auch von uns einen herzlichen Dank dafür 😀

Leserbrief: „…unseren täglich Dienst gib uns heute…“

25. September 2015 at 21:31

WildVU

Es war mal wieder so ein Tag, an dem man besser mit dem Ar*** (ihr wisst schon, was) im Bett geblieben wäre!

Arzttermin nicht geschafft, Stress in der Spätschicht, nachmittags rief der Ehemann an, sein Auto wäre schon wieder in der Werkstatt, komische Einsätze, etc.

Wieder Kollegen krank, wieder wurde der Dienstplan umgeworfen.
Hinzu kam, daß „Cheffe“ sich wieder über jeden Mist aufregte – hat er wieder von „oben“ böse Sprüche bezüglich unserer schwindenden sog. „TÄT-Zahlen“ bekommen?

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